MehrteilerAbenteuer

Nackt und geil – Manuela 2

Top Ten 2020 - Platz 1 - Nackt und geil - Zärtlichkeit zwischen zwei Frauen

Irgendwie war die Situation nach dem gestrigen Streit noch sonderbarer. Andrea, nackt und total geil, halb in ihrem Sessel liegend und sich noch intensiver die Scham und die Brüste reibend und wenige Zentimeter vor ihr ihre Freundin Manuela, die noch immer ihren Rock hoch hob und ihrer Freundin die schwarz behaarte Scham präsentierte. „Sag mal Manuela, fändest Du es eigentlich nicht auch bequemer, wenn du dich jetzt auch deiner Klamotten entledigen würdest. Wäre dann auch gerechter, weil ich dich dann auch in deiner ganzen Schönheit bewundern könnte.“

Diesmal überlegte Manuela nicht mehr lange. Auch ihr war klar, dass dies der logische weitere Schritt sein würde. Und sie ahnte auch schon, dass Andrea sie noch so weit bringen würde, sich auch vor deren Augen an den intimsten Stellen zu berühren. Also entledigte sie sich ihrer wenigen Kleider, drehte sich nackt absichtlich einmal um ihre Achse, um ihrer Freundin provokativ ihre ganze Nacktheit zu präsentieren und setzte sich dann wieder auf die Couch.

Ohne Scheu oder Zurückhaltung betrachtete Andrea ihre Freundin, die sie zum ersten Mal nackt sah. Und was sie sah, gefiel ihr ausnehmend gut. Tatsächlich hatte Manuela eine ausnehmend tolle Figur. Sie war beinahe gleich gross wie sie, hatte ebenfalls ziemlich lange, schlanke Beine, die in einen wirklich knackigen Hintern übergingen, der nicht nur gleichmäßig schlank geformt war, sondern sich auch durch eine ausnehmend straffe Haut auszeichnete.

Das gleiche galt für ihren absolut flachen Bauch über der schwarz behaarten Scham. Ihre Brüste waren wesentlich kleiner, als ihre eigenen, standen aber fest und gerade und waren gekrönt von ausnehmend schönen, rosafarbenen Brustwarzen, die jetzt steil hervorragten und von ihrer Erregtheit zeugten.

Andrea konnte nicht widerstehen

Während ihrer Betrachtung des schönen Körpers ihrer Freundin hörte sie nicht auf, es sicher weiter selber zu machen. Sie konnte nicht umhin, dem neuen Reiz seinen Tribut zu zollen. Sie fühlte, wie sie unweigerlich dem Höhepunkt zustrebte. Kurz bevor sich ihre Sinne für einen kurzen Augenblick zu einem leuchtenden Ball im Kopf vereinten, nahm sie noch wahr, wie Manuela auch nicht mehr widerstehen konnte und sich auch zwischen den Beinen die Scham rieb und ihre kleinen Brüste knetete.

Als Andrea wieder zu sich kam, beobachtete sie ihre Freundin beim Masturbieren. Diese hatte ihre Augen geschlossen, knetete ihre festen kleinen Brüste und rieb sich ziemlich heftig den Kitzler und versenkte immer mal wieder einen Finger in ihrer Muschi.  Sie konnte nicht widerstehen und setzte sich zu ihrer Freundin und streichelte diese an ihrer noch freien Brust. “Na, meine liebe Manuela, bist wohl wirklich saugeil, ja?” Manuela war kaum in der Lage zu antworten, war sie doch bereits kurz vor ihrem Höhepunkt. Ihren vor Lust verzerrten Lippen entfuhren nur noch Stöhnlaute.

Andrea packte die eine Hand Manuela’s, die sich mit ihrer Klit beschäftigt hatte und zwang diese zu einem höchst unwillkommenen Unterbruch. Noch während Manuela ihre Freundin mit protestierend fragendem Blick anschaute, ersetzte Andrea Manuelas Hand durch ihre eigene und streichelte die Freundin sanft weiter, aber bei weitem nicht so heftig, wie es Manuela selber getan hatte. So hatte Andrea ihre Freundin besser in der Hand.

