AbenteuerAffäre

Mit meinen Fingern

Mit meinen Fingern - blonde Krankenschwester

Es war fast 23 Uhr und es wurde Zeit, meine Frau von der Spätschicht abzuholen. Wie üblich kam ich etwas zu spät. Als ich in die Dialysepraxis kam war nur Andrea anwesend. “Wo ist Christine?” fragte ich sie. “Da ist noch ein Notfall auf Intensiv. Das dauert noch mindestens eine Stunde” kam als Antwort. “Na klasse,” dachte ich insgeheim, “das passt ja zu diesem scheiß Tag”.

Auch Andrea war davon nicht begeistert. Da ihr Auto in der Werkstatt war sollten wir sie eigentlich auf dem Nachhauseweg daheim abliefern. Also hieß es für uns beide warten. Nur, sie den Vorteil hatte, sich noch mit liegengebliebenen Unterlagen beschäftigen zu können. Mir hingegen blieb leider nichts anderes übrig, als dumm herum zu sitzen. Und zu allem Überfluß hatte ich auch noch mein Handy zuhause vergessen.

Also schweifte mein Blick von links nach rechts, an die Decke, zurück auf den Boden und so weiter. Irgendwann fiel mir Andrea ins Blickfeld und mir gefiel, was ich da so sah. Sie, Ende 30, hatte trotz ihrer 2 Kinder noch eine Top Figur.

Die engen weißen Hosen betonten ein “gebärfreudiges Becken” und ihr dunkelblaues, mit dünnen gelben Querstreifen durchzogenes Sweatshirt, offenbarten darunter zwei augenscheinlich begehrenswerte Brüste. Ich spürte, wie sich in meinen Lenden das Blut sammelte. Schnell wandte ich meinen Blick ab und versuchte mich abzulenken.

Doch langsam aber sicher wurde mir es langweilig. Und was macht ein Mann, wenn es ihm langweilig ist? richtig …. er kommt auf dumme Gedanken.

Auf liebevolle Art

Ich setzte mich auf einen Bürostuhl und fuhr mit Schwung hinter dem Tresen immer hin und her. Und da ich jedesmal knapp an Andreas Po vorbei huschte, kam es so, wie es kommen musste. Ich ließ bei jedem “Vorbeiflug” absichtlich meine Finger über ihren heißen Po gleiten.

“Du hast echt einen geilen Arsch” sagte ich so beiläufig. “Ich weiß. Und Du bist einer …. “ entgegnete sie. Mit „auch deinen Titten sehen sehr einladend aus“ lächelte ich sie an und fuhr mit meiner Zunge über meine Lippen.

Sie drehte sich zu mir, lehnte sich, außerhalb meiner Reichweite, verführerisch an die Patiententheke nahm ihre Brüste in die Hände und sagte „und sie sind wunderbar weich und kuschelig, willst Du auch mal?“ „Ja klar“ antwortete ich „komm her.“ Sie stand auf, kam langsam auf mich zu, grinste und zeigte mir ihren Mittelfinger. „Träum weiter“.

Doch dies war nicht böse gemeint. Von Anfang an herrschte zwischen uns eine knisternde Hassliebe. Jeder versuchte auf liebevolle Art dem anderen das “Leben schwer wie möglich zu machen”. Dann widmete sie sich wieder ihrer Arbeit.

Da ich den einzigen Stuhl in der Anmeldung in Beschlag hatte stand Andrea am PC an der Theke und streckte mir ihren knackigen Po entgegen. Ob ich es mir nur einbildete, oder ob Andrea es mit Absicht machte, kann ich nicht sagen. Aber mir kam es so vor, als ob sie ihn aufreizend immer etwas hin und her bewegte.  Ich schaute mir dieses erregende Schauspiel eine Weile an und ging dann aufs Ganze.

