Deine Geschichte

Zwischen meinen Beinen

Zwischen meinen roten heißen Lippen

Es ist längst Zeit nach Hause zu gehen, doch irgendwie habe ich noch absolut keine Lust dazu. Der Grund dafür steht auf der anderen Seite der Bar. Ich spüre deinen Blick auf mir ruhen. Immer wieder werden verstohlene Blicke über die Theke hinweg ausgetauscht. Es erinnert ein bisschen an ein Katz- und Mausspiel. Wer dabei welche Rolle einnimmt, ist egal. Wir können einander einfach nicht aus den Augen lassen. Ich leere mein Glas und gehe auf die Tanzfläche.


Gastbeitrag © Copyright Rachel S. Jackson


Ich spüre, wie sich dein Blick auf meinem Rücken regelrecht einbrennt. Der Bass vibriert und mein Körper bewegt sich im Rhythmus der Musik. Du beobachtest jede einzelne meiner Bewegungen. Jeden sexy Hüftschwung und jede Drehung, während ich tanze. Ich genieße deine Aufmerksamkeit und mir wird von Minute zu Minute heißer. Die Tanzfläche ist voller Menschen, die ihre Körper eng aneinander schmiegen. Es herrscht fast ein subtropisches Klima.Schweiß rinnt von meinem Hals zwischen meine Brüste. Doch das interessiert mich nicht.

Meine Gedanken drehen sich nur um dich. Mein Höschen ist bereits feucht und das Verlangen, dich auf die Tanzfläche zu ziehen, wird immer größer. Das Pochen zwischen meinen Beinen nimmt zu. Wird intensiver und ich wünsche mir nichts anderes, als dass du es bist, der mich heute Nacht davon befreit.

Eng aneinander

Als hättest du meine Gedanken gelesen und mein stummes Flehen erhört, kippst du deinen Drink auf einmal hinunter und gehst auf die Tanzfläche, direkt auf mich zu. Ich versuche mir nicht anmerken zu lassen, dass meine Haut zu kribbeln beginnt, je geringer der Abstand zwischen uns beiden wird. Mein Gefühl, dass meine Feuchtigkeit bereits zwischen meinen Beinen herunter tropft und das Pochen wird weiterhin stärker. Ich fange an meine Oberschenkel eng aneinander zu pressen, in der Hoffnung, dass der Druck ein wenig abmildert. Aber keine Chance.

Du kommst dicht hinter mir zum Stehen und die Hitze, die von dir ausgeht, scheint mich komplett zu vereinnahmen. Ohne mich zu berühren passt du deine Bewegungen meinen an. Wir tanzen im Einklang zu den Latin Beats und ich kann mich nur noch auf dich konzentrieren. Ich gehe einen Schritt nach vorne und drehe mich in einer fließenden Bewegung zu dir um, um dich von Nahem zu betrachten. Unsere Blicke kollidieren und mir raubt es schier den Atem.

In deinen Augen spiegelt sich das gleiche Verlangen, das ich bereits die halbe Nacht verspüre. Du greifst nach meinem Arm und ziehst mich innerhalb weniger Sekunden zu dir. Ich pralle gegen deinen Körper und keuche erregt auf. »Vergiss nicht zu atmen«, sagst du mit tiefer Stimme direkt an meinem Ohr.

Erst jetzt ist mir wirklich bewusst, dass ich die ganze Zeit, als ich dir in die Augen schaute, die Luft angehalten hatte. Deine Körperwärme, dein Duft, einfach alles vernebelt mir meine Sinne. Meine und deine Hüften eng aneinander liegend, beginnst du, unsere Körper im Beat zu bewegen. Deine Hände, die besitzergreifend auf meinem Arsch liegen. Dein Bein, dass du zwischen meine Beine schiebst, um mir noch näher zu sein.

Ich spüre wie …

Die Beule in deiner Jeans, die bereits darum bettelt von mir befreit zu werden und sich an meinem Oberschenkel reibt. Ich lasse meine Hände auf deinem Körper umherwandern. Fange an deiner Hüfte an und fahre langsam hinauf zu deinen Schultern. Ich spüre, wie deine Muskeln unter meiner Berührung zu zucken beginnen. Die Luft um uns herum ist energiegeladen und der kleinste Funke wird zu einer Explosion führen. Wir nehmen niemanden mehr außer uns beide wahr. Selbst die Musik rückt in den Hintergrund.

