Deine Geschichte

Meine Lust – Nein, bitte … Hör nicht auf

Meine Lust - sexy Frau auf Tablett in Männer Händen

In meine Arbeit vertieft, nippe ich an meinem Kaffee. Ich fühle mich verspannt und gereizt. Ich weiß, was die Kollegen hinter meinem Rücken tuscheln. Dass ich dringend wieder Mal gevögelt werden muss. Ich ignoriere sie, aber im Endeffekt haben sie recht. Ich muss wirklich wieder atemberaubenden Sex haben, meine Lust endlich wieder ausleben. 


© Copyright Rachel S. Jackson


Leichter gesagt, als getan. Die Arbeit nimmt zu viel Zeit in Anspruch und wenn ich abends in mein einsames Apartment komme, reicht es meisten nur für die Dusche, ein Glas Wein und meinem besten Freund namens Vibrator. Erbärmlich, schlichtweg einfach nur erbärmlich.

Aber die Arbeit geht für mich nun mal vor. Es ist kurz vor elf Uhr und ich brauche meinen zweiten Kaffee. Ich stehe auf und hoffe inständig, dass ich dir nicht über den Weg laufe. Bedingt durch die Arbeit laufen wir uns zwangsläufig immer wieder über den Weg und müssen auch miteinander arbeiten. 

An sich hätte ich damit kein Problem, wenn du nicht ausgerechnet der Grund wärst, wieso sich meine ohnehin schon vernachlässigte Pussy regt und nach Aufmerksamkeit verlangt. Du bist erst seit ein paar Monaten hier und seitdem in meiner Vorstellung, wenn ich es mir mit meinem Vibrator besorgt. Selbst wenn ich nicht anfangs an dich denke, tauchst du irgendwann doch auf und ich stelle mir vor, dass es deine Hände sind, die mich berühren…

Meine prallen Titten massieren und kneten. Meine Lippen teilen und meine Klit reiben. Ich drifte wieder ab mit meinem Gedanken und spüre wie sich die Lust zwischen meinen Beinen sammelt. Großartig! 

Ich versuche meine Gedanken zu ordnen und gehe in die Küche um mir einen frischen Kaffee einschenken. Ich betrete die Küche und stelle erleichtert fest, dass keiner meiner Kollegen hier ist. Insbesondere du nicht. Ich schenke mir das schwarze, flüssige Gold in meine Tasse und atme kurz durch.

Draußen ist es bereits dunkel 

Du machst mich fertig… Ich kann doch nicht jedes Mal feucht werden, sobald ich nur an dich denke! Ich bin mir sicher, dass meine heißen Wangen sichtbar für meine Kollegen sind und verschwinde schnellstmöglich zurück in mein Büro. Ich muss mich ablenken, greife in meine Tasche und hole meine Kopfhörer heraus und versuche das Pulsieren meiner Pussy zu ignorieren. 

Dann aktiviere ich die Rufumleitung von meinem Smartphone zu meinem Telefon und öffne die App, um ein wenig Musik zu hören. Während ich den kubanischen Klängen lausche, spüre ich, wie ich langsam aber sicher, mich wieder auf meine Arbeit konzentrieren kann…

Die Zeit vergeht wie im Flug. Ich habe viel aufarbeiten können, was liegengeblieben ist und als ich auf die Uhr an meinem Laptop blicke, sehe ich, dass ich eigentlich schon seit bald zwei Stunden Feierabend habe. 

Draußen ist es bereits dunkel, die Flure ebenfalls. Ich beschließe noch ein wenig weiter zu machen und das Projekt fertigzustellen. Dann könnte ich mich am nächsten Tag um ein neues Projekt kümmern. Mein Nacken schmerzt, aber ich konzentriere mich weiter auf meine Arbeit.

Erst als ich zwei warme Hände an meinem Nacken spüre, die anfangen mich zu massieren, fahre ich erschrocken zusammen. »Was zum …?« Ich ziehe meine Kopfhörer von meinen Ohren und drehe mich zu der Person herum, die hinter mir steht. Mir bleibt der Mund offen stehen, bekomme kein Wort heraus. Hinter mir stehst du! 

Du, der mich in meinen Träumen verfolgt und verführt und mir so immer wieder einen Orgasmus schenkt. Warum stehst ausgerechnet du vor mir mit diesem überheblichen Grinsen, als wüsstest du, was für eine Wirkung du auf mich hast? Du greifst nach der Lehne meines Stuhls und drehst mich wieder zu meinem Schreibtisch herum. 

