MehrteilerDoktor Pia Eicke

Eis am Stiel – Neue Erfahrungen

Eis am Stiel Neue Erfahrungen Ärztin

Ich lief zunächst noch etwas durch die Fußgängerzone und dachte über das eben Erlebte nach. Es kam mir fast vor wie ein unwirklicher, geiler Traum, aber das schlaffe Glied in meiner Hose war ein eindeutiges Indiz dafür, dass sich alles tatsächlich so abgespielt hatte!


Ihr kennt die Vorgeschichte? Wenn nicht, hier geht es zu Teil 1

„Eis am Stiel – Die Sportuntersuchung“ >>>


Ich fuhr zunächst einmal nach Hause und überlegte mir, ob ich irgendetwas dafür tun konnte, damit mein Schwanz am Abend wieder zu einer respektablen Größe anwachsen könnte. Ich entschied mich einfach für etwas Ruhe und legte mich auf mein Bett, allerdings kreisten meine Gedanken gleich wieder um diese ultra scharfe Ärztin!

Wenn Daniel wüsste, was er versäumt hatte, würde er sich bestimmt schwarz ärgern! Vielleicht sollte ich ihm die Story erzählen und ihm vorschlagen, mit der geilen Ärztin einen flotten Dreier zu veranstalten! Hmmm, eine Vorstellung, die mir sehr gefiel.

Nach der Ruhepause stellte ich mich unter die Dusche und machte mich frisch. Dann endlich war die Zeit des Wartens vergangen und ich konnte mich wieder auf den Weg zur Praxis machen. Auf mein Klingeln öffnete Frau Doktor Eicke persönlich.

„Schön, dass du tatsächlich kommst! Komm` doch bitte herein!“

„Hatten sie denn Zweifel, dass ich wiederkommen würde?“

Die Ärztin lächelte:„Man weiß ja nie! Ich bevorzuge euch junge Burschen zwar, aber manche werden dann wahrscheinlich doch etwas unsicher, wenn sie es mit einer reifen, erfahrenen Frau zu tun haben! Umso schöner finde ich es, das du jetzt da bist!“

Frau Eicke trug einen noch knapperen Arztkittel als vorhin und es schien mir fast, als würde sie darunter nur noch sehr wenig anhaben!

„Sind Sie eigentlich verheiratet, Frau Doktor?“

„Ja, ……. und auch mit einem wesentlich jüngeren Mann!“

„Stört es ihn denn nicht, wenn Sie ……………?“

Eine heiße Nummer

Sie drängte ihren Körper fordernd gegen mich und legte die Hand auf meine sich in der Hose abzeichnende Schwellung!

„Mein Mann ist ein Cuckold! Es macht ihn sogar scharf, wenn er weiß, dass ich es mit einem anderen Mann treibe! Es bereitet ihm die allergrößte Lust, sich vorzustellen, dass ein anderer Mann mich benutzt, ……benutzt wie eine Hure!

Er ist mir dankbar, wenn ich es mit anderen Männern treibe! Wenn ich einen geilen Kontakt hatte, muss ich ihm ganz genau erzählen, was sich abgespielt hat!

Er würde sicherlich auch gerne ein Foto von dir sehen, damit er sich alles noch viel besser vorstellen kann! Wäre es dir recht, wenn ich dich fotografiere würde?“

„Ja, sicher! Das finde ich sogar sehr erregend!“

„Dann lass` uns mal in den Raum da hinten gehen!“

In dem Raum, den wir betraten, befand sich eine Sitzgruppe, eine Liege und als beherrschendes Element ein gynäkologischer Stuhl! Na, das konnte ja eine heiße Nummer werden!

„So Luca, sieh` bitte mal hier zu mir herüber!“

Frau Doktor Eicke hatte ihr Smartphone zur Hand genommen und machte ein Foto von mir. „Das hätten wir, und jetzt machen wir meinen Mann richtig scharf! Öffne mal Deine Hose und lass alles raushängen, was Du da Schönes für mich mitgebracht hast!“

Was für eine unglaublich geile Situation! Ich öffnete meine Hose und legte mein halbsteifes Glied frei! „Hmm, das sieht gut aus! Das wird meinem Mann gefallen! Und jetzt machst du noch ein Foto, wie ich deinen Schwanz in den Mund nehme!“

Frau Doktor gab mir ihr Smartphone und kniete sich vor mich. Bevor ich noch richtig wusste, wie mir geschah, stülpte sie ihre Lippen über mein halbsteifes Glied!

