MehrteilerPetra

Stunden der Lust

Stunden der Lust nackte Frau mit Handtuch

Nach unserem Abenteuer im Römerkeller trafen wir uns vor Petras Wohnung. Sie hatte eine schöne Wohung im Erdgeschoss eines Mehrfamilienhauses. Ich kannte diese bisher nur von Fotos. Sie war stilvoll, hier und da etwas kitschig eingerichtet. Ein Frauenhaushalt eben.


Du kennst das Abenteuer im Römerkeller noch nicht? Hier kannst du es lesen >>>


Wir gingen in die Küche um uns etwas aufzuwärmen. “ Möchtest du auch einen Tee? Mir ist jetzt richtig kalt“ sagte Petra. Ich willigte ein, da auch bei mir die Kälte langsam durchschlug.

Neben dem Teebeutel schüttete sie bei mir noch ein Päckchen mit blauem Pulver rein. “Was ist das?” fragte ich. “Lass dich überraschen. Du wirst es brauchen. Glaubs mir!” Dabei lächelte sie richtig verschmitzt. Jetzt konnte ich es mir schon denken.

Nach ein paar Minuten fragte Petra, ob sie meine verschmutzten Klamotten auch gleich mit waschen sollte. “Die brauchst Du heute sowieso nicht mehr.” Heute nicht mehr???? Es war gerade mal 14 Uhr am Nachmittag!

Aber okay. Ich zog mich vor ihr aus. Und beim Slip tat ich natürlich besonders langsam. Denn in Anbetracht ihrer Aussage sorgte mein Kopfkino dafür, dass mein Liebesstab hart zum Vorschein kam.

Sie sah mein Prachtstück, welches ihr schon vorhin so viel Spaß bereitet hatte, lächelte und zog sich, knapp außer Reichweite meiner Arme, ebenfalls aus. Ich genoss den Anblick ihrer schönen Brüste, ihre zarten hervorstehenden Knospen, ihre knallharten Nippel und ihr glatt rasierten Venushügel.

Dann kam sie auf mich zu, drehte sich um und setzte sich auf meinen Liebesstab. Ich spürte ihre feuchte Lustgrotte und drang sofort darin ein. Ich lehnte mich so gut es ging nach hinten, so, dass sie meine volle Größe geniessen konnte.

Sie schrie vor Lust

Sie stöhnte laut auf, als sie ihr Becken fallen ließ und ich komplett in sie eindrang. Ich spürte wie sich ihre Muskeln zusammenzogen und meinen Phallus fest umschlossen. Sie begann mit ihrem Becken sich auf und ab zu bewegen. Immer nur soweit, dass meine Eichel in ihrer Lustgrotte blieb.

Wie ihre Atmung wurde auch ihr Ritt immer schneller und schneller. Gleichzeitig stimulierte sie sich mit ihren Fingern, was ihre Wildheit auf meinem harten Stamm noch weiter steigerte. Es klatschte immer lauter, jedes mal, wenn sie ihren heißen Po auf mich fallen ließ. Immer mehr ihres warmen Saftes lief mir an der Innenseite meiner Oberschenkel herunter.

Ich spürte, dass sie der Ritt immer mehr Richtung Orgasmus trieb. Ihre Muskeln zogen sich zusammen und umklammerten meinen Penis in ihr immer mehr. Wie lange ich dies durchhalten konnte überraschte mich selber. Das Pülverchen schien ihr und mir richtig gut zu tun.

Jetzt hatte ich sie soweit. Ihr Körper verkrampfte sich, wurde starr und ich konnte das Kommen ihres Bebens in ihrer Vulva spüren. Sie schrie vor Lust. Über meinen Penis liefen Unmengen ihres Liebessaftes. Dann sackte sie in sich zusammen. Es wurde ruhig.

Als sie sich wieder erholt hatte, stand sie auf und sammelte die dreckige Wäsche auf dem Küchenboden ein. So, als wäre gerade nichts gewesen. Sie ließ mich zurück wie einen begossenen Pudel mit einer steifen Rute. Ich war sprachlos.

Dass sie sich dabei etwas gedacht hatte, verstand ich kurz darauf. Sie ging nackt, mit der Wäsche im Arm ins Bad, welches genau gegenüber der Küche war und befüllte die Waschmaschine. Aber nicht wie wir Männer. Wir gehen in die Knie und befüllen dann.

