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Ramona out Off- Limits – Der vertraute Fremde 3

Der unbekannte Fremde 3 - Dean Roger - Hand angebunden an Bett

Es war schon später Nachmittag, als Dean und ich endlich wieder angezogen in der Küche saßen und den Kuchen genossen. Ein Klingeln an der Tür unterbrach unsere Unterhaltung. Plötzlich erinnerte ich mich, dass ich heute mit Ramona verabredet war, die mit mir heute Abend meinen Kleiderschrank ausmisten wollte… So lief ich zur Tür, mich mit einem breiten, verlegenen Grinsen bei meinem Gast im Vorbeigehen entschuldigend: „Bin gleich wieder da!..“


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Da stand ich nun an der Tür, meine Haare noch feucht nach dem Duschen und grinste meine Freundin verlegen an: „Heyy.. Ich habe dich ehrlich gesagt, total vergessen..! Sorry..!“ Sie lachte: „Ich dachte, du hättest heute frei?“ Dean kam zur Tür und sagte, dass er gehen würde und dass er auf keinen Fall meinen Plänen für den heutigen Abend im Weg sein wolle.


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In diesem Moment bekam Ramona beinahe eine Schnappatmung: „Oh Mein Gott, du hast – ‚Sexy Dean Roger‘ – flach gelegt???“ Ich sah sie verwundert an und aus dem Augenwinkel bemerkte ich, wie Dean sich verlegen zur Seite drehte. Sie drängelte sich an mir vorbei und ging entschlossen auf ihn zu: „Oh man, ich bin so aufgeregt! Ich war schon bei zwei deiner Konzerte und bin am Samstag auch wieder dabei!!“ Ich schloss die Tür und drehte mich langsam und immer noch total verwirrt zu den beiden um: „Kann mir Bitte jemand erklären, was hier gerade abgeht?? Was für Konzerte? Ich denke du bist ein Immobilienmakler oder sowas?“

Du machst mich ja noch ganz verlegen

Dean wollte etwas sagen, doch Ramona war wieder schneller: „Waaas? Ernsthaft?? Du weißt echt nicht, wer DAS ist??? Oh man, das ist der super heiße Sänger, von dem ich dir die ganze Zeit erzähle!! Der am Samstag auf der Freilichtbühne auftritt!.. Hörst du mir eigentlich zu, wenn ich dir was erzähle?..“ Ihre offensichtliche Begeisterung, ihrem Idol zu treffen schlug um in Genervtheit, weil ich immer noch nicht genau wusste, was sie von mir wollte.

Doch Dean ergriff endlich selbst das Wort: „Wow, du machst mich ja noch ganz verlegen! Nadine, es ist wahr, ich bin wirklich Makler, hauptberuflich. Aber ich singe in einer Band und wir treten ab und zu hier in der Gegend auf.. Ich.. Naja, ich wollte, dass du mich und nicht den Sänger Dean Roger kennen lernst, genauso wie du wohl einfach nur du sein willst in deiner Freizeit und nicht immer nur Nadine Cays, der Porno Star..?“ 

Ich schmunzelte: „Du hast Recht, ich kann dich da ziemlich gut verstehen.. Verdammt, ich hätte drauf kommen können, bei der wundervollen Stimme, die du hast!“ Ramona rollte ungeduldig mit den Augen: „Und das nennt sich Beste Freundin.. Wirst du mich jetzt Bitte deinem neuen Freund vorstellen??“ Ich lachte! In den letzten drei Monaten habe ich mir so oft schon ihre Erlebnisse bei Deans Konzerten anhören müssen, so häufig ihre Schwärmerei über seine Musik erduldet, dass ich ihr einfach nicht böse sein konnte!

Ich nahm sie, deutlich übertrieben formell, am Arm, zog sie näher zu Dean und sprach: „Oh verzeih mir, meine Guteste, wo habe ich nur meine Manieren?! Dean, das ist Ramona, meine beste Freundin und dein wohl größter Fan!“ Beide lachten herzlich und spielten mit, indem sie sich auch übertrieben formell die Hand reichten.

Jetzt hol mal Luft

Ich wollte sie beide wieder in die Küche bitten, doch Dean schüttelte den Kopf: „Ich wollte sowieso nach dem Kaffee fahren.. Ich müsste heute eigentlich noch zur Bandprobe!“ Wie auf Kommando klingelte sein Telefon und er lachte: „Eigentlich schon vor einer halben Stunde!“ Er küsste mich noch schnell zum Abschied und steckte mir seine Visitenkarte zu: „Du kommst doch auch am Samstag zum Konzert, oder?“ Ich zuckte mit den Schultern: „Ich glaube, ich habe keine Wahl!“ und nickte rüber zu Ramona. Wir lachten und er ging raus, das Telefon schon am Ohr.

