AbenteuerAffäre

Verdecktes Spiel

Fernando Zamora auf Pixabay

Es war der letzte Tag der Herbstferien. Draußen war es richtig ungemütlich und den Kindern war es langweilig. Sie nervten ohne Ende. Trotz aller Bemühungen konnten ich sie zu nichts begeistern. Einen Trumpf hatte ich noch im Ärmel: „Gehen wir Schwimmen?“ fragte ich. „Jaaaaa! Wann gehen wir?“ schallte es durch Wohnzimmer. Und, die erwartete Frage „Darf Ami mit?“ kam sofort hinterher.

Ami war die Tochter meiner Schwägerin, im gleichen Alter wie meine Kids. Sie begleitete uns öfters bei unseren Freizeitaktivitäten und war ein gern gesehener Gast. „Ich frag mal Eure Tante“ sagte ich. Schnell bekam ich das Okay. Und nur 30 Minuten später standen wir vor ihrer Haustür.

Neben Ami kam auch meine Schwägerin Simone mit raus und fragte „Darf ich auch mit?“. „Klar, aber nur, wenn Du lieb bist“ entfuhr es meinem vorlauten Mundwerk. Sie grinste.

Im Bad angekommen suchten wir uns eine Platz in der Ecke, weg vom großen Trubel und relativ ruhig. Während die Kids sich gleich auf den Weg ins kühle Nass machten, machten Simone und ich es uns erst einmal auf den Liegen gemütlich.

Wir unterhielten uns recht angenehm und zogen uns wie üblich liebevoll gegenseitig auf. Wie jedes Mal, wenn wir uns begegneten, lag eine knisternde Spannung in der Luft.

Diese wurde mit einem Schlag zerstört, als die Kids zurückkamen und uns fragten, ob wir mit Ihnen Wasserball spielen würden. Klar, dass wir Ihnen das nicht abschlagen konnten. Allerdings war das Wasser kalt, verdammt kalt, und es dauerte eine ganze Weile bis ich drin war.

Das Spiel

Simone hatte es noch nicht hinter sich. Sie stand bis zum Bauchnabel im Wasser und ihre harten großen Nippel waren in ihrem Badeanzug sehr gut sichtbar. „Nett, gefällt mir“ sagte ich zu ihr. „Mit den Bällen würde ich auch gerne mal spielen“. „Arsch. Sei froh, dass ich nicht in die Badehose schaue kann. Da hätte ich dann sicher was zum Lachen“ kam mit einem Lächeln zurück.

Ohne ein weiteres Wort waren wir im Wasserballspiel unsere Kids sofort mit eingebunden. Anfangs lief alles ganz normal. Wir lachten, spritzten uns gegenseitig an und hatten eine Menge Spaß. Mit der Zeit kamen wir aber immer mehr in den Infight. Mal hier eine zärtliche Berührung, ein zufälliges Berühren ihrer Brüste … kurz ihre Hand an meiner Badehose. Offensichtlich gefielen ihr diese, für andere unsichtbaren Berührungen, genauso wie mir.

Sie wurden bei fast jeder Annäherung intensiver und enger. Als der Ball vor ihr auf dem Wasser lag, schwamm ich von hinten auf sie zu. Von außen sah es so aus, als ob sie diesen mit ihrem Körper optimal abschirmte. Unter Wasser zeigte sich ein ganz anderes Bild. Ich ging volles Risiko, streichelte mit meinen Händen ihren nackten Rücken entlang und schob sie in ihren Badeanzug, vor zu ihren Brüsten, deren Nippel immer noch hart waren. Ein leises Stöhnen entglitt ihren Lippen, als ich diese berührte.

Dann spürte ich ihre Hand in meinen Lenden. Da mich dieses Spielchen auch erregt hatte, brauchte sie noch lange nach dem Objekt ihrer Begierde zu suchen. Sie streichelte über meine ausgebeulte Badehose. Mal zärtlich, mal etwas fester. Mein Atem wurde schneller.

Und je mehr sie sich um meinen Liebesstab bemühte, umso stärker wurde in mir das Verlangen, auch sie in den Hochgenuss dieses Gefühls zu bringen.

Schmerzen

Ich zog meine Hand aus ihrem Badeanzug, streichelte über den nassen Stoff ihre harten Nippel und bewegte meine Finger zärtlich über ihren Bauch in Richtung ihrer Lenden. Sie lehnte ihren Kopf zurück auf meine Schulter. Eine Gänsehaut überzog ihren Körper.

