Deine Geschichte

Um den Stuhl herum

Um den Stuhl herum - Holztür Spiegelung Nummer 13 Fantasie

Nachdem unser erstes virtuelles Abenteuer mit dem Gynstuhl (hier geht’s zu Teil 1 >>>) so ein Erfolg geworden war, wollten wir daran anschließen. Zusammen überlegten wir, welche Abenteuer und Möglichkeiten wir um den Stuhl herum noch in die Fantasie einbringen wollten.


Gastbeitrag © Isa von Buckow


In Gedanken mieteten wir uns diese Wohnung erneut für ein paar Stunden. Oder sollte es dieses Mal sogar eine ganze Nacht werden?! Wir ließen die genaue Dauer unserer Anmietung daher vorerst offen.

Wir begannen unsere virtuelle Reise damit, dass er mich mit seinem Cabrio von einer vereinbarten Stelle abgeholt hat. Diesmal gab es ein paar Bedingungen die erfüllt werden sollten. Er erwartete, dass ich dieses mal frisch rasiert erscheinen solle, welche Kleidung ich tragen sollte, und welche nicht. Es lief darauf hinaus, dass ich ein lila Minikleid trug, Strapsgürtel und Strümpfe. Keine Unterwäsche, High Heels, Haare offen, was bei meinen bis über den Po reichenden blonden Locken der Wahnsinn sein sollte.

Ich sollte in der Zwischenzeit fleißig mit den Liebeskugeln geübt und meine Beckenbodenmuskulatur dadurch trainiert haben. Um den Erfolg zu prüfen sollte ich sie tragen wenn unser zweites Abenteuer beginnen sollte.

Gedanklich befand ich mich nun in diesem Modus…

Als ich an die Stelle kam wo wir uns treffen wollten, sah ich, dass sein Wagen bereits auf dem Parkplatz stand. Ich war pünktlich, sogar eine viertel Stunde zu früh! Trotzdem war er schon da. Das gefiel mir. Unpünktlichkeit ist mir ein Graus.

Fast keine Luft mehr

Als ich auf den Wagen zuging stieg er aus und kam auf mich zu. Er strahlte über das gesamte Gesicht. Er schaute mich vom Kopf bis zu den Zehen an und drehte mich ein wenig, um auch alle Seiten genau betrachten zu können. Jetzt nahm er mein Gesicht in seine Hände und küsste mich zur Begrüßung. 

Das war bereits alles andere als ein einfaches Begrüßungsküsschen. Seine Zunge drängte sich so fordernd in meinen Mund, so, dass ich fast keine Luft mehr zu bekommen glaubte. Sofort reagierte mein Körper und erwiderte diesen intensiven Zungenkuss. Dabei löste er seine Hände von meinem Gesicht und ging damit hinunter bis zu meinen Brüsten. 

Er wollte kontrollieren, ob ich die vereinbarten Dinge auch eingehalten hätte. Zuerst fühlte er über den Stoff des Kleides, öffnete dann die obersten Knöpfe desselben und schaute darunter. Der erste Eindruck schien ihm zu gefallen, hatte ich doch einen BH – wie ausgemacht – nicht angezogen. 

Die obersten Knöpfe auflassend, bewegte er seine Hände weiter nach unten und öffnete auch die Knöpfe des Kleides von dort hinauf. Nur die zwei Knöpfe, direkt um meiner schlanken Taille, ließ er geschlossen. Er lies seine Hand vom Knie aufwärts gleiten. nicht, ohne einen prüfenden Blick aufzusetzen. Als er bemerkte, dass ich zum einen keinen Slip trug und zum anderen frisch rasiert war, lobte er mich für meinen bisherigen Gehorsam, was diese Anweisungen betraf. 

Seine eine Hand auf meinem Busen, die andere Hand in meinem Schambereich, standen wir auf einem Parkplatz eines vielbesuchten Einkaufszentrums. Ich sagte ihm, dass wir doch jetzt besser fahren sollten, da wir hier sehr öffentlich zu sehen seien, und die Leute schon stehen bleiben würden. „Wir werden gleich fahren,“ sagte er, „aber ich muss noch eine Anweisung prüfen bevor es losgehen kann.”