Mit dem Stuhl rollte ich ihr entgegen, rammte ihr Knie, sodass sie zusammensackte und auf meinem Schoß landete. „Aua! Sag mal spinnst Du“ schrie sie mich an. „Das hat wehgetan. Was soll das?“

Das Stethoskop

„Ganz einfach“ entgegnete ich ruhig, „wenn mir so nett die Wartezeit versüßt wird, möchte ich mich gerne dafür revanchieren“. Gleichzeitig streichelte ich langsam an ihrem Oberschenkel auf und ab. Ich war überrascht, dass keinerlei Gegenwehr von ihr kam und sie auch nicht versuchte mir zu entfliehen. Sie drehte sich noch etwas zu mir, nahm ihr Stethoskop und hielt es mir an die Stirn.

„Ohje, das hab ich mir gedacht. Dein Gehirn ist ja fast blutleer“ schallte es durch die Praxis. So verharrte sie eine ganze Weile auf meinem Schoß. Ihr schien es zu gefallen, dass ich mit meiner Hand immer weiter an der Innenseite ihrer Oberschenkel nach oben wanderte.

„Gib mir mal das Stethoskop, ich muss da auch was prüfen“ Wortlos fragend nahm sie es ab und setzte es mir auf. Ich nahm das Bruststück in die Hand und setzte es auf ihre linke Brust. Dabei fuhr ich immer ein bisschen auf und ab.

„Verdammt, was ist denn da los“ fragte ich sie. „Da sind zu viele Störgeräusche.“ Mit dem Bruststück fuhr ich nach unten und schob dieses unter ihr Sweatshirt. Langsam und zärtlich fuhr ich auf ihrer nackten Haut wieder nach oben. Über ihren Bauchnabel, ihren Oberbauch, zwischen ihre Brüsten zum Hals und dann wieder zu ihrer linken Brust. Bereitwillig ließ sie mich gewähren.

„So ist es besser.“ Ich lächelte Andrea an. „Oh Gott. Dein Herz rast ja. Dass ich Dich mal so durcheinander bringe, habe ich auch nie gedacht“ fügte ich hinzu. „Und ich weiß jetzt auch, wo das ganze Blut hin ist“ sagte Andrea und spielte darauf an, dass mein harter Liebesstab mit voller Wucht gegen ihren Körper drückte.

Sie fing an ihr Becken leicht im Kreis zu bewegen und massierte damit meinen Phallus. Ein wohliges Gefühl überkam mich.

Gänsehaut

Während ich immer noch meine Hand an ihrer Brust hatte fuhr ich mit meiner anderen Hand an ihrer Wirbelsäule nach oben und öffnete den Verschluss ihres BHs. Mit flacher Hand konnte ich jetzt ihren Rücken streicheln, ihre nackte Haut mit meinen Fingerspitzen erkunden.

Ihr Körper überzog sich mit einer Gänsehaut, ihr Herzschlag schneller und ihr Atem intensiver. Sie schloss ihre Augen und legte ihren Kopf in den Nacken.

Meine rechte Hand wanderte nach unten, öffnete den Knopf ihrer Hose, den Reißverschluss und streichelte zärtlich am Rande ihres Slips entlang. Von oben griff ich hinein. Ich berührte ihren Venushügel, lies meine Finger nach unten gleiten, berührte ihre oberen Schamlippen, um dann ihre Perle zu streicheln.

Bereits beim ersten Kontakt zuckte Andrea zusammen und ein lauter Seufzer aus ihrem geöffneten Mund schallte durch den Raum. Im umspielte ihre Klit mit zwei Fingern, was ihr deutlich erkennbar immer mehr Lust bereitete.

Je zärtlicher ich mich um sie bemühte, desto mehr bewegte sie ihre Lenden, was auch mein Verlangen immer mehr verstärkte.

Wie gerne hätte ich ihre Lippen mit meinen Fingern geteilt, wäre mit meinen Fingern in ihre feuchte Lustgrotte eingedrungen, hätte sie damit zum Orgasmus getrieben, aber ihre enge Hose verhinderte dies. Trotzdem spürte ich, dass sie richtig feucht war. Auch sie wollte mehr und drückte ihren heißen Schoß fest gegen meine Hand.