Und dann …. BOOM … spürte ich einen harten Schlag in meinem Rücken. Die Kids wollten den Ball wieder haben und versuchten über unsere eng aneinander gepressten Körper an diesen heranzukommen.

Die Erregung machte dem Schmerz den Weg frei und Simone fing sich eine blutige Nase ein.

Zurück am Platz versuchten wir die Blutung zu stillen. Aber der ein oder andere Tropfen lief ihr in ihr Dekolletee. Sie drückte mir ein Taschentuch in die Hand und meinte “machst Du es sauber, ich sehe da nicht hin.” Und das Spiel begann von vorne. Schnell war meine Erregung wieder auf dem Höhepunkt, als ich ihre Brüste wieder in meiner Hand spürte. Es erging aber nicht nur mir so. Auch ihre Nippel waren wieder hart und suchten nach der erneuten Liebkosung.

Aber, und dafür war ich eigentlich recht dankbar, die Kids unterbrachen uns erneut. Wer weiß, was sonst noch alles passiert wäre. Simone schien dies nicht so gelassen hinzunehmen. “Könnt ihr uns nicht einmal ein paar Minuten in Ruhe lassen” fauchte sie ärgerlich.

Mit einem “Komm, lass es. Die Kids können doch nichts dafür” versuchte ich die Wogen wieder zu glätten, was mir auch gelang.

Ich flüsterte ihr ins Ohr: “Du, das wird hier wohl nichts mehr. Aber ich bin morgen um 15 Uhr wie üblich in der Sauna. Da bin ich fast immer ganz alleine. Komm doch einfach auch vorbei.”

“Eher nicht. Sauna ist nichts für mich” flüsterte sie zurück. Damit war das Ganze für mich eigentlich erledigt.

Kurze Zeit später packten wir unsere Sachen zusammen und gingen nach Hause.

Hoffnung

Die ganze Nacht ging mir dieses Erlebnis durch den Kopf. Und auch am nächsten Tag konnte ich mich überhaupt nicht konzentrieren. Denn, ein bisschen Hoffnung blieb, dass es Simone genauso erging und sie es sich doch noch anders überlegte.

Nach einem scheinbar endlos andauernden Arbeitstag war endlich Feierabend. Raus aus der Firma, nach Hause, Sachen zusammenpacken und ab gings in die Sauna.

Ihr könnt euch meine Enttäuschung vorstellen, als ich pünktlich am Bad ankam und von Simone weit und breit nichts zu sehen war. Vielleicht ist sie ja schon drin, schoss es mir durch den Kopf. Also, nichts wie rein.

Vor der Saunatür angekommen schlug mein Puls höher und mein Kopfkino lief auch Hochtouren. Voller Erwartungen, was ich gleich zu sehen bekomme, öffnete ich die Tür.

Und …. wurde jäh enttäuscht! Nur ein alter Mann warf mir ein nettes “Hallo” entgegen. Ansonsten war die Sauna leer. Keine Simone, welche nackt vor mir lag und es kaum noch erwarten konnte, das Spiel von gestern fortzusetzen.

“Dann eben nicht”, dachte ich und machte es mir auf der Saunabank bequem. Wie üblich beendete ich nach 10 Minuten den Saunagang. Das eiskalte Wasser der Schwalldusche sorgte dafür, dass auch der Drang meiner Lenden zum Erliegen kam.

Nach einer Ruhepause machte ich mich auf den Weg zum zweiten Saunagang.

 Erfüllung

Ich hatte die Tür hinter mir geschlossen und mich gerade hingelegt, als sich die Tür erneut öffnete. Es war Simone in einem mega großen Handtuch. Es hatte den Anschein, als hätte sie ein langes Abendkleid an. Nur die nackten Schultern waren zu sehen.

Ohne ein Wort zu sagen, lächelte sie mich an und setzte sich an mein Fußende mit dem Rücken zur Wand. Zu meiner Enttäuschung immer noch in ihr “Abendkleid” gehüllt.

Sie stellte ein Bein auf und legte das andere zur Seite. Man sah … nichts. Aber vor meinem geistigen Auge stellte ich mir vor, was mich erwarten würde.

Simone schaute mich nur an. Ihr blieb sicher nicht verborgen, dass meine Erregung wieder da war und mein Liebesstab größer wurde.

“Wenn Du dich nicht anders hinsetzt, kann ich für nichts mehr garantieren” sagte ich zu ihr. “Und?” antwortete sie.

