Abenteuer

Tiefer Einblick

wunderschöne blaue Augen

Neulich beim Sportfest saß mir eine hübsche Frau gegenüber. Ihr Alter konnte ich nicht schätzen. Ihre Kleidung war jugendlich und leger. Es passte zu ihr, obwohl sie ein paar Kilo zu viel „auf den Rippen“ hatte. Ihre Bluse war leicht aufgeknöpft, so dass ihr schönes Dekolleté voll zur Geltung kam.

Was mich anfangs aber noch viel mehr faszinierte waren ihren Augen. Blau, wie ein tiefer kristallklarer Bergsee. Ich konnte meine Augen nicht von ihr lassen.

Sie aß ein Eis und es tropfte ein Tropfen in ihre Bluse. …

Eis tropft auf nackten Busen
Sie verstand es Männer zu provozieren

Sie nahm ein Taschentuch aus ihrer Handtasche und wollte den Tropfen abwischen. Durch Zufall trafen sich dabei unsere Blicke. Wie gesagt, ich konnte nicht von ihr ablassen und lächelte sie an. Ich schaute auf den Eistropfen und dann wieder in ihre Augen. Sie lächelte zurück und schob das Taschentuch wieder in die Handtasche. Dann geschah etwas, was ich mir in meinen kühnsten Träumen hätte nicht vorstellen können.

Sie öffnete mit ihrer Hand einen weiteren Knopf ihrer Bluse. Dann beugte sie sich leicht nach vorne und stütze sich mit einem Ellenbogen auf dem Tisch ab. Was ging denn hier ab, fragte ich mich und schaute ihr wieder in die Augen. Sie lächelte erneut und schob sich den Zeigefinger der rechten Hand in den Mund. Dann lies sie den feuchten Finger nach unten gleiten.

Mehr als nur ein Blick

Der Eistropfen war mittlerweile so weit gelaufen, dass er nicht mehr sichtbar war. Der Finger glitt immer weiter an ihrer wohlgeformten Brust entlang. Immer weiter und weiter. Ich sah, dass Sie trotz ihrer beträchtlichen Oberweite keinen BH trug. Sie war sehr darauf bedacht mir mit ihrem Finger und ihrer Hand den bestmöglichen Einblick zu verschaffen. Ihre Nippel waren mittlerweile knallhart als sie den Eistropfen erreichte. Sie machte noch eine kreisende Bewegung darum und streifte ihn von unten nach oben langsam ab. Dann führte sie den Finger wieder an ihren Mund und schleckte den Tropfen genüsslich ab.

Sie verstand es Männer zu provozieren und mit ihnen zu spielen. Das war mir klar.

Eigentlich ging ich davon aus, dass es das war. Aber weit gefehlt. Sie stand auf und beugte sich dabei nochmals absichtlich weiter nach vorne. Jetzt konnte ich ihre beiden Brüste in voller Pracht sehen. Sie stand langsam auf und ging in Richtung Treppen. Sie nahm ihre beiden Hände, legte sie an ihren Lenden und drehte ihren Kopf um zu sehen, ob ich sie noch beobachte. Anstatt ihren Minirock nach unten zu schieben zog sie ihn ganz kurz nach oben. Gerade solange, dass ich sehen konnte, dass sie auch keinen Slip trug.

Erneut drehte sie kurz den Kopf, um mir in die Augen zu schauen und erneut ein Lächeln zuzuwerfen. Dann lief sie weiter, verschwand im Aufgang zu den Umkleidekabinen und tauchte kurz danach in der Galerie wieder auf. Sie ging, ohne mich nochmals eines Blickes zu würdigen, in die letzte Umkleidekabine und schloss die Tür.

Versteckspiel

Ich wartete kurz und machte mich dann auch auf den Weg. An der Tür zur Umkleide angekommen öffnete ich diese langsam und warf einen Blick hinein. Sie lag vollkommen nackt auf der Bank und machte es sich selber. Sie hatte mich erblickt und schob ihre Finger immer tiefer und schneller in ihre Lustgrotte. Ich schloss die Tür und setzte mich vor ihre weit geöffneten Schenkel. Ihr Atem wurde immer schneller, ihr Körper erbebte mehr und mehr und dann schrie sie leise auf.

