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Nackt und gefesselt

Nackt und gefesselt - Schattenspiel auf der Treppe - koserogen

Ihr T-Shirt rutsche immer wieder nach vorne, und zwar so so, dass ich ab und zu in ihren Ausschnitt sehen konnte. Mal mehr, mal weniger. Da sie erst vom Duschen gekommen war, trug sie trotz ihrer großen Brüste, keinen BH.

Mir gefiel dieses hin und her, das auf und ab. Und ich muss sehr gierig und offensichtlich gestarrt haben, denn es kam ein “schau nicht so” von ihr. Fast schon erschrocken wandte ich meine Blicke ab.

Aber lange dauerte es nicht nicht, bis ich meine Erregung erneut spürte. “Du kleines Luder, machst du das mit Absicht?” fragte ich mich. Egal, auch wenn nicht, mir gefiel es. Sie drehte sich immer wieder um, um neue Wäsche aus dem Wäschekorb zu holen. 

Und jedes Mal, als sie sich wegdrehte, zog ich die auf dem Sofa zusammengelegten T-Shirts immer ein kleines Stückchen mehr zu mir. So musste sie sich immer ein bisschen mehr zu mir nach vorne beugen. Und dann kam meine Gelegenheit.

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