Deine GeschichteKurz & heiss

Mit dem jungen Mann

Neuland

Es war Wochenende und ich war mit meiner Frau in der Stadt unterwegs, einfach treiben lassen und schauen ob uns irgendein Event anspricht. Es war ein schöner Frühlingsabend. Die Luft lau, die Menschen entspannt und gut gelaunt. Die Strassencafes und Aussenbereiche der Gaststätten waren so gut besucht, dass es schwer war noch zwei freie Plätze zu bekommen.


Gastbeitrag © Copyright Isa von Buckow


Während wir so durch unser Kiez schlenderten fiel unser Blick auf ein Plakat an einem alten knorrigen Straßenbaum … erotische Messe. Meine Frau schaute mich an und fragte: “Was meinst Du? So etwas haben wir noch nie besucht“. “Ja, warum eigentlich nicht.” Ich muss dazu sagen, wir waren schon über 20 Jahre verheiratet und ein kleiner Kick konnte unser Beziehung nur gut tun.

Als wir an der Halle ankamen, sahen wir, dass es ziemlich gut besucht war. Wir kauften Karten und orientierten uns. Der Bereich mit erotischer Wäsche und Spielzeugen war bereits von uns besichtigt und wir kamen an eine Tür mit der Aufschrift „Zutritt nur ab 18 Jahren“.

.. dem jungen Mann ..

Als wir die Tür öffneten war uns der Hinweis verständlich. Hier waren nicht nur diverse erotische Gegenstände zu sehen, nein, hier waren auch die Akteure. Wir spürten beide, dass uns das Zusehen bei der Anfertigung eines Intimpiercings genauso erregte, wie die praktische Anwendung von Intimspielzeugen.

In einem Bereich demonstrierte ein junger Mann einem Pärchen, wie eine Intimrasur am besten zu machen sei. Ich hatte mir bisher weder bei mir noch bei meiner Frau über eine Intimrasur Gedanken gemacht. Meine Frau hielt meine Hand und bremste mich beim Weitergehen aus.

„Lass mich zuschauen“. Zuerst blieb ich stehen, weil ich meiner Frau den Gefallen tun wollte. Doch je länger ich stand und dem jungen Mann zusah, sah wie er seinen Penis ab und an in die Hand nahm und die Position wechselte, umso erregter wurde ich. Ein vollkommen unbekanntes Gefühl für mich.

Ok, der junge Mann war sehr attraktiv. Und so wie er die Vorführung gestaltete und immer wieder lächelnd in die Augen der Zuschauer schaute, das hatte schon was. Dieser Abend hatte uns beide angeheizt und ich muss sagen, wir hatten eine heftige, ungezügelte Nacht.

Tage danach musste ich immer noch an den jungen Mann denken. Irgendwie hatte ich ein schlechtes Gewissen meiner Frau gegenüber, aber ich konnte die Bilder nicht aus meinem Kopf streichen.

Es waren zwei weitere Wochen vergangen, ich saß in meinem Lieblingscafe lass meine Fachzeitschrift und genoss meinen Kaffee. Plötzlich stieß jemand unbeabsichtigt gegen meinen Tisch und mein Kaffee schwappte über. Ich wollte bereits etwas sagen und schaute nach oben. Mir verschlug es die Sprache.

Wie der letzte Idiot

Vor mir stand der junge Mann von der Messe und lächelte mich an. Sicher hat er sich in dem Moment für die Unachtsamkeit bei mir entschuldigt, aber die Worte kamen nicht an. Ich sah nur seine lächelnden Augen und dann wanderte mein Blick nach unten. Er sah den Verlauf meines Blickes und es amüsierte ihn. Er setzte sich ohne Vorwarnung zu mir und begann ein unverfängliches Gespräch. Mein Hirn war jedoch so blutleer.

Ich muss auf ihn wie der letzte Idiot gewirkt haben. Doch er überspielte meine Hilflosigkeit und meinte mit einem Blick auf meinen Schritt: „Ich wohne gleich eine Querstrasse weiter, Du hast doch Zeit?“. Wie in Trance bezahlte ich meinen Kaffee und folgte ihm.

Ihr kennt sicher die alten Treppenaufgänge mit Holztreppen, geschnitzten Geländern, dunkles Holz und schummriges Licht. Als er vor mir solch eine die Treppe nach oben ging und ich die Bewegungen seiner Hüften sah, durchlief es mich schon.

In der Wohnung angekommen, die Tür war noch nicht richtig ins Schloss gefallen, drehte er sich um und umarmte mich. Seine Lippen suchten die meinen und ich spürte, dass er genauso erregt war wie ich.

Er war geübter und schneller aus seiner Kleidung als ich und so half er mir. Ich sah sein steifes Glied, seinen rasierten Bereich und fühlte seine Hände auf meinen Hüften. Mein Glied war ebenfalls in Aktionsbereitschaft.

Und als er sich selbst streichelte, seine Vorhaut zurückzog und mir seine Eichel präsentierte, bekam ich eine Schnappatmung. So viel hatte er bei der Messe nicht von sich gezeigt und ich war unsagbar erregt.

Nie für möglich gehalten

Er legte eine Hand in meinen Nacken, zog mich ganz nah an sich und flüsterte mir ins Ohr: „Komm zeig mir alles was Du zu bieten hast. Ich bin heiß und ich weiß, Du willst es genauso“. Dann schob er mich wieder etwas von sich. Mit dem genügenden Abstand konnte ich ihm wieder zusehen wie er sich massierte.

Immer wenn er die Vorhaut zurückzog und mir seine Eichel präsentierte, durchlief es mich. Ich spürte wie sich ein paar Tropfen meines Saftes ihren Weg ins Freie suchten. Er sah es, trat wieder näher an mich heran, nahm mein Glied in die Hand und strich nun meine Vorhaut zurück. Die Tropfen auf meiner Eichel glitzerten wie Perlen auf meiner dunklen Eichel.

Plötzlich berührte er mit seiner Eichel meine nasse Eichel und strich die Perlen glatt. Dieses Gefühl war unsagbar. Ich erbebte und war nun zu allem bereit. Er trat wieder zurück und drückte mich in die Knie. Ich kniend vor ihm, sein Luststab, nass von meinem Saft direkt vor meinem Gesicht.

Ich hätte es nie für möglich gehalten, aber ich wollte nur noch eins… meine Lippen um seine Eichel schließen und ihn und sein jugendliche Männlichkeit spüren. Ich legte meine Hände um seine Hüften und er streichelte mein Haar und drückte mich dann langsam aber sehr bestimmt in seine Richtung. Sein Penis füllte meinen Mund aus, ich schmeckte meinen eigenen Saft, der sich mit den ersten Tropfen von ihm vermischten. Wir waren so begierig aufeinander.

In diesem Moment hörten wir wie ein Schlüssel in das Schloss der Eingangstür geschoben wurde, gedreht wurde und die Tür sich öffnete ….

Ich hoffe meine erste Geschichte hat Euch gefallen. Ob es eine Fortsetzung dazu gibt? Lasst euch überraschen …

Eure Isa von Buckow


© Copyright · Autor: Isa von Buckow | · Fotos: pxhere.com

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