»Stell dich hin«

Als ich dich erneut fragen möchte, was du hier machst, schneidest du mir das Wort mitten im Satz ab… »Entspann dich. Es ist niemand mehr hier. Nur du und ich.« Eigentlich sollte mich die Tatsache, alleine mit dir hier in meinem Büro zu sein, beunruhigen. Stattdessen spüre ich, wie sich meine Nippel aufrichten und schmerzhaft an dem Stoff meines Bustiers reiben. 

Du legst deine Hände wieder auf meinen Nacken und fängst an die Verspannung heraus zu massieren. Ich versuche, die Massage nicht zu sehr zu genießen, doch deine Hände streichen so geschickt über meine Haut, dass ich nicht anders kann. Du triffst einen Punkt, der besonders verspannt ist und ich stöhne leicht. Das Projekt, an dem ich gerade noch gearbeitet habe, ist nebensächlich geworden. 

Ich kann mich auf nichts anderes, als auf deine Hände konzentrieren. Sie fühlen sich heiß auf meiner bereits erhitzen Haut an. Du greifst in mein Haar und löst die Spange darin. In sanften Wellen fallen sie herunter. Meine Kopfhaut kribbelt leicht. Du legst die Spange auf meinen Schreibtisch und greifst wieder in mein Haar. 

Die Lust steigt in mir auf und augenblicklich bin ich bereit für alles, was du gerade mit mir machen willst. »Stell dich hin«, befiehlst du mit tiefer Stimme. Ich gehorche intuitiv. Ich halte die Augen weiterhin geschlossen, bin komplett auf dich, deine Hände und deine Stimme fixiert. Ich höre, wie du meinen Stuhl nach hinten schiebst und dich hinter mich stellst. Spüre deinen Atem, als du sanft meinen Nacken küsst…

Nicht imstande mich zu bewegen

Meine Atmung wird flacher, so aufgeheizt bin ich bereits. Ich suche Halt an der Schreibtischplatte. Deine Küsse werden bestimmter. Du drehst mich zu dir um und ich spüre die Platte in meinem Rücken. Du bist ein ganzes Stück größer als ich und ich muss meinen Kopf in den Nacken legen, um dich direkt anschauen zu können. 

Dein Blick wandert von meinen Augen zu meinem Mund. Ich knabbere sanft an meiner Unterlippe und winde mich unter deinem Blick. Du siehst meine steifen Nippel durch den dünnen Stoff meines Kleides. Deine Hand greift nach der Schleife, die mein Wickelkleid zusammenhält und öffnest diese. Zum Vorschein kommt mein beigefarbenes Bustier mit schwarzer Spitze und passendem Höschen. Du streifst das Kleid über meine Schultern und es fällt zu Boden. 

Ich stehe immer noch vor dir, nicht imstande mich zu bewegen, zu wehren oder zu gehen. Gebannt von deiner Anziehungskraft stehe ich einfach nur abwartend vor dir. Du beginnst dein Hemd aufzuknöpfen und lässt es genauso unachtsam auf den Boden fallen, wie zuvor mein Kleid. Dann widmest du dich deinem Gürtel. Öffnest deine Hose, behälst sie aber weiterhin an. Auf einmal legen sich deine Lippen wieder auf meine und erobern meinen Mund mit einer unstillbaren Gier. Unsere Zungen tanzen miteinander und steigern unsere Lust aufeinander…

Ich spüre, wie meine Lust immer weiter steigt und das Pochen meiner Pussy zunimmt. Du greifst unter meinen Arsch und setzt mich kurzerhand auf meinem Schreibtisch ab. »Entspann dich. Ich werde dir Lust beschaffen, so wie du es verdient hast«, sagst du und küsst mich erneut. Du unterbrichst unseren Kuss und drückst mich sanft aber bestimmt mit dem Rücken auf die Schreibtischplatte. 

Gänsehaut

Die Platte fühlt sich ungewöhnlich kalt auf meiner erhitzten Haut an und ich drücke, wie von selbst, meine Brüste hervor, um so wenig Kontakt mit dem Schreibtisch zu haben. Eine Gänsehaut überzieht meinen Körper und ich liege völlig willenlos mit gespreizten Beinen vor dir. 

Du beugst dich nach vorne. Mit deinem Gesicht wanderst du zu meiner pochenden Mitte. Du verteilst Küsse auf meinen Hüftknochen, auf meinem Bauch und meinen Oberschenkeln. Ich winde mich unter deinen hauchzarten Küssen und will mehr als nur deine Lippen auf meiner Haut spüren. Du stützt meine Füße vorsichtig auf deinen Oberschenkeln ab und ziehst mir das Höschen aus. 

