Deine Geschichte

Seine Hände auf dem Stuhl der Begierde

Mit seinen Händen Männerhände auf Tastatur mit Handschellen

Wir begegneten uns bei Facebook, sprachen über dies und das und irgendwann kamen wir auch auf das Thema Sex zu sprechen. Wir mochten beide diese – nicht ganz jugendfreien – Geschichten, in deren Gruppe wir uns auch gefunden haben. Wir näherten uns bei unseren Chats thematisch immer mehr diesem Bereich an, sprachen über unsere Wünsche, Träume, Sehnsüchte in dieser Hinsicht und auch über ein evtl. Treffen, um zunächst einmal gemeinsam in die Sauna zu gehen.


Gastbeitrag © Copyright Maid Marion


Bevor es noch dazu kam, sandte er mir eine Adresse, wo es um eine Wohnung ging, die man sich diskret für 1,2,3… Stunden mieten konnte. Voll eingerichtet, Küche, Bad und Bett. Als besondere Attraktion war in dieser Wohnung auch noch ein Andreaskreuz und ein Gyn.Stuhl vorhanden.

Letzterer reizt mich schon lange. Verrückt eigentlich, da Frau diesen aus medizinischer Sicht nicht unbedingt allzu oft besuchen möchte. In Bezug auf Sexspielchen und der Möglichkeit der Nutzung hier jedoch, ist dieser Stuhl schon lange Objekt meiner Begierde.

Die Vorstellung, wie dieses Teil für den Spaß genutzt werden kann, brachte uns regelrecht in Wallung und wir sinnierten darüber, wie wir ihn nutzen würden. Wir überlegten. Normal, so wie Frau auf ihm Platz nimmt, Rückenlehne zurück bis in die waagerechte, die Beine hoch oder seitlich gelegt und eventuell das ganze fixiert.

Je nach Einstellung konnten alle Öffnungen bedient und genauestens betrachtet und „untersucht“ werden. Was würden wir machen, ausprobieren. Wie würde es sein, welche Spielarten und Möglichkeiten bieten sich dort?

Er könnte …

Bei der flachliegenden Variante könnte die Frau den Liebesstab mit dem Mund bearbeiten, während er hinter ihrem Kopf steht, sich über sie beugt und er sie dann vom Kopf sicher bis zum Bauch streicheln kann. Vielleicht sogar noch weiter. Ihre Beine würden in der Luft hängen, sodass er sich mit seinen Armen darauf abstützen kann um sogar ihrer offen dargelegten Weiblichkeit mit seiner Zunge einen Besuch abzustatten.

Oder er steht zu beiden Seiten neben dem Stuhl, also über das Gesicht der Frau. Wenn die Arme der Frau hierbei nicht fixiert sind, kann sie seinen Liebesstab und auch seine Hoden greifen und ihm hierbei wahre Freude schenken, während er dasselbe bei ihr tut.

Sollte die Frau angeschnallt sein, könnte auch der Reiz hierin liegen, sich gerade nicht bewegen zu können. Hilflos und unterwürfig auf das zu warten, was der Mann gerade mit ihr vor hat. Die Augenbinde sollte in diesem Fall wohl nicht fehlen…

Aber auch wenn der Mann sich zwischen die Beine der Frau nieder läßt, sind die Möglichkeiten nicht zu unterschätzen. So ein Stuhl läßt sich ja auch in der Höhe und in der Steilstellung verändern, sodass er für jede Situation genau angepasst werden kann.

Welche Frau hat noch nie den Gedanken gehabt, mit ihrem Liebsten auf diesem Stuhl den Akt der Vereinigung zu begehen? Oder sich dort selber zu verwöhnen, während sie den Schwengel ihres Liebsten mit der Zunge sanft berührt. An diesem hochfährt, ihn in den Mund nimmt, soweit dies möglich ist oder noch ein wenig weiter. Wie der Mann dieses genießt und seine Willensstärke fordert, nicht schon jetzt seinen Saft in den Hals seiner Liebsten zu schießen.

Extra Kick beim Liebesspiel

Weiter kann auch hier hervorragend das Hintertürchen erreicht werden. Welches auch viele Damen als weitere Bereicherung ihres Sexspieles verstehen. Durch die stabile Ablage der Beine und des restlichen Körpers können gleichzeitig Vorder-und Hintertüre durch den Partner bedient werden. Man kann sich Spielzeuge zurechtlegen, die nur aufgenommen und ausgewechselt werden müssen. Mann hat freie Hand für jegliche Berührungen und jegliche Versuche.

