Deine Geschichte

Wasser auf meiner Haut

Bild von Klaus Hausmann auf Pixabay

(YS– 02/2019) Es war einer dieser Wintertage an denen die Sonne schien und es war trotzdem sehr kalt war. Alles war draussen gefroren, aber nicht glatt. Ich zog mich warm an und ging mit meinem Hund eine Runde spazieren. Einfach mal die Seele und Gedanken ruhen lassen, weg vom Alltag.

Es waren wenig Leute unterwegs. Die Felder waren alle mit leichtem Tau überzogen und es knisterte wenn man es betrat. Ich schaute wie mein Hund über das Feld lief, immer mit dem Blick ob ich auch noch da bin. Ich hatte ihn fest im Blick und war trotzdem in Gedanken.

Auf dem nach Hauseweg klingelte mein Handy. Dein Name stand im Display. Bevor ich dran konnte verstummte es auch schon wieder. Ich wollte gerade zurück rufen als eine Nachricht von dir kam.

„Ich bin schon da und habe deine Nachricht erhalten, dass du spazieren bist. Ich warte mit heißem Badewasser auf dich“ Meine Antwort: „Ich bin auf dem Weg … und freu mich auf dich“.

Ich wollte gerade den Schlüssel in den Zylinder stecken, da öffnet sich die Tür. Die Leidenschaft überkam uns und wir küssten uns. Ich zog die Jacke, Schal und Schuhe aus.

Da nahmst du mich auch schon an der Hand mit ins Bad. Die Wanne füllte sich mit Wasser und Schaum. Du zogst mich zu dir. Öffnetest mir die Bluse und den Knopf von der Jeans. Während ich dir dein Hemd öffnete und dir deinen Oberkörper küsste, öffnetest du mir den schwarzen BH den ich anhatte.

Deine Berührungen machen mir eine leichte Gänsehaut. Ich beugte mich über die Wanne um das Wasser abzustellen. Da streicheltest du mir über den Rücken und Po. Zogst mir die Jeans über den Po und mein schwarzer Spitzenslip kam zum Vorschein.

Rache ist süss

Ich drehte mich wieder zu dir um und spritze dich nass. Dein offenes, weißes Hemd streifte ich dir über die Schulter. Deine Beule in deiner Hose war ersichtlich. Mit meinem Zeigefinger fuhr ich deine Konturen nach, was du sichtlich genossen hast. Ich öffnete die Jeans und zog sie aus. Dein tiefes Atmen verriet mir, dass es dir gefiel.

Nur du hattest andere Pläne. Du küsstest mich und deine Lippen gleiteten nach unten. Du knietest dich und während deine Lippen mich berührten, zogst du mir den Slip aus. So komplett nackt, das erregte dich sehr.

Ich setzte mich mit gespreizten Beinen auf den Badewannenrand. Wo du freien Blick auf meine feuchte, leicht geschwollene Spalte hast. Du streicheltest sie und küsste sie. Mein leichtes stöhnen zeigte dir das ich mehr wollte. „Du beherrschst dich …. So schnell nicht,“ flüstertest du mir zu.

Frech grinsend gabst du mir einen Schubser und ich lag in der Wanne. Das Wasser spritzte hoch und du konntest dir das Lachen nicht verkneifen.

Du beugst dich zu mir um mich zu küssen. Ich schaute dir in deine wunderschönen Augen und sagte „Rache ist süss!“ Ich zog dich, noch bekleidet mit der Boxershort, ins Badewasser. Nachdem du dir dann doch die nasse Boxershort ausgezogen hattest setztest du dich hinter mich. Ich spürte deine Erregung, die mich selbst sehr erregte.

Du wäschst mich mit einem weichen Waschlappen was ich sehr genoss. Ich streichelte dir deine Beine. Deinen Küssen und deinen Berührungen gab ich mich hin. Meine Nippel streckten sich und mein Atem wurde tiefer. Deine Finger geleiteten über meine Brüste, die du feste massiertest. Dann streicheltest du meinen Venushügel und drangst in meine geschwollene Spalte ein.

Ich möchte mich revanchieren

Ich flehte dich an „bitte mach weiter“. Ein zarter Kuss an meinem Hals und deine Aufforderung „komm, komm für mich“. Liesen eine heftige Welle der Lust über mich kommen. Das zucken spürtest du und genoss es. „Das war noch nicht alles, ich will dich im Schlafzimmer,“ sagtest du zu mir nachdem ich wieder Herr meiner Sinne war.

