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Was machst Du mit mir?

Was machst Du mit mir - Frau mit Kleid im Wald

Am nächsten Tag trafen wir uns früh am Morgen wie vereinbart am Waldparkplatz, wo unsere Söhne für ihren Ferienprogramm Trekking Tag abgeholt wurden. Saskia war ebenso erfreut wie ich, als unsere Kids mit ihren Betreuern im Wald verschwunden waren. Wir warteten noch ein paar Minuten, bis auch die letzten Eltern den Parkplatz verlassen hatten. Nun waren wir allein.


Du kennst die Vorgeschichte dazu? Wenn nicht, hier gehts zu Teil 1 >>>


„Ich hab mich an die Abmachung gehalten“ sagte Saskia und zog langsam ihre Kleid nach oben. Mein Blut geriet in Wallung, als ich sah, dass sie keinen Slip trug und sie mir ihr Lustdreieck präsentierte. „Und Du?“ warf sie mir entgegen. Ich zog meine Hose nach unten und mein harter Ständer kam zum Vorschein.

Mit den Worten „zieh Dich ganz aus“ grinste sie mich an. Dass der Parkplatz von der Straße einsehbar war und jederzeit jemand hätte kommen können, interessierte mich nicht. Also ließ ich meine Hose fallen und zog mein T-Shirt aus. Da stand ich nun, vollkommen nackt und präsentierte ihr meinen Liebesstab.

Sie kam auf mich zu, umarmte und küsste mich innig. Ich packte ihre Pobacken und drückte ihre Lenden gegen meine. Sie sprang hoch und umschloss mit ihren Beinen meine Hüften. Ich trat mit ihr ein paar Schritte zurück und legte sie auf die Motorhaube meines Autos.

Die Träger ihres Sommerkleids rutschten herunter und ich konnte den Ansatz ihrer Brüste sehen. Angeheizt durch diesen Anblick zog ich ihr Kleid nach unten. Zwei wunderschöne Nippel luden mich ein sie mit der Zunge zu liebkosen.

Zärtlich und ganz vorsichtig berührte ich sie mit meiner Zungenspitze. Ihre Lenden bäumten sich auf und ein lautes Stöhnen kam aus ihrem süßen Mund. Meine Hand umschloß ihre andere Brust und massierte ihren Nippel zwischen meinen Fingern.

Außer Rand und Band

Sie legte ihre Beinen erneut um meinen Körper. Ihre heiße Lustgrotte drückte sich immer fester gegen meinen harten Liebesstab. Ihre kreisenden Bewegungen massierten ihn regelrecht. Ich meinte zu spüren, dass er sich genau zwischen ihre Schamlippen befand, nur noch getrennt durch den dünnen Stoff ihres Kleides.

Sie zog ihr Kleid nach oben. Als sie meinen Ständer an ihrer nassen Muschi spürte zog sie meinen Kopf nach oben und hauchte „Fick mich endlich. Jetzt gleich, ohne viel drumherum.“

Mit meiner Eichel fuhr ich zwischen ihren feuchten Schamlippen vor und zurück. Als ich dabei ihre Perle berührte stöhnte sie laut auf. Angespornt durch ihre Reaktion wiederholte ich dies mehrmals. Sie begann ihren Unterleib wie eine wilde Stute zu bewegen. Ihr Atem wurde schneller und lauter, während sie ihren Kopf hin und her warf. Sie war außer Rand und Band.

Jetzt hatte ich sie soweit, wie ich es wollte. Meine Eichel setzte ich an ihre Lustgrotte und und schob sie langsam in sie hinein, zog sie wieder zurück um erneut leicht in sie einzudringen.

Ihr ganzer Körper verkrampfte sich, ihr Oberkörper richtete sich auf, ihre Fingernägel krallten sich in meinen Rücken und ihr Stöhnen wurde lauter. In diesem Moment rammte ich ihr meinen Liebesstab hart und in voller Länge mehrfach in ihre heiße nasse Muschi.

Sie hielt die Luft an, verharrte mehrere Sekunden vollkommen bewegungslos und schrie auf. Ich spürte wie ihr Liebessaft an meinen Schenkeln herunterlief. Und je stärker und tiefer ich zustieß umso mehr „förderte ich zu Tage“.

Nackte, schweißgebadete Körper

Wieder und immer wieder drang ich in sie ein. Und ich stellte zu fest, heute war ein guter Tag zum Ficken. Denn ich konnte mich trotz dieser heißen Frau auf der Motorhaube lange beherrschen. Es dauerte daher auch nicht lange bis sie mit lautem Geschrei kam.

Als ihre Vagina meinen harten Liebesstab wie ein Schraubstock in ihrer Ekstase festhielt spürte ich das langsam aufsteigende Pulsieren meinen Freudenspenders. Auch Saskia schien die zu bemerken und sagte mich röchelnder Stimme „Ja, spritz ab … ganz tief … gib mir alles“.

