Abenteuer

Sommerabend

Photo by Medena Rosa on Unsplash

Es war ein lauer Sommerabend. Wie immer saßen wir auf unsere Gemeinschaftsterrasse und quatschten über Gott und die Welt. Wir, das sind insgesamt 5 Mietparteien auf einem Stockwerk. Wir verstehen uns super.

Es war schon spät, als wir zusammen räumten und ins Bett gehen wollten. Tina fragte mich „sollen wir noch eine Rauchen?“. Ich sagte: „Ja, aber ich muss kurz aufs Klo“. Als ich wieder nach draußen kam standen zwei Flaschen Bier auf der Brüstung des Laubengangs, welcher zur Terrasse führte. „Komm“ sagte sie „trinken wir noch eins“. „Noch eins?“ dachte ich mir. Wir allen hatten an diesem Abend schon einiges gebechert. „Aber das ist dann wirklich das Letzte, mir reicht es“ sagte ich. Sie nickte mit dem Kopf und öffnete beide Flaschen mit ihrem Feuerzeug.

Schnell war wieder eine halbe Stunde vorbei, das Bier war leer und wir kamen in unserem Gespräch auf das Thema Körbchengröße. Dabei bemängelte Sie ihren viel zu kleinen Busen. „Wie kommst du denn da drauf?“ fragte ich. „Du hast doch einen schönen Busen. Und eine Handvoll ist doch okay. Und das hast du doch, oder?“. Sie schüttelte den Kopf und sagte „Teste doch mal“. Das ließ ich mir in meinem Zustand natürlich nicht zweimal sagen.

Beide Hände griffen an ihre Brüste und ich bemerkte, dass sie keinen BH trug. Sie waren fest und wohlgeformt. Ich spürte wie sich ihre Nippel langsam aufrichteten. „Und?“, fragte sie „die sind doch viel zu klein“. „Das kann ich so nicht sagen“ erwiderte ich. „Da ist mir noch zu viel Stoff dran“.

Wie auf dem Präsentierteller

Sie nahm meine Hände zog sie von ihren Brüsten weg und schob sie unter ihr Sweatshirt. Ich glitt langsam nach oben und war darauf bedacht sie nicht angrabschen, wie irgendein notgeiler Typ. Es war mehr ein zärtliches Streicheln bis ich ihre Brüste erreichte. Ich spürte, dass durch diese Aktion ihre Nippel knallhart geworden waren. Ich konnte meine Erregung auch nicht mehr vor ihr verbergen. Wir beide lachten.

„Darf ich auch mal“ fragte sie grinsend. Wie hätte ich da nein sagen sollen. Sie glitt mit ihrer Hand in meine Hose und streichelte zärtlich meinen Ständer. Dann umgriff sie den Schaft und begann es mir so richtig zu besorgen, bis wir nach kurzer Zeit jäh unterbrochen wurden.

Die Beleuchtung des Laubengangs ging auf einmal an. Schnell trennten wir uns voneinander, denn durch das Licht standen wir für alle auf unserem Stockwerk da, wie auf einem Präsentierteller. Wir warteten, doch niemand kam. Also noch kurz ne Zigarette, nur zur Sicherheit. „Ich komme gleich wieder“ sagte Tina und ging in ihre Wohnung. Das Licht erlosch nach 5 Minuten wieder automatisch.

Kurz darauf kam sie zurück und hatte nur noch ein kurzes hellblaues T-Shirt an. „Ich hab mir was bequemeres angezogen“ sagte sie und setzte sich auf die Brüstung des Laubengangs. Ich näherte mich ihr wieder und schnell waren wir wieder da, wo wir unterbrochen wurden. Nur mit dem Unterschied, dass auch in mittlerweile eine Hand zwischen ihre Beine geschoben hatte. Ich spürte ihre glatt rasierte feuchte Muschi. Aber so richtig kam ich nicht ran, da sie beider Beine noch auf der Brüstung hatte. Also entfernte ich mich von ihr und schob ein Bein zur Seite, so dass es herunter hängte ohne den Boden zu berühren.

Dass die Brüstung sehr hoch war, sollte sich noch als Problem herausstellen. Dazu später mehr.

Zu klein?

Sie saß nun breitbeinig vor mir und ich ging wieder auch die zu. Ich gleitete mit meiner Hand zwischen ihre Beine und schob ihren Slip beiseite. Meine Finger berührten ihre Klit und sie stöhnte leise auf. Ich begann mit ihnen einzudringen; erst mit einem und dann mit mehreren Fingern. Sie konnte sich vor Geilheit fast nicht mehr auf der Brüstung halten und wurde immer impulsiver. Dann holte sie meinen Liebesstab aus der Hose und zog mich an ihm richtig eng zu sich heran. Mir war schnell klar, was sie wollte.

