Abenteuer

Traumhafte Überraschung

Traumhafte Ueberraschung zwei Frauen nackt

Bei meinem nächtlichen Stöbern auf einschlägigen Portalen war ich auf Sie gestoßen. „47 Jahre, gut gebaut mit weiblichen Rundungen, lange schwarze Haare – suche Ihn zum Erkunden neuer Fantasien. „

Mit einem kurzen leicht erotischen Anschreiben an Sie beendete ich die Nacht und dachte erstmal einige Zeit gar nicht mehr daran.

Ein paar Tage später hatte ich dann eine Nachricht: Hallo Luca, ich bin die Lara. Du hattest mich nett angeschrieben. Würde Dich gern kennenlernen, und Du weißt ja, alles kann, nichts muss. Aber wenn wir uns besonders sympathisch sind, erfährst Du vielleicht noch ein kleines Geheimnis von mir.“

Es wurden noch ein paar Mails gewechselt, dann stand das Treffen am Samstagnachmittag. Als ich hinfuhr, war ich schon recht aufgeregt, hatte ich doch noch nie zuvor so ein „Blind date“. Neben einer gewissen Erregung ob der Situation versuchte ich jedoch, alles in mir ein wenig zu drosseln. Ansonsten ist die Enttäuschung hinterher vielleicht zu groß, wenn es nicht passt oder Sie möglicherweise gar nicht auftaucht.

Also bog ich auf den Parkplatz ein und steuerte langsam auf die Parkbank, die als Treffpunkt ausgemacht war, zu. Auf dieser saß ein Traum von einer Frau. Ca. 1,65 m groß, langes, lockiges schwarzes Haar. Sie trug halblange schwarze Stiefel und eine Netzstrumpfhose, die etwa eine Handbreit über den Knien in einen roten Rock mündete. Dazu trug sie eine weiße Lederjacke, die gleichzeitig das Erkennungszeichen war, die schon etwas über Ihre „weiblichen Rundungen“ verriet. Ihr schönes Gesicht war allerdings noch von einer Sonnenbrille versteckt. Also ging ich auf sie zu.

„Lara?“. „Ja, die bin ich, dann bist Du der Luca?“ „So ist es. Schön dass Du gekommen bist, wollen wir ein wenig spazieren gehen?“ „Gerne,“ sagte sie, während sie lächelnd Ihre Brille abnahm und ihre wunderschönen Augen zum Vorschein kamen.

Schwarze Spitze

So liefen wir an dem strahlendem Frühlingstag durch den Wald und erzählten uns erst einmal ein wenig voneinander. Ich kam nicht umhin öfters Ihre tolle Figur zu mustern. Wie sich der knackige Po unter dem Rock abzeichnete, der recht flache Bauch, und dann die offensichtlich großen Brüste. Sie merkte und genoß diese Blicke. Wir wurden uns schnell sympathisch und begannen auch über intimere Dinge zu reden.

Zum Glück war an diesem Tag nicht so viel wie üblich auf dem Weg los. An einer Weggabelung angekommen sagte sie auf einmal „Lass uns hier entlang gehen“. Da ich den Weg kannte, konnte ich mir schon denken, warum.

Wir gingen also den etwas holprigen Weg hinab, der direkt zu einer alten Ruine eines Bauernhaus führte. „Ich muss mal“, sagte sie lächelnd und ging hinter einen Baum direkt vor meinen Augen. Da sie nur den Rock leicht hochzog, konnte ich unschwer erkennen, das sie wohl halterlose Strümpfe ohne Slip trug. Leise höre ich es rieseln, was mich sehr erregte. „Na“, sagte sie, als sie wiederkam „wollen wir uns mal in die Ruine bewegen?“ „Gerne, Süße,“ antwortete ich.

Kaum in der Ruine angekommen öffnete Sie Ihre Jacke und ein sehr scharfes Oberteil aus schwarzer Spitze kam zum Vorschein. Ihre Brüste waren ziemlich groß und schon sehr erregt. „Du hast gesehen, das ich kein Höschen trage, oder?“. „Und ob“, sagte ich,“Deine kleine Sekteinlage hat mich ganz schön heiß gemacht“. „Na, dann wollen wir doch mal sehen, wie heiß,“ sagte Sie und öffnete meine Hose.

