Deine Geschichte

Wellnesstag alleine – oder doch nicht?

Bild von Kai Miano auf Pixabay

Es war Samstag und ich hatte noch keine Pläne für den Tag. Ich saß auf der Terrasse mit meiner Tasse Kaffee, da kam mir die Idee mir einen schönen Wellnesstag zu gönnen. Die Tasche war schnell gepackt und ab ging es ins WellnessParadies.

Es schien nicht so viel los zu sein. In der Umkleidekabine zog ich mich rasch um. Da ich schon sehr weiblich gebaut bin, habe ich mich im Bikini noch nicht so oft gezeigt. Aber heute war mir danach, einen Bikini anzuziehen. Nach dem die Klamotten im Spinnt waren, suchte ich mir ein ruhiges Plätzchen.

Auf dem Weg zur Dusche steckte ich mir meine schulterlangen, dunkelblonden Haare zusammen. So im Tagtraum versunken, fiel mir nicht auf, dass ich beobachtet wurde. So ging es wohl eine zeitlang. War ja erst schwimmen, bevor es in den Saunabereich ging.

Im Saunabereich war ich später fast alleine. So kam es mir zumindest vor. Bikini aus und als erstes in die Dampfsauna. Durch den vielen Dampf sah man nicht ob da noch andere Saunagäste saßen. Ich genoss die Wärme und spürte die ersten Schweißtropfen auf meinem Körper. Ich rieb mir mal über die Arme, über meine üppigen Brüste und meinem Bauch. Es fühlte sich schon sehr erregend an. Ich streichelte mich auch mal in meinem Schoß, ich war ja alleine …. dachte ich zu diesem Zeitpunkt. Es war Zeit zum kalt abduschen.

Nach der erfrischende Dusche, noch entspannen im Hamam.

Der Schein trügt

Es waren nur eine Frau und ein Mann in dem Bereich. So legte ich mich auf diese warmen aber nassen Steine, das war Entspannung pur. Nach kurzer Zeit und einem kurzen Gespräch verabschiedete sich die Frau und ich dachte der Mann gehöre zu ihr. Dem war aber nicht so. Ich kannte ihn. Wir haben uns schon öfters gesehen. Auch mal gesprochen, aber ich dachte er sei vergeben.

Er sah gut aus: groß, gut gebaut. Genau mein Typ! Aber ich bin schüchtern und würde so einen Mann nie nach einem Treffen fragen … Ich spürte wie er mich beobachtete und wusste nicht ob ich es unangenehm fand. Bevor ich diesen Gedanken fertig hatte spürte ich schon lauwarmes Wasser.

Es lief über Schulter, Rücken, Po und die Beine. Er ließ nichts aus und fragte mich, „ob er mich massieren dürfte“. Ich antworte mit einem leisen „ja“. Seine Hände waren zärtlich. Er massierte meine Schultern und Rücken. Er flüsterte mir ins Ohr „ich beobachte dich schon eine ganze Weile und in der Dampfsauna warst du nicht alleine“. Mir stieg eine peinliche Röte ins Gesicht. Er merkte es und fügte hinzu „es muss dir nicht peinlich sein, es war sehr heiss dich zu beobachten“.

Ich spielte mit dem Gedanken zu gehen. Aber er war so zärtlich und hatte so ein erotisches Anziehungskraft das ich nicht konnte. „Genieß es, ich mache nichts was du nicht möchtest“ und massierte weiter. Er streifte den Po und streichelte mein Po Schlitz und er merkte das es mich erregte.

Bei den Beinen streifte er meinen leicht erregten Schoß, da ich mich nicht wehrte machte er weiter.

Mal zart, mal hart

Er schob meine Beine auseinander und spielte mit seinen Fingern an meiner rasierten Muschi. Er umspielte meinen Kitzler und genoss es das ich geil und feucht wurde. Ich stöhnte leicht vor Geilheit.

Ich drehte mich auf den Rücken. Er rieb mit seinen Finger und drang immer wieder mit den Finger in mich ein. Ich stand zwischen hör auf ich will noch nicht und mach bitte weiter ich will kommen. Ich streckte ihm mein Becken entgegen und erlebte einen mega heftigen Orgasmus. Ihm gefiel es dass ich mich so gehen ließ und beobachtet mich genau.

Ich setzte mich auf und sah ihm direkt in seine schönen Augen. Ich biss mir aus Verlegenheit auf die Lippe. Er küsste mich. Seine Erregung war deutlich zu sehen. Er hatte einen prallen Penis und zog mich zu ihm auf den Schoß.

Seine dicke Eichel streifte meine feuchte noch leicht zuckende Grotte. Durch seine zärtlichen Küsse und sein festes anfassen an meinem Po, merkte ich wie er langsam in mich eindrang. Ich nahm Platz auf seinem Schoß und wir genossen es beide wie sein Schwanz mich ausfüllte.

Ich packte fester an seinem Rücken zu, was er sehr geil fand. Wir fanden schnell unseren Rhythmus. Mal zart mal hart. Wir merkten beide das es heftig wird, unser stöhnen wurde tiefer …. genau wie mein Reiten. Ich spürte ihn tief in mir und merkte, wie ich anfing zu zittern „oh Gott wie geil“ war das.

Er sagte nur „ich komme …. Baby mach weiter du bist Wahnsinn“. Ich dachte ich höre nie auf zu zucken. Wir küssten uns noch lang danach und er hielt mich fest …. unsere Beine zitterten …..

Ich stand auf und wir gingen dann zusammen duschen …..


© Copyright · Autor: anonym (von Autorin erwünscht) | · Fotos: Kai Miano auf Pixabay

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