AbenteuerMehrteilerPetra

Unverhofft kommt oft

Felsen am Römerkeller

Es war ein schöner Herbsttag. Ich war mit Petra und Martin zum Joggen verabredet. Auf was hatte ich mich da nur eingelassen… Ich und Joggen? Aber egal ich hatte es versprochen.

Am Treffpunkt angekommen wartete bereits Petra. “Guten Morgen Goldi, na gut geschlafen.”    Goldi hatte ihren Spitzname von mir wegen ihren schönen blonden Haare bekommen. “Es geht so” antwortete sie.

Wie üblich fehlte noch Martin. Wir warten … 10 Minuten, 15, 20 … nichts. Und sein Handy war aus. Langsam wurde es durch den immer stärker werdenden Wind richtig frisch. “Komm, lass uns in den Römerkeller gehen, da ist es windgeschützt” sagte Petra. Dies war eine kleine Ausgrabungsstätte aus der Zeit um 50 v. Christus.

Jogginghose heruntergerutscht
„Süßer Hintern“ hörte ich Petra sagen

Dort angekommen unterhielten wir uns weiter. Martin war mittlerweile über eine halbe Stunde zu spät. „Ich schau mal, ob die Schlafmütze endlich kommt.“ sagte ich und griff an die Oberkante der Steinmauer um mich daran hochzuziehen. Gleichzeitig kletterte ich mit meinen Füßen hoch, als das Missgeschick geschah.

Ich merkte nicht, dass ich auf einem Hosenbein meiner Jogginghose stand. Und es kam wie es kommen musste. Beim nächsten Schritt zog es mir die Hose runter. „Süßer Hintern“ hörte ich Petra sagen und klack – schon hatte sie ein Foto gemacht. „Das ist nicht das einzigste, was süß an mir ist“ erwiderte ich. Sie grinste und meinte, „Das kann jeder sagen. Aber wir können ja ein Spiel machen. Zieh deine Hose aus, stell dich so oben auf die Brüstung und du bekommst vielleicht eine Belohnung. … Aber das traust du dich ja sowieso nicht.“

„Du süßes Miststück, jetzt bist du fällig“

Wie üblich hatte ich keinen Slip an. Trotzdem entgegnete ich „Da kennst du mich aber schlecht“ und zog meine Hose aus. Ich hatte deshalb einen “blöden” Kommentar von Goldi erwartet, doch es kam nichts. Egal. Ich wollte über den Ausgang wieder hochgehen, als sie sagte „klettern“.

„Na super, das schaffe ich nie” dachte ich, wollte mir aber keine Blöße geben. Also versuchte ich mein Glück, kam aber nicht hoch. Es machten wieder klack – das nächste Foto. „Was machst du mit den Fotos?“ „Die sind für mein Privatarchiv“ antwortete sie mit breitem Grinsen.

Wir hatten schon mehrfach Fotos getauscht. So als beste Freunde. Auch das eine oder andere heiße Bildchen war dabei. Aber wir waren immer darauf bedacht, dass man nichts sieht, um unsere innige Freundschaft mit so etwas nicht gefährden.

Auch jetzt versuchte ich bei meiner Kletterpartie diese Vereinbarung so gut wie möglich einzuhalten. Das erschwerte das fast Unmögliche zusätzlich. Petra lachte sich halbtot und kam auf mich zu. Ich dachte sie würde mir helfen, aber weit gefehlt.

Sie schnappte sich meine Hose und Schuhe, welche ich auf einem Stein abgelegt hatte, lief damit in die linke Ecke des Raums und grinste hämisch. „Du süßes Miststück, jetzt bist du fällig“ rief ich ihr zu. Ich kletterte herunter und ging langsam mit “blankem Penis” auf sie zu. Und schon hatte sie das nächste Foto im Kasten. „OOOH, ist dem kleinen Schwengel etwa kalt?“ fragte sie lächelnd. „Ich zeig dir gleich, wie der Kleine dich vernascht“ entgegnete ich. Provozierend blieb sie in der Ecke stehe und ich wartete bis sie versuchte abzuhauen. Aber weit gefehlt.