Ich machte die Tür hinter ihm zu und Ramona fing wieder an zu reden, aber so schnell, dass ich keine Chance hatte, dazwischen zu kommen! „Ich fasse es immer noch nicht, dass du Dean Roger abgeschleppt hast!! Wie hast du ihn überhaupt kennengelernt? Ich meine, wieso brauchst du denn einen Makler? Willst du etwa dein Haus loswerden? Habe ich was nicht mitbekommen? In welchem Büro arbeitet er überhaupt?…“ Ich unterbrach sie mit einem entschlossenen Kuss auf ihre zur nächsten Frage ansetzenden Lippen: „Jetzt hol mal Luft, ich will das Haus nicht weg geben! Wir waren beim selben Bäcker, das ist alles.“

Sie hatte sich von dem unerwarteten Kuss erholt und wollte wieder was sagen, doch wieder waren meine Lippen schneller auf ihrem Mund, als sie zur nächsten Frage ansetzen konnte! Überrascht sah sie mich an: „Was wird das?.“ „Irgendwie muss ich dich doch ablenken! Ach übrigens, deine Toys sind da!“ Sie runzelte die Stirn, doch bald schon fiel ihr ein, wovon ich spreche: „Heute schon? Super! Ich bin schon… Ey, Moment mal, glaubst du echt, dass du so leicht das Thema wechseln kannst?!“ Ich grinste.

Sag bloß, Du und ‚Sexy Dean Roger‘, …?

Natürlich wusste ich, dass meine beste Freundin am liebsten alles und noch lieber vor fünf Minuten über Dean erfahren wollte, doch genauso gut wusste ich auch, dass sie darauf brannte, ihre verschiedenen Sex – Toys zu testen, die wir vor einer Woche zusammen ausgesucht hatten und von denen die letzten nun endlich auch da waren.

Ich führte sie nach oben in mein Schlafzimmer: „Entschuldige, ich habe schon ein bisschen was ausgepackt!“ Und wieder schnappte sie nach Luft: „Sag bloß, ihr habt…?“ Ich zuckte mit den Schultern: „Du hast dich doch auch schnell überzeugen lassen, oder?“ Sie lachte: „Na du bist mir ein Früchtchen!“ Ich grinste vor mich hin und holte auch die anderen Spielzeuge aus einer Kiste unter meinem Bett raus: „Pack doch schon mal den Rest aus, solange ich uns ein Gläschen Wein hole!“

Ich war schon halb zur Tür raus, als sie mir hinterher rief: „Ähm, ich glaube, du hast mir da was falsches raus geholt..“ Ich drehte mich verwundert um: „Ach echt..?“ und sah, was sie da in der Hand hatte. „Oh.. Ja. Das ist meins. Aber deine Verpackung ist so ähnlich, da habe ich mich wohl vergriffen!“ Ich packte den großen schwarzen Dildo wieder in seine schlichte schwarze Schachtel und holte die daneben liegende mit dem deutlich kleineren Modell für sie raus.

Ein durchsichtiger Kunstpenis mit Sack und Saugnapf kam zum Vorschein. Ich hielt ihn direkt in die Lampe: „Dieser leuchtet sogar im Dunkeln!“ Ramona sah es sich genauer an:

„Das bunte Konfetti da drin gefällt mir. Und so weich..“ Sie nahm es in die Hand und begutachtete es von allen Seiten, während ich mich hinter sie setzte und begann, ihren noch bekleideten Körper zu streicheln. Sie wehrte sich nicht, tief versunken in ihre Gedanken rund um den Silikonschwanz.

Die Abmachung

Ich zog eine weitere Schachtel zu mir und holte einen Massagestab raus. Ich hatte ihn vorsorglich schon aufgeladen, sodass er sofort einsatzbereit war. Ich gab ihn meiner Freundin: „Der wird dir besonders gefallen.“ Sie nahm ihn gehorsam in die Hand: „Er ist schwer. Aber er liegt so gut in der Hand!“ Ich knöpfte schon ihr Hemdchen auf: „Und woanders liegt er noch besser.“ Ich fühlte ihre Erregung. Wir haben schon ein paar nette Abende zusammen verbracht und ich wusste genau, was sie jetzt wollte.

Langsam aber sicher zog ich sie aus, liebkoste ihren heißen Körper, küsste ihren Nacken und fühlte, wie sie immer geiler wurde! Sie drehte sich zu mir um und unsere Lippen trafen sich in einem zarten Kuss. Auch sie begann mich zu entkleiden. Ihre Finger wanderten sicher über meinen Körper und entledigten mich wieder meiner Kleidung. So saßen wir wieder nackt in meinem Bett, geil und feucht! Ich schnappte mir ihren Massagestab und legte sie auf den Rücken: „Ich hoffe, du hast dich an unsere Abmachung gehalten!“

Sie grinste mich an: „Ich ja!“ „Und von mir war nie die Rede!“ Ich hatte mit ihr ausgemacht, dass sie in der Zeit, bis alle ihre Toys ankommen, völlig enthaltsam ist und auch selbst keine Hand an sich legt. So geil nass, wie ihre Lustspalte mich an lachte, war ihre Beteuerung wirklich glaubhaft. Und sie wollte nicht länger warten!