“Dann bist Du jetzt fällig” dachte ich mir und begann mit meinem Fuß an der Innenseite ihrer Schenkel entlang zu fahren. Langsam und sehr zärtlich. Immer ein bisschen höher und wieder zurück. Sie schloss die Augen und gab sich meinen Streicheleinheiten vollends hin.

Und je höher ich kam, umso schneller wurde ihr Atem. Mein Fuß gleitete langsam unter das Handtuch. Immer näher kam ich ihrer Liebesgrotte. Mit kreisrunden Bewegungen zog ich die Schleife immer enger um ihren Venushügel. Sie begann leise zu stöhnen.

Ich fuhr hoch, fast bis zu ihrem Bauchnabel, um dann langsam mit dem großen Zeh nach unten zu fahren. Über ihren Venushügeln hin zu ihrer Perle. Als ich diese berührte stöhnte sie laut auf.

Lust

Zwei, drei kreisende Bewegungen. Sie war feucht, richtig feucht, so dass ich ohne Probleme zwischen ihren Schammlippen hindurch in ihre Lustgrotte eindringen konnte. Langsam bewegte ich meinen Zeh in ihr auf und ab, zog ihn wieder zurück um mich erneut ihrer Perle zu widmen.

Ihre Finger krallten sich an der Saunabank fest. Sie wand sich sich unter dieser Liebkosung und versuchte sich mich mir zu entziehen, was aber nicht gelang.

Wieder und wieder drang ich in sie ein, zog mich zurück, umkreiste und berührte ihre Perle, um dann erneut in sie einzudringen. Voller Verlangen stöhnte sie auf. “Jaaa , … Mach weiter … ist das geil”. Ihre Muskeln zogen sich erneut zusammen. Dann brachen die Wellen des Orgasmus über sie herein, erreichten den Gipfel der Lust.  ihr Körper begann zu zittern und alles in ihr verkrampfte sich. Sie biss sich auf die Lippen um nicht laut zu schreien. Dann sackte sie in sich zusammen.

Nach einer kurzen Erholungspause kniete sie sich hin und kroch, einer Raubkatze gleich, geschmeidig auf mich zu.

Ich konnte ihren heißen Atem auf meiner feuchten Haut spüren, welcher sich langsam an meinen Beinen hinauf bewegte.

Mein Penis schien sich ihr regelrecht entgegen recken zu wollen und war knallhart. Auf einmal spürte ich einen kalten Hauch über meine Eier streichen, fühlte diesen in meinen Lenden und wieder zwischen meinen Beinen. Ich lehnte meinen Kopf zurück und genoss diese berührungslose Liebkosung. Trotz der Hitze überzog sich mein Körper mit einer Gänsehaut.

Eine immens erregende und wohltuende Erfahrung, welche mir in dieser Art noch nie so intensiv Vergnügen bereitete. Ich konnte es kaum erwarten ihre Zunge und ihre Lippen an meinen Liebesstab zu spüren, ihn tief in ihrem Mund zu versenken.

Enthüllung

Aber nichts dergleichen geschah. Langsam richtete sich Simone und setzte sich auf meinen Schoß. Dabei drückte sie mein Schwert nach unten und lies es zwischen ihre Schamlippen gleiten. Wieder stöhnte sie auf, als ihre Perle dabei berührt wurde. Ihre Lenden bewegten sich vor und zurück, begannen leicht zu kreisen.

Mein Atem wurde schneller und ich konnte mich kaum noch beherrschen, so geil machten mich ihre Bewegungen. Aber auch ihr schien dieses Spielchen intensives Vergnügen zu bereiten, welches durch ihr immer lauter werdendes Stöhnen begleitet wurde. Dann hielt sie inne und lächelte mich an.

Richtig provokant streichelte sie mit ihren Händen über meine Brust, hinunter in ihren Schoß und hoch zu ihren Brüsten, welche immer noch durch ihr Handtuch verhüllt waren.

Langsam, ganz langsam, öffnete sie ihr Handtuch. Dann breitete sie ihr Arme aus. Mir offenbarten sich zwei große Brüste und wunderschöne harte Nippel. Und ein Körper, welcher sehr weiblich geformt war.

Zwischen ihren feuchten Schammlippen eingebettet sah ich meine glänzende Eichel hervorschauen. Wie lange sollte ich noch warten, bis ich in ihre heiße, feuchte Lustgrotte eindringen darf?

Immer wieder bewegte sie ihr Becken vor und zurück. Dabei beobachtete sie mich, leckte mit der Zunge über ihre Lippen und massierte wollüstig ihre harten Nippel. Mein harter Phallus drohte zu explodieren. Ich konnte ihr ansehen, dass sie es liebte mich so zu quälen.

