Kurz & heissDeine Geschichte

Sommernacht im Cabrio

dunkelhaarige Frau mit geschlossenen Augen und geöffnetem Mund

Wir wollten nur eine kleine Spritztour im Cabrio machen. Auf dem Weg zur Garage spürte ich dein merkwürdiges Verhalten. Das Garagentor ging auf und du schautest dich um, als ob jemand hinter dir her sei. Ich hatte dich gefragt, was denn los ist, aber du hattest mich nur angegrinst und deine Bluse geöffnet.


Gastbeitrag © Copyright Charlybrown2802


Nachdem ich das Auto aus der Garage gefahren hatte, fingst du an, dich komplett auszuziehen. Zu meinem Erstaunen musste ich feststellen, dass du keinen BH und keinen Slip an hattest. Im Auto fragte ich dich, ob dies dein Plan gewesen sei. Du hast mich nur liebevoll angelächelt und gesagt, dass du das schon immer mal machen wolltest.

Es war ein warmer Sommerabend. Dein Haar wirbelte durch den Fahrtwind in der Luft und ich legte meine Hand auf deinem warmen Schenkel. Mit einem Grinsen hast du mich dann gefragt, ob ich nicht auch nackt fahren wolle.

Nach einiger Zeit entdeckte ich einen menschenleeren Parkplatz, hielt an, stieg aus dem Auto und zog mein T-Shirt aus. Ich spürte wie du dich von hinten langsam auf mich zukammst. Deine Hände umfassten meine Hüften und drangen weiter zu meinen Hosenknöpfen vor. Du öffnetest meine Knöpfe, meine Hand streichelte zärtlich deine Scham, du flüsterst mir ins Ohr „Ich bin heiß“.

Plötzlich beugte sie sich zu mir rüber 

Ich merkte wie mein Schwanz etwas größer wurde. Nachdem du auch meinen Tanga Slip von meinem Hintern gezogen hattest und ich deine Feuchtigkeit an meinen Fingern spürte, drehte ich mich um und wir küssten uns leidenschaftlich. Nach dem langen Kuss, zog ich meine Jeans und meinen Tanga komplett aus. Mein Schwanz war mittlerweile so hart und du hast mich gefragt, ob ich so fahren wolle? Mit grinsendem Gesicht sagte ich nur, ja, warum nicht.

Ich dachte mir nur, dass der Harte vom Fahrtwind auch wieder weich werden würde, aber da hab ich nicht mit meiner Freundin gerechnet. Nachdem wir wieder im Auto saßen und die Fahrt fortsetzten, nahm sie meinen immer noch harten Schwanz in die Hand und benutzte ihn als Schalthebel. Immer wenn ich einen Gang höher oder tiefer schaltete, machte sie die gleiche Bewegung mit ihrer Hand.

Meine Hand legte ich wieder auf ihre nackten Schenkel, aber diesmal so, dass ich mit dem kleinen Finger ihre Muschi streicheln konnte. Dabei merke ich, wie ihre Schenkel sich langsam öffneten, sodass ich besser ihre Klit erreichen konnte. Ich vernahm ein leichtes Stöhnen und steckte mit 2 Fingern schon in ihrer nassen Höhle, als sie sich plötzlich zu mir rüber beugte und meinen harten Schwanz mit ihrer Zunge ableckte.

Sie wollte gerade anfangen zu saugen, als ich sanft ihren Kopf anhob und ihr sagte, dass es zu gefährlich sei es während der Autofahrt zu tun. Ja, ihr werdet jetzt denken, was für ein Depp, aber was ist wenn was passiert und diese heiße Frau gibt es dann nicht mehr.

Wir lächelten uns an 

Mit einem Grinsen fielst du wieder zurück in den Autositz, immer noch meinen steifen Schwanz in der Hand. Meine Finger steckten wieder in deiner immer noch feuchten Muschi und deine Schenkel waren jetzt noch weiter auseinander, damit ich besser ihre Muschi und Klit erreichen und massieren konnte.

