MehrteilerElke

Sex mit der Ex

SuicideOmen auf Pixabay

Es war einer dieser Abende, an denen ich vor lauter Geilheit, die Wände hätte hinauf klettern könnte. Wenn mich der Trieb packte und alleine war, besuchte ich gewisse Onlineseiten und machte es mir selber. Aber an diesem Tag fand ich es irgendwie blöd.

Ich war geil. Und da ich, wie in den letzten Monaten, auch keine in Aussicht hatte eine Frau herum zu bekommen, dachte ich mir, wenn ich es mir schon selber machen muss, dann wenigstens mit echten Titten als Vorlage. Also entschloß ich mich in die Sauna zu fahren.

Dort angekommen ging ich in die 75 °C Sauna. Zum Einen, weil dort erfahrungsgemäß am wenigstens los ist und zum anderen, weil man von dort eine direkte Sicht auf die Solarium-Ruhefläche hatte. Und dort lagen immer die meisten Frauen herum. Als ich rein kam, saßen dort nur noch 2 Männer, die aber nach 5 Minuten verschwanden.

Nun war ich alleine. Ich setzte mich so, dass ich aus dem Fenster sehen konnte. Auf der Liegefläche lagen 3 Frauen. Ich schaute sie mir an und ließ meinen noch schlaffen Liebesstab durch die Finger flutschen. Derart angetörnt wurde er, trotz der Hitze, bald steif. So aufgegeilt schaute ich nach draußen, als ich auf einmal meinen Augen nicht traute. Elke kam direkt auf die Sauna zu. Wir hatten uns vor Jahren getrennt und uns komplett aus den Augen verloren.

Sie trat ein und war auch überrascht, als sie mich dort sitzen sah. Natürlich presste ich die Beine zusammen, damit sie nicht sehen konnte, dass ich mit einem Ständer in der Sauna saß.

Schamesröte

Sie setzte sie mir gegenüber. Da wir alleine waren, konnten wir uns ganz normal unterhalten. Was ich denn so mache? Und ob ich verheiratet wäre, Kinder habe, usw. wollte sie wissen.

Als ich ihr erzählte, dass ich eine Frau und zwei Kinder habe, mein Sexleben aber gegen Null ging, fragte sie mich ganz direkt: „Und was machst du dann, wenn dich der Trieb packt?“.

Ich druckste herum… „Nichts, was soll ich denn schon machen?“ antwortete ich spürte, dass mir trotz der Hitze die Schamesröte in Gesicht stieg. „Na du hast doch 2 gesunde Hände.” meinte sie ganz cool. “Du hast es dir ja auch immer selber gemacht, als wir noch zusammen waren. Ich habe es öfters bemerkt, wenn ich dich abends mit dem Mund befriedigt hatte. Da kam immer ganz wenig raus.“ Ich war sprachlos.

„Wie ich dich kenne, hast du gerade an dir rumgespielt. Würde mich nicht wundern, wenn ich so aus dem Fenster sehe“ und sie deutet auf die Mädels auf der Sonnenwiese. „Laß mal schauen. Du hast bestimmt einen Ständer …“ sagte sie weiter und blickte auf meine Beine. Ich war baff, witterte aber meine Chance.

„Na gut…“ sagte ich und öffnete meine Beine, damit sie mein Problem sehen konnte. „Aber er ist erst so groß geworden, als du reingekommen bist. Er erkennt dich wieder…“ antwortete ich.

„Ja klar…“ grinste sie mich an, machte eine kurze Pause, blickte weiterhin auf meinen Zauberstab und fragte dann „Und nun? Wie soll es weiter gehen? So kannst doch so nicht rumlaufen?“

„Du könntest mir ja zur Hand gehen“ sagte ich. „Ne du, ich habe einen neuen Freund. Und das mache ich nicht, das weißt du ja. Aber du kannst gerne alleine weiter machen. Schließlich hab ich es ja noch nie gesehen, wie du es dir selbst machst.”

Optische Hilfe

Baff – da saß ich nun mit offenem Mund und hartem Ständer. Entweder schieße ich jetzt den Vogel ab und lasse mir von Elke dabei zusehen, oder sie geht wieder raus und ich rubbel es mir einsam raus.

Da ich es sowieso machen würde, so überlegte ich mir, könnte ich es auch jetzt machen, dann kann ich wenigstens ihre tollen Brüste dabei bewundern. Also griff ich mir wieder an meinen harten Schwanz und fing langsam an, ihn weiter zu bearbeiten. Nach ein paar Minuten sagte ich zu ihr, sie könnte mir ja mal eine optische Hilfe anbieten.