Langsam knöpfte Sie einen Knopf nach dem anderen meiner Jeans auf. Das machte mich halb wahnsinnig. Als die Hose fiel sprang Ihr sofort mein harter Liebesstab entgegen.

Ihre Lippen

Sie begann zunächst die Eichel sanft mit zwei Fingern zu massieren, die andere Hand wanderte direkt an meinen frisch rasierten Hoden. Dann ging Sie in die Knie vor mir. Langsam wanderte Ihre Zunge von der Eichelspitze bis zum Schaft, und zurück. Ihre Lippen wanderten gierig auf und ab.

Währenddessen massierte ich sanft Ihre Schultern und versuchte an Ihre Brüste zu kommen, was aber nicht leicht gelang. „Warte,“ sagte sie „erst mal mach ich dich wahnsinnig, damit Du es mir danach wild besorgen kannst“. Dann verschwand meine Eichel in Ihrem wollüstigen Mund.

Sie umschloss die Eichel ganz, ihre Lippen massierten und Ihre Zunge schlug gegen die Eichelspitze. Die eine Hand massierte nach wie vor meine Eier, während die andere den Schaft fest umschloss. „Umdrehen“, sagte Sie plötzlich. „Lehn Dich bitte an die Wand dort”. Geil wie ich war, tat ich alles, was Sie verlangte.

So stand ich nun breitbeinig mit dem Rücken zu Ihr, in leicht gebeugter Haltung. Sie nahm meinen Schwanz mit beiden Händen und zog Ihn zu sich hin. Langsam wichste sie Ihn dabei. Dann nahm Sie meinen Hodensack in den Mund und kaute genüsslich meine Eier.

Ihre Nase berührte dabei absichtlich (?) meinen Anus und ich drohte dabei jedesmal vor Geilheit zu Platzen.

Während Sie weiter meinen Schwanz wichste, fuhr sie mit der Zunge Richtung Poloch und ich spürte, wie sie langsam begann, meine Rosette zu lecken und zu Küssen, manchmal sogar leicht einzudringen. Das brachte mich endgültig um den Verstand.

Ich ließ Sie noch ein wenig gewähren. Doch dann musste ich mich zärtlich befreien, denn ansonsten hätte ich sofort abgespritzt.

Süßlicher Saft

„Du kleines, geiles Luder“, sagte ich, „Nun will ich dich nach Strich und Faden fertig machen“. Sie grinste nur. Ich hob sie auf eine ca. 1 Meter hohe Mauer. Dann schob ich Ihren Rock hoch und bekam eine herrlich blank rasierte Muschi zu sehen. Ich ging auf Sie zu, küsste sie und öffnete ihren BH. Frech schauten mich ihre harten Nippel an.

Nachdem ich ihre Brüste sanft gestreichelt hatte, nahm ich die steifen Nippel jeweils zwischen Daumen und Zeigefinger und begann Sie zu zwirbeln. Unglaublich, diese geilen Nippel wurden noch härter. Ich begann ihre rechte Brust zu küssen, umspielte ihren Nippel mit meiner Zunge und hörte Sie laut aufseufzen.

Dann ging ich auf die Knie und küsste ihre feuchte Spalte. Kaum berührte ich ihre Schamlippen lief warmer, süßlicher Saft auf meine Zunge. Nun begann ich sie einzudringen, was sie zu geilem Stöhnen brachte. Nach einigen Minuten sagte nun ich „Aufstehen, Süße, nun ist Dein Hinterteil dran“. Sie lächelte und stellte sich genauso an die Wand, wie ich zuvor.

Zunächst ließ ich alle fünf Finger meiner rechten Hand mit leicht kreisenden Bewegungen über Ihre Muschi und Ihr Poloch wandern. Dann öffnete ich Ihre Schamlippen und ließ meinen Mittelfinger in Ihre nasse Lustgrotte eindringen. Ich schob ihn ihr unter geilem Stöhnen tief hinein und massierte mit meinem Daumen ihre empfindlichste Stelle. Diese wurde ganz hart unter meinen Berührungen.