“Mist” dachte ich

Ich packte ihre Arme, führte sie nach oben und drückte sie mit meinem Körper in die Ecke. Meinen Lenden drängten zwischen ihre Beine und bewegten sich langsam auf und ab… keinerlei Gegenwehr. Meine Lippen berührten ihren Hals. Ein zärtlicher Kuss, ein Zweiter, nur, um dann ihren Mund zu küssen. Sie machte mir schnell den Weg für meine Zunge frei um diese dann leidenschaftlich zu empfangen

Ich löste eine Hand, die anderen umklammerte weiter ihre nach oben gestreckten Arme.

Langsam glitt ich nach unten, streifte mit meinen Fingern durch ihre Haare, weiter über ihre Wange und den Hals entlang. Dann über ihre Achsel und seitlich an ihrer Brust vorbei weiter zu ihrem Hosenbund. Ich gleitete hinein und sie erschauderte wegen meiner kalten Hand. Davon unbeirrt setzte ich meinen Weg über ihren glatt rasierten Venushügel fort, um dann erstmals ihre Schamlippen leicht zu berühren. Sie stöhnte laut auf.

Ich vermied einen weiteren Kontakt indem ich meine Finger spreizte und links und rechts vorbei nach hinten fuhr. Sie machte es mir leicht, da sie breitbeinig an der Mauer stand. An ihrem Anus angekommen versuchte ich leicht einzudringen. Dann fuhr ich auf dem gleichen Weg zurück, immer darauf bedacht nichts zu berühren. Dies wiederholte ich mehrmals und spürte immer mehr ihre Feuchtigkeit.

Den Genuss mit meinen Fingern an ihrer empfindlichsten Stelle zu spielen wollte ich ihr (noch) nicht geben.

Meine Hand schob sich zärtlich nach oben und auch meine zweite Hand ging in diese Richtung. Mit beiden ging ich unter ihr Oberteil und berührte endlich das, von dem ich schon so oft geträumt hatte – ihre Brüste. Verhüllt von einem sehr engen Sport-BH. Mist, dachte ich. Da komme ich nicht richtig ran.

Ein „Wow“ entglitt mir

Petra musste meine Gedanken gelesen haben, denn es kam „Warte“. Sie zog ihren Fleece Pulli aus, das T-Shirt und dann ganz langsam ihre BH. Und dann stand sie vor mir. Nackt und schön wie Aphrodite.

Mit ihren fast 50 Jahren hatte sie eine fantastische Figur. Sie drückte sich eng an mich und küsste mich leidenschaftlich. Ich wollte sie jetzt einfach nehmen, trat aber erst einmal zwei Schritte zurück.

Und dann sah ich sie. Zwei wunderbare honigmelonen große Brüste mit zierlichen kleinen Brustwarzen die sich zusammen mit den harten Nippeln aus dem Vorhof hervorhoben.

Ein „Wow“ entglitt mir und sie lächelte mich an. „Die gefallen wohl nicht nur Dir“ meinte sie und griff nach meinem mittlerweile an Größe zugelegten Liebestab. Meine Hände streichelten behutsam um ihre Brustwarzen herum und mein Kopf senkte sich. Mit meiner Zunge nahm ich die Brustwarzen nacheinander in der Mund. Was für ein Gefühl. Ich saugte und spielte mit meiner Zunge. Meine Hände kneteten sie so richtig durch und ich spürte wie ihr Atem immer schneller wurde. Aber nicht nur beim Atmen legte sie an Geschwindigkeit zu. Auch ihre Hand besorgte es mir immer intensiver.

Als ich mit der rechten Hand wieder in ihre Hose fahren wollte drängte sie mich zurück und kniete sich hin. Ihre Hand hatte meine Vorhaut ganz zurückgezogen und ich spürte, wie ihre Zunge meine Eichel umkreiste. Es ging mir durch „Mark und Bein“. Und als sie endlich meinen Phallus in den Mund nahm begann ich heftig zu stöhnen. Man, war das geil.

Splitternackt im kalten Matsch

Sie schloß ihre Lippen und schob meinen Penis bis zum Anschlag in ihren Mund. Ihre Zunge drückte sie dabei zur Seite, spürte sie aber während der ganzen Zeit. Goldi glitt mit ihrem Mund zurück, wieder vor und wieder zurück. Sie verstand es wirklich mich an den Rand des Wahnsinns zu treiben. Mein Liebesstab begann heftig zu pulsieren, als sie von mir abließ und mit ihrer Zunge nach oben gleitete und mir dabei mein Oberteil auszog. Jetzt war ich vollkommen nackt, bei 10 Grad Außentemperatur, in einem römischen Keller.