Sie verstand sofort und spreizte ihre Beine, mit den Worten „Naja gesehen hast du es ja schon öfters. Es bleibt ja fast in der Familie. Ich denke das kann ich schon mal, ohne ein schlechtes Gewissen, machen.“ Und damit gab sie mir den ungehinderten Blick frei. Ich machte noch ein wenig weiter, aber es kam mir nicht. Wohl wegen der Hitze. Es machte mir nichts aus, denn es gefiel mir auch irgendwie.

Plötzlich sagte sie „Hey da kommt ja Manuela.“, ging zur Tür und winkte sie herbei. Sie waren zusammen hergekommen. Als Manuela, eine gutaussehende Blondine im gleichen Alter, wie Elke, hereinkam, hörte ich natürlich sofort auf und klemmte mein Schwert wieder zwischen meine Beine.

Manuela setzte sich neben sie und Elke stellte uns vor. „Stell dir vor, das ist mein Exmann, von dem ich dir schon erzählt habe. Ich habe ihn zufällig gerade getroffen. Er hat mir erzählt, daß er seit Jahren auf dem Trockenen sitzt und gerade ist er dabei sich einen runter zu holen. Willst du auch zusehen?“ fragte sie ungeniert.

Elke’s Erfahrungen

Ich wäre fast vor Scham in den Boden versunken. Manuela fragte nur „Ehrlich? Na klar!“ und Elke forderte mich auf weiter zu machen. Mir pochte das Herz bis zum Hals. Ich merkte eine Steigerung der Geilheit. Mein Liebesstab schien fast zu zerplatzen.

Also spreizte ich wieder die Beine und zeigte beiden mein Stück. Ich blickte auf die 4 Titten vor mir, griff mir an mein Schwert und schon kam es mir. Ich fing alles mit der anderen Hand auf. Und als nichts mehr heraus kam, ließ ich meinen Saft auf die heißen Steine des Ofens tropfen, wo er zischend sich in Dampf auflöste.

Manuela meinte nur „Das ging aber schnell. Das will ich aber noch mal ausführlich sehen.“ Ich stand auf und wickelte mir mein Handtuch um, zumal gerade andere in die Sauna kamen. Ich ging duschen und dann in den Whirlpool.

Nach diesem Abgang saß ich im Whirlpool und dachte noch so bei mir, daß sich der Saunabesuch doch gelohnt hätte, als plötzlich die beiden Mädels dann zu mir in den Pool stiegen.

Manuela neckte mich „Hey machst du sowas öfters, dir vor Mädels in der Sauna einen runter holen?“ Ich versicherte, daß es das erste Mal war. Dann erzählte sie mir, dass es sie total angespitzt hätte, zu sehen, wie ich es mir selbst besorgt hätte. Elke meinte nur, ich wäre bestimmt schon wieder bereit, wie sie mich kenne. Dem konnte und wollte ich nicht widersprechen., was auch stimmte.

Manuela staunte nur „Ehrlich?“ und griff unter Wasser nach meinem Liebesstab. „Stimmt“ sagte sie zurück und spielte ein wenig damit. Sie drehte sich zu mir herum, stütze sich mit dem einen Ellenbogen auf den Rand auf und spielte mit der anderen Hand unter Wasser.

Fünf Minuten

“Zeigst du es mir nochmal?“ wollte sie wissen. Ich konnte schon nicht mehr klar denken und stammelte „Klar, wenn du es mir auch zeigst.“. „Mal sehen…“ antwortete sie.

Ich griff unter Wasser nach ihren Oberschenkel, doch sie lies meinen Schwanz los und griff mit der Hand meine Hand. Dann legte sie meine Hand auf meinen Schwanz und sagte „Wenn du was zum spielen sucht, hier hast du was.“

Ich glaubte es nicht, begann aber unter Wasser mit der Schwanzmassage. Sie griff mir während dessen an die Eier und lächelte mich dabei an. So saßen wir ca. fünf Minuten. Ich konnte es mir nicht schneller machen, sonst wäre es ja aufgefallen. Dann stand Elke auf und meinte nur, sie wolle das junge Glück mal nicht stören.

Sie stieg aus dem Pool und Manuela lachte leise und hauchte mir ein „Ich geh auch mal raus. Laß dich nicht weiter stören.“ Ins Ohr und stieg auf. Ich wäre den beiden gerne hinterher, konnte aber mit hartem Schwanz nicht aus dem Wasser. Also wartete ich noch ein paar Minuten, bis meine Erregung abgeklungen war, und verließ dann den Pool.

Ich erwischte sie dann im normalen Schwimmbecken. „Na schon fertig“ neckten sie mich? „Nö aufgehört“ antwortet ich wahrheitsgemäß. „Prima, dann kannst du es ja nachher in der Umkleidekabine zu Ende bringen“ stachelten sie mich wieder auf.

Wir schwommen noch ein wenig zusammen und als es Zeit wurde zu gehen, verließen wir gemeinsam das Bad. Die Mädels gingen zu ihren Schränken. Ich hatte meinen Spind zwei Gänge weiter. Also schnappte ich meine Klamotten und ging in den Gang, wo die Mädels waren.