Und dann kam es mir. Ich rammte ihr mein Schwert nochmals bis zum Anschlag in ihre Liebesgrotte und verharrte in dieser Position. Ich fiel ins Hohlkreuz um noch tiefer in sie eindringen zu können und entlud mich mehrfach in ihr.

Dann sackte ich zusammen und legte meinen Oberkörper auf ihren. „Man, war das geil. So wurde es mir schon lange nicht mehr besorgt“ flüsterte Saskia mit ins Ohr. Ich weiß nicht, wie lange wir so gelegen haben, zwei nackte schweißgebadete Körper auf der Motorhaube meines Wagens, keine 50 Meter von einer viel befahrenen Straße entfernt.

Ich löste mich von ihr und sah, wie mein Sperma aus ihr herauslief. Sie stand auf und wollte ihr Kleid wieder hochziehen, als ich „Stop, nichts da“ zu ihr sagte. „Was meinst Du?“ fragte sie sichtlich verwirrt. „Zieh das Kleid aus. Wir fahren beide nackt im Auto zum See“.

Sie überlegte nur ganz kurz und zog dann ihr Kleid über den Kopf. Splitternackt öffnete sie die Autotür und setzte sich auf den Beifahrersitz. Ich sammelte meine Klamotten ein und tat es ihr mit einem breiten Lächeln im Gesicht gleich.

Enttäuschung

Wir verließen den Parkplatz und machten uns auf den Weg Richtung Autobahn. Bereits kurz nach der Auffahrt konnte ich meine Hände nicht mehr bei mir lassen und fuhr mit der rechten Hand auf der Innenseite ihrer Schenkel nach oben.

Bereitwillig öffnete sie ihre Beine und drehte die Rückenlehne etwas nach hinten. Meine Finger berührten ihre nassen feuchte Lippen. Zärtlich strich ich über ihre Perle was ihr ein Stöhnen entlockte.

Sie nahm meine Hand und drückte sie fest an ihre Liebesgrotte. „Steck mir die Finger rein. Fick mich damit …“. Weiter kam sie nicht, denn als ich mit drei Fingern in sie eindrang bäumte sich ihr Körper auf.

Ich zog meine Hand zurück um dann erneut zuzustoßen. Je schneller und öfter ich das wiederholte umso wilder und lauter wurde sie. Ich spürte wie sie sich verkrampfte, kurz vor ihrem Ausbruch stand, als ich aufhörte.

Ich strich ihre Oberschenkel nach unten und verteilte daran ihren Liebessaft. Dann nahm ich meine Finger in meinen Mund und leckte genüsslich daran. „Du bist gemein“ stammelte sie vor sich hin. „Lass mich nicht so liegen. Ich brauche es jetzt. Ich bin so geil.“

Um ihrem Wunsch Nachdruck zu verleihen setzte sie sich auf und nahm meinen Liebesstab zwischen ihre Hände. Langsam zog sie meine Vorhaut zurück und streichelte meine Eichel mit ihren Fingern.

Mir wurde es heiß und kalt, aber auch zu gefährlich und drückte ihre Hände weg. „Gedulde Dich, dazu hast Du heute noch genügend Möglichkeiten“ sagte ich zu ihr. Enttäuscht legte sie sich wieder auf ihren Sitz, nahm meine Hand und legte sie zwischen ihre feuchten Schenkel.

Im Augenwinkel konnte ich erkennen, wie sie ihre Augen schloss und mit ihren Händen ihre Brüste umspielte. Ihre harten Nippel lies sie zwischen ihren Finger gleiten.

Ohne Möglichkeit auf Erlösung

Ihr Atem wurde immer intensiver, ohne dass ich meine Hand bewegte. Nur mein Daumen umspielte den Eingang zu ihrer Liebesgrotte. Sie war wie in Trance. Ich zog meine Hand zurück und wartete, was geschehen würde.

Kaum hatte ich ausgedacht, schob sie ihre Hände zwischen ihren Schoß und begann es sich selber zu besorgen. Ich konnte es nur erahnen, was sie mit ihren Fingern gerade anstellte. Auf jeden Fall war sie mehr als feucht, das konnte ich trotz ihres lauten Atems hören. Nach wenigen Minuten und immer lauter werdenden Stöhnen kam es ihr erneut.

Wie gerne wäre ich jetzt einfach auf den Seitenstreifen gefahren und hätte sie einfach vernascht. So war ich, ohne Möglichkeit auf Erlösung, gezwungen mit brennenden Lenden und einem heißen Schwert die Kilometer auf der Autobahn herunter zu spulen.