Meine Finger begannen erneut ihre Perle liebkosen. Sie war groß und hart. Deshalb hatte ich keine Probleme diese mit meinen Fingern zu zwirbeln, was ich noch mehr Lust verschaffte.

Kurzer intensiver Atem, immer wilder werdende Bewegungen ihres Beckens, das Fallen ins Hohlkreuz, all dies waren die Vorboten für ihre Erfüllung.

Wow, das ist ja mal eine positive Überraschung

Und dann verharrte sie. Sie begann laut zu Stöhnen und ihr Körper erbebte unter den immer intensiveren Bewegungen meiner Finger. Ein gewaltiger Orgasmus überflutete sie. Dann sackte sie in sich zusammen.

Nachdem sie sich wieder erholt hatte lächelte Andrea mich an und sagte „Jetzt will ich alles.“

Sie rutschte von meinem Schoß, kniete sich vor mich, zog meinen Po zu sich her und öffnete meine Gürtel. Sie knöpfte meine Hose auf und zog diese zusammen mit meinem Slip herunter.

„Wow, das ist ja mal eine positive Überraschung.“ entfuhr es ihr, als sie meinen Liebesstab aus seinem Gefängnis befreite. Genüsslich schleckte sie sich über die Lippen als sie sich ihm näherte. Mit einem Finger strich sie von meinen Hoden, den heißen Schaft entlang nach oben zu meiner noch verdeckten Eichel, umspielte sie und packte dann fest zu.

Langsam zog sie meine Vorhaut zurück. Und je mehr sich mein dicker blutroter Kopf zeigte umso breiter wurde das Lächeln in Andreas Gesicht.

Als sie bemerkte, dass kein Bändchen meine Vorhaut festhielt und sie diese ganz zurückzuziehen konnte, sah ich fast schon ungläubiges Leuchten in ihren Augen.

„Man ist das geil. Der wird mir bestimmt richtig viel Spaß machen.“

Kaum ausgesprochen spürte ich Küsse an meinem Phallus, gepaart mit dem sehr erregenden Spiel ihrer Zunge. Gleichzeitig bewegte sie ihre Hand meinen Schaft entlang.

Und es dauerte nicht lange bis ihre Lippen meiner Eichel umschlossen und immer weiter nach unten gleiteten. Ihre Liebkosungen waren vom Feinsten und sie wusste genau, wie sie mir intensive Gefühle bereiten konnte.

Mein Atem wurde schneller und das Brennen in meinen Lenden nahm immer mehr zu. Ich griff in ihre Haare und drücke ihren Kopf nach unten, da ich noch tiefer in ihren Mund eindringen mochte, stieß dabei aber auf ihren Widerstand.

Ein betörender Geschmack 

Also gab ich mein Vorhaben auf und genoss Andreas freiwillige Zärtlichkeit zwischen meinen Beinen. Spürte, wie ich meinem Höhepunkt näher und näher kam. Genug! Ich zog sie zu mir hoch.

Ihre feuchten Lenden waren nun direkt vor meinem Gesicht, immer noch verdeckt durch ihre Hose. Mit einem Ruck streifte ich diese zusammen mit ihrem Slip herunter, setze sie mit ihrem blanken Po auf den Schreibtisch und entledigte sie von ihren störenden Textilien.

Ihre Lustgrotte lag vor mir und ich konnte ihr Aroma riechen.

Mit einer Hand tippte ich auf ihre Perle, was sie zusammenzucken ließ und ihr ein wohliges Stöhnen entlockte. Meine Finger gleiteten zärtlich von ihrem Bauchnabel hinab. Ich beugte meinen Kopf nach vorne und leckte ihr sachte über ihre Schamlippen. Meine Zunge fuhr an ihnen entlang, teilte sie und ein betörender Geschmack machte sich auf meiner Zunge breit, von dem ich gar nicht genug bekommen konnte.