Ich sah, wie ihr Liebessaft herauslief, senkte meinen Kopf und leckte diesen mit meiner Zunge ab. Sie stöhnte erneut auf. Ich ließ meine Zunge in sie gleiten, zog sie heraus, wanderte zu ihrer Klitoris und zog diese zwischen meinen Lippen. Dies wiederholte ich ein paar Mal. Dann ein lauter Schrei und erneut ergoss sich ihr Liebessaft. Diesmal stärker als zuvor.

Tiefer Einblick - nackte Tatsachen
Sie zog ihren Minirock ganz kurz nach oben

Ich wollte mit meinen Händen nach ihren prallen Brüste greifen, wurde aber von ihren Händen abgewehrt. Sie stand auf, nahm ihr Kleid und ging in die Dusche der Umkleide. „Ich Idiot“ dachte ich und ging davon aus, dass sie gleich angezogen wieder zurückkam. Die Sekunden vergingen und nichts geschah. Ich wartete noch einmal eine gefühlte Ewigkeit – nichts.

Dann ging ich ihr nach. Als ich in die Dusche kam zog sie mich zur Seite, drehte mich um und fesselte mit ihrem Kleid meine Hände auf dem Rücken. Ich war überrascht, ließ sie aber, ohne sie zu sehen, gewähren. Dann tauchte sie vor mir auf, immer noch vollkommen nackt, und drückte mich gegen die Wand.

Sie gab mir einen Kuss und gleitete langsam in die Knie.

Ausgeliefert

Sie streichelte mit ihren Händen meinen Phallus, welcher sich mittlerweile in meiner viel zu eng gewordenen Hose abzeichnete. Sie öffnete mit ihren Zähnen meinen Reißverschluss und griff mit ihrer Hand hinein. Sie umpackte fest meinen Liebesstab und begann mit meinem Slip ihre Hand langsam auf und ab zu bewegen. Dann öffnete Sie meine Hosen und zog diese mitsamt dem Slip nach unten. Ich neigte meinen Kopf vor Wollust nach hinten und spürte auf einmal ihre Zunge an meinen Eiern. Ihre Hand griff nach meinem Ständer und das Ganze ging von vorne los.

Ihre Hand bewegte sich schneller und schneller. Meine Knie wurden schwammig und ich war kurz vor dem explodieren. Sie bemerkte wie mein Phallus immer mehr pulsierte, meinen aufsteigenden Liebessaft. Und … sie hörte plötzlich auf.

Ihr Oberkörper richtete sich auf. Dann umfasste sie ihre Brüste, legte meinen Liebesstab dazwischen, drückte diese zusammen und begann erneut sich zu bewegen. Auf und ab, auf und ab. Und auf einmal war ich in ihren Mund eingedrungen. Der wilde Ritt ging weiter. Als Sie dann noch ihre Zunge um meine Eichel streichen ließ war es um mich geschehen.

Ich ergoss mich in ihren Mund. Immer und immer wieder. Sie ließ nicht von mir ab und machte weiter. Und immer wieder schoss ein Schwall aus meinem Liebesstab. Sie saugt mich regelrecht bis auf den letzten Tropfen aus.

Dann lies sie mich aus ihrer Umklammerung frei, schleckte das letzte Sperma von meinem Phallus auf, stand auf, entfesselte mich, zog ihr Kleid an und ging.

Nach ein paar Minuten Erholung verließ auch ich die Umkleide und schaute mich nach der Unbekannten um. Leider ohne Erfolg. Seitdem habe ich sie auch nie mehr gesehen.


© Copyright · Autor: Luca Felix | · Fotos: Luca Felix

2 Gedanken zu „Tiefer Einblick

  1. Ja, dem ist wirklich so. Wenn die Frau dich anschaut darf man(n) einfach nicht den Fehler machen verstohlen wegzuschauen. Riskier etwas, auch wenn Du dafür eine Abfuhr bekommt.

    Wer nicht wagt, der nicht gewinnt.

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