Ich war fast nackt

Etwas mulmig schaute ich ihn fragend an. „Hast du etwa deine Hausaufgabe vergessen? Das Training mit den Liebeskugeln.“ Ich erwiderte, dass ich es nicht vergessen hätte und auch, dass ich diese gerade tragen würde. 

Ohne Vorwarnung griff er in meinen Schritt und wollte nach dem Rückholband hierfür fühlen. Da er es nicht sofort fand setzte er seinen Finger auf meinen Eingang. In dem Moment, wo er ihn in mich stecken wollte, bemerkte er das Band. Zufrieden entzog er mir seinen Finger wieder, nicht ohne hierbei meine Klitoris zu streicheln.

Er nahm mich nun bei der Hand, wobei er mich schwungvoll drehte. Das fast vollständig geöffnete Minikleid flog hoch, womit ich fast nackt war. So gingen wir zu seinem Auto, setzten uns hinein und fuhren los. Jetzt war er wieder der Mann, den ich erwartet hatte. Auf der Fahrt unterhielten wir uns über ganz banale Dinge. 

An der angemieteten Wohnung angekommen stiegen wir aus, schnappten unsere mitgebrachten Sachen und gingen hinein. Ich wunderte mich allerdings, dass er eine große Reisetasche mitgebracht hatte, fragte allerdings nicht weiter.

Wir betraten die Diele und schlossen die Eingangstür. Bereits jetzt hatten wir das Gefühl, dass heute etwas anders sei, als beim letzten Mal. In der Bestätigung unserer Reservierung stand nur, dass wir eine Überraschung erleben könnten, falls wir dies wünschen würden. Aber daran haben wir wohl beide nicht mehr gedacht. Oder hat er das doch?

Gut, wir stellten unsere Sachen ab und betraten den Raum, welchen wir erneut benutzen wollten. Irgendwie war er nicht aufgeräumt, aber es war nicht sofort ersichtlich was die Veränderung ausmachte.

Der abgedeckte Servierwagen

Das Objekt unserer Begierde stand noch dort, wo wir es beim ersten Mal vorgefunden haben. Und der Anblick ließ die Säfte in meinem Inneren vermehrt produzieren. Plötzlich spielte er wieder den „Herrn Doktor“, tat so, als käme ich gerade in seine Praxis. 

„Guten Tag Frau…,“ sagte er. „Sind sie heute zur Kontrolle hier?“ 

Ich spielte mit und begrüßte „Herrn Doktor“ ebenfalls förmlich.

„Gibt es ein Problem, oder können wir gleich mit der Untersuchung beginnen?“ fragte er. 

„Ja, Herr Doktor, ich hätte da etwas mit ihnen zu besprechen, aber das möchte ich während der Untersuchung mit ihnen tun.“

Er bat mich, mich „freizumachen“ und verließ den Raum. Währenddessen entledigte ich mich meiner High Heels, den Strümpfen, dem Strapsgürtel und des Minikleides. Da er nicht gesagt hatte wo ich warten sollte, setzte ich mich auf das Bett, welches sich ebenfalls in diesem Raum befand.

Einige Zeit später kam er in einem Arztkittel zurück. Ob er noch etwas anderes trug war nicht auszumachen. Er brachte einen abgedeckten Servierwagen mit und stellte ihn an die Seite des „Stuhls“, wo meine Beine sich bald befinden würden.

Wieder half er mir auf den Stuhl. Mit seinen Händen drückte er mich sanft gegen die Rückenlehne und ließ ihn mit dem Fußschalter nach hinten fahren. Als ich annähernd flach lag, kam er um den Stuhl herum und fragte, wie es mit dem Sonderservice stehen würde. Er meinte also das Anschnallen von Armen und Beinen an die Ablagen. Ich würde später darauf zurückkommen, wenn ich es wünschen würde, war meine Antwort. Dann fragte er noch, ob ich die Verstärkung der übrigen Sinne durch das Ausschalten des Sehens möchte, was ich sofort bejahte. Somit band er mir das Tuch wieder um meine Augen, welches augenblicklich meine anderen Sinne schärfte.

