BeziehungChristine

Spiegel der Lust

Spiegel der Lust - Frau von hinten

Ich war früh morgens auf dem Weg ins Bad und sah, dass meine Frau dabei war, sich in der Küche umzuziehen. Da ich schon seit Langem auf dem Sofa schlafe und sich nur sehr selten die Gelegenheit ergibt sie nackt zu sehen, nutzte ich diese und blieb im Türrahmen stehen.
Sie stand mit dem Rücken zu mir und so konnte ich unbemerkt dieses Schauspiel genießen.

Sie zog ihr T-Shirt aus und legte es auf einen Stuhl. Aber anstatt gleich ihren BH anzuziehen begann sie mit ihren Hände über ihre Brüste zu streichen. Erst dachte ich mir nichts dabei, vielleicht macht sie das ja immer so.

Da es draußen noch dunkel war und sie das Licht in der Küche eingeschaltet hatte, konnte ich über ihr Spiegelbild in der Fensterscheibe erkennen, dass das, was sich hier abspielte, wohl mehr als nur ein Abtasten ihrer Brüste werden sollte. Also ging ich auf leisen Sohlen zurück ins Wohnzimmer und holte mein Handy, um diese Gelegenheit festzuhalten.

Durch die Zoomfunktion hatte ich einen hervorragenden Blick auf ihren nackten Oberkörper von hinten und gleichzeitig auf ihre Brüste über das Spiegelbild im Fenster.

Zärtlich strich sie mit ihren Fingern um ihren Vorhof herum, über ihre harten Nippel. Immer wieder ließ sie diese durch ihre Finger gleiten. Sie zog daran, drehte sie mal nach links, mal nach rechts. Ihr Atem wurde schneller und lauter.

Ihre Hand gleitete zwischen ihren Brüsten nach unten in ihren Slip und ein weiteres Aufstöhnen war zu hören. Was sie da machte konnte ich nur erahnen. Immer schneller bewegte sie ihre Finger in ihrem Slip. Und auch ihr Körper bewegte sich im Takt der in sie eindringenden Finger.

Ein Aufschrei

Dann beugte sie sich nach vorne, zog ihren Slip so aufreizend aus, dass ich ihre feuchte Muschi genau sehen konnte, und stellte ihr linkes Bein auf den Stuhl.

Sie drang mit zwei Finger in sich ein und begann ihr Liebesspiel erneut. Wie wild rammte sie sich ihre Finger in ihre rimmer feuchte werdende Liebesgrotte. Ihr Körper begann sich aufzubäumen, ihr Atem wurde lauter und ich konnte den ein oder anderen Lustschrei vernehmen.

Sie beugte sich erneut nach vorne, was mir einen wunderbaren Einblick gewährte. Sie schob langsam den dritten und dann ihren vierten Finger in sich, zog ihre Hand langsam zurück, um dann erneut mit den Fingern tief einzudringen. Ihr Liebessaft lief an den Innenseiten ihrer Schenkel herab und ich musste mich immens beherrschen nicht sofort über sie herzufallen.

Ihre Hand wurde immer schneller und rammte die Finger immer tiefer in sich hinein. Es dauerte nicht lange, bis sich ihr Körper zu verkrampfen begann, sich aufbäumte und sie in einem gewaltigen Orgasmus kam. Sie sackte zittern über dem Tisch zusammen und rang nach Luft. Ihre Beine zitterten.

Als sie so da lag zog ich meine Hose aus und ging unbemerkt auf sie zu. In einem Stoß rammte ich ihr meinen Speer in ihre nasse Liebeshöhle. Ein Aufschrei … „lass das, spinnst Du, hör sofort auf“ und sie versuchte sich mir zu entziehen. Aber ich drückte mit meiner Hand ihr Gesicht fest auf den Tisch, so dass sie mir wehrlos ausgeliefert war.

Ich zog meinen Liebesstab zurück, um dann erneut in sie einzubringen. Immer und immer wieder. Und je länger ich sie richtig hart rannahm um so geringer wurde ihr Widerstand. Es dauerte nicht lange, bis sich ihr Körper erneut aufbäumte und sie zum zweiten Mal kam.

Meine Grenzen

“Spritzt mich voll, ich will es sehen“ hauchte sie, als sie wieder zu Atem gekommen war. Denn seit dem heißen Frühstück mit Angela war sie richtig geil auf mein Sperma.

Ich ließ sie los. Sie setzte sich auf den Stuhl, zog mich an meinem harten Liebesstab zu sich heran und begann ihn zwischen ihren großen Brüste zu massieren.

Was für ein geiles Gefühl. Und meine Frau gelang es vorzüglich dieses nochmals zu verstärken. Immer wieder berührte sie mit ihrer Zunge meine pralle Eichel. Manchmal nur ganz kurz, das andere Mal umkreiste sie genüsslich den Kopf meines Liebesstabs.
Nicht verwunderlich, dass sie mich damit schnell an meine Grenzen trieb. Meine Knie wurden immer weicher und mein Knie knallharter Ständer begann zu pulsieren. Ich hielt mich solange zurück, wie es nur ging.

Dann entlud sich meine Geilheit mit einem rießen Schwall an Sperma. Direkt ins Gesicht meiner Frau. Der zweite ging in ihren weit geöffneten Mund. Dann umschloss sie mit ihren Lippen meinen Liebesstab und nahm ihn langsam in sich auf. Noch einmal spritzte ich in ihr ab.

Als das pulsieren nachließ, ließ sie ihn wieder frei, um mit ihrer Hand auch den letzten Tropfen aus mir herauszuholen. ……..


© Copyright · Autor: Luca Felix | · Fotos: Luca Felix

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