AbenteuerMehrteiler

Unbändig vor Lust – Manuela 5

Unbändig vor Lust - sexy Frau hinter Blume

Bis gestern hätte bei Manuela allein die Vorstellung an die Dinge, die sie heute erlebt hatte, nur Ekel ausgelöst. Und jetzt, lag sie splitternackt inmitten eines Knäuel von fickenden fremden Menschen und konnte von dem harten Schwanz in ihrem Arsch überhaupt nicht mehr genug bekommen. Unbändig vor Lust lies sie ihren Gefühlen freien Lauf.


Wie alles begann – hier geht es zu Teil 1 >>>


Keiner von den anderen hatte es bisher erlebt, dass eine Frau ihre Lust so laut und anhaltend hinaus schrie. Gerd rammelte seinen Schwanz wie wild in den zuckenden Arsch vor ihm, in der Hoffnung auch noch mal abspritzen können, wenn es Manuela kam. Aber diese schrie noch einmal abschließend ihren Orgasmus in die Weite des Fotostudios und sank dann praktisch bewusstlos vornüber aufs Bett. Dabei flutschte der harte Schwanz von Gerd aus Manuelas Liebeshöhle und stand dann wippend in der Luft.


© Copyright Luca Felix


Andrea sah ihre Chance gekommen. Schnell kniete sie vor Bernd, zog ihre Arschbacken auseinander und forderte ihn auf, jetzt doch bitte sie zu ficken. Gerd glaubte sich in einem Traum. Da lag noch der geile Arsch von Manuela, den er eben gefickt hatte, und jetzt gleich daneben präsentierte ihm schon die nächste heiße Lady lustvoll ihren knackigen Hintern und wollte gefickt werden.

Als er kurz zu seiner Freundin Gitte blickte, die ja eben noch mit Stefan gefickt hatte, sah er ihr verständnisvolles Lächeln, aber auch, wie sie sich bereits wieder selbst befriedigte, während sie auf seinen harten, pochenden Schwanz blickte. Er wusste, es würde sie nur aufgeilen, wenn sie jetzt zuschauen konnte. 

Wieder sah er auf die kleinen, aber wohlgeformten Arschbacken vor sich, sah das zartrosa Fleisch dazwischen und darunter die bereits vor Lust glänzende Muschi mit dem weit herausragenden Kitzler.

“Welches Loch hättest Du denn gerne?”

“Ist mir doch scheißegal, Hauptsache, ich werde endlich auch gefickt. Also komm schon, steck deinen Schwanz rein, wo es dir gefällt und fick mich durch.”

Die heiße, harte Eichel

Also packte er seinen harten Schwanz und führte ihn zuerst an Andreas Muschi, wo er ihn in einem Stoß bis an den Anschlag hinein stieß. Diese reagierte nur mit einem geilen Aufschrei. Während er Andreas weiter fickte, fingerte er an ihren zarten Rosette, was Andrea nur noch geiler machte.

Jetzt gesellten sich auch Stefan und Gitte zu dem fickenden Paar. Gitte drückte mit ihrem Kopf Gerds Finger zur Seite und begann, so gut es ging, die Rosette mit ihrer Zunge zu umspielen, während Stefan dasselbe mit Gerds Arsch machte, was dieser mit einem Grunzen der Verzückung quittierte. Ja, das war Geilheit pur, den Schwanz in einer fickwilligen Muschi und eine geile Zunge am eigenen Arsch zu haben. Entsprechend erhöhte er sein Ficktempo. 

Aber schon bald fühlte er, dass der Zungenfick auch Stefan wieder geil gemacht hatte. Die heiße, harte Eichel, die an seine Arschbacken stieß, wollte sicher mehr, als sich nur an seinem Arsch reiben. Also drehte er sich zu Stefan und raunte ihm, immer weiter fickend, zu, dass er seinen Schwanz schon in seinen Arsch schieben soll. 

Gitte hatte das gehört und war bereits zur Stelle. Während sie Stefans Schwanz, der eben noch in ihrem Arsch war, mit Mund und Zunge nass leckte, holte sie sich den Rest von Stefans Sperma aus ihrem Arsch und rieb damit die Rosette ihres Freundes ein. Als sie mit ihrer Arbeit zufrieden war, drückte sie für Stefan die Arschbacken Gerds auseinander und schaute aus nächster Nähe zu, wie das jetzt nasse Glied in den Schließmuskel einfuhr.