Du liest mich in der Wanne alleine und trocknetest dich ab und bereitetest das Schlafzimmer vor. Ich stieg aus der Wanne und zog mir den weichen Bademantel an. Die Haare zusammen gemacht, folgte ich dir ins Schlafzimmer.

Es waren Kerzen an. Spielzeug und Öl lagen bereit. „Ich möchte mich revanchieren,“ sagte ich zu dir und griff nach dem Öl. Du drehtest dich auf den Bauch und liest mich anfangen.

Ich genoss es die Macht zu haben und setzte mich neben dich aufs Bett. So verteilte ich etwas Öl auf deinem Rücken. Massierte dir den Rücken, Schulter und Arme. Ich flüsterte dir ins Ohr, „jetzt bist du dran“. Ich massierte dir deinen sexy Po mal sanft mal fest. Deine Pospalte gleitete ich rauf und runter. Deine Rosette ölte ich leicht ein. Ein leises Stöhnen konntest du nicht unterdrücken.

Du drehtest dich auf den Rücken, weil du die Kontrolle behalten wolltest. Du zogst mir den Bademantel auf und massiertest meine Brüste und wir küssten uns sehr leidenschaftlich. „Ich bin noch nicht fertig“, erwähnte ich.

Mit den öligen Händen massierte ich deine Brust und spielte mit deinen Nippeln. Was dich mal zucken ließ. Ich zog den Bademantel aus. Setzte mich zwischen deine Beine. Streichelte deinen Bauch und die Innenseite deiner Schenkel.

Willenlos

Du schautest mir tief in die Augen und ich wusste genau was ich machte. Als ich nach deinem erregten Sch**** griff und massierte hast du die Augen geschlossen. Du gabst dich mir hin was mich sehr erregte. Deine Hoden waren prall und fest. Dein Po glänzte noch vom Öl.

Meine Zunge umspielte deine Eichel und meine Finger massieren deine Rosette. Dein Atem wurde schwerer und tiefer. Ich griff nach dem Glasdildo und führte ihn vorsichtig in deinen Po. „Oh Schatz, du wirst doch nicht ….“, stammeltest du. Ich massierte weiter deinen Sch**** und gleichzeitig führte ich den Glasdildo in deinen Po ein …. langsam aber fest und tief. „Du bist der Wahnsinn, bitte nicht aufhören“, flehtest du.

Dieser Anblick war mega: dich so willenlos zu erleben. Dein Analorgasmus kam sehr schnell. Ich zog den Dildo raus. Küsste deine Eichel, Bauch und deine weichen Lippen.

Biss mir auf die Lippe und schaute dir in deine wunderschönen Augen. Du packtest mich. So das ich unter dir lag. „Du bist unschuldig ….. das zeig ich dir, wer unschuldig ist“, sagtest du zu mir.

Du fesseltest mir die Hände zusammen. Nahmst das Öl und massiertest mir die Brüste und den Bauch. Deine Berührung ließen meinen Körper beben. Als du meinen Schoss liebkoste, war es um meine Beherrschung geschehen. Mein Stöhnen verriet, dass ich sehr erregt war… die Schamlippen dick geschwollen…mein Saft lief. Du verteiltest meinen Saft mit der einen Hand, mit der anderen befreitest du mich.

„Dreh dich um und Knie dich hin“, sagtest du mit bestimmender Stimme. Ich spürten deinen harten Sch**** an meiner feuchten Muschi. Ich flehte „bitte f*** mich“. Du packtest meine Hüften und mit einem festen Stoß drangst du in mich. Was mich aufstöhnen lies.

Völlig berauscht

Dein Daumen massierte mir meinen Anus. Ich spürte wie du mir jetzt den Glasdildo in den Po schobst. Ich war völlig berauscht und wir standen beide kurz vor unserem Orgasmus. Ich zuckte und zitterte am ganzen Körper. Dein praller Sch**** in meiner feuchten Muschi.

Wir kamen beide sehr heftig. Der Saft lief nur so. Wir sanken beide erschöpft zusammen ins Bett und streichelten uns noch eine zeitlang bis wir einschliefen.

Eure YS


© Copyright · Autor: YS | · Foto: Klaus Hausmann auf Pixabay

Hat es Dir gefallen? Was denkst Du gerade?