Meine Beine angeschnallt

Er ging um den Stuhl herum und erklärte, dass er nun meine Beine nach oben bringen würde. Ja, dass hatte ich jetzt erwartet. Als sie oben waren, wies er mich darauf hin, dass sie jetzt so weit wie möglich gespreizt werden würden. Die explizite Betonung auf „so weit wie möglich“ irritierte mich. Aber bevor ich etwas entgegnen konnte fuhr die Apparatur meine Beine auseinander. Als es anfing zu ziehen machte ich ein Geräusch, worauf er sofort stoppte. Wie weit meine Beine jetzt auseinander waren wusste ich nicht. Nur, dass ich jetzt doch das Gefühl hatte, mich nicht halten zu können. Darum bat ich, zumindestens meine Beine zu sichern. Er sagte “Das mache ich sofort. Wir wollen ja nicht dass hier etwas passiert.”

Als die Beine angeschnallt waren fragte er, ob dies die absolute Weite sei, oder ob die Beine noch ein Stückchen weiter gespreizt werden könnten. Ich war mir nicht sicher, so versuchte er es. Als ich dann aber wirklich einen Schmerz hierbei zu empfinden begann, ließ er die Beine wieder ein Stück näher zusammen kommen. Allerdings wirklich nur ein kleines Stückchen. Er sprach mit mir, erklärte, er „untersuche“ jetzt meine äußeren Geschlechtsorgane und setzte sich auf den Drehhocker.

Ich spürte, wie er von meinem Bauchnabel aus mit den gefächerten Fingern beider Hände hinab glitt bis zu meinen Leisten. Diese zog er mit seinen Zeigefingern nach innen, bis er an meinem Hintern angekommen war. Dasselbe tat er danach aussen rum. Nun befühlte er noch einmal fachkundig mein rasiertes Dreieck. War wohl mit dem Resultat zufrieden, da ich dies seiner Äußerung entnahm. Er fühlte mit seinen Fingern neben meinen Schamlippen und war auch dort offenbar zufrieden mit dem Ergebnis. Nun sagte er wieder im Ton des Doktors, dass die Untersuchung nun beginnen würde.

Mir wurde heiß und kalt

Gespannt abwartend, was nun geschehen würde, lag ich auf dem Stuhl. Meine Hände hatte ich über meinen Brüsten liegen um diese zu streicheln. Ich tat dieses unbewusst, merkte es aber erst, als er mich darauf ansprach.

Plötzlich fühlte ich etwas an meiner Klitoris, konnte es aber nicht sofort einordnen. Es war ein Gefühl, das mir nicht vertraut war. Was war das? Was machte er mit mir? Auf jeden Fall gefiel es mir. Mit einem Grinsen in der Stimme hörte ich ihn fragen, ob ich es genießen würde, wie er mich mit seiner Zunge an der Klit. verwöhnen würde. So also fühlt es sich an! Das war etwas Neues für mich. Bevor er weiter machte, zog er an dem Band der Liebeskugel, welche ich, inzwischen schon gut trainiert, mit meiner Muskulatur festhalten wollte. 

„Na Na Na“ sagte er. „Da hat ja jemand fleißig seine Hausaufgaben gemacht! Jetzt möchte ich aber, dass Sie sich die Kugel von mir entfernen lassen.“ Somit ließ ich zu, dass er die Kugel aus mir herauszog. 

Noch während des Ziehens spürte ich seine Zunge wieder an meiner Klit. Sie ragte sich ihm entgegen, gereizt durch die Stimulation von aussen und auch von innen. Er umspielte sie, nahm sie zwischen seine Lippen, saugte an ihr. Mir wurde heiß und kalt. Dann spürte ich, dass seine Zunge sich Richtung Eingang meiner Lustgrotte bewegte. Während sie sich hinein züngelte, merkte ich, dass ein Druck durch seinen Daumen auf die Klit erfolgte. Inzwischen dürfte die Produktion meines Liebessaftes in vollem Gange sein, welchen er mit seiner Zunge aufnahm, als wäre es das Beste, was er in seinem Leben bekommen hätte.

Ganz tief aus meinem Innersten

Seine Zunge bewegte sich immer weiter in mich hinein. Wie lang kann so eine Zunge sein!? Dann spürte ich, dass zu seiner Zunge auch noch ein Finger den Weg in mein Innerstes gefunden hatte. Dieser tastete alles ab. wo er sich befand. 

