Deine GeschichteMehrteiler

Toy Story – Der vertraute Fremde 5

Toy Story - font, artwork, artlover, dildo, dildokunst, instaart

Mein Studio lag auf der anderen Seite des Städtchens, genauso abgelegen, wie auch mein Haus. Ich parkte in meiner Lieblingsecke hinter dem Gebäude und verfluchte mal wieder den Kameramann, der es regelmäßig schaffte, seinen Micra so einzuparken, dass ich kaum mehr Platz für mein vierrädriges Gefährt hatte. Auch wenn er schon 27 Jahre alt war, hatte er seinen Führerschein erst Anfang des Jahres gemacht. 


Du kennst die Vorgeschichte dazu? Wenn nicht, hier geht es zu Teil 1 >>>


Und dann sage noch einer, Frauen könnten nicht parken. Ich quetschte mich raus aus dem Wagen und ging geradewegs auf meine beiden Kollegen zu: „Hat dein Micra zugenommen, dass der sich wieder so breit macht?“ CJ lachte: „Du bist doch wunderbar rein gekommen!“


© Copyright Luca Felix


Der zweite Mann, Anfang 40 und muskulöser gebaut, rollte mit den Augen: „Geht das wieder los..“ Ich drückte ihm einen Knutscher auf die Wange: „Hatte es denn jemals aufgehört?“ Lachend gingen wir drei ins Haus. eingießen

Sofort roch ich den frischen Kaffee, den CJ (eigentlich ja Christopher Jeremias, aber er bevorzugte verständlicherweise CJ) mir sofort eingoss: „Dass du heute so früh anfangen wolltest. Oder hast du wieder mal durchgemacht?“ 

Ich nahm einen kräftigen Schluck und schüttelte den Kopf: „Nö, Ramona hat heute in Herrgottsfrühe mein Schlafzimmer umdekoriert und ein paar Regale aus dem Weg geschmissen!“

Dennis grinste: „Will die nicht auch mal mit drehen? Ist doch ne Süße, vom Foto her?” „Irgendwann kriege ich sie bestimmt noch dazu! Aber jetzt lasst uns den Kaffee vernichten und die neuen Toys auspacken! Loflie war ja mehr als großzügig mit den Probe – Exemplaren! 11 Stück haben sie mir geschickt! Habt ihr zufällig was zu knabbern mitgebracht?“ 

Raus mit uns Hübschen!

CJ präsentierte mir einen Korb voll mit verschiedenen kleinen Knabbereien: „Hier, greif zu, hungrig bist du nicht zu ertragen, vor allem so früh am Morgen!“ Ich schaute unschuldig in die Runde: „Wer? Ich?? Ich bin doch das liebste Wesen auf der Erde!“ „Wenn du schläfst!“ „Nein, da bin ich doppelt so versaut, wie wenn ich wach bin!“

Wir lachten und frühstückten zusammen. Dabei gingen wir die bevorstehenden Dreharbeiten durch. Ich sollte ein Vorstellungsvideo mit Unboxing für die neu gegründete Firma Loflie machen, die mir netterweise einen riesigen Karton voll mit ihren besten Produkten geschickt hat. Nach dem Auspacken wollten wir gleich auch das große Testen aufnehmen, natürlich mit den Original Gleitgel von Loflie!

Ich war schon sehr gespannt darauf, denn die meisten Gleitgels auf Wasserbasis waren eher klebrig und die Gleitwirkung ließ schneller nach, als bei Ölen oder Gleitmitteln auf Silikonbasis.

Ich trank den letzten Schluck Kaffee aus und ging ins Bad, um mich fertig zu machen, während die Jungs ins „Spielzimmer“ gingen, um die Technik startklar zu machen. Doch bevor sie loslegen konnten, stand ich schon wieder hinter ihnen: „Bei dem tollen Wetter können wir eigentlich auch im Hof drehen, oder was sagt ihr?“ Dennis nickte: „Das kommt gut, das Licht steht gerade schön hinter dem Schuppen, also raus mit uns hübschen!“

Dennis war gelernter Kameramann und arbeitete eigentlich beim Fernsehen. Wir lernten uns kennen, als er sich bei mir als Darsteller bewarb und ich ihn zum Dreh einlud. CJ war damals hinter der Kamera und stellte sich noch etwas tollpatschig an, da konnte Dennis nicht widerstehen und half ihm mit den Einstellungen.

„Ich bin immer bereit!“ 

Nach dem Dreh bot er mir dann seine Hilfe an, die ich natürlich sehr gerne annahm. CJ war auch froh, einen kompetenten Fachmann an seiner Seite zu haben und konnte sich so komplett auf die Internetpräsenz konzentrieren.