Und mal ehrlich, sind die Männer nicht auch (fast) alle Hobbygynäkologen? Sie wollen doch auch die Frau so sehen, mit dem besten Einblick ins Innere und dem besten Zugang ohne Hindernisse.

Ob es jetzt der eigene Liebesstab ist, oder eines der zahllosen Spielzeuge, welche auf dem Markt vorhanden sind. Und sicher gibt es auch diejenigen, welche sich hierfür echte Gerätschaften wünschen würden. Während die Frau scheinbar wehrlos da liegt, ist sie recht entspannt, was die Gefühle welche jetzt erzeugt werden noch verstärken kann.

Die Vorstellung, durch den Mann in dieser Position genommen zu werden erzeugte Kribbeln in meinem ganzen Körper. Dieses Gefühl welches nach Erlösung schreit. Viele weitere Möglichkeiten erschienen hier in meinem Kopf. Den Gedanken durchspielend, was wir beide wohl auf diesem Stuhl erleben würden, erregte es uns beide immer mehr.

In Gedanken waren wir in dieser Wohnung, machten es uns gemütlich. Nachdem wir das Mobiliar genau inspiziert haben, – auch das „unkaputtbare“ Himmelbett mit seinen Pfosten und den vorbereiteten Fesseln, haben wir uns entschlossen zuerst die Flasche Sekt zu köpfen, um uns dann mit dieser in den großen Whirlpool zu setzen.

Der Sekt ging uns direkt ins Blut und fachte unsere Begierde und unsere Lust aufeinander noch mehr an. Nach dem Bad haben wir uns gegenseitig mit speziellem Öl eingerieben. Hierbei durfte kein Fleckchen frei bleiben. Dieses sollte laut Information nochmal für einen Extra Kick beim Liebesspiel sorgen.

Mit ihren Armen und Beinen …

Dann sind wir – so wie die Natur uns schuf – durch die Wohnung gegangen. Unschlüssig, ob wir nun tatsächlich unser Objekt der Begierde ausprobieren wollen. Inzwischen ist mir doch ein wenig mulmig geworden bei dem Gedanken, wie ich beim nächsten Frauenarztbesuch meinem netten jungen Frauenarzt in die Augen gucken würde.

Doch er zerstreute meine Bedenken, indem er sich als mein neuer Gynäkologe vorstellte. Er erklärte, dass es heute eher leger zuging, was die Kleidung des Arztes betreffen würde, damit die Frauen nicht als einzig nackte Wesen in diesem Raume seien. Als erstes führte er mich an der Hand zu dem besagten Stuhl, half mir hinauf, fragte, ob ich mich wohlfühlen würde.

Dann erklärte er, dass er ganz besorgten zittrigen Patientinnen anbieten würde, diese zu ihrer eigenen Sicherheit mit ihren Armen und Beinen am Stuhl festzubinden, damit sie nicht versehentlich herunterfallen könnten. Ob ich dieses auch wünschte oder vielleicht später wenn die Untersuchungsmethoden etwas intensiver werden würden. Vorerst lehnte ich diese Methode der Sicherung jedoch ab.

Ich saß also auf dem Stuhl. Mein Kopf und Rücken gegen die Rückenlehne gelehnt, meine Beine in den hierfür vorgesehenen Schalen. Noch saß ich aufrecht mit den Beinen auf dem Boden. Nun betätigte er die Bedienung des Stuhles und ich merkte, wie die Rückenlehne sich nach hinten in die waagerechte bewegte, während meine Beine noch auf dem Boden blieben. Als ich fast komplett lag, fragte er fürsorglich, ob es mir gut ginge, oder ob ich den Zusatzservice mit dem Anschnallen jetzt in Anspruch nehmen wolle. Ich winkte ab, dass dieses noch nicht notwendig sei.

Begierde nach ihm

Jetzt betätigte er den Hebel um die Beine vom Boden nach oben zu bringen. Schön nah nebeneinander fuhr die Apparatur meine Beine nach oben, bis diese soweit oben waren, dass mein Rücken und Po in einer Ebene lagen. Nun allerdings wurde es mir wirklich mulmig, da er mit einem anderen Schalter die Beinstützen auseinanderfahren ließ. Hierbei wurde mir dann wieder bewusst, dass ich gleich mit weit gespreizten Schenkeln hier liegen würde.