Erregt keuche ich auf und atme schwer. Ich möchte meine High Heels abstreifen, doch du stoppst mich. »Du wirst sie die ganze Zeit über tragen und wenn ich fertig mit dir bin, wirst du aufstehen und spüren, wie wackelig du auf deinen Beinen dann bist und wie schwer es dir fallen wird, aufrecht zu stehen.«

Entsetzt und gleichzeitig total angeturned von deinen Worten, lasse ich von meinen Schuhen ab und lege meine Hände wieder neben meinem Körper ab.

Du gehst auf die Knie, positionierst dich mit deinem Gesicht vor meiner feucht glänzenden Pussy. Mit deinen Fingern teilst du meine Spalte und fängst an, mit deiner Zunge an meiner Clit zu saugen. Unnachgiebig leckst und saugst du an ihr. 

Ich erbebe unter deiner geschickten Zunge. Fange an, meine Hüfte dir entgegen zu schieben, während ich lustvoll stöhne. »So gut …« Deine Stimme klingt anerkennend. »Du schmeckst wirklich ausgezeichnet. Ich werde dich so lange lecken bis du in meinem Mund kommst,« und dein Gesicht verschwindet wieder zwischen meinen Beinen und deine Zunge macht da weiter, wo sie zuletzt aufgehört hat. 

Meine Lust

Deine Worte machen mich an. Mir wird heiß und die Schreibtischplatte wirkt noch kühler. Meine Atmung wird immer schneller und ich fange an, über meine empfindlichen Nippel zu streichen. Du blickst zu mir nach oben, ohne deine süße Folter zu unterbrechen. 

Stöhnend leckst du meine Pussy intensiver und ich vergrabe meine Hände in der zarten Haut meiner prallen Titten. Der Orgasmus kommt schnell und trifft mich völlig unvorbereitet. Ich stöhne meine Lust heraus und mein Körper verkrampft sich vollkommen. Du hörst erst auf an mir zu saugen, als ich mich allmählich wieder entspanne. 

Du stehst auf und hilfst mir, mich aufzusetzen. Deine Lippen glänzen von meiner Lust und ich kann meinen Blick nicht davon abwenden…

»Willst du dich kosten? Willst du schmecken, was ich gerade schmecken durfte?« Deine Stimme geht mir durch Mark und Bein. Ohne weiter darüber nachzudenken, lege ich meine Arme um deinen Hals und ziehe dich zu mir herunter. »Ja … Ja ich möchte meine Lust auf deinen Lippen schmecken«, antworte ich heiser und lege meine Lippen auf deinen Mund. 

Es schmeckt süß und zugleich salzig, einfach köstlich in der Kombination mit deinem ganz eigenen Geschmack. Ich bekomme nicht genug von dir und ziehe dich ganz eng an mich heran. Ich rutsche bis an die Tischkante vor und deine Hände legen sich besitzergreifend auf meinen Arsch. 

»Dreh dich für mich um.« Es ist keine Bitte, sondern mehr ein Befehl und ich will dir gehorchen. Mit leicht unsicherem Stand stehe ich auf und drehe mich mit dem Rücken zu dir herum. Wie am Anfang verteilst du heiße Küsse auf meinem Hals und dem Schlüsselbein. Ich bin sofort wieder Feuer und Flamme für dich. Du drängst mit deinem Bein meine Oberschenkel auseinander und ich bleibe breitbeinig vor dir stehen. 

“Entspann Dich”

Unentwegt spüre ich deine Lippen und deine Hände auf meiner Haut. Ich verzehre mich nach dir und wünsche mir gerade nichts mehr, als dass du mich fickst… Meine, vor Lust schweren Titten heben und senken sich mit meiner Atmung, die mit jedem Atemzug schneller wird. »Beuge dich vor auf dem Tisch.« Der nächste Befehl, dem ich nur zu gerne Folge leiste. 

Wieder spüre ich die Kälte des Schreibtisches auf meiner erhitzten Haut und meine Nippel sind total überreizt. Meine Lust läuft langsam an meinen Oberschenkeln herunter und ich wünsche mir gerade nichts sehnlicher, als dass du mich ausfüllst und fickst. 

Deine Hand wandert von meinem Nacken über meinen Rücken und greift fest in meinen Arsch. Völlig unvorbereitet spüre ich einen kalten Gegenstand an meiner feuchten Pussy, verkrampfe mich und spanne meinen Körper an. Der kalte Gegenstand verschwindet und du beugst dich sofort über mich. Deine Wärme nimmt mich komplett ein und ich spüre deinen harten Schwanz an meinem Arsch. 