Dann folgte ein zweiter Finger, der sich ebenfalls in der dunklen Grotte zurechtfinden wollte. Inzwischen hatte seine Zunge wieder zu meiner Lustperle zurückgefunden. Die beiden Finger in mir schienen weiter zu suchen. Denn anscheinend hatten sie jetzt gefunden, wonach sie gesucht hatten. Dabei bemerkte ich ein Gefühl, ganz tief aus mir kommend, als er mit seinen beiden Fingern eine Art Haken geformt hat und damit anscheinend genau die richtige Stelle erwischt hatte. Ich verstärkte den Druck auf meine Brüste, knetete sie, versuchte sie mit meinem Mund zu berühren. Ich war so wild und geil und wollte noch mehr.

Da hörte er auf. Sagte: „Gute Frau, so geht das aber nicht. Das wird hier viel zu gefährlich. Da müssen wir was tun, ehe sie mir noch vom Stuhl fallen.”

Er kam um den Stuhl herum und nahm meine Arme nach oben. Geschwind band er ein Band um meine Handgelenke und zog sie unter meinen Kopf. Nun band er noch eines um meine Hände und die Rückenlehne des Stuhls. Mein Kopf lag im Prinzip auf meinen festgebundenen Händen, wodurch sich mein Oberkörper nach oben reckte. Dies wiederum streckte meinen Busen in die Höhe. Und dieser vereinsamte Busen verlangte nach Aufmerksamkeit. 

„Fick mich endlich!“

Den sollte er auch bekommen. Er fuhr den Stuhl von der Höhe her ganz nach unten, stellte sich breitbeinig über mich und forderte mich auf seinen Liebesstab zu blasen. Aber nur kurz, da er was anderes plane. Er half mir seinen Lustknüppel in den Mund zu nehmen und hielt ihn hierbei auch fest, damit ich in Ruhe mein Werk verrichten konnte. Bereits nach wenigen Minuten entzog er sich mir wieder. 

Ich hörte, dass er ein paar Schritte von meinem Kopf weg ging. Allerdings waren seine Beine rechts und links neben dem Rückenteil des Stuhls. Er stand jetzt praktisch mir gegenüber, und ich merkte, wie etwas an meinen Brüsten geschah. Durch die fixierte Position konnte ich selbst nichts machen, so positionierte er seinen Schwanz zwischen meine, durchaus nicht kleinen, Brüste. Seine Hände hielten sie dabei seitlich und pressten sie zusammen. Nun spürte ich, wie er sich vor und zurück bewegte und dabei seinen Schwanz von meinen Brüsten massieren ließ. Sein Schwanz und auch die Berührung meiner Brüste durch seine Hände brachten mich beinahe so weit, dass ich schreien wollte.

„Fick mich endlich!“ Ich versuchte aus meiner Position seinen Liebesstab mit meiner Zunge zu berühren, was nicht so einfach war, wie ich mir vorgestellt hatte. Er kam einen Schritt auf mich zu, immer noch seinen Schwanz zwischen meinen Brüsten. Da ich nun mit meiner Zunge an der Spitze seiner Eichel intensiv spielen konnte, merkte ich, wie sein Atmen sich veränderte. Noch ehe es mir allerdings bewusst war, spritze er mir auf die Brüste und bis ins Gesicht. Danach verrieb er mit seinen Händen alles auf mir, was er vorher aus sich heraus gepumpt hatte. 

Ich lag immer noch gefesselt da, als er sich wieder in seine ursprüngliche Position zwischen meine weit gespreizten Beine begeben hat.

Sehr theatralisch! 

„Nun wird es aber Zeit, dass wir Ihre Untersuchung fortführen.“ höre ich ihn sagen. Und gleichzeitig fährt der Stuhl mit mir wieder auf die vormalige Höhe hoch. 

„Sie hatten eine Frage, erwähnten Sie vor der Untersuchung?“ sprach er mich an. 

„Oh ja, aber ich schäme mich ein wenig sie Ihnen zu stellen.“ antworte ich ihm darauf. 