Da ich jetzt vor Aufregung und Vorfreude anfing zu zittern, überredete er mich, den Zusatzservice in Anspruch zu nehmen. Er hat meine ablehnende Antwort nicht abgewartet und stattdessen die Beine in ihren – jetzt weit auseinanderliegenden – Schalen, mit den vorhandenen Gurten fixiert. Auch meine Arme hat er auf den ausladenden Armstützen mit den Gurten befestigt.

Dann hat er ein Tuch genommen und mir die Augen verbunden, weil er meinte, wenn ein Sinn geblockt wird, sind die anderen Sinne stärker vertreten.Nun lag ich angegurtet und ohne etwas sehen zu können mit nach oben abgelegten und weit geöffneten Beinen hilflos da.

Ich spürte, dass er sich zärtlich meiner Stirn näherte, er hauchte einen Kuss auf selbige. Dann ging sein Mund und seine Zunge – mich damit leicht kitzelnd – Richtung meines Ohres. Als ich dieses spürte bäumte sich mein Körper bereits auf vor Begierde nach ihm.

Doch zuvor berührte er mit seinen Fingern meine Lippen, welche sich augenblicklich für sie öffneten. Sein Mund setzte sich auf meine Lippen um diese wieder zu verschließen, um sie kurz darauf durch das drängende fordern seiner Zunge wieder zu öffnen. Meine Zunge erwiderte dieses drängen und sie tanzten in meinem Mund. Dann spürte ich, dass er mit seinen Händen meine Arme streichelte.

Seine Hände glitten ..

Zuerst an den Außenseiten bis zu den Händen, dann an den Innenseiten hoch bis zu den Achseln. Wieder erschauderte ich da die Achseln sehr kitzelig sind. Dann fuhr er mit seinen Händen zum Hals, hielt ihn kurz mit beiden Händen umpackt, um dann von dort runter zu den Schulterblättern zu gehen. Inzwischen war ich tatsächlich froh, durch die Gurte nicht vom Stuhl rutschen zu können. Ich war so geil, obwohl er das eigentliche Lustzentrum noch gar nicht berührt hat.

Seine Hände wanderten nun zu meinen Brüsten. Zuerst seitlich, dann von unten hat er sie angehoben, befühlt, darüber gestrichen. Die Brustwarzen hat er ausgelassen. Er erklärte, dass sich das nicht für einen Frauenarzt gehöre. Ich bettelte ihn an, doch auch meine Brustwarzen zu „untersuchen“. Die Nippel waren inzwischen schmerzhaft geschwollen und wollten Linderung. Doch die bekam ich noch nicht.

Seine Hände glitten weiter hinab zu meinen Rippen und meinem Bauch. Dann entschuldigte er sich, etwas erledigen zu müssen und verließ anscheinend den Raum.

Als er wieder kam war ich etwas durcheinander. Er sagte kein Wort, doch ich spürte einen eisigen Schmerz an meinen Brustwarzen, will erschreckt aufschreien. Doch dann merke ich, dass es Eiswürfel sind, die er aus dem Eisfach in der Küche geholt hat.

Mich durchfährt dieses unbeschreibliche Gefühl zwischen Schmerz und Gier nach mehr. Er bearbeitet meine Brustwarzen, ihre Vorhöfe und zuletzt die ganze Brust bis beide Eiswürfel geschmolzen sind. Wieder verlässt er mit seinen Händen meine Brüste, die doch so viel mehr wollen…

Er muss um den Stuhl rumgegangen sein, denn ich spüre seine Hände (warum sind die jetzt warm?) an meinen Füssen. Er streichelt sie und liebkost sie, während er anschließend mit seinen warmen Händen seitlich an meinen Waden bis zu den Knien hoch gleitet, habe ich ein wohliges Gefühl in mir.

Er streichelt über meine Schamhaare

Er gleitet mit seinen Händen weiter nach oben über die Knie, welchen er liebevoll Küsse aufhaucht, während seine Hände weiter außen an den Schenkeln entlang.nach oben wandern, oder sollte ich jetzt lieber sagen, wieder runter Richtung meiner Weiblichkeit. An meiner Hüfte angekommen, umfahren seine Hände alles, was nicht mit meiner Weiblichkeit zu tun hat.