Meine Hand bewegt sich wie von selbst von deiner Schulter hinauf zu deinem Hals. Zeitgleich komme ich mit meinem Mund ebenfalls deinem Hals näher. Wie in Trance fahre ich mit meiner Zunge über deinen Hals. Schmecke das Salz auf deiner Haut und bin sofort abhängig davon. Du knurrst und du greifst besitzergreifend in meine Haare..

Übst gerade genug Druck aus, dass ich von deinem Hals ablasse und meinem Kopf anhebe. Noch bevor ich dir in die Augen schauen kann, legt sich dein Mund auf meine Lippen. Fest und bestimmend, forderst du mehr. Ich öffne meine Lippen für dich und du dringst sofort mit deiner Zunge ein. Nimmst meinen Mund in Besitz und ich spüre wie sich dein Griff in meinem Haar und an meinem Arsch verstärkt. Du drückst mich ganz an dich heran und ich kann mein Stöhnen nicht länger unterdrücken.

Ich genieße es, wie du mich anpackst. Wir unterbrechen unseren Kuss und schauen uns an. In ihnen spiegelt sich nichts anderes als Verlangen und Leidenschaft. Wortlos und außer Atem verlassen wir die Bar. Wissende Blicke kreuzen unsere, doch ist es für uns nicht weiter von Bedeutung. Auf der Straße mache ich Anstalten ein Taxi zu rufen, doch du ziehst mich auf dem Gehweg ein Stück weiter in eine dunkle Gasse.

Meine Hände beginnen zu zittern

Meine Nerven sind zum Zerreißen gespannt und die Stimme der Vernunft ist überhaupt nicht mehr wahrnehmbar. Geschützt in der Dunkelheit presst du mich an die kalte Hauswand und meine Nippel richten sich schon fast schmerzhaft auf. Du nimmst meine Hände und hältst sie fest über meinem Kopf an der Wand. Eigentlich sollte mich der Gedanke daran, mich nicht wehren zu können, in Panik versetzen. Aber dem ist nicht so…

Ich will von dir so angepackt werden. Den Nervenkitzel spüren, vielleicht erwischt zu werden. Doch du lenkst mich von meinen Gedanken ab, küsst mich, wie du es bereits in der Bar getan hast und schiebst deine andere Hand unter meinen Rock. Ich keuche auf als du anfängst meine feuchte Spalte durch mein Höschen zu reiben. Ich schiebe dir meine Hüfte entgegen, um den Druck zu erhöhen. Verlange nach mehr. »So schön feucht«, raunst du heißer an mein Ohr. Du schiebst den Spitzenstoff zur Seite und dringst ohne Probleme in meine Pussy ein. Ich stöhne lauter, genieße deine Hand zwischen meinen Beinen. Du nimmst noch einen weiteren Finger und fickst mich mit deiner Hand.

Meine Beine beginnen zu zittern und ich habe das Gefühl zu fallen. Du lässt meine Hände los, presst deinen Körper eng an meinen und gibst mir so den Halt, den ich brauche. Mit meinen befreiten Händen beginne ich, deine Hose zu öffnen. Ich schiebe deine Hose ein Stück herunter und umfasse deinen harten Schwanz durch deine eng anliegende Boxershort. Du stützt deine Hände an der Hauswand und lässt deinen Kopf stöhnend in den Nacken fallen. Du genießt sichtlich wie ich deinen Schwanz bearbeite. Ich spüre, wie du zu zittern beginnst…

Ich führe deinen Schwanz 

Aufgeheizt und geil küsst du mich stürmisch, eroberst meinen Mund mit deiner Zunge. Deine Hände wandern hinab zu meinen Beinen.

Meinen Rock schiebst du nach oben, mein Höschen zur Seite. Legst meinen Oberschenkel um deine Hüfte und ich führe deinen Schwanz in meine feuchte Pussy ein. Stößt schnell und hart zu. Wir beide wissen, dass das hier ein kurzes Vergnügen wird, obwohl wir es bereits in die Länge ziehen. Ich ringe nach Atem, so stark ist die Empfindung, während du dich tief in mir versenkst. Dehnst mich. Füllst mich aus. Ich halte mich an deinen Schultern fest, küsse dich leidenschaftlich. Unser Stöhnen wird von unseren Mündern verschluckt. Zwischen den heißen Küssen und unserem Stöhnen raunst du mir ins Ohr, wie gut sich meine kleine Fotze um deinen Schwanz anfühlt. Wie geil es dich macht, dass ich so nass für dich bin.