Sag mir, wie geil du bist

“Los, kleine Manuela, sag mir, wie geil du bist”.

“Ja, ich bin geil, bitte, bitte, lass mich zum Ende kommen”

“Aber macht es denn der braven Manuela jetzt plötzlich rein gar nichts mehr aus, dass sie selbst vor jemand anderem ihre Beine breit macht, ihr Fötzchen präsentiert, sich wichst und jetzt sogar … lässt?”

“Nein, es macht mir gar nichts aus, aber lass mich bitte um Himmels Willen zum Ende kommen!”, schrie die sich unter den Streicheleien Andreas geil windende Manuela.

Für einen Moment sagte Andrea gar nichts, sondern steigerte ihre Bemühungen an Manuelas Scham einfach weiter, bis diese wirklich kurz vor dem Höhepunkt war. Doch dann reduzierte sie ihren Rhythmus wieder drastisch, was ihr vorwurfsvolle Blicke ihrer Freundin einbrachte.

Während Andrea nur noch ganz sachte Manuelas Kitzler streichelte und ab und zu ihren Finger in deren Geschlecht verschwinden ließ, richtete sie sich wieder mit einem maliziösen Lächeln an ihre nach Erlösung lechzende Freundin.

“Du willst, dass ich dir hier und jetzt einen Orgasmus schenke, dass ich dich zu Ende wichse?”

“Ja, bitte, bitte”, wimmerte diese.

“Was, ja, bitte?”

“Ja, bitte schenk mir den Orgasmus, wichs mich zu Ende”, schrie Manuela förmlich.

Während Andrea ihre Streichelbemühungen wieder ein wenig intensivierte, beobachtete sie den Gesichtsausdruck ihrer Freundin noch genauer, um ihr Timing gut abzustimmen.

“Ok, ich wichse dich unter einer Bedingung zu Ende!” Manuela verging beinahe Hören und Sagen, sie war nur noch von ihrer unbefriedigten Lust beseelt.

“Ich tu alles, was du willst, aber wichs mich jetzt weiter, lass es mir bitte kommen”, würgte sie heraus.

“In Ordnung, aber die Bedingung ist, dass wir zwei gleich danach zu meinem Fotografen gehen und du dich da nackt und beim Ficken fotografieren lässt.”

Die Glut der Lust

Für einen kurzen Moment wirkte Andreas Bedingung ernüchternd auf ihre Freundin, aber als Andrea mit ihrem nassen Finger erneut einen Triller auf Manuelas Klit schlug, um unmittelbar danach wieder in Regungslosigkeit zu erstarren, war es um Manuela geschehen.

“Ja, wir gehen zum Fotografen und ich lasse mich nackt und beim Sex fotografieren, aber bitte bring es jetzt zu Ende”, schrie Manuela, während bereits die ersten Wellen eines für sie bis dahin unbekannt intensiven Orgasmus über sie einschlugen. Sie wand sich unter dem Fingerspiel ihrer Freundin, stöhnte ihre Geilheit in den Raum und sonderte zur Überraschung ihrer Freundin eine Menge Feuchtigkeit aus ihrer Scham ab.

Es dauerte eine ganze Weile, bis Manuela wieder zu sich kam. Ihre ebenfalls nackte Freundin Andrea sass noch immer neben ihr und hatte ihre Hand noch immer auf ihrer Scham und streichelte sie sanft über ihren Schamhügel. Sie lächelte Andrea ein wenig unsicher an. “Danke, Andrea, es war der schönste Höhepunkt meines Lebens”

“Gerne geschehen, aber ich denke, wir werden noch viele ebenso schöne, wenn nicht noch schönere Höhepunkte erleben. So zum Beispiel gleich, wenn wir uns von Stefan, meinem Fotografen ablichten lassen.”

“Du hast das also wirklich ernst gemeint, dass ich mich da auch vor einem wildfremden Mann ausziehen, mich nackt und sogar beim Ficken fotografieren lassen soll?”