Ich drang, so tief ich nur konnte,  in sie ein, um jeden Tropfen ihres Liebessaftes zu genießen. Andrea hatte sich mittlerweile zurückgelegt und begann sich auf der Patiententheke zu winden wie ein Aal.

Ich nahm ihre Beine, stellte sie auf die Lehnen des Bürostuhls und drückte sie weit auseinander. Mit langer Zunge umspielte ich ihren Anus und führ ganz langsam zwischen ihren nasse Schamlippen genüsslich noch oben. Als ich ihre Perle berührte stöhnte sie laut auf. Zärtlich nahm ich sie zwischen meine Lippen, saugte sie ein und umspielte sie weiter mit meiner Zunge.

Aus den Augenwinkel sah ich, wie sich Andrea immer mehr bewegte. Mir gefiel dieses Schauspiel und verstärkte meine Liebkosung zwischen ihren heißen Schenkeln.

Mit zwei Fingern drang ich in sie ein, was sie mit einem Aufbäumen ihres Oberkörpers quittierte. Ich lies die Finger wieder herausgleiten um erneut in sie einzudringen. Immer und immer wieder.

Das Verlangen nach ultimativer Erfüllung

Dann schob ich noch einen dritten Finger in ihre mittlerweile tropfende Liebesgrotte, drehte meine Hand und begann sie mit gekrümmten Fingern so richtig zu ficken.

Schnell hatte ich ihre empfindlichste Stelle tief in ihrem Inneren entdeckt. Und jedesmal wenn ich diese berührte zuckte Andrea regelrecht zusammen. Mir gefiel dieses Schauspiel. Deshalb achtete ich darauf, dass, immer wenn ich erneut in sie eindrang, genau diesen Punkt zu überstreifen. Meine Hand wurde immer schneller und intensiver.

Und je länger ich sie so liebkoste, umso lauter wurde Andreas Stöhnen und das Verlangen ihres sich windenden Körpers nach der ultimativen Erfüllung. Ihre Hände krallten sich an der Tischkante fest. Und als ich auch meinen vierten Finger in sie gleiten lies wurde aus ihrem Stöhnen ein Schreien.

Sie zitterte, sie bebte, aus ihr wurde eine wilde Stute, die kaum noch zu bändigen war. Mit beiden Händen drückte sie meinen Kopf so fest gegen ihre Perle, das ich kurz keine Luft mehr bekam. Und dann kam es ihr. Ihre lauten Lustschreie schallten durch die leere Praxis und ihr Liebessaft schoß in Strömen über meine Hand, lief meinen Arm hinunter. Ihr Oragsmus schien gar kein Ende zu nehmen.

Ich stand auf und beobachte ihren immer noch zuckenden Unterleib. Bevor die letzte Bewegung verklingen konnte, berührte ich mit meiner Eichel ihre weit hervorstehende Perle, was ihr einen erneuten Lustschrei entlockte. Mit meiner Hand bewegte ich mein heißes Schwert durch ihre nasse Schamlippen bis hin zu ihrer Liebesgrotte.

Nur mit der Spitze drang ich ein wenig in sie ein. Andrea hatte die Augen geschlossen und biß sich auf die Lippen, als ich den Druck leicht verstärkte. Und je weiter ich meine Eichel in sie hinein schob, umso mehr verkrampfte sie sich. Ich nahm ihre Beine und legte sie auf meine Schultern.

Wunderschön geformt

Ihre Hände krallten sich wieder an der Tischkante fest, als ich meinen Phallus leicht zurückzog um erneut in sie einzudringen. Dieses mal ein bisschen tiefer. Und je öfter ich dieses Spielchen wiederholte, umso mehr bewegte sie ihre heißen Lenden um meinen Liebesstab. Ich spürte wie sie immer mehr ihre Liebesgrotte gegen ihn drückte, spürte, dass sie es kaum erwarten konnte ihn ganz in sich spüren.