„Aber gute Frau, sie können mich alles fragen, ich lache sie bestimmt nicht aus. Und ich als Frauenarzt kenne mich bestens aus. Sie haben doch Vertrauen zu mir?“ 

„Ja Herr Doktor, ich habe vollstes Vertrauen zu Ihnen. Deshalb wende ich mich mit meiner Unsicherheit auch an Sie. Wir sprachen doch bereits bei der letzten Untersuchung darüber, dass ich noch so unerfahren bin, welche Spielarten es beim Sex denn gibt. Damals erklärten Sie mir, wie man einem Mann mit seinem Mund und seinen Lippen Freude schenken kann. Gerade haben Sie mir gezeigt, wie meine Brüste Ihnen und mir Freude geschenkt haben. Bitte zeigen Sie mir doch weitere Dinge, womit ich noch mehr Freude erleben kann.“

„Nun gute Frau, da will ich mal ganz von Anfang anfangen. Sie wissen über Ihre Vagina Beschei, ihre Vulva, also die äußeren Geschlechtsorgane der Frau? Ich werde diese jetzt berühren und Sie sagen mir, wie es Ihnen gefällt.“

Er beginnt damit, meine Schamlippen zu streicheln und ich merke, dass ich noch feuchter werde, als es ohnehin schon der Fall war. Dann berührt er meine Klitoris. Er öffnet mit den Fingern beider Hände den letzten Rest der noch durch die Schamlippen verdeckten Öffnung zu meiner Weiblichkeit. Sehr theatralisch! 

„So, jetzt geht es ins Innenleben. Ich werde Ihnen jetzt mit einem Finger den Weg in Ihre Liebesgrotte zeigen.“ Gesagt und von ihm vorsichtig angesetzt, will sich mein Becken dem Finger bereits entgegenstrecken. 

Immer fester werdende Stöße

„Nun mal langsam gute Frau! Ich werde zuerst mit einem Finger in sie eindringen. Dann werde ich versuchen es mit weiter zu machen. Ich bitte Sie sich auf Ihr Gefühl hierbei zu konzentrieren, damit die Lehrstunde auch nachhaltig wirken kann.”

Er setzte nun zwei Finger an die Öffnung meiner Liebesgrotte an. “Oh, das flutschte schon so. Hoffentlich machte er weiter “ dachte ich mir.

“Jetzt werde ich Sie ein wenig mit meinen Fingern stossen! Hierbei dürfen Sie nach ihrem Belieben stöhnen wie sie möchten. Bitte halten Sie sich nicht zurück.“ 

“OH, das mache ich, ich könnte auch nicht anders.” Inzwischen werden mir die weit auseinander gespreizten Beine doch langsam zur Last und ich bitte, dieses zu lockern. 

„Ich möchte noch etwas mit Ihnen probieren, daher sollten Sie noch in dieser Position bleiben.“

Nun nimmt er drei Finger, die er direkt mit Schwung in mich schiebt, sodass ich automatisch meinen Po anhebe. “Arg!” Und schon dasselbe mit vier Fingern. “Haaaaach” ich bekomme kaum noch Luft, so sehr stöhne ich bei seinen immer fester werdenden Stößen mit seinen vier Fingern in mir.

Die Stöße werden etwas milder, dafür spüre ich jetzt wieder seine Zunge an meiner Klit. Als sie sich „eingearbeitet“ hat, spüre ich wieder, dass die Stösse eine Intensität erreichen, bei der ich mit meiner Atmung nicht mehr mitkomme. 

Es durchfährt mich ein Schauer und ich zittere durch meinen gesamten Körper. Dieser Vulkanausbruch war von mir nicht erwartet gewesen. Als er dieses merkte, verzieht er sein Gesicht wohl zu einem schmerz geplagten Grinsen. Als ich auch noch ein “Aua” höre, erklärt er mir, dass es sich in mir so sehr zusammengezogen hätte, dass ich seine Finger fast eingeklemmt hätte.

Ein schönes heißes Bad

Inzwischen hat er mir die Augenbinde abgenommen und gefragt, ob alles in Ordnung sei bzw. ob ich etwas brauchen würde. Er löste auch die Fesseln an meinen Händen, sodass ich diese wieder benutzen konnte. Dann fragte ich, ob er mich jetzt aus diesem Stuhl entlassen würde, oder ob die Untersuchung noch nicht beendet sei. 

