Deine Geschichte

Wirbelsturm der Zunge

Wirbelwind der Zunge

Hallo meine Lieben. Kennt ihr das? Da ist man in der zweiten Hälfte des Lebens und denkt sich, dass alles in geordneten Bahnen läuft. Man ist mit dem Erreichten und dem Leben zufrieden. Und dann kommt ein Wirbelsturm und reißt einen von den Beinen.


Gastbeitrag © Isa von Buckow


Aber mal der Reihe nach. Ich arbeite in einem Gebäude, in dem sich im Erdgeschoß ein Sportstudio befindet. Wenn ich abends das Büro verlasse, laufe ich an den Fenstern des Studios vorbei und sehe, wie Männer und Frauen trainieren. Meistens registriere ich das gar nicht so bewusst, bis an einen Freitag vor ein paar Monaten. 

Ich verließ mein Büro, sortierte im Kopf noch die Dinge, die ich an diesem Abend auf dem Heimweg erledigen wollte, und schaute wie immer gedankenverloren in die Fenster des Sportstudios. Plötzlich erschien ein Mann mit zwei Handeln am Fenster und strahlte mich an. Ich schaute, stutzte und setzte dann meinen Weg zum Parkplatz fort.

Als ich abends zur Ruhe kam, sah ich plötzlich die Augen des Mannes vor mir. Es beunruhigte mich einerseits, andererseits war da so ein undefinierbares Gefühl. Am nächsten und den folgenden Tagen ertappte ich mich dabei, wie ich auf den Weg zum Parkplatz die Fenster des Sportstudios nach dem Mann absuchte.

Sein Interesse an mir

Nach Tagen sah ich ihn wieder trainieren. Er stand mit den Rücken zum Fenster und ich verlangsamte meinen Schritt. Dann blieb ich stehen und wartete. Als er sich umdrehte und mich sah, lachte er und ich wurde rot. Dann neigte er den Kopf zur Seite, zwinkerte und winkte. Ich winkte verlegen zurück. 

In den darauffolgenden Wochen wurde es zu einem Ritual, dass wir uns grüßten und zuwinkten. So verging ein Monat. An einen Abend, mein Blick suchte das Fenster wieder ab, stand er plötzlich neben mir. Er hatte seine Sporttasche über die Schulter geworfen, sein Haar war vom Duschen noch nass und er roch verdammt gut. 

Wie selbstverständlich begleitete er mich zu meinem Auto und fragte, ob ich noch ein paar Minuten Zeit hätte. Da ich nichts sagte, setzte er sich auf den Beifahrersitz, die Tasche zwischen seinen Füssen. So saßen wir in meinem Auto und redeten. Zuerst war das Gespräch noch stockend. Mit der Zeit wurde ich lockerer und es machte mir Spaß.

Nachdem wir über eine Stunde im Auto geredet hatten, fragte er, ob wir uns nicht erneut und in einer angenehmeren Atmosphäre zum Essen treffen könnten. Wie ich bereits sagte, ich bin in der zweiten Hälfte meines Lebens. Ich würde mich auch nicht als besonders attraktiv bezeichnen. Dass ein Mann, der durchtrainiert ist, Interesse an einer Frau mit weiblichen Rundungen haben könnte, wäre mir nie in den Sinn gekommen. Was soll ich sagen… ich sagte zu.

Wohlige Zufriedenheit

Eine Woche später holte er mich zum vereinbarten Termin vom Büro ab. In seiner ungezwungenen Art erklärte er mir, für mich kochen zu wollen, und er hätte da auch schon etwas vorbereitet. So fuhr er mit mir zu seiner Wohnung. Zuerst war ich irritiert, da ich auf einen Besuch in einem Restaurant eingerichtet war – aber ich wollte ja kein Spielverderber sein.

In der Wohnung angekommen, begleitete er mich ins Wohnzimmer. Er holte eine Flasche Wein, zwei Gläser und stellte Musik an. Dann entschuldigte er sich und verschwand. Ich hatte Zeit mir seine Wohnung anzusehen. Natürlich war ich neugierig. Ich schaute nach Anzeichen einer weiblichen Lebensgefährtin, fand aber nichts.

Dann kam er zurück und begleitete mich ins Nachbarzimmer. Er hatte den Tisch sehr romantisch für zwei Personen gedeckt und das Essen stand bereit. Während des Essens unterhielten wir uns und ich stellte fest, dass mir nicht nur seine Art und seine Lebenseinstellung gut gefiel. Ihm gefiel, dass ich gern kochte, und ihn amüsierte es, als ich zugab, gern zu essen.

Nach dem Essen begaben wir uns wieder ins Wohnzimmer. Das Essen und der Wein hatten für eine wohlige Zufriedenheit gesorgt und so dauerte es auch nicht lange, bis er sehr dicht bei mir saß. Während er sprach, begann er mit einer Hand mit meinen Haaren zu spielen und streichelte meinen Nacken. Ich genoss seine Aufmerksamkeit und hatte ein Kribbeln im Bauch. Da ich ihn nicht ausbremste, wurde er mutiger.