Langsam weitete ich mit meiner Eichel ihre Liebesspalte um sie auf meinen dicken Schaft vorzubereiten. Und je weiter ich in sie eindrang, umso lauter wurde ihr Stöhnen.

“Oh mein Gott” flüsterte sie mit zittrigen Stimme “der hört ja gar nicht mehr auf”. Da ich es liebe, in so einer Situation mit einer Frau zu spielen, zog ihn wieder ein Stück zurück.

“Nein … bitte … mach weiter. Gib ihn mir ganz, ich will alles.” flehte sie mich an. “Aber nur, wenn ich Dich vollspritzen darf” entgegnete ich mit einem breiten Lächeln im Gesicht.

Sie nahm ihre Beine von meinen Schultern, richtete ihren Oberkörper auf und küsste mich leidenschaftlich. “Du darfst alles, was Du willst, aber bitte fick mich jetzt endlich” kam aus ihrem Mund.

Dann zog sie ihr Sweatshirt aus, warf es in den Raum und legte sich wieder zurück auf die Theke. Ich war hin und weg, als ich ihre Brüste das erste Mal sah.

Wunderschön geformt mit Nippeln, welche hart und groß aus hoch erhobenen Brustwarzen hervor standen. Für mich gibt es nicht schöneres.

Ich beugte meinen Oberkörper nach vorne und knete sie mit meinen Händen, umspielte ihre Brustwarzen und die Nippel mit meinen Fingern. Mit meinen Lippen küsste ich sie, lies meine rauhe Zunge um sie schlängeln. Mit einer Hand begann ich wieder ihre Perle zu streicheln. Dass dies Andrea gefiel konnte ich laut und deutlich hören.

Mein heißes Schwert

Erneut setzte ich meinen Liebesstab an ihrer feuchten Lustgrotte an und spielte damit. Ihr williger Körper schien nur darauf gewartet zu haben, denn er überzog sich mit einer Gänsehaut.

Dann richtete ich mich auf und spreizte mit meinen Händen ihre Beine. Langsam drang ich in sie eine, zog ihn wieder ein Stück zurück, um ganz langsam immer tiefer in sie einzudringen. Das letzte Stück rammte ich ihr schnell und tief hinein. Sie bäumte sich auf, schrie und legte sich wieder hin. Ein lautes “Oh mein Gott” durchdrang die leere Praxis.

Als sie sich wieder etwas entspannt hatte, zog ich meinen heißen Schwert nach und nach wieder zurück, um sie damit erneut zu pfählen. Einmal, zweimal, dreimal … immer wieder drang ich tief in sie ein. Unaufhörlich klatschen meine Lenden gegen ihre nassen Schuß.

Es dauerte nicht lange bis Andrea sich erneut aufbäumte und unter immer lauter werdendem Stöhnen und Schreien das nächste Mal kam.

Auch ich spürte, dass ich mich nun nicht mehr lange zurückhalten konnte. Ein paar Stöße später war es dann auch um mich geschehen. Ich zog meinen pulsierenden Liebesstab aus ihr heraus und spritzte meinen ersten Schwall über Andreas schweißnassen Körper. Sie nahm ihn in die Hand und wichste ihn mit schnellen Bewegungen. Der zweite Schwall traf sie mitten ins Gesicht und der dritte verteilte sich auf ihren Brüsten. Und je schneller sie ihre Hand bewegte umso mehr Sperma schoss aus mir heraus.

Erst als sie auch der letzte Tropfen aus mir herausgepresst hatte hörte sie auf. Triumphierend und zufrieden lächelte Andrea mich den Worten “und wer macht das ganze wieder sauber?” an.

“Das kann ich gerne übernehmen” kam aus einer dunklen Ecke des Raums. Andrea wurde kreideweiß. Ihr noch kochend heißes Blut erstarrte regelrecht in ihren Adern.

“Wer ist da?” fragte sie mit zitternder Stimme.

…. to be continued!


© Copyright · Autor: Luca Felix | · Fotos: Luca Felix

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