„Aahhh, ist das ein geiler Anblick! Ich glaube, das Foto muss ich noch etwas hinauszögern, damit ich das noch etwas genießen kann!“

Der Stuhl

Frau Doktor schaute mich lächelnd an, die rechte Hand um meinen kräftigen Schwanz geschlossen. “Du geiler Kerl wirst jetzt schön das Foto für meinen Mann machen, damit er richtig scharf wird! Für dein Wohlbefinden sorgen wir dann anschließend!“

Wieder saugte sie mein Glied in ihren geilen Blasmund und lutschte mich, bis ich das Foto dann doch endlich gemacht hatte. Frau Eicke ließ von meinem Schwanz ab und stellte sich wieder vor mich. „Zeig` mir mal bitte das Foto!“ Sie nahm das Smartphone und schaute sich das Foto an.

„Ja, das sieht sehr gut aus! Jetzt kann sich mein Mann vorstellen, was seine untreue Ehehure jetzt gerade so anstellt!“

Nachdem Frau Eicke ihrem Mann die Bilder übersandt hatte, sagte sie zu mir: „Und jetzt werde ich mich um Dich kümmern! Steif ist Dein schöner Schwanz ja schon genug geworden! Zieh` Dich mal ganz aus und setz` Dich auf den gynäkologischen Stuhl!“

Nachdem ich mich nackt ausgezogen hatte, stellte ich mich vor den Stuhl, zögerte aber, mich darauf zu setzen.

„Setz` dich ruhig hin, es wird dir gefallen! Ich werde dir eine richtig schöne, geile Untersuchung zukommen lassen! Ich habe mir diesen Stuhl extra für solch nette Spielchen angeschafft!“

Immer noch recht verunsichert nahm ich auf dem Stuhl Platz und spreizte die Beine auseinander! Frau Doktor Eicke betrachtete mich lüstern und knöpfte langsam ihren Kittel auf!

Sie trug eine weiße Büstenhebe, die ihre üppigen Brüste völlig unbedeckt ließ und sie nur lediglich etwas anhob, weiße Strümpfe und einen weißen Strumpfgürtel – auf einen Slip hatte sie verzichtet!

„Na, wie fühlst Du Dich? Bist Du schon schön geil? Du wirst heute das erste Mal eine Frau ficken! Das hast Du Dir doch sicherlich schon oft vorgestellt, oder?“

„Ja, sehr oft sogar! Nur das ich meine Ärztin ficken würde, das hätte ich nicht gedacht!“

Lüstern schaute sie mir in die Augen

Frau Doktor zog sich Latexhandschuhe über und blickte auf mich, wie die Schlange auf das Kaninchen. Sie stellte sich zwischen meine Beine und packte mit einer Hand meinen prallen Pimmel, die andere umschloss meine frei nach unten baumelnden Hoden.

„Bleib` ganz locker, genieß` es einfach! Aber pass` auf, dass Du nicht sofort abspritzt! Schließlich will ich gleich Dein großes Teil noch in mir spüren. Wenn Du besondere Wünsche hast, kannst Du mir alles sagen! So leicht bin ich nicht aus der Fassung zu bringen!“

„Würden Sie bitte …… meine Hoden lecken?“

„Das würde ich vielleicht tun, aber wenn Du etwas von mir haben möchtest, sag` es mir so, dass ich es verstehe, Du junger Bock! Befehle mir, dass ich Dir Deine Eier lecke! Und wenn wir Sex haben, sprich mich mit Nutte, Fotze oder sonst etwas an! Ich will es hart und dreckig! Hast du gehört? Je verkommener und perverser, desto besser ist es für mich!“

Es kostete mich zunächst Überwindung, aber da sie es so haben wollte, sollte sie es auch so bekommen! „Saug` meine dicken Eier in den Mund, du geile Fotze!“

Gehorsam saugte Frau Doktor nacheinander meine Hoden in den Mund und verwöhnte mich mit ihrer langen Zunge! „Und jetzt, mein junger Hengst, bekommst Du von mir eine professionelle Prostatauntersuchung!“

Mir stockte der Atem, als das geile Stück Gleitcreme auf ihrem Zeigefinger verteilte und dann die Fingerspitze an meinem After ansetzte! Langsam verstärkte sie den Druck, bis sie schließlich in mich eindrang. Lüstern schaute sie mir in die Augen.