Von den Leisten bewegen sich die Hände wieder – diesmal an den Innenschenkeln zu den Knien und weiter bis zu den Füssen zurück. Als er da angekommen ist, sagt er in ernstem Ton, „Gute Frau, jetzt werden wir uns mal ihre Innenseite genau anschauen!“

Er setzt sich auf den Drehstuhl, den sonst auch ein echter Frauenarzt hat damit er sich schnell in seinem Behandlungsraum bewegen kann. Soviel bekomme ich mit. Nun zieht er anscheinend Handschuhe an. So identisch hätte ich sein Vorgehen nun nicht erwartet!

Er sitzt genau vor meiner Weiblichkeit, die direkt vor sein Gesicht hochgefahren wird, als er den entsprechenden Schalter – ohne Ankündigung – betätigt. Jetzt beginnt er die „Untersuchung“.

Er erzählt mir, dass er jetzt die äußeren Geschlechtsteile inspizieren würde. Hierzu streichelt er über meine Schamhaare, welche er mit einem tztztz bedenkt. Dann fühle ich, dass er mit seinen Händen links und rechts neben meinen Schamlippen entlang ebenfalls die Haare bemängelt. Ich sehe ihn förmlich vor mir, wie er mit dem Kopf schüttelt.

Nachdem er meinen gesamten Haarwuchs abgestreichelt hat, sagt er zu mir, dass dieser Wildwuchs als erstes mal verschwinden müsse. Und hierfür ist er auch bestens vorbereitet, da er alles notwendige dabei hat. Er macht die Haare nass, dann kommt Rasierschaum drauf.

Eine Liebeskugel

Nun spüre ich, wie er mit einem dafür geeigneten Rasierer meine Haare entfernt. Zuerst die vorne, dann die seitlich der Schamlippen, dann die restlichen bis zum Anus. Als er dieses getan hat, wäscht er alles nochmal schaumfrei ab und befühlt sein Werk. Noch einmal streichelt er die Stellen ab, die er gerade rasiert hat und bemerkt nun, zufrieden zu sein.

Jetzt würde die eigentlich Untersuchung aber endlich beginnen. Er fragt mich, ob ich jetzt die Augenbinde abnehmen wolle oder diese aufbehalten wolle. Ich bin im Zwiespalt, entscheide mich aber dafür sie aufzubehalten. Die Sinnesschärfung hat mir bisher gut gefallen.

Er betritt mit einem Finger vorsichtig meine Vagina. Mich macht es sofort an und ich will mehr. Doch er mahnt zu Geduld. Zuerst müsste noch geschaut werden, ob alles richtig funktionieren würde. Er hat anscheinend ein echtes Untersuchungsgerät dabei und setzt es vorsichtig auf kleinster Breite an. Heiß wie ich bin, läßt es sich sofort einsetzen, sodass er es tut und dabei ein wenig breiter öffnet. Nun kann er tatsächlich in mein Inneres sehen. Ich höre ein oh und aha und soso und noch einiges, was ich nicht auf Anhieb verstehe.

„Ja“ sagt er zu mir, „gute Frau, dass sieht schon ganz gut aus! Wollen wir doch noch ein paar weitere Tests durchführen!“ Er entnimmt das Gerät um gleich im Anschluß etwas in mir zu platzieren. Es ist klein, und ich weiß nicht was es sein soll.

Er sagt, dass ist eine Liebeskugel, eine kleine. Hiermit trainiert man die so wichtige Beckenbodenmuskulatur. Ich möchte, dass sie diese jetzt während der weiteren Untersuchung trainieren. Er erklärt mir, dass ich die Muskeln zusammenziehen soll, als würde ich aufs Klo müssen aber einhalten wolle. Immer wieder und auch wieder loslassen. Ein paar Minuten versuche ich es, solange beobachtet er meine Anstrengungen.

Sein Liebesstab an meinen Lippen

Dann sagst er, OK, versuchen wir es mit einer größeren. Er holt die kleine raus, und ersetzt sie durch eine größere. Diese merke ich sofort als er sie mir einführt. Ich solle die selben Übungen hiermit machen wie mit der anderen. Jetzt spüre ich allerdings jeden Kontakt mit meinen Muskeln und der Kugel in mir. Dies ist nicht unangenehm, sondern macht mich im Gegenteil ganz schön an.