Dann endlich hatten wir den See erreicht und ich suchte einen Parkplatz im Schatten. Bis auf zwei weitere Autos war dieser um diese Uhrzeit noch vollkommen leer. Sofort hatte ich eine Idee um zu sehen, wie weit Saskia bereit ist zu gehen.

“Bist Du bereit für eine kleine Herausforderung?” fragte ich Saskia und schaltete den Motor aus. “Kommt darauf an” antwortete sie. “Wir müssen ein Stück bis zu meinem Lieblingsplatz laufen. Ich möchte, dass Du dein Kleid in deine Badetasche packst und nackt mit mir dorthin läufst. Das sind gute zehn Minuten und der Weg ist anfangs ziemlich offen.”

“Spinnst Du? Da könnte mich ja jemand sehen” schrie sie mich entrüstet an. Wortlos, aber keineswegs enttäuscht, stieg ich aus, ging zum Kofferraum, öffnete die Klappe und packte meine Sachen in meinen Rucksack.

“Was machst Du mit mir?”

Saskia blieb noch regungslos sitzen. Wie gerne hätte ich jetzt ihre Gedanken gelesen. War sie sauer, oder kämpfte sie mit sich? “Kommst Du” fragte ich. “Äh, sorry, ja” antwortete sichtlich aufgeschreckt. Dann stieg sie aus, zog ihr Kleid an und kam zu mir.

Ich gab ihr ihre Tasche, setzte meinen Rucksack auf, nahm die Picknickdecke und den Sonnenschirm aus dem Kofferraum und verschloß das Auto. Sie schaute mich entgeistert an und fragte “Gehst Du so, nackt?”. “Ja, ich habe damit kein Problem. Und eines solltest Du von mir wissen: Ich verlange nie etwas von jemand anderem, was ich nicht selber bereit wäre zu tun.”

Sie gab mir einen Kuss auf die Wange und wir schlenderten Hand in Hand los. Ich bemerkte ihre Unruhe und ihre Blicke, die ständig umher schweiften. Mir schien so, als könnte ich ihr Herz schlagen hören, so aufgeregt war sie.

Wir waren noch keine zwei Minuten unterwegs als sie sagte “Warte mal” und stehen blieb. Mitten auf dem Weg zog sie ihr Kleid aus und verstaute es in ihrer Tasche. Nackt und wunderschön stand sie vor mir und lächelte mich mit einem breiten Grinsen an. “Du Spinner, was machst Du nur mit mir?” kam aus ihrem süßen Mund. Ich zog sie zu mir heran, umarmte sie und spürte ihren nackten Körper auf meiner heißen Haut. Ein zärtlicher, inniger Kuss von mir war Antwort genug.

So liefen wir weiter und kamen an meinem Lieblingsplatz an, ohne dass uns jemand begegnet wäre. Während ich die Picknickdecke ausbreitete holte Saskia zwei Gläser und eine Flasche Sekt aus ihrer Tasche. Mehr oder weniger gekonnt öffnete sie diese.

Wie zu erwarten spritzte der Sekt heraus und ergoss sich über ihrem Körper. Schnell stülpte sie ihre Lippen über den Flaschenhals um die Fontäne zu stoppen.

Im Sonnenlicht ….

Als sie das geschafft hatte stellte sie die Flasche und die Gläser beiseite und holte ein Handtuch aus der Tasche. “Was hast Du vor?” fragte ich sie. “Mich sauber machen” antwortete Saskia. Ich nahm ihr das Handtuch weg, setzte mich auf die Decke und zog sie zu mir runter. “Leg Dich auf den Rücken. Das mache ich, aber nicht mit dem Handtuch” grinste ich an.

Bereitwillig legte sie sich hin, stellte ihr Füße auf und spreizte ihre Beine etwas. Ich kniete zu ihren Füßen und begann ihre Knie zu küssen, die Innenseite ihrer Oberschenkel und fuhr mit meiner Zunge weiter zwischen ihre Beine. Sie öffnete sie immer weiter und ermöglichte mir freien Blick auf ihr Lustgrotte.

Im Sonnenlicht konnte ich ihre glitzernde feucht Spalte erkennen, aus der ein ums andere Mal sich ein Tropfen ihre Liebessaftes den Weg zu ihrem Po bahnte. Ich nahm meine Finger setzte sie an ihrem Anus an und fuhr langsam nach oben. Und je weiter ich nach oben kam umso mehr fiel sie ins Hohlkreuz.

Meine nassen Finger hob ich hoch, schaute Saskia an und fragte sie provozierend “Kommt das von unserem Spaziergang oder ist das der Sekt?”. Sie schaute kurz hoch, grinste nur und drückte meine Finger wieder zwischen ihre Beine.

Ich hatte ein leichtes in sie mit ihnen einzudringen. Erst mit zweien, dann kam der dritte hinzu. Während meine Zunge ihre Perle ausgiebig leckte drehte ich meine Hand und beglückte sie mit gekrümmten Fingern.