Ich küsste ihre Po und schleckte mich mit meiner Zunge Richtung Poloch. Nach nur einigen wenigen Berührungen Ihres Anus mit meiner Zunge spürte ich einen erneuten, warmen Strom aus ihrer Muschi über meinen Handrücken laufen. Inzwischen hatte ich neben dem Daumen auch noch meinen Zeige und Mittelfinger in Ihre Lustgrotte gebohrt, was Sie mit lauten „Ja, fick mich mit einen Fingern“ quittiert hatte.

Doppelte Befriedigung

Als dann meine Zunge in Ihren Po eindrang, schrie Sie nur „Ja, los, komm, fick mich jetzt“. Auch ich wollte nun endlich Ihre geile Muschi spüren. Also zog ich meine Finger zurück, stand auf und legte meine Eichel an Ihre Muschi. „Nun, schieb ihn rein“, seufzte Sie, doch ich ließ meine Eichel erst ein wenig an Ihren Schamlippen reiben. Fest umschloss ich ihre herrlichen Brüste von hinten, dann trieb ich Ihr langsam meinen Zauberstab von hinten in die Spalte. Wir stöhnten beide auf. Rhythmisch fickte ich Sie. Bei jedem Stoß ein wenig tiefer. Ihre klatschnasse Muschi umschloss fest meinen Schwanz. Nach einigen Minuten zog ich den Schwanz heraus, sie drehte sich sofort um und nahm Ihn erst einmal wieder in den Mund. Dann sollte ich mich hinlegen.

Sie setzte sich mit ihrer Liebesgrotte in mein Gesicht, welche ich sofort gierig zu lecken begann. Gleichzeitig blies Sie meinen Schwanz. Dann drehte Sie sich um und setzte sich langsam auf meinen Ständer. Langsam verschwand er ganz in Ihrer Muschi. Geil hüpften Ihre Brüste vor mir auf und ab, während Sie mich unter Stöhnen ritt. Dann ließ sie meinen Schwanz herausgleiten, nahm Ihn in die Hände und setzte Ihn an Ihrem Poloch an. „Du magst doch anal, oder“, fragte Sie kurz, aber da war mein bestes Stück schon zur Hälfte unter lautem stöhnen in Ihrem Hinterteil verschwunden.

Langsam fickte Sie mich mit ihrem Po, so das mein Schwanz immer etwas tiefer in Sie eindrang. Ihre Geilheit tropfte aus Ihrer Muschi warm auf meinen Bauch. Als ich das bemerkte, schaute ich sie an und begann, an Ihrer Muschi zu Fingern….

„Soll ich Dich vorn zum Orgasmus bringen, während du mich mit Deinem Po fickstt?“ Sie nickte nur geil. Also schob ich Ihr Mittel und Zeigefinger in die Spalte, die ich in Ihr kreisen ließ. Gleichzeitig rieb mein Daumen Ihre Klitoris.

Kleines Geheimnis

Ihre geile Muschi explodierte wenige Minuten später. Ein wahrer warmer Guss spritzte regelrecht auf mich. Sie fickte noch ein wenig weiter, dann ließ meinen pulsiernden Schwan aus ihrer Hinterspalte gleiten und begann Ihn erneut zu blasen und zu wichsen.

Als sie merkte, das ich kommen würde, nahm sie ihn aus dem Mund und begann ihn mit ihren Brüste zu massieren. Mein Saft spritzte über ihre Brüste und in ihr Gesicht. Dann nahm Sie Ihn nochmal in den Mund und saugte den letzten Tropfen heraus. „Lea, das war unglaublich“, sagte ich und küsste Sie auf den Bauch. „Ja, auch ich fand es wunderschön“, sagte Sie. Sie lachte.

„Wie ich Dir geschrieben hatte, habe ich ja ein kleines Geheimnis. Und da ich dir das gerne zeigen würde, sollten wir uns anziehen und zu mir nach Hause fahren….“.

Wieder angezogen begaben wir uns zurück auf den Spazierweg. Am Parkplatz angekommen entschieden wir uns ihren Wagen zu nehmen.