Mit einem ungeduldigen Stöhnen griff sie meinen Arm und wollte ihn mit dem Vibrator zu sich ziehen, doch ich grinste nur frech: „Oh nein, so leicht kriegst du heute keinen Orgasmus! Den musst du dir heute erst noch verdienen!“ Sie protestierte: „Ach komm schon, ich habe eine ganze Woche gewartet!!“ 

„Braves kleines Luderchen!“

Doch ich war unerbittlich: „Dann machen ein paar Minuten sicherlich keinen großen Unterschied, oder?“ Ich holte zwei Seidenschals aus meiner Spielzeugkiste und band ihre Hände am Bett fest: „Bevor du noch auf den Gedanken kommst, es dir hier selbst zu machen!“ Sie wollte wieder protestieren, doch ich holte schon den Knebel heraus: „Wolltest du mir was sagen, Schätzchen?“

Sie biss die Zähne zusammen. Ich wusste, dass S/M nicht so ihre Welt war, deshalb versuchte ich, sie behutsam da ran zu führen. Und sie versuchte ihrerseits, so brav wie möglich zu sein! Ich grinste: „Braves kleines Luderchen!“

Ich beugte mich über sie und küsste sie zärtlich. Dabei massierte ich ihre prallen Brüste, spielte mit den immer härter werdenden Nippeln und genoss es, wie sie immer geiler wurde durch jeder Berührung! Eines ihrer neuen Spielzeuge war ein Vibro – Ei, welches ich ihr behutsam einführte. Ihre Erregung stieg immer weiter und ich musste aufpassen, dass sie nicht zu schnell kommt!

Also nahm ich einen Anal – Plug und schaute sie an: „Wenn du einen wirklich erfüllten Orgasmus haben willst, fehlt dir noch dieses schmucke Stück hier. Glaub mir, du wirst es lieben!“ Ich nahm das Massageöl mit Kirschduft zur Hand und begoss den kleinen Plug großzügig damit, sodass überschüssiges Öl auf Ramonas erregten Körper tropfte! Die kalten Tropfen ließen sie erzittern, doch sie sagte nichts, wohl wissend, dass der Knebel noch immer neben ihr auf dem Bett lag, nur darauf wartend, bis sie schwach wird!

Sehnsucht nach erlösender Befriedigung

Ich begann, den Plug an ihrem Hintertürchen zu reiben. Ab und zu glitt ich etwas höher zu ihrer Liebesritze und merkte, wie geil sie dadurch wurde! Langsam und behutsam glitt der Plug in ihre Rosette, bis ich einen leichten Widerstand merkte. Der halbe Plug war schon geschafft, aber die dickere Hälfte war noch vor uns. Ich schaltete ihr Vibro – Ei auf kleinste Stufe und sie zuckte zusammen. Doch durch die zusätzliche Erregung entspannte sie sich schnell wieder und ließ auch den Rest des Plugs in sich eindringen.

Zur Belohnung schaltete ich ihren Vibrator eine Stufe höher und sie konnte ihr Stöhnen nicht mehr unterdrücken! Ich lachte: „So geil macht es dich, anal genommen zu werden?“

„Darf ich bitte kommen? Bitte..!!“ Sie wand sich vor Erregung, gerade an der Grenze zu ihrem Höhepunkt , doch ich schaltete ihren Vibrator wieder aus: „Noch nicht.“ Sie bäumte sich auf, ihr Körper war angespannt, ich sah, wie sehr sie sich nach der erlösenden Befriedigung sehnte!

Doch ich gab nicht nach. Ich holte behutsam ihren Vibrator wieder aus ihrem nassen Fötzchen raus. Dabei fühlte ich den noch eingeführten Plug in ihr und konnte mir nicht nehmen lassen, sie ein bisschen mehr zu stimulieren! Doch auch nur soweit, dass sie nicht kommt! Ich fühlte, wie sie meine Finger umschloss, doch noch wollte ich sie etwas hinhalten. So machte ich mich wieder an ihrem Plug zu schaffen. Langsam und sehr vorsichtig holte ich ihn wieder raus und nahm den Plug mit den Kugeln aus der Schachtel. Sie schaute etwas ängstlich: „Der ist so groß…“ 

Sie schnappte nur kurz nach Luft

Ich schmiegte mich an ihren heißen Körper und glitt zu ihr hoch: „Du willst doch gleich kommen, oder?“ Meine Zunge glitt in ihren offenen Mund und umspielte ihre gierige Zunge, dann löste ich mich wieder von ihr und glitt tiefer zu ihren pulsierenden Lustlöchern!