Also schob meine Hand ihren Slip erneut zur Seite. Mit meinem Ständer gleitete ich ihre Oberschenkel entlang bis ich an ihrer Liebesgrotte ankam. Ich fuhr auf und ab und drang ein kleines bisschen in Sie ein. Erst einmal, dann immer wieder. Ich spürte ihren warmen Liebessaft über mein Schaft laufen. Aber so richtig konnte ich nicht in sie eindringen. Zum einen war ihr Slip im Weg, zum anderen war es das Problem mit der Brüstung, worauf sie saß. Sie war mit 120 cm einfach zu hoch. Sie wollte mir gerade entgegen rutschen, als das Licht erneut anging. Und ich Stand mit herunter gelassenen Hosen und einem Ständer da. Klasse.

Also schnell wieder auseinander und die Hose hochziehen. Wir hörten, wie eine Tür aufging, Flaschen abgestellt wurden und sich die Tür wieder schloss. Tina und ich warteten erneut bis wieder Ruhe eingekehrt war.

Sie verschwand nochmal kurz in ihrer Wohnung und brachte beim Zurückkommen noch zwei Gläser Ramazzotti mit. Nachdem wir diese getrunken und noch eine Zigarette geraucht hatten zog sie mich wieder an sich heran. Ich gleitete mir meiner Hand ihre Schenkel entlang nach oben und stellte überrascht fest …. der Slip ist weg.

Haut auf Haut

Also packte ich meinen Liebesstab wieder aus, drückte ihre Beine auseinander und begann in sie einzudringen. Sie saß erneut auf der Brüstung kam mir aber dieses Mal weiter entgegen. Das erste Mal drang meine Eichel komplett in sie ein. Ein erneutes, diesmal viel lauteres, Stöhnen entwich ihr. Ich zog mich zurück um erneut ihre klatschnasse Grotte einzudringen. Aber so viel wir uns auch bemühten. Weiter wie bis hier kam ich nicht. Tina erging es anscheinend wie mir. Alles oder gar nichts.

Sie sagte „Ich bin auch nur eine Frau. Mach mal drei Schritte zurück.“ Schnell waren wir in ihrer Wohnung verschwunden. Weit kamen wir aber nicht. Bereits kurz hinter der Tür waren wir eng umschlungen und küssten uns erstmals leidenschaftlich. Ich zog schnell ihr T-Shirt aus und sie machte sich an meinen Klamotten zu schaffen. Beide nackt, Haut auf Haut und mein harter Penis rieb sich zwischen ihren Schamlippen. Die Küsse wurde noch intensiver und auch unsere Körper drückten sich immer enger aneinander. Unser Atem wurde immer schneller und ich wollte es Tina jetzt so richtig besorgen.

Ich drehte sie um und drückte ihre Oberkörper an den Türrahmen zur Küche. Sie kam mir mit ihrem Po wohlwollend entgegen. Und dann war es soweit. Erst langsam und dann immer tiefer drang ich in sie ein. Die letzten Zentimeter dann bis zum Anschlag mit voller Wucht. Sie schrie laut auf. Ich zog ihn wieder komplett heraus um erneut in einem Zug in sie einzudringen. Dies wiederholte ich einige Male. Dann blieb ich in ihrer Muschi um immer wieder zu zustoßen. Gleichzeitig massierte ich mit einer Hand ihre Klit, während die andere ihre Brustwarzen zärtlich zwischen den Finger durch gleiten lies.

Nackt und befriedigt

Ihr Atem wurde immer schneller und schneller, bis sie immens laut kam. Tina’s Körper erbebte und ihre Knie gaben langsam nach. Ihr Körper zog mich mit nach unten, ohne dass wir uns voneinander trennten. Somit kniete ich, immer noch den Pfahl in ihrer Liebesgrotte, hinter ihr. Ich wollte weitermachen, als sie auf einmal das Kommando übernahm.

Ihr Körper bewegte sich nach vorne, aber nur so weit, dass sich die Spitze meines Penis immer noch in ihr befand. Dann stieß sie mit voller Wucht nach hinten. Es klatschte in unseren Lenden und sie wiederholte ihre Bewegung. Sie fing an mit ihrem Po zu kreisen, sodass ich überall in ihr herum kam. Und dann war es auch um mich geschehen. Ich griff in ihre Lenden und zog sie bis zum Anschlag an mich heran. Mein Liebessaft ergoss sich in ihre Muschi. Immer und immer wieder. Noch ein paar zarte Stöße, der letzte Tropfen war vergossen und wir trennten uns voneinander.

Nackt und befriedigt lagen wir auf dem Rücken nebeneinander. Erst jetzt bemerkten wir, dass die Wohnungstür immer noch weit offen stand. Aber das war uns egal und wir lachten laut los.

Dies sollte nicht das einzige Mal mit Tina sein. Mehr dazu erzähle ich euch das nächste Mal.


© Copyright · Autor: Luca Felix | · Fotos: Medena Rosa on Unsplash

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