Nun fing sie an meinen Schwanz mit der Hand zu massieren. Mittlerweile war er so hart, sie drückte, quetschte und rieb ihn mit so einer Lust, das es mir fast gekommen wäre. Aber kurz vor dem Schuss hielt ich ihre Hand fest und sagte ihr lächelnd, das ich meinen Saft für später noch brauche. Also hielt sie ihn nur noch fest.

Meine Finger immer noch in ihrer nassen Muschi, bewegten sich schneller hin und her und ich merkte wie sich ihr Unterleib gegen meine Finger drückte. Ihr Stöhnen wurde lauter und sie kam mit einem Lustschrei. Dabei rieb sie meinen Schwanz wieder so heftig, dass es fast schon schmerzte, aber ich wusste ja den Grund. Wir lächelten uns an und fuhren weiter in die Nacht.

Immer noch nackt

Sie lies meinen Schwanz los und langsam wurde er auch wieder kleiner, meine Finger lösten sich auch wieder aus ihrer nassen Muschi. Nach einer halben Stunde Autofahrt steuerte ich wieder einen verlassenen Parkplatz an. Immer noch nackt stiegen wir aus dem Cabrio aus.

Wir trafen uns vor dem Auto und küssten uns wieder sehr leidenschaftlich. Deine Hände streichelten zärtlich meinen Hintern und deine Brüste massierten dabei sanft meinen Körper. Ich bemerkte natürlich deine hart werdenden Nippel. Langsam wurde mein Schwanz wieder hart. Ich merkte wie du langsam in die Knie gingst und ihn mit deiner Zunge berührtest. Mit einer Hand fingst du an meine Eier zu massieren, dein Mund umschloss meine Eichel vor und zurück.

Mit deiner anderen Hand warst du zwischen deinen Schenkeln beschäftigt und hast dir deine Klit gerieben. Immer mehr stöhnend, zog ich dich hoch und legte dich sanft auf die kalte Motorhaube. Ich streckte deine Beine so weit auseinander, sodass ich deine nasse Muschi genussvoll lecken konnte.

Als ich bemerkte, dass deine Muschi immer heißer und feuchter wurde, musste ich sofort meinen harten Steifen in deine nasse Grotte stecken konnte. Nach langsamen tiefen Stößen, drängte sich deine Muschi immer mehr zu mir und ich fing an dich immer schneller und fester zu stoßen, bis ich merkte wie mein Schwanz anfing zu zucken und ich meinen Saft in dich hinein spritzte.

Mein Orgasmus war so schön, dass ich nicht aufhören konnte meinen Schwanz in deiner Muschi hin und her zu bewegen. Du sagtest, ich solle nicht aufhören, als du mit einem Lustschrei zu Höhepunkt kamst.

Nur spärlich bekleidet

Unsere Körper waren so heiß, das wir regelrecht aneinander klebten. Als ich meinen Schwanz aus deiner Muschi zog, tropfte mein Saft aus deiner Muschi.

Wir gingen noch ein Stück Hand in Hand auf dem Parkplatz spazieren, küssten uns leidenschaftlich und stiegen dann wieder ins Auto. Zuhause angekommen öffnete ich wieder automatisch die Garage und wir fuhren hinein. Stiegen aus dem Auto aus und zogen uns spärlich unsere Sachen über, damit uns die Nachbarn nicht nackt über den Weg liefen.

Im Haus angekommen, zogen wir uns wieder aus und gingen zusammen duschen. Wir seiften unsere verschwitzten Körper gegenseitig ein. Nach der ausführlichen Körperpflege legten wir uns entspannt auf unser Bett und schliefen ein.


© Copyright · Autor: Charlybrown2802 | · Fotos: Valeria Boltneva von Pexels

Hat es Dir gefallen? Was denkst Du gerade?