„Aaahhh ….., ist das geil, du perverse Nutte! ….Tiefer! …..Steck` ihn tiefer rein!“

Gefesselt

„Das gefällt Dir, was? Damit hättest Du nicht gerechnet, dass Du heute anal entjungfert wirst! Wenn mein Mann jetzt hier wäre, hätte er sicherlich seine Freude daran, zu sehen, wie seine Frau einen jungen Bock den Arsch fickt! …….Und vielleicht würde er Dich auch ficken wollen!“

„Ah, Du geiles Vieh, wenn Du noch lange so weiter machst, werde ich gleich abspritzen!“

„Ich habe Dir doch gesagt, dass jetzt noch nicht abgespritzt wird! Ich glaube, ich werde Dir eine “Spritzsicherung“ anlegen!”

Frau Doktor zog ihren Finger aus meinem After, stand auf und holte aus dem Schrank ein Ledergeschirr. „So, das wird Dir helfen, den Orgasmus zurückzuhalten!“

„Was haben Sie da? Das sieht ja gefährlich aus!“ „Ein Schwanzgeschirr! Das binde ich schön eng um Deinen Pimmel und Deine Eier und es wird dich in die Lage versetzen, mich ausdauernd zu vögeln!”

Mit kundigen Händen legte sie mir die Schwanzfessel an. Gierig saugte sie sofort danach mein Glied in den Mund und drang erneut mit dem Finger in meinen After ein. Sie fickte mich mit quälend langsamen Bewegungen, schob ihren Finger bis zur Handwurzel hinein!

Ich sah die perverse Ärztin an und keuchte: „Ich will Deine Zunge an meinem Arschloch spüren, geile alte Schlampe!“ Zufrieden sah sie mich an und lächelte: „Ja, das ist die Sprache, die ich verstehe!“

Ihr Finger glitt aus meinem After, wurde aber gleich danach durch ihre Zungenspitze ersetzt, die nun meinen Schließmuskel sehr kundig verwöhnte! Ich atmete hörbar laut ein, wusste kaum wohin mit meiner Geilheit, die von dieser Frau ins Unermessliche gesteigert wurde.

Frau Doktor zog meine Pobacken auseinander und versuchte, mit der Zungenspitze in meinen Anus einzudringen! Plötzlich ließ sie von mir ab und erhob sich.Ebenfalls völlig aufgegeilt blickte sie mich an.

Entjungferung

“Jetzt bekommst Du noch eine ganz besondere Behandlung! Ich bin gleich wieder da!“ Mit diesen Worten verschwand sie im Nebenzimmer. Als sie wieder zurückkehrte, traute ich meinen Augen nicht!

Frau Doktor Eicke hatte einen “Strap-On-Dildo“ umgelegt und kam auf mich zu! Ich starrte entsetzt auf das lange Teil. Sie trat zwischen meine Beine und rieb das Kunstglied genüsslich mit Gleitcreme ein. Sie sah mich mit einem vor Erregung verklärten Blick an.

„Keine Sorge, mein junger Hengst! Ich verspreche Dir, es wird Dir gefallen!“

Frau Doktor Eicke presste den Zeige- und Mittelfinger der rechten Hand fest zusammen und benetzte die Fingerkuppen großzügig mit Gleitcreme. Sie sah mir in die Augen, als sie mit beiden Fingerspitzen gegen meinen Schließmuskel drückte.

„Ganz locker ……..es ist schön, Du wirst sehen! Bleib` ganz locker, …..ich bin vorsichtig, …….entspann` Dich! So ist es gut, …….spürst Du es? ….Ich bin schon drin …..in Deinem kleinen Arsch! Ist es gut?“

„Oh ja, es ist so geil! Mehr, ……tiefer! Es ist so irre schön!“ Tief schob Frau Doktor ihre Finger hinein und und weitete so mein empfindliches Loch!