Ein unbeschreiblich schönes Gefühl

Nein, sie beugte ihren Oberkörper nach vorne und reckte mir ihr heißes Hinterteil entgegen. Ihre immer noch feuchte Muschel war nicht zu übersehen und lud mich ein, meine steinharte Rute hinein zu pressen. Ich stand auf und ging zu ihr.

Der Umarmung von hinten lies ich zärtlichen Streicheleinheiten meiner Hände an ihre Brüsten folgen. Gleichzeitig drängte ich mein Rohr in ihre feuchte Muschel. Dieses Mal aber nicht langsam und behutsam, sondern mit Schwung. Es klatschte richtig, als meine Lenden mit ihren Pobacken zusammen schlugen.

Mehrfach rammte ich meinen Pfahl hinein. Immer schneller wurden meine Bewegungen. Und auch ihr Inneres pulsierte mehr und mehr, je öfter ich zustieß. Immer fester umklammerten ihre Schamlippen meinen Liebesstab. Es fühlte sich an, als würde sie ihn damit masssieren.

Nun begann auch ich zu pulsieren, bis mein Liebessaft aus meiner Eichel mehrfach in sie hinein schoß. Sie hatte noch nicht genug und begann nun ihrerseits ihre Pobacken auf meinen Lenden zu schlagen. Mit immer mehr Sperma befüllte ich ihre heiße Grotte. So lange, bis sie auch den letzten Tropfen aus mir herausgepresst hatte. Mein Phallus glitt aus ihr heraus und die Liebesflüssigkeit lief an ihren Schenkeln herunter.

Dann widmeten wir uns dem, warum wir eigentlich zu ihr gefahren sind. Um zu Duschen und um unsere Körper vom Dreck zu befreien. Sie machte das Wasser an und ich sah, wie die Wasserperlen über ihre Brüste und ihren Körper flossen. Mit dem Zeigefinger winkte sie mich zu ihr rein.

Eine innige Umarmung mit wilden Küssen ließ uns unsere nackten Körper zusammenpressen. Ein unbeschreiblich schönes Gefühl.

Besondere Aufmerksamkeit

Der Dreck floss in Strömen davon. Sie begann mich zu waschen und sorgte sich dabei sehr um mein bestes Stück. Immer wieder zog sie meine Vorhaut langsam zurück und beträufelt meine Eichel mit Duschgel. Auch ich tat es ihr gleich. Sowohl ihre Brüste, als auch ihren Lenden erhielten von mir beim Waschen besondere Aufmerksamkeit.

Und obwohl ich kurz vorher zum wiederholten Male abgespritzt hatte, war mein Liebesstab wieder bereit. Und auch meine Gespielin war anscheinend noch lange nicht befriedigt.

Ihr Nippel zeigten sich mir in in schönsten Form. Und jedes Mal, wenn meine Finger zwischen ihre Schamlippen glitten, spürte ich die Feuchtigkeit in ihrem Schoß. Sie zuckte leicht zusammen als ich meinen Weg über ihre Perle hoch zu ihren Brüsten fortsetzte.

Und von meinem Saft hatte sie anscheinend auch noch nicht genug. Sie kniete sich vor mich und begann meinen harten Knüppel mit beiden Händen zu bearbeiten. Sie wurden immer schneller und ich spürte wieder, wie es in mir aufstieg.

Auch sie schien das bemerkt zu haben und küsste zärtlich meine Spitze. Ihre Lippen umfassten meine Eichel und glitten den Schaft entlang nach unten. Ihre Zunge brachte mich fast um den Verstand. Das Pulsieren wurde immer heftiger und ich ging davon aus, dass sie sich mit ihrem Mund etwas zurückzieht. Aber weit gefehlt.

Sie packte meine Pobacken und zog mich komplett zu sich heran. Ich war tiefer in ihr als jemals bei einer Frau zuvor und spürte meine Spitze an ihrem Schlund. Dann gab es kein Halten mehr. Einmal, zweimal, dreimal schoss mein Sperma hinein. Meine Beine wurden schwach, aber Petra ließ nicht locker.

Hätte ich das schon früher gewusst

Erst jetzt, nach dem sie meinen ganzen Saft geschluckt hatte, begann sie mit ihren Lippen wieder an meinem Schaft entlang zu gleiten. Und ihre Hände begannen wieder mich zu massieren. Ein vierter und und ein fünfter Schwall spritzte in ihren Mund. Erst dann ließ sie von mir ab.