Sie begann sich nach kurzer Zeit unter lautem Stöhnen aufzubäumen. Meine Hand wurde immer nasser, ihr Liebessaft schien gar nicht versiegen zu wollen. Doch die Erfüllung wollte ich ihr noch nicht gönnen. Ich ließ meine Finger aus ihr gleiten.

Wie eine zufriedene Katze

Ihr Lenden wanden sich aufgrund der wohligen, fehlenden Liebkosung. Als ich dann mit langer Zunge über ihren Venushügel fuhr, überzog sich ihr Körper mit einer Gänsehaut.

Ich schmeckte den Sekt, welcher sich auf ihrem Körper ausgebreitet hatte. Und als ich ihren Bauchnabel genüsslich ausschleckte, machte sich ein süßlicher prickelnder Geschmack auf meiner Zunge breit.

Sie wanderte weiter nach oben, über ihren Bauch hin zu ihren Brüsten, deren Nippel hart und groß hervor standen. Ich umspielte ihre Knospen und saugte sie in meinen Lippen. Ganz leichte Bisse, das Spielen mit ihren Nippeln, das Kneten meiner Hände und das zärtliche Streicheln mit meinen Fingern schien ihr sehr zu gefallen. Wie eine zufriedene Katze räkelte und streckte sie sich wohlwollend unter meinen Berührungen.

Ich liebte es, wie geschmeidig sich ihr Körper unter meiner Liebkosung bewegte und konnte garnicht genug davon bekommen, ihr dabei zuzusehen. Durch ein wohliges Gefühl wurde ich aus meinen Tagträumen gerissen. Ich spürte ihre Hand an meinem Liebesstab, welche sich langsam immer auf und ab bewegte.

Da ich immer noch über ihr kniete konnte ich aus den Augenwinkeln erkennen, dass sie mit ihrer zweite Hand zwischen ihren Schenkeln spielte. Und je näher sie ihrer nächsten Erfüllung kam, umso schneller bewegte sie ihre Hände, umso härter und wilder wurde ihr Spiel mit meinen harten Schwert.

Es dauerte nicht lange und ihre Dämme brachen. Sie bäumte sich auf, als es ihr kam. Eine Welle nach dem Anderen durchströmte ihren Körper. Und je länger ihre Ekstase andauerte umso lauter wurde ihr Stöhnen und Schreien. Dann wurde sie ruhig, entspannte sich und keuchte mir ein “Steh auf” entgegen.

Beobachtet

Sie kniete sich vor mich und umschloss mit ihrer Hand meinen mittlerweile fast zu platzen drohenden Phallus. Mit zarten Bewegungen massierte sie ihn.

Ich hob meinen Kopf, blickte mich um und sah eher zufällig ein junges Mädchen. Sie lehnte vielleicht 10 Meter von uns entfernt, geschützt durch ein paar Zweige, an einem Baum und hatte die Augen geschlossen. Ihre Hand war in ihrer Bikini Hose verschwunden, mit der anderen streichelte sie ihre Brüste.

Damit ich ihr den bestmöglichen Blick auf meinen von Saskias Zunge umspielten Liebesstab zu ermöglichen drehte ich mich etwas zur Seite. Eigentlich wollte ich sie noch weiter beobachten, aber als Saskia meinen Phallus in ihrem Mund aufnahm schloß ich die Augen und genoss ihre Zärtlichkeiten.

Es dauerte nicht lange und er begann zu pulsieren. Erst langsam, dann immer heftiger. Saskia hatte das auch bemerkt und lies ihn frei. Ihre Hand wurde immer schneller, sie drückte ihn etwas nach unten und ich spritze mehrfach auf ihre heiße Brüste ab.

Als sie auch den letzten Tropfen aus mir herausgeholt hatte, leckte sie mir mit ihrer Zunge meine Eichel sauber und stand auf. Mein Sperma lief an ihr herunter. Befriedigt und sichtlich stolz lächelte sie mich an, umarmte mich und gab mir einen innigen Kuss.

Ich spürte, dass ihr Körper ganz heiß war und überall klebte. Ob es am Sekt oder an meinem warmen Sperma lag war mir in diesem Moment total egal.

“Komm, wir gehen ins Wasser. Du musst mich abwaschen.” sagte Saskia und ging in Richtung See. Ich schaute an den Baum, ob unserer Voyeurin das Schauspiel auch gefallen hatte, doch sie war verschwunden. Also ging ich Saskia hinterher. Ein Blick auf ihren nackten Körper, ihren knackigen Po und der Vorfreude auf das, was mich im kühlen Nass erwarten würde, lies mich das junge Mädchen schnell vergessen.


© Copyright · Autor: Luca Felix | · Fotos: pxhere.com

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