„Ich wusste, dass es Dir gefallen würde! ………Meinst Du, dass Du auch noch den 3. Finger vertragen kannst? Ich würde es sehr geil finden, wenn Du es mich tun lässt, ………..soll ich?“

„Ja, …….tun Sie was Sie wollen, ……ich bin so geil! ……Ich tue alles, was Sie von mir verlangen!“

„Das ist gut, mein junger Stecher, …….so gefallen mir meine Liebhaber!“

Jetzt war es soweit und Frau Eicke führte 3 Finger in meinen Po ein! Ich schrie auf vor Schmerz, wollte aber nicht, dass sie damit aufhört!

Ihr Lustgewinn

„Ganz ruhig, junger Ficker, …..gleich gewöhnt sich Dein kleines Arschloch daran! Dann wird es schön für Dich!“ Ich atmete schnell ein und aus und versuchte, den Schmerz zu ignorieren, ……dann wurde es tatsächlich langsam besser!

„So ist es gut, …..entspann Dich, …….atme ganz ruhig weiter, denn nun werde ich Dich mit dem Schwanz ficken!“ Die geile Ärztin zog ihre Finger aus meinem Arschloch und setzte den Gummischwanz an!

Lüstern blickte sie in mein Gesicht, um meine Reaktion zu beobachten, als sie vorsichtig und ganz langsam in mich eindrang! Ich stöhnte laut auf und vor Schmerz wand sich mein Körper auf dem Folterstuhl, der mir kaum Bewegungsfreiheit ließ!

„Ja, …das tut weh, nicht wahr? Genieße es! Ich mache es ganz langsam, ….schön langsam, …und Du weißt nun, wie es sich anfühlt, wenn der Mann sein Ding in einen engen Arsch schiebt!“

Es war offensichtlich, dass die dosierte Schmerzbereitung für die perverse Ärztin einen nicht unerheblichen Lustgewinn bedeutete. Ihre Hand schloss sich um mein pralles Glied und presste es wie in einem Schraubstock zusammen! Die Eichel lief blaurot an, als wollte sie gleich platzen!

Erneut stöhnte ich laut auf. Frau Doktor hielt mein Glied auch weiterhin so fest umschlossen und bereitete mir durch ihre langsam ausgeführten Wichsbewegungen schmerzhaft köstliche Genüsse! „So, mein junger Bock, und jetzt werde ich Dich richtig durchficken!“

Frau Eicke zog das Kunstglied bis zur Eichel aus meinem nun gut geweiteten After, nur um es gleich darauf wieder tief in meinen Darm zu rammen! Sie ergötzte sich an meinem immer lauter werdenden Stöhnen und steigerte ihre Wichs- und Fickbewegungen, bis sie mich völlig hemmungslos durchnagelte!

Besorg` es mir ordentlich

Ohne das Schwanzgeschirr hätte ich schon längst abgespritzt, so aber konnte ich den Orgasmus noch hinauszögern. Urplötzlich hörte sie auf mich zu ficken, zog das Glied aus meinem After und beugte sich schnell atmend über meinen Genitalbereich.

Sie bedeckte meinen Schwanz, meine Hoden und auch mein geschundenes Arschloch mit feuchten Küssen, dann keuchte sie:

„Steh` auf, du Spritzer! Jetzt werde ich mich auf den Stuhl setzen und deinen fetten Schwanz genießen!“ Ich erhob mich von dem Stuhl und machte Frau Doktor bereitwillig Platz, die ich nun wohl endlich vögeln durfte!

Sie spreizte ihre langen Beine, zog mit den Fingern ihre Schamlippen auseinander und keuchte: „Komm` jetzt! Steck` deinen fetten Schwanz in mein geiles Loch und besorg` es mir ordentlich!“

Ich stellte mich zwischen ihre Schenkel, setzte meine Eichel, die durch das Geschirr und ihre harte Hand noch praller geworden war, an ihrem Fickloch an und drang rücksichtslos in sie ein!