Es dauerte nicht lange, da hatte sich Stefan an den Fickrhythmus von Gerd angepasst. Immer wenn dieser seinen Fickprügel von Neuem in Andreas Muschi versenkte, zog er sich leicht zurück, um dann seinerseits seinen Schwanz in Gerds Arsch zu schieben.

Fasziniert von dem Männerfick

Gitte unterstützte Stefan noch dabei, in dem sie ihm jetzt auch einen Finger in den Arsch gebohrt hatte und so mit ihrem Finger ebenfalls sich in die rhythmischen Fickbewegungen einpendelte. Dabei vergaß sie aber nicht, sich selber weiter zu befriedigen.

Während die Vierergruppe laut stöhnend ihrem Vergnügen nachging, kam auch Manuela wieder zu sich. Als sie wahrgenommen hatte, was da vor sich ging, wurde sie neugierig und betrachtete sich das geile Knäuel von fickenden Menschen von allen Seiten. 

Irgendwie war sie fasziniert von dem Männerfick. Sie kniete sich gegenüber von Gitte ganz nah an das Geschehen und beobachtete mit glänzenden Augen, wie Stefans Schwanz immer wieder in Gerds Arsch verschwand, um dann beinahe wieder ganz herauszukommen. Wie von einem magischen Bann angezogen, rückte sie immer näher an den Ort der schwulen Vereinigung. Mit der Hand begann sie, Stefans dicke, schwere Hoden zu streicheln und mit der Zungenspitze züngelte sie immer wieder nach dem fickenden Schwanz.

Früher hätte eine solche Szene bereits in der Vorstellung bei ihr nur Ekel ausgelöst, aber jetzt fand sie es einfach nur geil, das zu sehen. Keine Macht der Welt konnte sie davon abhalten, mit ihrer Zunge diesen Schwanz zu lecken, der immer wieder in Gerds Arsch versank.

Genuss der Lust

Schließlich war es Andrea, die den Reigen der Orgasmen auslöste. Mit einem lauten Schrei verschaffte sie ihre Lust Erleichterung, versuchte aber ihre Beine für Gerd noch ein wenig steifzuhalten. Aber als dieser ebenfalls in Zuckungen verfiel und Andreas Muschi mit seinem Sperma abzufüllen begann, ließ sie sich fallen. Dadurch stand der steife Sperma spuckende Schwanz für einen kurzen Moment in der Luft, was Manuela sofort bemerkte. Schnell war sie mit dem Mund zur Stelle, um wenigstens noch ein paar Tropfen aufzuschnappen.

Mit Gerds Schwanz noch im Mund, merkte sie, dass jetzt auch Stefan seinen Punkt der Erlösung erreicht hatte. Und schon war sie wieder zur Stelle. Sie ließ ihn die ersten zwei Pumpstöße in Gerds Arsch machen, zog dann aber seinen Schwanz einfach aus Gerds Arsch und verleibte sich auch diese Spermaspritze in den Mund ein.

Danach blieben die drei Frauen und zwei Männer für einen kurzen Moment einfach liegen und genossen das Abebben ihrer Lust.

Andrea war als eine ersten wieder einigermaßen beieinander und stellte nach einem Blick auf die Uhr fest, dass es jetzt aber höchste Zeit sei, für sie nach Hause zu gehen. Manuela wusste, dass damit auch das Zeichen für den Aufbruch für sie gegeben war.

Sie stand auf und sah an sich runter. Sie war nicht nur gänzlich verschwitzt, sondern überall waren noch Spuren von Sperma zu sehen. Eigentlich hätte sie sich jetzt ganz gerne geduscht. Andrea ahnte, was die Freundin gerne wollte. Aber schon hatte sie deren dünnes Kleidchen gepackt und ihr zugeworfen, mit der Bemerkung, duschen könne sie ja dann bei ihr zu Hause. Insgeheim plante sie nämlich noch ein kleines Pläsierchen für ihren Mann, von dem sie wusste, dass er schon lange darauf scharf war. 

Ich bereue nichts

Während sich Manuela mit dem Austausch letzter Zärtlichkeiten von den beiden Männern und Gitte verabschiedete, schickte Andrea eine SMS an ihren Mann: “Geh sofort nach Hause, dann erlebst Du noch eine geile Überraschung.” Das genügte, denn Erich wusste, wenn sie ihm solche Versprechungen machte, dann war auch was dran. Also streiften sich die beiden jungen Frauen ihre dünnen Kleidchen über und machten sich auf den Weg zum Auto.