“Ich liebe deinen Saft“ grinste sie mir von unten entgegen. “Er ist so richtig herzhaft!” “Komm, lass uns fertig waschen und ins Bett gehen“ sagte sie.

Ich war mit Duschen fertig und stieg aus der Duschkabine. “Gib mir noch ein paar Minuten. Wir Frauen brauchen immer etwas länger.” hörte ich Petra sagen.

Während ich mich abtrocknete konnte ich sie durch die Klarglasscheibe der Duschwand beobachteten. Ihre langen blonden Haare, ihre schönen Brüste und ihr fast makelloser Körper, welcher vom Schaum des Shampoos und den Wasserstrahlen umspült wurde.

Sie streichelte zärtlich über ihre immer noch harten Nippel, fuhr mit einer Hand zwischen ihre Beine, um auch dort zu waschen. Dann stellte sie ein Bein auf den Badewannenrand um ihre Schamlippen zu spreizen. Absicht oder Gewohnheit? Ich weiß es nicht. Aber der freie Blick auf ihre Liebesgrotte ließ mich erneut richtig heiss werden. Immer wieder fuhr sie mit ihren Fingern dazwischen. Um ihr Spielchen weiter beobachten zu können, ließ ich mir viel Zeit beim Abtrocknen.

“Na du scheinst ja gar nicht genug von mir zu bekommen” sagte Petra und riss mich aus meinem schönen Tagtraum. Sie spielte darauf an, dass mein Penis sich schon wieder in bester Pose präsentierte. “Hätte ich das schon früher gewusst, hätte ich mir einige Fahrten nach Köln erspart.” ergänzte sich lächelnd.

Sie hatte mir mal erzählt, dass wenn ihr Verlangen nach Sex nicht mehr auszuhalten sei, sie einen Mann in Köln hat. Nichts festes, nur eine reine Sexbeziehung beteuerte sie des Öfteren.

Kokos und Vanille

“Tja,” entgegnete ich “Und ich hätte mir den Bauchnabel nicht so oft nass machen müssen.“ Wir beide lachten schallend über unsere einvernehmlich vereinbarte Keuschheit zueinander.  “Du kannst froh sein, dass mein Handy noch in der Küche liegt. Denn das, was du hier unter der Dusche treibst würde ich gerne in mein Privatarchiv mit aufnehmen.“ fügte ich noch hinzu.

“So, fertig. Ich wärme schon mal das Bett vor” sagte ich, als ich das Bad verließ. “Und lass dir nicht zu viel Zeit, sonst muss ich noch alleine die vierte Runde beginnen!” Ein lautes Lachen aus der Dusche begleitete mich.

Das mit dem Handy hatte mich wirklich genervt. Solch eine Gelegenheit – verpasst – verdammt. Das sollte mir nicht noch einmal passieren. Also ging ich zuerst in die Küche um es zu holen und legte mich dann nackt, mit hartem Schwanz, in ihr Bett.

Und dort wartete ich und wartete. Ich musste mich beherrschen um nicht einzuschlafen. Nach einer gefühlten Ewigkeit kam Petra dann endlich zu mir.  Ein Handtuch um den Kopf und ein sehr kleines um ihren Körper gewickelt. Ihre Scham wurde gerade mal so verdeckt. Sie sah richtig scharf und zum Anbeißen aus. Was mir noch auffiel war ihr sinnlicher Geruch, welcher sich in meiner Nase ausbreitete. Kokos und Vanille. Himmlisch.

“Raus aus dem Bett. Setzt dich auf den Stuhl!” fuhr Petra mich an. Ich war ganz perplex. “Komm, ich zeige dir dann was Schönes. Du wirst es nicht bereuen.” Ohne Widerworte stieg ich aus dem vorgewärmten Bett und setzte mich auf den kalten Stuhl, in freudiger Erwartung, was da kommen würde.

Ihre Beine waren leicht geöffnet

Sie öffnete ihr Handtuch und eine ihrer wunderbaren Brüste kam zum Vorschein. Klack – und ein sehr aufreizenden Foto war im Kasten. “Für mein Privatarchiv“ lächelte ich Sie an. Sie lächelte zurück und warf mir einen Handkuss zu. Dabei verlor sie ihr Handtuch.