Eine wilde Fickorgie begann, in deren Verlauf ich von der geilen Ärztin zu immer härteren Stoßbewegungen aufgefordert wurde. Schließlich konnte auch das Schwanzgeschirr meinen Orgasmus nicht mehr verhindern!

Es gelang mir gerade noch meinen Schwanz aus ihrer Möse herauszuziehen und die geile Ärztin vor mir auf dem Boden zu platzieren, dann schoss der Saft heraus! Ich wichste meinen fetten Schwanz und spritzte in ihren Mund und auf ihr Gesicht!

Alles was sie bekommen konnte, schluckte sie! Dann saugte sie meinen Schwengel in den Mund, um auch noch die letzten Tropfen auszusaugen!

Das Schwanzgeschirr bewirkte, dass mein Glied, obwohl es leergespritzt war, noch in einem halbsteifen Zustand verblieb. Die Ärztin zog meine schweren Hoden nach unten, bis es schmerzte und leckte auch noch die letzten Samentropfen von meinem Schaft.

Seine geilen Wünsche

Geil sagte sie: „Wenn es dir wirklich gefallen hat, kannst Du gerne wiederkommen, es gibt noch Vieles auszuprobieren!“ „Ja, sehr gerne. Ich gebe Ihnen meine Telefonnummer, falls mal “Not am Mann“ sein sollte!“

„Haha, das ist gut gesagt! Aber wo Du gerade “Mann“ sagst, ich werde mal eben meinen Mann anrufen, damit er mich jetzt hier abholt. Vielleicht bleibst Du ja noch so lange, bis er da ist, dann könnt ihr euch gleich mal kennenlernen.“

„Ja, sicher. Ist Ihr Mann eigentlich bisexuell? Sie sagten vorhin, dass er mir eventuell gerne seinen Schwanz reinschieben würde!“

„Sagen wir mal so: Er tut gewisse Sachen, wenn ich möchte, dass er sie tun soll und umgekehrt ist es genauso!“

„Also, wenn Sie gerne sehen würden, wie sich 2 Männer die Schwänze lecken, dann würde er dies tun!“

„Genau! Andersherum ist es ja auch so, dass ich ihm seine geilen Wünsche erfülle! Schließlich war er es, der von mir verlangt hat, dass ich es mit einem Jungen treiben soll, der gerade erst volljährig geworden war! Eigentlich hat er so erst meine Vorliebe für sehr junge Burschen geweckt!“

„Und wie kam es dazu?“

„Mein Mann hatte in einem Pornofilm gesehen, wie eine Frau, die mir sehr ähnlich sah, es mit einem sehr jungen Mann getrieben hat. Diese Vorstellung hat ihn so lange beschäftigt, bis er mir irgendwann davon erzählt und mich gefragt hat, ob ich es nicht einmal vor seinen Augen mit einem so jungen Burschen treiben würde!

Zunächst fand ich diese Vorstellung gar nicht so reizvoll, nachdem wir uns dann aber gemeinsam diesen Film mit ´Kelly Trump` angesehen hatten, wollte ich ihm gerne diesen Wunsch erfüllen. Es war dann nur die Frage, wie an einen geeigneten jungen Mann herankommen?“

Etwas völlig Neues

„Und wie konnten sie dieses Problem lösen?“ Frau Doktor befreite mein Gehänge von dem einengenden Geschirr und sagte: „Das war dann einfacher als gedacht! Mein Mann hatte in einem Forum eine Anzeige aufgegeben und anschließend konnten wir uns vor Zuschriften kaum retten!

Wir hatten die Qual der Wahl und es war dann auch wirklich sehr interessant, denn mein Mann hatte 2 aussagekräftige Fotos gefordert – ein Ganzkörperbild und ein Schwanzbild! Und ich durfte mir dann meinen Partner aussuchen!“

„Das hört sich ja wirklich sehr geil an! Wenn ich diese Anzeige gelesen hätte, hätte ich mich sicherlich auch sofort gemeldet! Wie ist denn dann das erste Treffen gelaufen, das war doch bestimmt eine sehr ungewöhnliche Situation, oder?“

Frau Doktor wichste meinen schlaffen Schwanz mit langsamen Bewegungen.