Als IT – Nerd war er der perfekte Typ dafür. Er bastelte an meiner Homepage, lud alles hoch auf sämtlichen Seiten, baute den Rechner so aus, dass Dennis genug Ressourcen für die Bild – und Filmbearbeitung hatte.. Die beiden wurden schnell zu einem eingespielten Team, sodass ich mich nur noch aufs Drehen konzentrieren musste. Was gibt es schöneres, als gut geschultes und zuverlässiges Personal?

Ich folgte den beiden in den Hof. Schnell waren die Kameras, Strahler und Reflektoren richtig aufgebaut, während ich auf meiner Position stand und mich in der Zwischenzeit zu Ende schminken konnte. Ich hatte mir heute ein unverschämt provozierendes Gothic – Outfit mit Minirock und knallengem Korsett angezogen, dazu gehört einfach ein bisschen Make Up !

CJ holte meine Kiste mit Spielzeug aus meinem Auto und stellte sie mir auf den Tisch: „Na, bist du bereit?“ Ich grinste: „Ich bin immer bereit!“ Er rollte mit den Augen: „Darauf wirst du noch lange rumreiten, oder?“ Dennis platzte vor Lachen: „Wenn es da mal was zu reiten gäbe!!“ „Ach ihr könnt mich doch mal..! Das war einmal und auch nur, weil ich total aufgeregt war!!“

Natürlich drehten Dennis und CJ regelmäßig Clips mit mir, doch CJ hatte bei seinem ersten Dreh ein paar Startschwierigkeiten, sodass er jetzt regelmäßig von uns damit aufgezogen wurde. Rein freundschaftlich, versteht sich!

Toy Story

Endlich war es soweit, die Kameras liefen und ich fing an, den riesigen Karton zu leeren, jedes Toy zu zeigen und dazu ein paar Sätze zu erzählen. Noch vor 2 Tagen hatte ich ein sehr ausführliches Gespräch mit einem der Gründer von Loflie, der mir ein paar lustige Geschichten rund um die Toys, die Formen und die Entstehungsgeschichte geliefert hat.

Nach einer guten halben Stunde war das Video und die Fotos für das YouTube – Thumbnail fertig. Da stand ich nun vor der ganzen Toy Story und machte für mich schon einen Plan, in welcher Reihenfolge ich sie denn testen würde. CJ krallte sich den großen grünen Kaktus: „Auf den bin ich ja echt gespannt, das ist ja ein Monster – Gerät!“ In der Tat war er mit guten 6 cm im Durchmesser und riesigen Noppen wirklich beeindruckend. Der herzförmige Standfuß verlieh ihm Eleganz und Stabilität.

„Den hebe ich mir ganz zum Schluss auf! Ich bin auch schon neugierig, der mittlere soll ja schon der Burner sein!“ Ich beschloss, zuerst die kleinen, dann die mittleren und zum Schluss die großen Modelle auszuprobieren, und dann ganz zum Schluss den Killer – Kaktus.

Gesagt – getan! Alle Toys wanderten in eine große Schüssel mit heißem Wasser, etwas milder Seife und nahmen ein schönes Bad, während die Jungs die Technik im Zimmer rund um das Bett aufbauten. Als auch der letzte von ihnen abgewaschen und mit Zewa abgetupft war, war alles bereit für die Toy Story!

Ich verteilte sie alle auf dem Bett um mich herum, sodass ich bequem an alles dran kam. Die Kameras wurden noch ein letztes Mal nachjustiert, die Strahler an meine blasse, weiße Haut angepasst, damit sie nicht zu sehr leuchtet und es ging los!

Auf Wolke 7

Ich nahm das Gleitgel und goss mir ein paar Tropfen in die Handfläche. Es war entgegen meiner Erwartung überhaupt nicht klebrig und auf dem kleinen bunten Dildo verteilt, war die Gleitwirkung mehr als überzeugend. Ich gab mich meiner Lust hin, glitt mit dem weichen und flexiblen Silikon Toy an meinen Schamlippen rauf und runter, stimulierte mit der Spitze meinen Kitzler, rieb ihn immer fester an meiner schon mächtig feuchten Spalte , bis er wie von selbst rein glitt und mir ein wollüstiges Stöhnen entlockte!

Ich genoss die geile Form und schob ihn langsam rein und raus, wieder hoch bis zum Kitzler, wieder zurück ins nasse Fötzchen und tief rein, bis der elegante Saugfuß sich an meinen Lippen rieb. Schon nach ein paar Stößen nahm ich das nächste kleine Modell mit einer Kugelform.

Auch dieses enttäuschte mich nicht! Die Kugeln glitten in mich rein und raus, das Material fühlte sich so schön an und ich konnte mich nur schwer im Zaum halten! Also beschloss ich ein mittelgroßes Modell zu nehmen und der Sache ein würdiges Zwischenergebnis zu liefern!