Langsam fuhren wir durch die Stadt. Bereits beim Einsteigen hatte sie Ihren Rock extra weit nach oben rutschen lassen. Auch hatte Sie Ihre Jacke ausgezogen, so das ich ihre harten, immer noch erregten Brustwarzen sehen konnte. „Damit Du schön in Fahrt bleibst“, hatte Sie beim Einsteigen gesagt.

Bei ihr angekommen dirigierte Sie mich direkt auf Ihr großes Sofa. „Setz Dich mal dahin, mach es Dir bequem, ich mach uns was zu trinken“ und schon war sie weg. Also legte ich meine Jacke weg, öffnete mein Hemd ein wenig und zog meine Schuhe aus. Keine zwei Minuten später war sie wieder da. Doch nun trug Sie ein super Sexy rotes Dessous, das alles verhüllte und doch nichts verbarg. Dazu trug Sie High Heels, die bis über die Knie gingen.

„Mensch, Du hast Dich aber schnell umgezogen“, sagte ich und konnte meinen Blick nicht von Ihrer tollen Figur lösen. „Tja,“ sagte Sie. „Gin-Tonic ist okay?“ „Absolut“, entgegnete ich, nahm ein Glas und stieß mit Ihr an. „Und, das Geheimnis?“. „Warte es ab, mein lieber, warte es ab…“.

„Ooo, das tut gut“ …

Sie setzte sich zu mir. „Mach es Dir doch bequemer!“ sagte Sie und begann mich auszuziehen. „Komm, Süßer“, sagte Sie, „Ich brauche es jetzt gleich…..nochmal“, sagte Sie und rutschte tiefer, knabberte an meinen Brustwarzen während Ihre Hände über meinen Schwanz streichelte. Meine Hände streichelten über Ihren Rücken bis sie Ihren straffen Po erreichten. Ihr Mund lag in meinem Lenden. Zart strich Ihre Zunge über die Eichel meines schon längst wieder hart gewordenen Gliedes. Mit einer Hand massierte sie meine Hoden, während mein Schwanz in ihrem gierigen Mund verschwand. Dann hörte Sie kurz auf, sah mich an, und holte Ihre großen Titten heraus. Irgendwie sahen sie viel größer aus als vorher. Aber das lag wohl daran, dass sie sie mit beiden Händen zusammenpresste und damit meinen Ständer wichste. Immer wieder, immer heftiger. Und jedes mal berührte Sie mit der Zungenspitze meine Eichel.

„Ooo, das tut gut“, stöhnte ich. Dann ließ sie ab. Sie griff unter die Couch und holte einen ziemlich großen, langen Dildo heraus, der an beiden Seiten ein Schwanzimitat hatte. „Komm“, sagte Sie, „leck meine Spalte und bearbeite mich hiermit“, grinste sie mich an. Und schon kniete Sie auf dem Sofa und streckte mir Ihr Hinterteil entgegen.

„Lara, Du bist ne Wahnsinns Frau“, sagte ich und begann meine Zunge tief in Ihre klatschnasse Spalte zu treiben. Sofort schmeckte ich neuen, warmen Liebessaft auf meiner Zunge. Ich ließ meinen Mund über Ihren Venushügel gleiten. Dann stieß ich kräftig mit der Zunge in ihre Muschi, zog sie wieder heraus und zog sie langsam hoch zu Ihrem Poloch. Dort kreiste ich um Ihren Anus, bevor ich meine Zunge auch in diesem Loch tief versenkte. Dies wiederholte ich einige Male, was sie mit sehr lautem und geilem Gestöhne quittierte.

Ihre Schamlippen waren dunkelrot

Ich nahm eine Hand zur Hilfe, legte ich auf Ihren Po, während meine Zunge noch Ihre Muschi bearbeitete.Ich ließ den Daumen einmal kurz in Ihre Liebesspalte gleiten, damit er schön geschmiert war. Allein die erste oberflächliche Berührung ihres Anus lies neue Säfte aus Ihrer Muschi strömen. Nun schob ich den Daumen langsam in Sie hinein, was Sie mit regelrechtem Gequieke beantwortete. Das trieb mich dazu an, zusätzlich Zeige- und Mittelfinger in sie zu schieben, um diese dann mit kreisenden Bewegungen in Ihrem Inneren aneinander zu reiben. Sie explodierte nun regelgerecht. Ihre Schamlippen waren dunkelrot und hart. Wollüstig bewegte Sie Ihr Pol, um meine Bewegungen noch zu intensivieren. „Oooooh, ist das geil, ich spritz Dich gleich von oben bis unten mit Votzensaft nass, oooh, ist das geil, komm, schieb mir jetzt den Dildo rein….“. Das ließ ich mir nicht zweimal sagen.