„Das war wirklich etwas völlig Neues, etwas so Ungewöhnliches, dass es mir heute fast unwirklich vorkommt!

Der junge Mann, den ich mir schließlich ausgesucht hatte, hieß Manuel und in seinem `Bewerbungsschreiben´ hatte er zum Ausdruck gebracht, dass er mehrere Orgasmen benötigen würde, um eine vollständige Befriedigung zu erlangen!

Für mich war dieser Umstand natürlich sehr reizvoll, denn mein Bedarf an Sperma ist mit zunehmendem Alter eigentlich immer mehr gestiegen!“

Während Frau Doktor erzählte, bearbeitete sie weiterhin mit ihren kundigen Händen meinen Pimmel, der langsam wieder an Kraft gewann!

„Das erste Treffen haben wir dann so durchgeführt, dass mein Mann und ich Manuel mit dem Auto bei seinem Gymnasium abgeholt haben. Mein Mann fuhr den Wagen und ich saß hinten im Fond.

Manuel stieg zu mir nach hinten und ich konnte unschwer erkennen, dass sich in seiner Hose schon einiges getan hatte! Während mein Mann umher fuhr, öffnete ich meinen Mantel, unter dem ich fast nackt war und bot Manuel meinen Körper an!

An einem einsamen See 

Manuel betastete lüstern meine großen Titten und schob schließlich seine Hand zwischen meine Schenkel. Ich war natürlich neugierig auf sein großes Teil und befühlte schon mal die Ausmaße durch seine Hose, dann wollte ich mehr und sagte zu ihm: „Zeig` mir deinen Schwanz!“

Nachdem Manuel seinen prächtigen Schwanz aus der Hose herausgeholt hatte, umschloss ich ihn mit einer Hand und wichste ihn, bis er schon nach kurzer Zeit abspritzte! Eine große Spermaladung schoss aus seiner Eichel und klatschte auf sein T-Shirt.

Mir fiel der lüsterne Blick meines Mannes im Rückspiegel auf und dachte mir, dass ich ihn noch mehr aufgeilen sollte! Ich nahm einen dicken Samentropfen, der an dem Schwanzschaft nach unten lief, mit der Fingerkuppe auf und leckte ihn mit langer Zunge ab!

Ich spürte förmlich, wie mein Mann innerlich vor Geilheit aufstöhnte! „Jetzt wollen wir mal sehen, ob Du wirklich ein Mehrfachspritzer bist!“ sagte ich zu Manuel.

Ich nahm mir wieder sein großes Glied vor und wichste es mit langsamen Bewegungen. Manuel sah mich geil an und fragte: „Darf ich in ihren Mund kommen?“

Ich wichste ihn härter und schneller und antwortete: „Heute nicht! Heute möchte ich sehen, wie Du Deinen Saft verspritzt! Vielleicht schlucke ich nächstes Mal dein Sperma!“

Nun meldete sich mein Mann von vorne: „Er soll dich ficken!“

„Du geiler Bock willst also mit ansehen, wie ein junger Hengst deine Frau durchfickt? Macht dich das scharf? Sag` es mir!“

„Ja, ich werde unendlich geil dadurch! Ich will sehen, wie Du durchgenagelt wirst! Ich halte da vorne an, dann kann er dich ficken und vollsauen!“

Mein Mann Tobi stoppte auf einem abgelegenen Parkplatz an einem einsamen See und stieg aus. Er öffnete meine Tür und half mir aus dem Wagen. Er fasste meinen Arm und dirigierte mich zur Motorhaube. „Beug` Dich vor, du geile Schlampe!“

Sein mächtiges Rohr

Ich beugte mich vor und stützte mich mit den Händen am Kotflügel ab. „Komm` Manuel, stell` dich hinter meine Frau!“

Auch Manuel verließ das Fahrzeug und stellte sich mit seinem hoch aufgerichteten Pimmel hinter mich. Geil lächelnd streckte ich ihm meinen Po entgegen ……! Tobi zog meine Pobacken auseinander und forderte Manuel auf, mich hart zu nehmen!

Das ließ sich der junge Hengst nicht zweimal sagen! Bis zur Schwanzwurzel schob er sein großes Teil in meine klatschnasse Möse!