Sie waren nackt und cremten sich ein, als ich um die Ecke kam. „Ey, da kommt ja unser wixender Spanner“ zogen sie mich auf.

Was für ein Anblick

Mein Zauberstab wurde bei dem Anblick der beiden, sich eincremenden Mädels sofort wieder groß, zumal ja noch ein Abschuß anstand. Sie genossen es sichlich und verlangsamten ihre Cremerei. Als plötzlich noch andere Gäste zum Umziehen kamen, sagte Elke „Wieso gehen wir nicht in die Mutter Kind Kabine?“ Wir nahmen unsere Sachen und gingen hinein.

Sie war so groß, daß wir alle problemlos hinein passten. Ich setzte mich auf die Bank. Manuela nahm die Creme und sagte zur Elke „Na dann, wollen wir ihn mal richtig scharf machen.“ und die beiden cremten sich gegenseitig zärtlich ein.

Zuerst nur den Rücken und allmählich wurden sie aber mutiger. Manuela war die Erste, die dann damit begann, die Brüste der anderen zu berühren. Dabei blickte sie mich direkt an, wie ich auf der Bank sitzend, anfing mir meinen Schwanz zu rubbeln.

Sie hörte auf und kam mit der Cremeflasche zu mir herüber. Mit den Worte „Hier damit geht es besser“ lies sie einen langen Strahl daraus, genau auf meinen harten Liebsharten spritzen. Dann ging sie zu Elke zurück und beide streichelten sich gegenseitig die Brüste.

Ich wurde immer geiler, wollte aber nicht so schnell abspritzen, sondern es so lange wie möglich hinauszögern. Doch der Anblick war zu toll.

Aus mir kam es gewaltig heraus gespritzt. Und traf genau zwischen die Füße der Mädels. „Und hab ich dir zuviel versprochen?“ fragte Elke ihre Freundin. „Ich gehe jede Wette ein, er kann sofort nochmal“ sagte sie weiter. „Stimmt das?“ fragte Manuela.

Ich antwortet „Klar, aber nur wenn ihr es mir jetzt auch zeigt.“ Sie schauten sich nur kurz an und nickten sich zu. Wir wechselten die Plätze und die Mädels setzten sich nebeneinander auch die Bank. Sie spreizten ihre Beine und fingen an sich die Finger durch die Spalte zu ziehen, ihre Perle zu liebkosen.

Familienangelegenheit

Ich stand vor ihnen und beobachtete sie genau. Ich begann mich genauso hemmungslos zu bearbeiten, wie sie. Elke kam zuerst. Manuela eine Minute danach. Ich pumpte noch an meinem Schaft, als mich Elke zu sich heran winkte. „Das kann man ja nicht mit ansehen“ sagte sie und griff nach meinem Po. „Ich habe zwar einen Freund, aber schliesslich ist das ja so was wie eine interne Familienangelegenheit….“ sagte sie und zog mich zu sich heran. Dann nahm sie meine Eichel in den Mund und wichste mich mir der anderen Hand. „Hey ich auch“ sagte „Manuela, schließlich hab ich auch schon ewig nicht mehr…“ und kam ebenfalls mit ihrem Kopf näher. Elke ließ mich aus ihrem Mund und Manuela übernahm.

Ich forderte sie auf: „OK. Wechselt euch ab. Jede aber nur 3 Bewegungen“. Sie verstanden sofort. Sie wechselten sich ständig nach 3 Kopf und Wixbewegungen ab, bis ich es nicht mehr halten konnte. Es war bei Manuela. Ich sagte nur noch „JETZT“ und sie nahm ihn aus dem Mund und lies es genau auf ihre Brüste laufen.

Sie lehnte sich entspannt zurück, schaute mich an und meinte dann. „Na du bist ja ein geiler Spritzer. Kommt ihr morgen abend zu mir, ich hätte da noch ein paar Träume, die ich gerne mal in die Realität umsetzen möchte?“ Wir schauten uns alle an und Elke und ich nickten, fast unmerklich, gemeinsam.

Den ganzen nächsten Tag konnte ich fast an nichts anderes denken als an die Verabredung mit den Mädels. Klar, dass mir ständig das Blut in die Lenden schoss und ich des öfteren meine Beule in der Hose verbergen mußte. Ich lies es geschehen. Aber mich selbst zu erleichtern, das unterdrückte ich dann doch. Zumal ich ja nicht wußte, was mich erwartete.

Was mich an diesem Abend noch alles erwartete erfahrt ihr im zweiten Teil „Sex mit der Ex 2 – Ich lies es geschehen“ >>>


© Copyright · Autor: Luca Felix | · Fotos: Bild von SuicideOmen auf Pixabay

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