OK, sagt er, bitte weitermachen bis ich sage, dass Sie aufhören sollen. Damit erhebt er sich von dem Drehhocker und kommt anscheinend um den Stuhl rum. Jetzt nimmt er mir von sich aus die Augenbinde ab. Zuerst sehe ich nicht richtig, da er eine starke Lampe über dem Stuhl an hat um genau sehen zu können.

Er schaut mich an und fragt mich, ob ich ausser dem normalen Sex in der Vagina auch andere Spielarten kennen würde. Ich gehe auf sein Spiel ein und sage ihm, dass ich keinerlei Wissen oder gar Erfahrung hätte.

Nun zeigt er mir seinen bisher halb ausgefahrenen Liebesstab. Er erklärt, dass so kein Verkehr richtig funktionieren würde und ich ihm doch helfen möge dieses möglich zu machen. Da ich mitspiele, frage ich, wie ich ihm helfen könne. Dieses ginge am besten, wenn man ihn mit Spucke benetzen würde, was wiederum mit dem Mund am besten funktionieren würde.

Also stellte er sich so in Position, dass ich seinen Liebesstab an die Lippen bekam. Zuerst habe ich meine Zunge rausgestreckt, um an den Schwengel zu gelangen, dann hat er sich mir ein wenig genähert, und mir vorsichtig den Luststab an die Lippen gesetzt. Wieder holte ich meine Zunge heraus, um die Spitze der Eichel zu berühren.

Ich flehte ihn an

Dann öffnete er mir vorsichtig den Mund, damit er seinen Luststab auch an die richtige Stelle platzieren konnte. Nun sollte ich meine Lippen wieder soweit zusammenpressen, dass sie seinen Luststab umschlossen. Ich tat wie mir geheißen. Hielt seinen Luststab so im Mund.

Nun sollte ich nach seiner Anweisung meine Zunge um den Stab spielen lassen, als wäre er ein Lutscher. Dies Spiel gefiel mir. Etwas zu tun, was man kann, ist eine Sache, es sich sagen lassen eine viel lustigere. Somit brachte ich ihn dazu mir jeden Schritt wieder zu zeigen. Irgendwann allerdings war er es leid und sagte, ich solle nur meinen Mund soweit offen lassen, dass meine Lippen seinen Stab rauf und runterfahren lassen könnten.

Da ich es liebe einen Mann oral zu befriedigen, machte ich es dann doch richtig und zwar bis er tief in meinem Mund kam. Sein erstauntes Gesicht zeigte mir, dass er sowas noch nicht erlebt hatte.Nach dieser Aktion wollte aber auch ich befriedigt werden.

Die Liebeskugel in mir hatte ich schon fast vergessen, als ich etwas plumpsen hörte. Es war die Kugel, welche durch die Menge an Muschisaft hinaus geschwommen war. Da nützte selbst das härteste festhalten nichts mehr.

Ich fühlte mich leer, unausgefüllt und flehte ihn an, mich zu erlösen. Er setzte sich wieder zwischen meine Beine und brummte, „Da müssen wir mal schauen, was wir für Sie tun können!“

Ich konnte jetzt nichts mehr tun

Da ich flach lag, konnte ich nicht genau erkennen, was er jetzt tat, nur ich merkte, dass ich etwas langes in mir zu spüren bekam. Er bewegte es und drehte es in mir und dann spürte ich, wie es anfing zu vibrieren. Die Wellen des Vibrators durchzogen meinen Unterleib, meine Beine und meinen ganzen Körper. Was war das für ein Teil?

Er zog es leicht raus und setzte es so an, dass er wohl meinen G-Punkt erreichen konnte. Ich konnte jetzt nichts mehr tun außer mich in den aufkommenden Orgasmus fallen zu lassen. Er durchflutete mich komplett und etwas geschah, von dem ich bis dato nicht wusste, dass es so etwas gab. Ich kam und spritze ab! Ihm mitten ins Gesicht!

Doch er kannte so etwas schon. Freute sich über seinen Erfolg. Nun fragte er mich, ob ich erlöst wurde und die „Untersuchung“ für heute beendet werden solle. Ich stimmte diesem zu, nicht ohne Vorfreude auf ein weiteres Abenteuer bei „Herrn Doktor!“

Eure Maid Marion


© Copyright · Autor: Luca Felix | · Fotos: Лечение наркомании auf Pixabay

2 Gedanken zu „Seine Hände auf dem Stuhl der Begierde

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