Während Manuel mich mit kurzen, harten Stößen bumste, holte Tobi sein mächtiges Glied aus der Hose und wichste es, während er lüstern zuschaute, wie seine Ehehure bestiegen wurde!

„Nimm sie richtig ran, Manuel! Sie braucht es hart! Fick` die Nutte durch! Mach` sie fertig und gib ihr den Saft, den sie braucht!“ Keuchend rammte der junge Bock in mein Fickloch und betastete lüstern meine herunterbaumelnden Titten.

Geil feuerte ich ihn auch noch weiter an: „Mehr! Mehr! Stoß` mich härter! Ja ….., so ist es gut! Aaah, ist das geil! Spritz` mich voll! Pump` Deinen Saft in meine Fotze!“

„Aaaahhhh, es kommt mir! Ich spritze ab!“ Manuel rammte seinen Pimmel noch einmal tief in mich hinein, dann füllte er mich mit seinem Sperma!

Zunächst verharrte er regungslos in mir, dann zog er sein Glied aus meiner gefüllten Dose und lehnte sich schwer atmend an den Wagen.

„Jetzt bekommst Du auch noch meine Ladung, Du verfickte Schlampe!“ Tobi nahm Manuel` Position ein und schob mir sein mächtiges Rohr in den Leib!

Ich stöhnte: „Du perverser Bock! Wie viele Kerle willst Du noch über mich rüber steigen lassen?“

Geile Mischung

Er antwortete mir gar nicht erst, sondern fickte mich mit harten Stößen wortlos durch und während er dies tat, drängte er mich zu Manuel rüber, der immer noch nach Luft schnappte.

„Lutsch` seinen Schwanz sauber, Du läufige Hündin! Ich will sehen, wie du ihn leckst!

Ich tat wie mir befohlen und saugte Manuel` zwar immer noch großes, aber jetzt nur noch halbsteifes Glied in den Mund und schmeckte die geile Mischung aus Sperma und Mösensaft.

„Und jetzt bekommst du meinen Ficksaft, du geile Nutte!“ Während er mich hart durchfickte ejakulierte Tobi in meine Fotze und füllte mich mit seinem Sperma!

Er packte meine Brüste und genoss es, seinen Prügel bis zu den Eiern in mir stecken zu lassen! Ich blickte wie ein waidwundes Reh in Manuel` Augen, er hatte seinen schlaffen Pimmel in der Hand und glotzte lüstern auf meinen durchgefickten Körper! Nach diesem geilen Fick mussten wir uns alle erst einmal erholen, bevor wir unsere Kleidung ordneten und uns dann ins Auto setzen, um den Ort des Geschehens zu verlassenen. Auf der Rückfahrt zum Gymnasium saß ich wieder neben Manuel im Fond und ließ es geschehen, dass er meine großen Brüste betastete und meine Brustwarzen leckte!

„Das war toll, Frau Eicke!“ „Ja Manuel, mir hat es auch sehr gut gefallen! Vielleicht sehen wir uns mal wieder ……“

Frau Doktor lächelte mich an, deutete auf mein wieder voll erigiertes Glied und sagte: „Meine kleine Geschichte scheint Dir ja gefallen zu haben!“

„Ja, das war wirklich sehr scharf!“

Das Smartphone von Frau Dr. Eicke klingelte. Sie meldete sich: „Hallo mein Schatz, bist Du schon da?“ „Ja, ok, dann kommen wir jetzt runter zu euch!“ Zu mir gewandt sagte sie: „Tobi ist jetzt unten, er hat noch ein befreundetes Paar mitgebracht – Jana und Tom.“

Nachdem Frau Dr. Eicke das Licht gelöscht hatte, verließen wir die Praxis und gingen nach unten. Vor dem Haus stand ein dunkler 7er BMW, der mit mehreren Personen besetzt war. Frau Dr. Eicke öffnete die rechte Vordertür und wollte gerade in das Fahrzeug einsteigen, da sagte eine Stimme aus dem Fahrzeuginneren.

Was sich da noch so alles abspielte erfahrt ihr im dritten Teil der Geschichte [… >>>]



© Copyright · Autor: Luca Felix | · Foto: Luca Felix

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