Beim Herausziehen der Finger kam mir ein mittlerer Sturzbach entgegen, der warm auf meine Beine prasselte. Ich nahm den Dildo und streckte ihn ihr erst ins Gesicht. Sie wusste sofort, was ich wollte. „Eigentlich ist das nassmachen ja gar nicht mehr nötig“ lachte Sie, lutschte dann aber begierig an dem Gummischwanz.

Dann setzte ich ihn an ihren Schamlippen an. „Ja, hau mir das Ding in meine Muschi“. Also schob ich das Teil hinein, das so groß war, als ob ich ihren Unterleib spalten würde. Doch diese geile Muschi nahm den Prügel klaglos, ja geradezu gierig auf. Ihre Schamlippen pulsierten, während sich der Gummipimmel tief in Ihre Muschi bohrte. Nachdem ich Ihn einige Male hinein und hinaus hatte gleiten lassen, stöhnte Sie „schieb mir das Ding tief hinein!“

“Fick meinen Arsch”

Dann bewegte Sie Ihre Hand zum Dildo und hielt ihn selber fest. „Und nun fick meinen Arsch, tief und ausdauernd“. Erst ließ ich nur die Eichel in Ihr gieriges Loch eindringen und bewegte sie kreisend in ihr und zog sie wieder heraus. „Fick meinen Arsch, bitte!“ stöhnte Sie. Doch ich ließ mich nicht beirren und steckte Ihr meinen Knüppel immer wieder ein klein wenig tiefer in sie hinein.

„Fick meinen Arsch, Du machst mich wahnsinnig, steck ihn endlich ganz hinein!“ schrie sie extatisch. Beim 5. oder 6. Mal verschwand mein Schwanz dann ganz in ihrem, durch den Dildo in der Muschi, nun verdammt engen Poloch.

Geil schlossen sich Ihre Muskel um meinen Phallusl und ich begann sie zu verwöhnen. Dabei klammerte ich mich mit beiden Händen um ihre geilen Busen und zwirbelte Ihre steifen Nippel. Meine Eichel spürte dabei die kreisenden Bewegungen des Dildos in Ihrer Liebesgrotte..

Mit geschlossenen Augen genoss ich Ihren prächtigen, engen Po. Mein Schwanz pulsierte und mein Hodensack drohte zu platzen.

Und plötzlich spürte ich Ihre Hand an meinen Eiern. Das trieb mich noch mehr an. Plötzlich spürte ich plötzlich etwas weiches, feuchtes über meine Eier gleiten und mein Poloch lecken. Aber ich war so in Extase, das ich es nur genoss und mir nichts weiter dabei dachte.

„Hab ich Dir zu viel versprochen?“ kam auf einmal eine Stimme hinter mir. „Oh, verzeih“, grinste mich Lara an, „Du fickst gerade den Arsch meiner Zwillingsschwester Lea.“

Ein bischen perplex, aber immer noch fickend sah ich mich nochmal um. Lara stand hinter mir und kraulte meine Eier. „Zwillinge“, sagte ich, „ich glaub, ich bin im Himmel.“ Lara lachte, während Lea weiterhin unter meinen Fickbewegungen stöhnte.

Breitbeinig über ihr

„Da hast du einen geilen Schwanz aufgetrieben“, kicherte Lea, „lass es uns Ihm jetzt richtig besorgen“. „Aber klar“, sagte Larf, „fick ihren arsch mal schön weiter, ich muss meine Muschi erstmal wieder einstimmen.“ So setzte sie sich hinter mich und steckte sich erst einmal das andere Ende des dildos, der immer noch tief in Leas Vulva steckte, in selbige.“ Nach wenigen Augenblicken stand Sie auf, zog den Dildo aus Ihrer Schwester und saugte begierig deren Saft auf. Dann legte Sie sich auf den Tisch und öffnete Ihre Schenkel.