“Ja, ich habe das ernst gemeint und du wirst auch mitmachen, wenn unsere Freundschaft nicht jetzt nach diesem schönen Augenblick aufhören soll.”

Manuela fühlte sich angesichts dieses Gedankens nicht sonderlich wohl, aber die andauernden Streicheleinheiten auf ihrer Scham liessen die Glut der Lust in ihrem Innern erneut sachte aufflammen.

Meine Brüste, meinen Po und meine Scham

Aber bevor sie etwas sagen konnte, flüsterte Andrea in ihr Ohr. “Meine kleine geile Manuela wird sich jetzt brav ein Röckchen von mir überziehen, mit mir zu Stefan gehen und da das Röckchen ebenso brav wieder ausziehen und seiner Linse ihre geilen Reize zeigen. Du wirst ihm Deine Titten, deinen Arsch und dein Fötzchen zeigen, dich streicheln und auch alles andere machen, was er von dir will. Ist das klar?”

Für einen Moment zögerte Manuela noch, aber die intensivierten Fingerbewegungen an ihrer Klit zogen sie förmlich auf die Seite ihrer Freundin.

“Ok, ich werde es tun”

“Ich will es hören, sag mir, was du tun willst!”

“Ich werde jetzt ein Röckchen von Dir anziehen, mit dir zu deinem Fotografen gehen und mir da das Kleid wieder ausziehen. Ich werde ihm meine Brüste, meinen Po und meine Scham zeigen.”

“Das ist es nicht, was ich von dir verlange! Du wirst ihm da deine Titten, deinen Arsch und deine Muschi zeigen, dich ausziehen und auch alles andere machen, was er von dir verlangt. Also sag es!”

“Na gut, ich werde ihm meine Titten, meinen Arsch und meine Muschi zeigen, mich ausziehen und auch alles andere tun, was er von mir verlangt. So, jetzt ist es raus, zufrieden?”

“Sehr, mein Schätzchen”, antwortete Andrea, während sie ihre Freundin noch einmal ziemlich heftig an ihrer Klit streichelte, wohl wissend und fühlend, dass diese schon längst wieder geil geworden ist.

Während Manuela mit etwas gemischten Gefühlen auf der Couch darauf wartete, dass sie ein Röckchen von Andrea erhielt, verschwand Andrea kurz in ihrem Schlafzimmer, telefonierte da offensichtlich in aller Eile und kam dann mit einem dünnen Sommerkleidchen bekleidet wieder zurück zu Manuela, die ein wenig unsicher bereit stand.

Und wie fickt ihr?

“Hier hast Du ein besonders hübsches Teil, streif es Dir mal über”, dabei überreichte sie ihrer Freundin ein ziemlich kurzes und vor allem eng anliegendes Kleid. Als Manuela das Kleid übergezogen hatte, erschrak sie ein wenig. Nicht nur, dass sich darunter ihre Brüste für jeden sichtbar deutlich abbildeten und die Brustwarzen steil hervor traten, auch die Länge des Rockes entsprach nicht ihren Vorstellung einer anständigen Bekleidung. Tatsächlich bedeckte er nur gerade ihre Pobacken. Sie wollte gerade gegenüber Andrea intervenieren, als diese jeden Protest im Keime erstickte.

“Los, Abmarsch meine kleine geile Stute, es ist nicht besonders weit zu Stefans Studio”. Als sie vor dem Haus ins Auto gestiegen waren, waren vier Frauenbeine praktisch bis zur Scham zu sehen. Andrea ließ es sich nicht nehmen, das Kleidchen ihrer Freundin noch ein wenig hoch zuschlagen, bis deren Schamhaare sichtbar wurden.

“Siehst echt geil aus, und damit du dich nicht benachteiligt fühlst, lasse ich meine Muschi auch ein wenig an die frische Luft.” Gesagt getan und schon präsentierte Andrea ihre sauber rasierte Scham ihrer Freundin und bei Gelegenheit auch Passanten oder LKW-Fahrern. So kurvten sie durch die Stadt, wobei sie vor allem längs der Aussenquartiere kamen, was Manuela angesichts ihrer freizügigen Kleidung nicht unrecht war.