»Entspann dich. Seit ich dich an meinem ersten Tag hier in deiner Skinny Jeans gesehen habe, möchte ich deinen Arsch ficken und genau das werde ich jetzt auch tun.« Mir bleibt die Luft weg. Vor Anspannung oder freudiger Erwartung kann ich gerade nicht sagen, doch du streichst weiter sanft über meinen Rücken und ich beginne, mich wieder zu entspannen. 

»Ich habe hier etwas für dich«, sagst du und hältst mir einen Analplug vor mein Gesicht. Er ist aus Metall, geschmückt mit einem rubinroten Stein in der Form eines Herzens. »Du wirst Gleitgel brauchen«, presse ich erregt hervor. 

Meine Lust als Gleitmittel

»Wir werden nichts dergleichen brauchen.« Ich höre dich leise lachen und mir läuft ein Schauer über den Rücken. Du erhebst dich wieder und sofort vermisse ich dein Gewicht auf mir. Mit der einen Hand streichelst du mir sanft über meine Arschbacken und beginnst langsam Druck auf mein enges Loch auszuüben. 

Ich stöhne auf und spüre, wie mein Körper gegen den Druck ankämpft und ihn gleichzeitig empfängt. Den Analplug schiebst du zwischen meine Lippen und in meine Pussy. Benutzt meine Lust als Gleitmittel. Schiebst ihn ein paar Mal rein und wieder raus und mit jeder Wiederholung geht meine Atmung schneller. 

Du nimmst deine Hand von meinem Arsch und ersetzt diese durch den Analplug. Du beugst dich erneut über mich, flüsterst mir schmutzige Worte ins Ohr, wie geil ich dich mache und wie lange du schon davon fantasiert hast, das hier so mit mir zu machen. 

Ich konzentriere mich auf deine Stimme und spüre den Druck an meinem Arsch. Ganz langsam erhöhst du den Druck und schiebst den Plug Stück für Stück weiter in mein enges Loch. Stöhnend hebe ich den Kopf, als der Plug bis zum Anschlag in mir steckt…

»Du weißt gar nicht, wie geil es mich gerade macht, deinen Arsch so gefüllt zu sehen.« Deine Stimme zittert und du kämpfst mit deiner Selbstbeherrschung. Ich höre, wie du deine Hose nach unten schiebst und dich dicht hinter mich stellst. Ich stelle mich auf meine Fußballen und strecke meine Hüften so gut es geht, deinem Schwanz entgegen. 

»Nein, bitte … Hör nicht auf«

Einen Moment lang höre ich nichts als unsere schwerfällige Atmung und im nächsten Moment krallst du dich an meinen Hüften fest und schiebst deinen Schwanz in meine enge Pussy. Durch den Analplug werde ich noch enger und spüre dich stärker. Intensiver.. Ich stöhne lauter und suche Halt an der Tischplatte. Du ziehst dich ein Stück aus mir heraus und schiebst deinen harten Schwanz schneller wieder in meine enge Pussy.

»Oh Gott, bist du eng!« Du klingst außer Atem. Fast so, als würdest du das hier solange wie möglich hinauszögern wollen. Doch ich kann nichts anderes machen, als dir zuzustimmen. Ich bin wahnsinnig eng durch den Plug für dich. 

Deine Stöße werden härter und mein zweiter Orgasmus an diesem Abend überrollt mich ohne Vorwarnung. Meine Muskeln legen sich eng und fest um deinen Schwanz. Ich beginne Sterne zu sehen und bitte dich, nicht aufzuhören. Noch ein paar weitere Stöße und du ziehst dich aus meiner nassen Pussy zurück. »Nein, bitte … Hör nicht auf«, wimmere ich und du streichelst mir beruhigend über den Rücken…

»Glaube mir, wenn ich dir sage, dass ich nicht aufhören werde. Ich werde deinen Arsch immer und immer wieder ficken.« Die Überzeugung in deiner Stimme lässt kein Platz für irgendwelche Zweifel. »Dein Arsch gehört mir, genauso wie jede andere Öffnung von dir.« 

Du machst einen Besitzanspruch auf mich geltend und sorgst so dafür, dass ich am ganzen Körper eine Gänsehaut verspüre. Du beginnst, den Plug ein wenig zu bewegen. Dehnst mich für deinen Schwanz. Langsam ziehst du ihn heraus und legst ihn auf dem Tisch ab. Anstelle des Plugs schiebst du jetzt deinen Schwanz tief in meinen Arsch. Wir bewegen uns kaum, stöhnen trotzdem beide laut auf. 