Er sagte darauf, dass die weitere Untersuchung ja zu einem späteren Zeitpunkt vorgenommen werden könne. Wir sollten uns vielleicht erst einmal etwas ausruhen und eine Kleinigkeit essen. Überrascht schaute ich ihn an, „Essen?“. Wir haben doch nichts zu essen mitgebracht, und für wie lange haben wir die Wohnung überhaupt gemietet? 

Er sagte mir, dass wir die Wohnung bis zum nächsten Morgen belegen könnten. Und was das Essen betreffe, sei dies die Überraschung unseres „Vermieters“. Wir könnten uns hier bekochen lassen, mit allem, was wir gerne hätten. Ein Koch würde nur für uns das Essen bereiten. Die Idee fand ich klasse, da ich nach dem Sex immer am verhungern bin. Also bestellten wir diesen Service, besprachen was wir gerne gekocht bekämen und ließen es uns gutgehen.

Nach der langen Zeit mit den weit gespreizten Beinen hielt ich ein schönes heißes Bad für genau das Richtige. Dieses gönnte ich mir dann auch. Währenddessen wollte er noch etwas erledigen, also sollte ich mir Zeit lassen.

Nach dem Bad gab er mir einen wunderschönen Kimono, damit ich ihn mir anziehen konnte. Auch er nahm nun ein Bad. Inzwischen war unser bestellter Koch mit den Zutaten in der Wohnung angekommen, und machte sich an sein Werk.

Als er aus dem Bad kam, hüllte auch er sich in edle Seide.

Während er mir meine Arme fixierte

Kurz darauf wurde das bereitete Essen serviert. Hier gab es noch eine Überraschung. Das „unkaputtbare“ Bett – wie in der Beschreibung stehend – hatte eine Vorrichtung, die man z. B. zu einem Tisch umfunktionieren konnte. So aßen wir auf der riesigen Spielwiese unsere Stärkung. Der Koch räumte noch die Küche auf und verließ die Wohnung dann wieder..

Nachdem wir unser Essen verdaut hatten, wurde ich gefragt, ob wir die „Untersuchung“ noch weiterführen wollten. Mir war nicht so ganz wohl bei dem Gedanken jetzt wieder auf den Stuhl zu sollen, nachdem doch meine Beine immer noch nach dem langen Spreizen weh taten. 

Um mich wieder in Stimmung für das Fortführen des Spieles zu bringen, küsste er mich leidenschaftlicher als bisher. Er streifte meinen Kimono herrunter und begann mich mit einem Massageöl an den Schultern zu massieren. Dann ging er den Rücken weiter hinunter bis zum Po. Dort angekommen berührte er mich wie zufällig zwischen meinen Beinen, während er das Öl verrieb. Bisher lag ich auf dem Bauch auf diesem riesigen Bett. Nun bat er mich, doch wieder auf den Stuhl zurück zukommen. Er erklärte das starke Spreizen der Beine jetzt nicht über die gesamte Zeit machen zu wollen. Mit den Worten geleitete er mich wieder in den Stuhl. 

Als ich mich in der normalen Position darauf begeben wollte, winkte er ab. Ich solle mich mit dem Busen gegen die Rückenlehne lehnen. Diese war noch nicht ganz nach oben gestellt, sodass ich mich ein wenig nach vorne beugen musste. So sollte ich stehen bleiben, während er mir meine Arme fixierte. Diesmal fragte er nicht, sondern bestand darauf.

Mir wurde immer mulmiger. Was hatte er vor? 

Der kleine ….

Er fuhr den Stuhl soweit hoch, dass ich fast stehen musste, während er die Rückenlehne, auf der jetzt meine Brust lag, runterfahren ließ. Diesmal jedoch nicht bis zur Waagerechten, sondern in einem steileren Winkel. „So, wir probieren jetzt etwas aus, was sie sicher auch noch nicht kennen!“ hörte ich ihn hinter mir sagen.

Er näherte sich mir also von hinten und umfasste meine Taille. Seine Hände suchten dabei meine Weiblichkeit. Mein Po war ja weit nach hinten ausgestreckt. Er befühlte meine Schamlippen, meine Klitoris, meinen Eingang. Er steckte vorsichtig einen Finger hinein, war aber mit dem Ergebnis seines Tests noch nicht so ganz zufrieden. 