Sie legte sich mit den Füßen zu mir ins Bett, schob die Decke zur Seite und begann sich zu streicheln. Ihre Beine waren leicht geöffnet und ich hatte einen hervorragenden Blick auf ihre Scham. Ihre harten Nippeln nahm sie zwischen Daumen und Zeigefinger, begann sie zu drücken und leicht zu drehen. Mit ihrer Zunge leckte sie über ihre Lippen, spreizte ihre Beine und wanderte mit ihrer linke Hand über den Bauch, über den Venushügel zu ihren Schamlippen.

Sanft drückte sie sie mit dem Mittelfinger auseinander und ließ ihn über ihre Perle gleiten. Ihre geschlossenen Augen, ein leichter Seufzer, tiefer werdende Atmung und ein Biss auf ihre Lippen spiegelten ihre Erregung wieder.

Mir gefiel ihr Treiben und begann meinen Liebesstab zu bearbeiten. Sie spreizte ihr rechtes Bein noch weiter ab, um mehr Platz zu haben. Sie schaute mich an und meinte: “Finger weg, der gehört heute nur mir!” Da sie mir diese geile Show zeigte tat ich ihr den Gefallen.

Ihre Finger spielten weiter mit ihrer Perle. Mal langsam, mal schnell, dann wieder zwischen Zeigefinger und Daumen. Ihre Grotte war schon wieder richtig feucht und der erste Tropfen der Erregung trat zwischen ihren Schamlippen hervor und bahnte sich den Weg nach unten.

Sie umkreiste ihren Perle weiter und drang mit einem Finger in sich ein. Leise stöhnt sie auf und gleitete mit einem zweiten Finger in sich. Erst behutsam, dann immer tiefer. Immer wieder zogen sich ihre Finger zurück, um dann erneut in ihre feuchter Lusthöhle einzudringen. Mehr und mehr ihres süßen Satzes fördert sie dabei zu Tage.

Wie eine Raubkatze

Jetzt ließ sie auch ihre zweite Hand nach unten gleiten. Der Zeigefinger streichelte ihre Perle, während sie mit der anderen immer schneller und heftiger in sich eindrang. Ihr Stöhnen und die Bewegungen ihrer Lenden wurden immer heftiger. Sie richtete ihren Oberkörper auf und drückte mit den Ellbogen die Beine weiter auseinander um noch tiefer Eindringen zu können. Bei diesem Anblick konnte ich nicht mehr anders und begann erneut zu wichsen.

Ihre Hände bewegten sich schneller und schneller. Ich konnte sehen, wie sie sich zum Orgasmus trieb. Mit einem Aufschrei kam es ihr. Ihr ganzer Körper zuckte und verkrampfte sich. Dann entspannten sich ihre Muskeln und sie sackte in sich zusammen. Sie öffnete ihre Augen und sah, dass auch ich nicht mehr lange brauchte.

Ästhetisch wie ein Raubkatze krabbelte sie nackt auf mich zu, stieg aus dem Bett und kniete sich zwischen meine Beine. Ihre Zunge leckte die ersten Lusttropfen von meiner Eichel ab.

Sie schob meine Hände beiseite um mit ihren an meinem Schaft auf und ab zu fahren. Immer schneller. Und immer wieder spürte ich ihre Zunge, die ab und zu nur kurz meine Spitze umspielte. Mit immensem Druck spritzte es aus mir heraus. Sie war dabei so geschickt, dass sich alles auf mir ergoß. Ich spürte wieder kurz ihre Zunge, bevor ein zweiter Schub an heißem Sperma heraus schoß. Als sie merkte, dass trotz ihrer Liebkosung nur noch Tropfen kamen, schleckte sie mit langer Zunge meinen Phallus von unten nach oben ab, stülpte ihre Lippen darüber und nahm ihn ganz tief in den Mund.

Sie drückte meine Beine auseinander und wanderte mit ihren Lippen und ihre Zunge am Schambein entlang und schleckte mein Sperma genussvoll auf. Auch meine Hoden wurden entsprechend liebkost, bevor sie meine Lenden sauber leckte.

In meinen Armen

Immer weiter kam sie mit ihrem Oberkörper nach oben. Ich spürte ihre Brüste an meinem Liebesstab vorbeistreichen, ihre harten Nippel. Als ihre Lippen an meinen angelangt waren küsste sie mich leidenschaftlich. Sie schmeckte nach Sperma, aber das war mir in diesem Moment egal.

Ich stand auf und zog sie mit hoch, nahm sie auf den Arm und trug sie ins Bett. Wir küssten uns, kuschelten noch ein bisschen zusammen und schliefen ein.


© Copyright · Autor: Luca Felix | · Fotos: Luca Felix 

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