“Sag mal Manuela, was läuft in Eurer Ehe eigentlich in Sachen Sex?”

“Wie meinst Du das denn wieder?”

“Na, komm, tu mal nicht so! Wie oft … ihr und welche Praktiken praktiziert Ihr?”

“Du stellst mal wieder Fragen! Na ja, wir schlafen meist am Wochenende einmal miteinander und dann einfach normal, wie man das halt tut.”

“Nur einmal die Woche? Reicht Dir das?”

“Eigentlich schon, ich versuche halt, nicht an solche Dinge zu denken.”

“Und wie fickt ihr?”

“Wie gesagt normal halt.”

“Verdammt, was ist denn für Dich normal?”

Du wirst Dich noch wundern, was du alles tun wirst

“Na was denn, ich lege mich hin und Rolf dringt in mich ein und tut es dann.

Leckt er dir zum Vorspiel nicht die Fotze oder Du seinen Schwanz?”

“Nein, so was tun wir nicht, das ist doch eklig!”

“Das ist überhaupt nicht eklig, im Gegenteil, es macht saugeil! Du weißt gar nicht, was du bisher verpasst hast.”

“Ich denke nicht, dass ich so was an mir zulassen könnte, und schon gar nicht werde ich einen Penis in meinen Mund nehmen. Ich glaube, da müsste ich mich gleich übergeben.”

“Jetzt hör mir mal ganz gut zu. Du wirst Dich noch wundern, was du alles tun wirst. Vergiss bitte nicht, dass du gestern noch entrüstet warst und mich pervers genannt hast, nur weil ich mich nackend und wichsend habe fotografieren lassen. Und jetzt einen Tag später sitzt Du mit offen präsentierter Muschi in meinem Auto und bist unterwegs zu einem Fotoshooting, wo Stefan deine Titten, all deine geilen Löcher und ganz sicher dich beim Blasen fotografieren wird. Also würde ich mit solchen Behauptungen vorsichtig sein.”

“Aber ich bleibe dabei, dass ich mich davor eckle und es nie tun werde. Und ich glaube nicht, dass Rolf so was von mir je verlangen würde.”

“Ich weiss nicht, was Rolf noch alles mit Dir tun will, aber eines lass dir jetzt schon gesagt sein: Ich werde heute noch deine Fotze lecken und du die meine. Und ich werde es auch noch erleben, dass du einen schön harten Schwanz lecken wirst, bis er dir seinen Fickschleim in deine Mund gerotzt hat. Das ist so sicher wie ich jetzt affengeil bin.”

Manuela starrte ihre Freundin einmal mehr völlig entgeistert an. Diese Sprache, diese Ankündigungen, oder vielleicht doch besser Drohungen, stießen sie ab und doch provozierten sie einmal mehr einen deutlich merkbaren Kitzel zwischen ihren Beinen.

Er ist ein Voyeur

Sie hielt es aber für besser, die Sache vorläufig auf sich beruhen zu lassen, denn schließlich würde sie immer noch alleine entscheiden, was sie mit wem tun werde. Aus der Sache mit den Fotos komme sie zwar nicht mehr raus, wenn sie die Freundschaft zu Andrea nicht gefährden wollte, aber das war ja auch nicht so schlimm und wäre ganz bestimmt noch nicht ein Betrug an Rolf.

“Du Andrea, was ich Dich noch fragen wollte die Fotos eben, die lagen bei Euch einfach so rum Heisst das, dass Erich davon weiss und sie auch gesehen hat?” Andrea musste schmunzeln.

“Natürlich hat er die schon gesehen, ich mache sie eigentlich vor allem für ihn. Weißt du, Erich ist eigentlich ein Voyeur. Das heisst, an eigentlichem Sex ist er gar nicht so interessiert und es macht ihm auch keinen richtigen Spass. Aber wenn er Fotos von mir sieht, wie ich mich nackt räkle, es mir selber mache oder mich von einem anderen Mann benutzen lasse, dann wird er affengeil und wichst sich dabei.”