„Ja, da müssen wir wohl noch etwas nachhelfen!“ kam aus seinem Mund. Somit setzte er sich zwischen meine geöffneten Beine und fing an mich zu massieren. Immer wieder versuchte er einen Finger in mich zu stecken, um zu prüfen, ob ich inzwischen wieder feucht genug sei. Anscheinend war dies nicht so, denn er stand auf und kam um den Stuhl herum.

„Hm, dann müssen wir wohl vorher noch eine andere Untersuchung machen.“ ließ er von sich hören.

Ich werde jetzt versuchen diesen kleinen Dildo in ihre Vagina schieben. Wir müssen Mösensaft erzeugen, weil ich Ihnen noch eine weitere Spielart zeigen möchte. Würde es Ihnen helfen, wenn ich zuvor ihre Zungenfertigkeit teste? So richtig untersucht habe ich sie heute ja noch nicht.“ 

Mit diesen Worten nahm er den Minidildo und bespielte meine Klitoris, meine Schamlippen und versuchte immer mal wieder, diesen in mich einzuführen. Als es ihm schließlich gelang, sagte er stolz: „Na sehen Sie, wir kriegen das alles hin!“

Ich spürte, wie er sich eng hinter mich stellte

Nun ging er um den Stuhl herum, forderte mich auf meinen Mund zu öffnen und ihm meine Zunge zu zeigen. Mit dieser sollte ich so einige Bewegungen vollführen. Dabei ließ er seinen Finger an und in meinem Mund „fühlen, ob alles seine Richtigkeit hätte“. Nachdem dies wohl der Fall zu sein schien, sollte die praktische Prüfung der Zunge beginnen. Er stellte sich vor mein Gesicht und forderte mich auf seinen Liebesstab mit meiner Zunge zu berühren. Immer wieder forderte er eine andere Bewegung, damit er auch alles untersuchen könne. Offensichtlich war hier soweit alles in Ordnung.

„Jetzt wollen wir doch mal prüfen, ob diese Untersuchung uns ein wenig weiter gebracht hat.“ Wieder ging er um den Stuhl herum und stelle sich hinter meinen ausgestreckten Po. Er fasste durch die leicht gegrätscht stehenden Beine zwischen meine Schenkel. Seine komplette Hand streichelte hierbei den gesamten Bereich mit mehr oder weniger Druck. 

„Ich teste jetzt ihre Bereitschaft für ein weiteres Spielchen.“ vernahm ich, mehr oder weniger, deutlich. Ich spürte, wie er sich eng hinter mich stellte und durch die geöffneten Beine mit seinem Stab meinen Eingang zur Liebesgrotte betreten wollte. 

Mit einer Hand, welche er um meine Taille herum gelegt und dann zwischen meine Beine führte, konnte er meine Klitoris und auch den Eingang erreichen. Mit seiner anderen Hand führte er seinen Stab ein. 

Diesmal war das Ergebnis wohl zufriedenstellend, da er seinen Schwengel problemlos in mir platzieren konnte. Nun begann er mit leichten Stößen, die mich zwangen, mich mit meinem Busen gegen die Rückenlehne zu bewegen. 

„Warte es ab, es könnte dir gefallen!“ 

Als ein gewisser Rhythmus entstanden war wurden seine Stöße härter, so dass ich regelrecht gegen den Stuhl gepresst wurde. Durch die Bewegung bekamen auch meine Brüste ihre Massage ab. Als ich schon glaubte, dieses sei mit der weiteren Spielart gemeint, zog er sich aus mir zurück.

Nun prüfte er mit seinen Fingern, ob genug Feuchtigkeit entstanden sei. Das war wohl seiner Meinung nach der Fall, denn er nahm diese und verteilte sie an meiner Rosette. Erstaunt und irritiert wollte ich protestieren, aber er beruhigte mich.

„Warte es ab, es könnte dir gefallen!“ Nachdem verteilen meines Mösensaftes auf meiner Rosette setzte er vorsichtig einen Finger an selbiger an. „Na, da sollten wir doch ein wenig nachhelfen gute Frau…!“ hörte ich ihn wieder als „Herrn Doktor“ reden. 