Wieder träufelte ich etwas Öl auf den Plug und strich damit über ihren Intimbereich. Langsam führte ich die erste Kugel ein, die wie von selbst in ihrer Rosette verschwand. Zufrieden lächelte ich zu ihr hoch: „Na also!“ Ich stimulierte mit meiner freien Hand ihren Kitzler, während die nächste Kugel langsam in sie glitt. Ihr Stöhnen wurde lauter und ich führte auch die große Kugel in sie ein, ohne ihr Schmerzen zu bereiten.

Sie schnappte nur kurz nach Luft, als sie die dickste Stelle spürte. Ich gab ihr einen Moment, sich an das Gefühl zu gewöhnen. In der Zeit holte ich ihren neuen Dildo und schaute sie fragend an. Sie war sichtlich verunsichert, also legte ich ihn beiseite: „Dann probieren wir erst etwas anderes! Es soll dir ja schließlich Spaß machen!“ Sie sah, wie ich ihren Massagestab nahm und grinste voller Vorfreude.

Doch ich ließ ihn nur so lange auf ihrem Kitzler, bis sie wieder kurz vorm Kommen war. Dabei ließ ich immer wieder zwei Finger in ihre nasse Fotze gleiten, spürte, wie es sie aufgeilte und nahm schließlich den Dildo: „Ich weiß doch, dass du es willst!“ Sie nickte: „Ja!! Ja, ich will es!! Nur lass mich bitte endlich kommen!!!“ Ich lachte: „Das ist mein braves, versautes Luder! So gefällst du mir!“

Ihre Spalte war so nass, dass ich gar kein Öl brauchte, um den Dildo in sie einzuführen, doch ich konnte es mir nicht nehmen, sie noch ein kleines bisschen länger warten zu lassen. 

„Jetzt fick mich endlich!!!“ 

Ich hob eine Augenbraue. So etwas habe ich von meiner eher schüchternen Freundin noch nicht gehört!

Also fing ich an, sie mit der Spitze des Dildos zu massieren. Beim dritten mal auf und ab drang ich in sie ein und ein Geiler Aufschrei war ihre Antwort! Ich glitt tiefer in sie, bis die gesamte 20cm in ihr versanken! Sie bäumte sich auf, krallte sich fest in ihre Seidenschals, mit denen sie gefesselt war: „OH GOTT!!! FICK MICH BITTEEEE!!!“ Doch ich ließ den Dildo tief in ihr verharren. Stattdessen schaltete ich ihren Massagestab zuerst auf höchste Stufe und setzte es dann erst an ihren pulsierenden Kitzler.

Das Ergebnis war beeindruckend! Sie schrie ihre Lust heraus, wand und krümmte sich in Extase, während ich sie immer weiter mit dem Vibrator stimulierte, sodass sie schon nach ein paar Sekunden ihren zweiten Höhepunkt erlebte und sich immer heftiger versuchte, aus meinen Fängen zu befreien! Nach dem dritten Orgasmus ließ ich von ihr ab und streichelte sie sanft, solange sie nach diesem atemberaubenden Erlebnis wieder zu sich kam. Immer noch fest an ihren Schals klammernd und mit tränen in den Augen wurde sie ruhiger, ihr Atem wurde wieder gleichmäßiger und ihr Puls ging langsam runter.

Ich lag bei ihr. Meine sanften Berührungen brachten sie langsam wieder von Wolke Sieben zurück zu mir.

Als sie nach einer gefühlten Ewigkeit wieder ihre Augen öffnete, waren sie voller Wärme und Dankbarkeit! Ich küsste sie zärtlich und band sie los. Noch eine ganze Weile lagen wir einfach nur da, genossen die Nähe der Anderen und sagten kein Wort. Bis wir schließlich einschliefen, erfüllt von einem unvergesslichen Tag voller neuer Erfahrungen!

Ein lautes Poltern und leises Fluchen rissen mich schlagartig aus dem Schlaf. Mit einem Ruck setzte ich mich in der völligen Finsternis der Nacht auf und sah reflexartig in die Richtung, aus der die Geräusche kamen. „…der blöde Lichtschalter.. Dass es auch so verdammt dunkel ist hier..“ Der Schlaf ließ ab von mir und ich vernahm die ersten Worte, die meine Freundin Ramona leise und nicht gerade glücklich vor sich hin brummte. Doch dieses Missgeschick war schnell vergessen. Warum? Das erfahrt ihr im vierten Teil >>>

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© Copyright · Autor: Nadine Cays | · Fotos: Nadine Cays

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