Ich verliere die Kontrolle

Deinen Schwanz so in mir zu spüren, ist ein komplett anderes Gefühl. Mein Atem geht stoßweise und ich gewöhne mich allmählich an den dauerhaften Druck deines Schwanzes. Deine Hände legst du wieder auf meine Hüften und presst sie deinem Schwanz entgegen. Ich verliere komplett die Kontrolle über meinen Körper und unsere Bewegungen werden schneller. »Ja …«, presst du hervor. »Ich wusste, dass dir so ein Arschfick gefällt.« 

Deine Worte heizen mich weiter ein. Du greifst mit einer Hand fest in mein Haar. Ziehst meinen Kopf bestimmend nach hinten und fickst mich unentwegt weiter..

»Ja … ja, mach weiter. Hör nicht auf«, feuere ich dich an und genieße, wie sehr du mich ausfüllst. Ich spüre, wie dein Körper zu zittern beginnt. Eindeutig ein Zeichen dafür, dass dein Orgasmus nicht mehr weit ist. Mir geht es genauso. 

Ich bin bereits zwei Mal gekommen und hätte nicht damit gerechnet, es noch einmal zu tun. Trotzdem ziehen sich die Muskeln meiner Pussy erneut zusammen und meine Bewegungen werden steifer. »Ich werde in deinem engen Arschloch kommen. Es bis zum Anschlag füllen.« Deine Worte kommen angestrengt und du fickst weiter hart in mich hinein. Mein Orgasmus überrollt mich ein weiteres Mal. 

Meine Pussy zieht sich schmerzhaft eng zusammen und ich schreie meinen Orgasmus heraus. Kurz darauf verkrampfst auch du und kommst unter lautem Stöhnen zu deinem Orgasmus. Füllst mich mit deinem heißen Samen. Noch ein paar sanftere Stöße und deine körperliche Anspannung lässt nach. 

Du löst deinen Griff aus meinen Haaren. Meine Kopfhaut kribbelt noch. Du hauchst mir zarte Küsse auf meinen Rücken und ich genieße sie. Langsam gleitest du heraus und ich spüre, wie deine Lust zwischen meinen Backen herunter rinnt und sich mit meiner Lust vermischt…

Du hilfst mir, mich aufrecht hinzustellen und drehst mich zu dir herum. 

Das nächste Mal

Mir fällt es schwer, mich auf den Beinen zu halten. Genau so, wie du es vorhergesagt hast. Ein wissendes Grinsen liegt auf den Lippen. Noch bevor ich ein Wort sagen kann, umschließt du meine Lippen mit deinem Mund. Der Kuss ist zärtlich und zugleich leidenschaftlich. Dankbar und verlangt nach mehr. 

Wir lösen uns voneinander und schauen uns einen Moment lang in die Augen. »Wir sollten für heute Feierabend machen, findest du nicht auch?« Deine Frage bringt mich zum Lachen. Seit du heute Abend in mein Büro spazierst bist, habe ich keine Sekunde lang an die Arbeit gedacht und werde es heute auch nicht mehr tun. 

»Ja, sollten wir«, sage ich zu dir und halte meine Hand erwartungsvoll ihm unter die Nase. Mit fragendem Blick schaust du von meine Hand in mein Gesicht. »Wo hast du mein Höschen hin? Ich würde mich gerne anziehen.« Du fängst an zu lachen, bückst dich und reichst mir mein Kimono Kleid. 

»Das behalte ich fürs nächste Mal«, sagst du lässig, als du deine Hose nach oben ziehst und zumachst. »Das nächste Mal?«, frage ich mit einem provozierenden Blick. Unbeeindruckt knöpfst du dir dein Hemd zu. »Ja, beim nächsten Mal.« Deine Antwort klingt bestimmt und du hauchst mir einen letzten Kuss auf meine Lippen. 

Wir ziehen uns an, genießen noch einen Moment unsere Zweisamkeit, bevor die Realität uns wieder hat. Wir verlassen das Bürogebäude und verabschieden uns, wie normale Kollegen, die die Zeit über die Arbeit hinweg vergessen haben. Als wäre nichts von dem was wir gerade erlebt haben, passiert. 

»Ich wünsche dir einen schönen Feierabend, meine Schöne.« Mir steigt die Röte auf die Wangen und ich sehe an deinem Blick, wie sehr du diesen Anblick genießt. »Danke, wünsche ich dir auch«, sage ich lächelnd und gehe.

Eure

Rachel S. Jackson


Autor: Rachel S. Jackson | · Fotos: AxxLC auf Pixabay

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