Dass du mich gerne noch gekostet hättest, aber du es nicht mehr abwarten konntest, mich endlich zu ficken. Deine Stöße werden schneller, härter und ich bin mir sicher, dass ich morgen Spuren der Hausmauer auf meinem Rücken haben werde, doch es ist mir egal. Im Augenblick ist nichts wichtig außer unsere Lust aufeinander. Dein Griff um meinen Oberschenkel verstärkt sich und wir sind nicht mehr weit von unserem Orgasmus entfernt.

Aufgeheizt und geil küsst du mich stürmisch, eroberst meinen Mund mit deiner Zunge. Deine Hände wandern hinab zu meinen Beinen.

Meinen Rock schiebst du nach oben, mein Höschen zur Seite. Legst meinen Oberschenkel um deine Hüfte und ich führe deinen Schwanz in meine feuchte Pussy ein. Stößt schnell und hart zu.

Während Du mich ….

Wir beide wissen, dass das hier ein kurzes Vergnügen wird, obwohl wir es bereits in die Länge ziehen. Ich ringe nach Atem, so stark ist die Empfindung, während du dich tief in mir versenkst. Dehnst mich. Füllst mich aus. Ich halte mich an deinen Schultern fest, küsse dich leidenschaftlich. Unser Stöhnen wird von unseren Mündern verschluckt. Zwischen den heißen Küssen und unserem Stöhnen raunst du mir ins Ohr, wie gut sich meine kleine Fotze um deinen Schwanz anfühlt. Wie geil es dich macht, dass ich so nass für dich bin. Dass du mich gerne noch gekostet hättest, aber du es nicht mehr abwarten konntest, mich endlich zu ficken.

Deine Stöße werden schneller, härter und ich bin mir sicher, dass ich morgen Spuren der Hausmauer auf meinem Rücken haben werde, doch es ist mir egal. Im Augenblick ist nichts wichtig außer unsere Lust aufeinander. Dein Griff um meinen Oberschenkel verstärkt sich und wir sind nicht mehr weit von unserem Orgasmus entfernt.

Ich kralle mich in deine Schultern fest, küsse dich, während du mich ohne Unterbrechung unnachgiebig weiter fickst. Meine Pussy zieht sich eng um deinen Schwanz zusammen und mein Orgasmus reißt mich mit sich. Du fickst weiter in meinen Orgasmus hinein, um ihn zu verlängern. Ich spüre, wie sich deine Körperhaltung verkrampft und du in mir kommst. Anhaltendes Stöhnen und Keuchen vermischt sich mit unserem Orgasmus.

Unser Atem beruhigt sich langsam und wir schauen uns in die Augen. Zufriedenheit und Erlösung spiegeln sich in ihnen wieder. Wir genießen die letzten Momente, in denen wir miteinander verbunden sind..

Ein letztes Mal

Ein letzter Blick, ein letzter leidenschaftlicher Kuss und du beginnst dich langsam aus mir aus mir zurückzuziehen. Wir richten unsere Kleidung, in dem Wissen, dass es eh hoffnungslos sei. Grinsend treten wir aus der dunklen Gasse wieder auf den belebten Gehweg an der Straße. Du rufst mir ein Taxi und als eines stehen bleibt, öffnest du mir die Tür. Ich bedanke mich und möchte einsteigen, als du mich noch ein letztes Mal an dich heran ziehst und mir einen leidenschaftlichen Kuss gibst, der mich schier aus der Bahn wirft. »Ich danke dir, meine Schöne, für diesen aufregenden Abend«, höre ich dich ganz nah an meinem Ohr sagen.

Ich schließe für einen kurzen Moment die Augen und lasse mich von deiner Stimme zurück in die dunkle Gasse tragen. Ich blicke dich erneut an, wissend, dass wir uns wahrscheinlich nie wieder so nah sein werden, wie die letzten Minuten und steige in das Taxi. Du schließt die Tür hinter mir und ich nenne dem Fahrer meine Adresse. Er fährt los und ich drehe mich ein letztes Mal um und sehe, wie du dich gerade umdrehst und zu Fuß in die andere Richtung gehst. Ich frage mich, ob du jetzt auch wie ich, nach Hause fährst und diesen Abend noch einmal in Gedanken durchgehen wirst.

Eure

Rachel S. Jackson


© Copyright · Autor: Rachel S. Jackson | · Foto: Rachel S. Jackson

2 Gedanken zu „Zwischen meinen Beinen

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