Andrea bemühte sich, möglichst unauffällig nicht den schnellsten Weg zu fahren, damit Erich noch genug Zeit hatte, vor ihnen zu Hause zu sein. 

“Siehst Du Manuela, was hatte ich Dir versprochen? Ich hatte Dir gesagt, dass Du heute noch einen Schwanz bis zum Schluss blasen würdest und Dich in alle Löcher ficken lassen würdest. Du warst entsetzt und hast das weit von Dir gewiesen. Aber zum Schluss warst Du es, die ihre Lust am lautesten raus gestöhnt und nicht genug Schwänze und Zungen bekommen hat.”

Manuela war erst ein wenig betreten, dann musste sie sich eingestehen, dass ihre Freundin schlicht und erhebend recht gehabt hat. 

“Ja, ich gebe es ja zu, es war wirklich saugeil und ich bereue es eigentlich, dass ich von all diesen Freuden nicht schon früher genossen habe. So gesehen bin ich Dir auch wirklich dankbar. Auf der anderen Seite habe ich auch das Gefühl, dass Du mich schon ziemlich manipuliert hast.”

Geile Blicke

“Natürlich habe ich Dich manipuliert. Einfach von Dir aus wärst Du ja wohl kaum je zu einem fremden Mann gegangen und hättest ihn gefragt, ob du ihm den Schwanz blasen dürftest und er dich danach in den Arsch ficken soll. Aber nachdem ich Dich dahin manipuliert hatte, hast du es einfach genossen. Und ich verspreche dir, ich werde dich weiter ein wenig manipulieren, damit du noch viele weitere Vergnügen kennenlernen wirst.”

“Was? War das denn noch nicht alles? Was kann nach diesem Nachmittag noch kommen?”

“Warts ab meine Liebe, lass dich doch einfach weiter überraschen. Bis jetzt bist du doch ganz gut damit gefahren.”

“Ich weiss nicht, natürlich bin ich gut damit gefahren, aber irgendwie habe ich doch auch Rolf gegenüber ein schlechtes Gewissen. Wenn der je erfährt, was ich heute gemacht habe, dann wirft der mich hochkant zum Haus raus”.

“Na, da bin ich mir mal nicht ganz so sicher. Vielleicht macht es ihn ganz einfach nur geil und er will das nächste Mal auch mitmachen? Auf jeden Fall mach Dir mal keine Sorgen wegen Rolf, da hab ich schon auch noch so meine Ideen.”

“Was hast Du da wieder vor?” fragte Manuela argwöhnisch.

“Nun, so ganz genau weiß ich es noch nicht, aber mir ist aufgefallen, dass es mir noch jedes Mal mit ziemlich stierem Blick auf die Titten und den Arsch geschaut hat, wenn wir unsere gemeinsamen Grillpartys hatten. Also gehe ich davon aus, dass er nicht abgeneigt wäre, mehr von meinen Reizen sehen zu können”, grinste sie ihre Freundin an.

Was hatte Andrea vor?

Manuela wusste nicht recht, ob sie das jetzt freuen oder betrüben sollte. Aber sie kam gar nicht mehr dazu, sich weiter Gedanken zu machen, denn schon waren sie in der Tiefgarage von Andreas Haus.

Weiterhin nur mit ihren dünnen Kleidchen bedeckt, fuhren sie mit dem Lift rauf zur Wohnung. Als sie den Flur betraten, kam ihnen Erich entgegen. Der sah auf den ersten Blick, was los gewesen war. Er ging zu seiner Frau, umarmte und küsste sie. Dann wandte er sich Manuela zu, umarmte sie, um ihr links und rechts ein Küsschen zu geben, wobei er wie bei seiner Frau nicht übersah, dass auch Manuela im Gesicht und am Hals Spermareste hatte.

Manuelas Herz raste. Wie würde ihr Mann reagieren, wenn er von dem allen erfahren würde? Doch viel brennender interessierte es Manuela, was Andrea noch mit ihr vorhatte. Das erfährst Du im nächsten Teil von “Manuela”, demnächst hier auf meinem Spielplatz der Sinne.

Gefällt Dir die Story? Dann schreibe doch bitte einen Kommentar dazu.


© Copyright · Autor: Luca Felix | · Fotos: Luca Felix


2 Gedanken zu „Unbändig vor Lust – Manuela 5

Hat es Dir gefallen? Was denkst Du gerade?