“Du hast schon mal mit einem anderen Mann geschlafen und dich dabei fotografieren lassen?”, fragte Manuela entsetzt.

“Ja, natürlich, schließlich will ich ja bespritzt werden. Und weil Erich das nicht viel gibt, sind wir übereingekommen, dass ich mich von hübschen Männern ficken lasse und er dabei zuschauen kann oder danach die Fotos zum Wichsen bekommt.”

“Du hast was? Du hast mit einem anderen Mann geschlafen und Erich hat Euch dabei zugeschaut?”

“Ja, und dabei bekommt er sogar einen besonders harten Schwanz. Manchmal macht ihn das so geil, dass er dann zu mir kommt, mir seinen Schwanz in den Mund steckt und ich ihn blasen darf, während der andere Mann mich weiter fickt. Das ist dann auch für mich meist das geilste und ich gehe ab wie eine Rakete.”

Fickpartner für mich

Manuela musste das erst mal verdauen. Da taten sich ja wirklich Abgründe auf. Ihre Freundin erschien ihr auf einmal als nymphomanisches Monster. Aber trotz des Schockes konnte sie nicht umhin, sich das bildlich vorzustellen, wie ihre Freundin mit einem anderen in ekstatischen Sex verbunden war, während Erich dabei sass und sich masturbierte. Dabei fiel ihr ein, dass sie es noch nie gesehen hatte, wie ein Mann masturbierte. “Ich scheine ja tatsächlich nicht so viel Erfahrungen zu haben in diesem Bereich”, dachte sie bei sich.

“Wieso macht ihr eigentlich dann die Fotos, wenn er dich doch auch so anschauen kann oder Dich beim Beischlaf mit anderen Männern beobachten kann?”

“Laut Erich ist das was anderes, es macht ihn einfach zusätzlich geil, dass da ein Fotograf war, der mich auch so gesehen hat, das gibt ihm einfach so einen zusätzlichen Kick. Zudem helfen ihm die Fotos, wenn er Fickpartner für mich sucht, da kann er sie den Männern zeigen, was diese meist überzeugt.

Aber meistens schaut er sich die Dinger zu Hause einfach an und wichst sich dabei. Und ich muss gestehen, mich lässt das auch nicht kalt. Irgendwie macht es mich auch immer geil, wenn ich ihm zuschaue, wie er sich einen runter holt.

Eben kürzlich hat er irgendwie übers Internet andere Voyeure gesucht und dann fünf von ihnen zu uns nach Hause eingeladen. Ich musste dabei den ganzen Abend über nackt sein, das heisst, nackt das Essen auftragen, nackt mit ihnen essen und nachher auch nackt gemütlich in der Wohnstube sitzen. Dabei haben sich die Männer die ganze Zeit über ihre harten Schwänze in der Hose gerieben.

Erotische Achterbahn

Irgendwie hat mich das ganz geil gemacht, so dass ich mich auf den Salontisch gelegt, meine Beine weit gespreizt und mich vor den Voyeuren hart gewichst habe. Da konnten sie sich auch nicht mehr zurückhalten und haben ihre Schwänze ausgepackt, sich um mich herum gestellt und ebenfalls offen und enthusiastisch gewichst. Du glaubst nicht, wie mich der Anblick der sechs wichsenden Männer angetörnt hat. Bis der letzte mich mit seinem Sperma eingedeckt hatte, war ich in einer Art Dauerorgasmus, so geil hat mich das gemacht. Allein die Erinnerung daran lässt meinen Mösenschleim wieder laufen.W Dabei fasste sich Andrea ungeniert während des Fahrens an ihre Scham und führte sich einen Finger ein.

Manuela hatte das Gefühl auf einer Art erotischer Achterbahn zu sein. Immer wenn sie glaubte, sie hätte ihre Freundin in ihrer ganzen Verruchtheit erkannt, setzte diese noch einen drauf und eröffnete ihr neue Spielarten ihrer scheinbaren Obsession für alles Erotische. Aber was ihr am meisten zu schaffen machte, war die Tatsache, dass all diese Offenbarungen bei ihr im Kopf zwar Ablehnung oder gar Abscheu auslösten, aber gleichzeitig ihre Erregung immer weiter steigerten.