Von seinem Servierwagen nahm er etwas, was ich aus meiner Position nicht sehen konnte. Noch ein weiteres Etwas nahm er, schraubte es auf und später wieder zu. Jetzt spürte ich, dass er sich wieder meiner Hintertür näherte, da er hierfür meine Arschbacken auseinander hielt. Dann wurde es kalt an meinem Hintertürchen und ich spürte einen leichten Druck. 

Nochmals wollte ich sagen, dass er aufhören sollte, als er mich gleichzeitig an der Klitoris streichelte und das Etwas langsam in meinen Darm schob. Beides zusammen ließ mich mit der Gegenwehr aufhören, da es sich um eine neue Erfahrung handelte, die ich nicht negativ verspürte.

Ich wollte mehr!

Nach ein paar Sekunden war der kleine Dildo wohl soweit wie möglich in mir. Er begann ihn in mir zu bewegen. Obwohl dieses ein ungewohntes Gefühl war, empfand ich es als sehr angenehm und intensiv. Einige Zeit drehte er den kleinen Dildo, bevor er mich fragte, ob er aufhören sollte oder mit einer Nummer größer fortfahren. Ich wollte mehr! Er nahm den kleinen Dildo heraus um einen größen zu präparieren und ihn dann ebenfalls an meine Hintertüre anzusetzen. 

Wieder sehr behutsam, obwohl es recht gut zu funktionieren schien. So langsam bekam ich mehr und mehr Lust hierzu. Nach ein paar Minuten bat ich um einen größeren Dildo für meinen Po. In meiner auf dem Bauch liegenden Position mit den angeschnallten Armen, wand ich mich wie verrückt, weil es so geil war. 

Wieder das Spielchen, der aktuelle Dildo raus, der nächstgrößere rein. “OH”. Fast hätte ich jetzt bereut, danach verlangt zu haben, da der Größenunterschied gewaltig war. Doch auch jetzt klappte es nach kurzer Zeit.Nun jedoch fragte „Herr Doktor“ wieder in seiner Rolle, ob ich nun bereit für die anale Untersuchung mit biologischem Untersuchungsgerät wäre. Noch ehe ich darauf richtig antworten konnte, merkte ich, dass er den Dildo entfernt hat und sich nun nah am meinen Rücken begeben hat. 

Wieder umfasste er meine Taille um meinen Schambereich mit der einen Hand, begann damit diesen zu streicheln und zog mit der anderen Hand meine Arschbacken auseinander. Entgegen der kalten Dildos empfing meine Rosette jetzt die warme Eichel des „Herrn Doktors.“ Obwohl ich doch gut vorbereitet wurde, war es jetzt anders. 

Stärker und stärker

Er drückte seinen Schwengel durch die schmale Öffnung, stöhnte dabei, zog sich wieder ein wenig zurück, nur um danach ein Stückchen weiter in mich einzudringen. Wieder und wieder dieses Spiel. Ich lag auf dem Stuhl und wollte ihn ganz, drängte mich ihm entgegen soweit es möglich war. Dann, endlich war er in mir. 

Er fing an zu stossen, stärker und stärker. Gleichzeitig hielt er sich an mir und an meinem Schambereich fest, sodass er auch dort seine Finger ihr Werk tun lassen konnte. Vor Geilheit schrie ich auf und stöhnte, versuchte in etwas zu beissen, weil mein Kopf und meine Atmung die Gefühle nicht mehr allein verarbeiten konnte. Als er meinen verzweifelten Versuch mich irgendwo fest zubeißen mitbekam, legte er mir einen Knebel um, auf dessen Ball ich jetzt beissen konnte. Das was dabei durch meinen Körper ging, war zu viel. Mein Verstand verabschiedete sich….

Als ich eine ganze Zeit später auf dem Bett liegend in eine Decke gehüllt wieder zu mir kam lächelte er mich an und meinte: “ Also die Untersuchungen heute haben nur gute Ergebnisse gebracht. Herzlichen Glückwunsch Frau. ….! Sie sind kerngesund!“

Eure Maid Marion


© Copyright · Autor: Luca Felix | · Fotos: Luca Felix


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