Aber auch an ihr ging dieses feuchte Spiel nicht spurlos vorbei. Sie schloss ihre Augen, lehnte sich nach hinten und stöhnte immer lauter.

Da mir durch ihre neue Position ihre Lustgrotte offen stand drückte ich meine glühendes Schwert nach vorne, direkt vor ihre nasse Liebesspalte.

Ausgefüllt

Langsam bewegte sie ihr Becken nach vorne. Mehr und mehr drang ich in sie ein. „Ooaaa, ist der dick“ stöhnte sie und zuckte zurück, als das Ende meiner Eichel ihre Loch weit dehnte.

Sie setzte sich wieder auf, ohne die Spitze  meines Zauberstabs zu verlieren. Sie spielte noch ein bisschen mit mir, bevor sie sich mit ihrem gesamten Gewicht auf mich fallen.

Ein lauter Schmerzensschrei entfuhr ihren Lippen und sie verharrte mehrere Sekunden mit meinem Liebesstab tief in ihr.

Dann begann sie mich zu reiten. Nach gerade einmal fünf bis zehn Stößen explodierte sie unter lautem Lustgeschrei.

Als sich ihr Körper wieder beruhigt hatte stieg sie von mir ab und nahm meinen Phallus zwischen ihre wunderschönen Brüste. Sie bewegte ihren Oberkörper vor und zurück. Immer darauf bedacht mir die größtmögliche Befriedigung zu verschaffen.

Es dauerte nicht lange, bis er zu pulsieren begann und sich mein Sperma in zahlreichen Schüben über meinen Oberkörper ergoß.

Befriedigt und stolz ließ sie von mir ab.

„Wer für die Sauerei verantwortlich ist, muss sie auch beseitigen“ sagt ich zu ihr. Sie lächelte nur und nahm ihr Handtuch.  „Nee, nicht so“ entgegnete ich Simone. „Nimm deine Zunge!“

„Auf keinen Fall, das habe ich noch nie gemacht“ erwiderte sie sichtlich entsetzt.

Entjungfert

„Das erinnert mich irgendwie an deine Schwester“ sagte ich zu ihr. „Und jetzt kann sie davon gar nicht mehr genug bekommen“ fügte ich mit einem breiten Lächeln hinzu.

Ich erzählte ihr vom Erlebnis mit Angela (link setzen auf heißes Frühstück) und bemerkte an ihrer Reaktion, dass sie ihrer Schwester diesen alleinigen Triumph nicht gönnen wollte.

„Ok, Kompromiss“ sagte ich zu Simone. „Du darfst mein Gesicht, meine Brust und meinen Bauch mit dem Handtuch sauber machen. Aber meinen Schwanz leckst Du mit deiner Zunge picobello sauber, okay?“

Sie sagte kein Wort. Ich konnte aber klar erkennen, dass sie mit sich selber kämpfte. Sie nahm ihr Handtuch und putze meinen Liebessaft auf meinem Oberkörper weg.

Je weiter sie nach unten kam u.so mehr zuckte mein Liebesstab. Und, das war nicht verwunderlich, er stand binnen kürzester Zeit wieder „wie eine Eins“.

„Wie, kannst Du schon wieder?“ fragte sie mich.“Bei meinem Mann funktioniert das nicht“ ergänzte sie.

Wortlos nahm ich ihren Kopf zwischen meine Hände und drückte ihren Mund auf meinen mit Sperma benetzen Schaft. Immer stärker drückte ich ihn ihre zwischen ihre Lippen. Sie konnte kaum noch atmen.

Nach einer gefühlten Ewigkeit öffnete sie endlich ihren Mund. Tief, ganz tief drang ich in ihren Rachen ein.

Ihre Zunge blieb anfangs ganz still. Doch je öfters ich ihren Mund entjungferte umso gelöster und spielfreudiger wurde sie. Es dauerte daher nicht lange, bis er wieder begann zu pulsieren.

Sie bemerkte dies und wollte sich zurückziehen. Doch diese Chance gab ich Simone nicht. Meine Hände umfasste ihren Kopf und drückten ihn bis zum Anschlag gegen meine Lenden. Als ich kam spürte ich, dass ich in ihrem Rachen abspritze und ihr nichts anderes übrig blieb, als meinen Liebessaft zu schlucken.


© Copyright · Autor: Luca Felix | · Foto: Fernando Zamora auf Pixabay

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