Während sie noch immer dabei war, das eben Gehörte zu verarbeiten und sich natürlich auch gleich bildlich vorzustellen, ist auch ihre Hand ganz unbewusst einem Reflex gefolgt und hat sich Richtung Intimbereich bewegt. Und als sie sich ihres Tuns bewusst wurde, widerstand sie der Versuchung, ihre Hand sofort wieder zurückzuziehen, sondern ergab sich einfach ihrer Geilheit.

Sie fragte sich aber doch, wohin das alles noch führen würde. Da waren innerhalb eines Tages so viele scheinbar eherne Prinzipien über Bord gegangen, dass sie nicht mehr so sicher war, ob sie irgendwann noch den Willen und die Kraft aufbieten könnte, eine Grenze zu setzen.

Scharf auf deine Bilder

“Noch ne Frage, wenn ich mich da also von deinem Fotografen nackt und in was weiss ich für Posen ablichten lassen soll, was passiert dann eigentlich mit den Bildern?”

“Na, Du kriegst sie auf jeden Fall und ich werde mir auch je einen Abzug geben lassen.”

“Warum willst auch du einen Abzug? Sollte ich da nicht auch noch was dazu sagen können?”

“Ne Mädel, schließlich verdankst du die Entdeckung deines jetzt hoffentlich wachsenden erotischen Horizontes mir, also steht mir da sicher eine kleine Belohnung zu. Und ich möchte einfach die Bilder, weil ich selber finde, dass du saugeil aussiehst. Und zudem ist auch Erich ganz scharf drauf, deine Bilder zu sehen und sich dabei einen runter zu holen.”

“Wieso weiss denn Erich, dass ich mich so fotografieren lassen werde?”, fragte Manuela misstrauisch.

“Na ja, ich hab Erich gestern alles über unseren Streit erzählt und dann aber auch gleich gesagt, dass ich mir sicher sei, dass du dir das alles noch mal überlegen würdest und dass ich dich dazu bringen werde, dich in genau gleicher Pose fotografieren zu lassen. Und so ist es dann ja auch gekommen, oder nicht Schätzchen?”

“Hmmm, warum nur habe ich die ganze Zeit über das Gefühl, von dir manipuliert zu werden? Ich scheine nicht mehr viel zu sagen zu haben. Und dass selbst Erich meine Bilder zum Wichsen bekommen soll, kann nicht mal mehr ich entscheiden?”

“Nein, das entscheide ich für dich. Ich denke, du fährst ganz gut, wenn du mir in diesen Belangen die Entscheidungen überlässt. Und eigentlich solltest du stolz darauf sein, dass Erich so scharf darauf ist, über deine Bilder zu spritzen.”

Manuela wusste nichts mehr zu sagen. Während sie weiter wie ihre Freundin auch ihre Muschi streichelte, machte sie sich ihre Gedanken, wohin sie diese Entwicklung noch führen würde.

Was Manuela hinter dieser Tür erwartete …

Während des Rests der Autofahrt sprachen sie fast kein Wort mehr. Schließlich kamen sie zu einer ehemaligen Lagerhalle im Industriequartier. Das Gebäude machte von aussen einen ziemlich heruntergekommenen Eindruck, was die gemischten Gefühle bei Manuela noch verstärkte.

Aber Andrea gab ihr keine Chance für einen Rückzieher, sondern packte ihre Freundin an der Hand, ging auf die Tür zu und zog sie einfach rein. Drinnen machte der Ort einen wesentlich freundlicheren Eindruck. Sie durchquerten einen hellen, nett eingerichteten Aufenthaltsraum und schon war Andrea dabei, eine Tür mit der Aufschrift Studio zu öffnen.

Was Manuela hinter dieser Tür erwartete erfahrt ihr in „Verführerische Freundin – Manuela 3

 

Euer

Unterschrift Luca Felix klein

 


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