Ich spürte, dass sie feucht, richtig feucht war. Ohne Probleme rutsche er zwischen ihre Schamlippen und über ihre Klit. Erneut stöhnte sie laut auf. Meine Hand unterstützte dieses Liebesspiel. Ich begann ihre Klitoris zwischen die Finger zu nehmen und es ihr so richtig zu besorgen. Es dauerte keine Minute, als sie begann zu zittern und ich merkte, wie ihre Beine weich wurden. Den Schrei, als es ihr das erste mal kam, konnte sie (noch) vortrefflich unterdrücken.

Doch sie drückte mich zu Boden. Und da lag ich nun, splitternackt im kalten Matsch. Sie setzte sich auf mich und begann mit ihrer Hand meinen Penis erneut zu Massieren. Immer wieder zog sie meine Vorhaut bis zum Anschlag zurück. Und dann endlich – führte sie ihn bei sich ein. Erst nur ein kleines Stück, um sich dann den Pfahl ganz in sich zu rammen. Jetzt konnte sie nicht mehr leise sein.

Wieder und immer wieder hob sie ihr Becken und schlug wieder mit voller Wucht zu. Dabei spielte sie mit ihrer Hand an ihrer Klit, während ich ihre bebenden Brüste fest in meinen Händen hielt.

Sie kam erneut und ihr Liebessaft überströmte meinen Phallus.

Eng umschlungen

Dann hielt sie kurz inne um dann noch schneller zu reiten. Sie verstand es immer, kurz bevor es mir kam, aufzuhören. Ich war zum Bersten gespannt. Sie schrie erneut auf. Meine Gelegenheit.

Ich drehte sie auf den Rücken, um nun selbst die Regie zu übernehmen. Ihre Beine legte ich über meine Schultern, richtete meinen Oberkörper auf und hob damit ihr Becken leicht an. Mit meiner Hand bewegte ich meine Eichel zwischen ihren tropfenden Lippen auf und ab um dann in sie einzudringen. Danach neigte ich mich nach vorne, wodurch ich noch tiefer zustoßen konnte.

Es dauerte nicht lange und meine Beherrschung war gebrochen. Ich zog meinen knallharten Liebesstab aus ihrer feuchten Liebesgrotte. Dann ergoss sich der erste Strahl über ihren Körper. Der Druck war so heftig, dass ich ihr mitten ins Gesicht traf. Sie nahm ihre Hände und begann erneut meinen Penis zu Massieren. Immer mehr Sperma verteilte sich auf ihrem Körper. Sie drückte mir den letzten Tropfen raus und schleckte sich die Lippen sauber.

Ich legte mich auf sie. Eng umschlungen, sich innig küssend drehte wir uns noch einige Male hin und her.

Dass wir im Matsch lagen fiel uns es später auf. „Hast du dich schon mal angeschaut Goldi?“ fragte ich sie lächelnd. Sie schaute an uns herab und entgegnete „Meinst du, Du siehst besser aus? Lass uns ein bisschen sauber machen.“

Das Angebot

Wir nahmen unsere T-Shirts und rubbelten uns gegenseitig den Matsch vom Körper. Eine sehr erotische Erfahrung, denn sowohl sie als auch ich putzen an den entsprechenden Stellen ziemlich intensiv. Die Folgen konnte jeder beim anderen gut beobachten.

„Lass uns erstmal duschen gehen. Kommst du mit zu mir?“ fragte sie. „Wie könnte ich dieses Angebot ausschlagen? Natürlich gerne.“ antwortete ich.

Wir zogen unsere Klamotten über unsere dreck verschmierten Körper. Hand in Hand gingen wir zurück zum Parkplatz.

Und falls sich jemand fragt, was mit Martin war. Er hatte verschlafen. Goldi und ich waren darüber aber keinesfalls böse. Denn unser Verlangen auf einander war noch lang nicht zu Ende. 

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© Copyright · Autor: Luca Felix | · Fotos: Luca Felix

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