„Komm, steck mir deine Finger in die Muschi“, sagte Sie zu mir. Also schob ich ihr drei Finger, während mein Schwanz noch immer Ihre Schwester vögelte. Dann setzte sich Lea auf und mein Schwanz glitt aus Ihrem Po. „Wow“, sagte Sie, „So wurde mein Arsch schon lange nicht mehr genommen“.

Sie ging auf Lara zu und setzte sich breitbeinig über sie. Die begann sogleich gierig die Ihr angebotene Muschi zu lecken. Dieses Bild machte mich heiß ohne Ende. Ich schob Lara noch einen vierten Finger in die gierige Muschi und entlockte Ihr so einen warmen Schwall geilen Liebessaftes, der über meine Hand auf den Tisch tropfte.

Dann hockte ich mich auf den zum Glück sehr stabilen Tisch und legte meinen harten Schwanz zwischen ihre Titten. Sie drückte Ihre weichen Berge kräftig zusammen und ich fickte diese herrlichen Titten. Lea stieg vom Tisch herab.

„Lasst uns auf den Boden legen, das ist gemütlicher“. Und schon lag sie breitbeinig auf dem Teppich. Ich stieg ebenfalls herab, kniete mich über Lea und fickte nun ihre Titten. Mein Schwanz glitt hindurch bis in Ihren Mund. Mit Ihren Lippen umspielte sie jedesmal meine Eichel. Lara setzte sich hinter mich, und begann Leas Po zu lecken. Dann steckte sie erst einen, dann zwei Finger in Leas Hinterteil.

Wechselnde Gefühle

Sie nahm den mächtigen Dildo und befeuchtete Ihn in Ihrer nassen Muschi an. Dann drückte Sie die Beine Ihrer Schwester weit nach vorn und führte diesen Riesen in den Po von Marie ein. Diese stöhnte geil auf. Als der Dildo ein gutes Stück in Maries Po verschwunden war, setzte sich Lara das andere Ende in Ihre rotpulierende Grotte und begann sich und Ihre Schwester mit rhythmischen Bewegungen zu ficken.

Ich zog meinen Schwanz aus dem herrlichen Tittengebierge und streckte ihn Lea entgegen, die sofort gierig zu blasen begann. Nach einigen Minuten sagte ich dann: “ So Ihr beiden geilen Luder, jetzt sollten Eure Löcher aber mal ordentlich gefickt werden, und mein Schwanz braucht jetzt auch etwas Bewegung“. Also dirigierte ich sie beide nebeneinander in Hocke zu gehen und mir Ihre Prachthinterteil entgegen zu strecken. Ich begann erst damit, Laras Lustgarten tief zu ficken. Gleichzeitig massierte ich mit Daumen und Zeigefinger Leas beiden Löcher kräftig. Dann ließ ich meinen Schwanz in Laras Arsch gleiten und gab diesem einige kräftige, tiefe Stöße.

Darauf direkter Wechsel in Leas Poloch. Nun vergrub ich drei Finger in Laras geiler Grotte. Nach einigen Stößen Wechsel in Laras Spalte und wieder kräftig hinein gefickt. Das Spielchen lief ein paar Runden, dann war es dann soweit. „Mädels, ich muss jetzt spritzen, wo wollt Ihr es haben?“

Sogleich drehte sich Lea um und bot mir ihre Brüste an. Sie wichste meinen Schwanz zum Höhepunkt und Lara schaute gebannt zu. Als ich kam spritzte mein geiler Saft in Leas Gesicht. Lara schloss sofort Ihren Mund um meine Eichel, um meinen tapferen Krieger leer zu saugen.

Erschöpft sank ich zu Boden, die beiden Zwillingsschwestern in meinen Armen. Lara spielte noch ein wenig mit meinem erschlafften Glied, währen Lea mir Ihre Brüste ins Gesicht drückte.


© Copyright · Autor: Luca Felix | · Fotos: Luca Felix 

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