Der fast völlig glatte, lila Penis bahnte sich seinen Weg durch meinen dichten Intim Busch runter zu meiner Liebesperle, weiter zu meinem gierig pulsierenden Lustloch und tief rein! Ich war so nass, dass er ohne Widerstand eintauchte und dieses wunderschöne Gefühl der Beflügelung in mir auslöste, die mit ein paar heftigen, schnellen Stößen in einen intensiven und lauten Orgasmus überging !

Langsam bewegte ich den Dildo rein und raus, spürte das heiße Pulsieren und kam langsam wieder zurück von meiner Wolke 7.

Ein Blick rüber zu meinen Kameramännern verriet mir, dass der Clip gut werden würde. In ihren Hosen zeichnete sich schon ganz deutlich ein kräftiger Ständer ab, also machte ich weiter.

So geil, kleiner Hengst?

Das nächste Spielzeug, wieder ein mittelgroßes Modell mit Kugeln und Rippen, war an der Reihe und tat mir einen guten Dienst. Ich fühlte jede Rippe, die langsam an meinem Kitzler rauf und runter fuhr, in mich eindrang und wieder raus flutschte und meiner Erregung wieder einen guten Schub nach oben gab!

Ich nahm ein großes Modell, eine Penisnachbildung in Schwarz, und begann meine hungrige Fotze damit zu bearbeiten! Ein Stoß nach dem anderen, immer fester und immer tiefer , bis ich auch den nächsten Orgasmus nicht mehr aufhalten konnte! Ich gab mich ihm hin, mein Körper wand sich in Extase und ein geiles, befriedigtes Stöhnen entwich meinen weit geöffneten Lippen!

Wieder lag ich da, meine Haare völlig zerzaust, mein nackter Körper den Blicken der beiden aufgegeilten Kerle und den Kameras ausgeliefert. Ich grinste glücklich: „Ich habe definitiv den richtigen Job gewählt!.. Ein kurzes Päuschen, dann drehen wir die anderen ab!“

CJ zwinkerte Dennis zu und zog seine Hose runter: „Du willst uns doch nicht allen Ernstes SO in die Pause schicken?!“ Ich lachte: „Ist doch kein Problem, richte die Kamera drauf, dann löst sich das Problem!“ Er sprang zu mir aufs Bett: „Denkst du! Komm her, du geiles freches Luder!“ Dennis stellte die Kameras so ein, dass sie das Geschehen ideal einfingen.

In dieser Zeit drehte CJ mich auf sich, sodass ich seinen Ständer abreiten konnte. Das tat ich auch. Langsam bewegte ich mich auf seiner Eichel und ließ ihn vorerst nicht tiefer in mich eindringen. Er versuchte, mich tiefer zu drücken, doch ich grinste nur frech: „So geil, kleiner Hengst? Willst du etwa schon jetzt durchs Ziel galoppieren?“

Ein Schrei voller Geilheit

Hinter mir kam Bewegung auf. Dennis stieg zu uns aufs Bett und rieb seinen Prallen zwischen meinen Arschbacken: „Heute darfst du gleich zwei Hengste haben!“ Seine Hände drückten meinen Hintern auf CJ’s Schwanz und sein Penis schob sich langsam in meinen Arsch.

Langsam bewegten sie sich beide in mir, immer darauf achtend, mir nicht weh zu tun. Doch mein Hunger nach Befriedigung war wieder vollends erwacht und ich wollte es härter: „Oh ja, gebt es mir!“ Sie drangen tiefer und schon etwas sicherer in meine Löcher ein. Dennis hielt meine Haare und zog meinen Kopf weiter zu sich ran: „Du bist so ein versautes Luder!!“ „Oh ja!“ Mein Stöhnen wurde immer heftiger und sie merkten, dass ich schon wieder kurz vorm Kommen war. Dennis zog seinen Schwanz wieder aus mir heraus: „Ich weiß doch, was du willst, du geiles Stück!“ Mit diesen Worten drängte sich sein Penis neben CJ´s in meine nasse Fotze!

Ein Schrei voller Geilheit brach aus mir heraus, als sie beide mit heftigem Stöhnen mein Lustloch fickten! Ich wies sie an, mich noch fester zu ficken, was sie natürlich auch taten! So drückte ich mich an CJ in einem Feuerwerk der Extase! Auch die Jungs waren schon fast fertig.

Sie zogen ihre Schwänze aus mir, warfen mich aufs Bett zwischen sich und wichsten mir ihren Saft auf die Brüste, ins Gesicht und auf den Bauch! Kurze Abschluss – Sequenz und der Dreh war abgeschlossen. Wir konnten nun alle befriedigt in die Pause gehen!

Ich verschwand im Bad, während CJ frischen Kaffee kochte und Dennis noch kurz die Aufnahmen checkte. Was nach der Pause noch im Studio abging, erfahrt ihr in Teil 6!

LG Eure Logo Nadine Cays


© Copyright · Autor: Nadine Cays | · Fotos: Nadine Cays

Hat es Dir gefallen? Was denkst Du gerade?