Seine Hände, seine Lippen, …

Seine Hände fuhr unter meinen Pullover, zuerst den Rücken hinauf und wieder herunter, dabei hakte er meinen Büstenhalter auf. Dann begann er meine Brüste zu streicheln. Mein Atem wurde schneller und ich wollte mehr von ihm. Bereitwillig ließ er sich sein Shirt ausziehen und entledigte mich meines Pullovers und des BHs. Er streichelte meine Brüste, leckte und saugte an meinen Brustwarzen.

Ich drängte mich gegen ihn und spürte die Ausbeulung in seiner Hose. Ich öffnete seine Hose und meine Hand suchte den Weg zu seiner Männlichkeit. Er stand auf, zog sich komplett aus, hob mich hoch und trug mich auf seinen Armen ins Schlafzimmer. Zärtlich legte er mich auf sein Bett und entkleidete mich vollständig. Er legte sich zu mir und begann mich wieder zu liebkosen.

Seine Hände, seine Lippen und seine Zunge wanderten vom Hals abwärts über meine Brüste, meinen Bauch bis zu meinen Venushügel. Als er mein Lustdreieck streichelte und ich seine Zunge an meinen Kitzler spürte, hielt ich es nicht mehr aus. Ich bäumte mich auf, öffnete meine Beine und zog ihn zu mir. 

Meine Hand umschloss seinen Penis und ich schob ihn zwischen meine Beine. Er drang sofort in mich ein. Ich spreizte meine Beine noch mehr und in wenigen Augenblicken hatte ich seinen Rhythmus aufgenommen. Er stieß fest, aber nicht brutal und ich hielt dagegen. 

Es dauerte nicht lange und ich kam zum Höhepunkt. Als er das bemerkte, beschleunigte er sein Tempo und kam kurze Zeit nach mir. Danach lagen wir beieinander und meine Hand streichelte seine Brust und den Oberarm. Ich bewunderte innerlich seinen trainierten Körper. 

Wirbelsturm der Zunge

Nachdem wir etwas ausgeruht hatten, wollte ich mehr. Ich begann ihn zu küssen und arbeitet mich, genau wie er zuvor bei mir, vom Oberkörper in Richtung Unterleib vor. Meine leicht hingehauchten Küsse auf seinen Penis zeigten Wirkung, und als ich mit meiner Zunge seine Eichel liebkoste, war seine Männlichkeit wieder in voller Pracht. Nur so schnell ließ ich nicht von ihm ab.

Ich nahm seinen Penis in den Mund und massierte ihn. So wie ich ihn in den Mund steckte, ihn wieder fast herauszog und dabei meine Zunge mit seiner Eichel spielte, genauso stieg seine Erregung. Ich wollte nicht von ihm ablassen. Ich wollte ihn sehen, riechen, schmecken. Ich liebte es, wie er sich mir entgegenstreckte.

Mit einer Hand umschloss ich seine Hoden und wurde immer wilder. Meine Erregung riss ihn mit und mit einem kurzen Aufstöhnen ergoss er sich in meinen Mund. Ich schluckte seinen Saft und wollte ihn noch sorgsam ablecken. Er hatte jedoch anderes vor.

Er zog mich nach oben und drehte mich auf den Bauch. Er spreizte meine Beine und ich spürte zuerst zwei seine Finger in meiner Muschi. Dann zog er sie heraus und steckte mir ohne Vorwarnung einen Finger in meinem Po. 

Zuerst war ich erschrocken, aber er war in seinen Bewegungen sehr behutsam und so war es mir nicht unangenehm. Dann legte er sich auf mich und ich spürte, wie seine Eichel in meinen Po eindrang. Er schob immer weiter bis er vollständig in mir war. Dann begann er mit einer Hand unter mich zu greifen und meinen Kitzler zu massieren. Gleichzeitig bewegte er sich schneller. 

Wie in Trance

Ich lag da, konnte nichts tun und spürte nur sein Gewicht auf mir, seine Wärme und an zwei Stellen meines Körpers seinen Kontakt. Er flüstere mir ins Ohr, dass mein fraulicher Körper ihn verrückt machte. Ich war wie in Trance. Kurz bevor er kam, zog er seinen Penis aus mir und schob in mir wieder in meine Muschi. Ich genoss seine Stöße und feuerte ihn an.

Nachdem er gekommen war, lagen wir eng umschlungen und streichelten uns zärtlich. Ich erschrak, wie schnell die Zeit vergangen war. Irgendwann kam der Punkt, an dem ich ihn verlassen musste. Ich wünschte mir in diesem Moment eine ganze Nacht mit ihm zu haben. Aber mein altes Leben rief mich.

Am nächsten Abend hatte ich einen kleinen Zettel unter meinem Scheibenwischer. Darauf stand: „Ich wünsche mir eine oder mehrere Wiederholungen. Du bist ein Genussmensch – ich liebe das.“

Darunter stand seine Handynummer.

Hattest Du auch mal ein ähnliches Erlebnis? Dann erzähl uns davon und schreibe einen Kommentar dazu.


© Copyright · Autor: Isa von Buckow | · Foto: Luca Felix

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