Deine Geschichte

Der strassbesetzte Slip

Der strassbesetzte Slip - rote Blume, Kerze, Holz, Entspannung

„Verdammt, wo ist er nur!“ Das konnte doch echt nicht wahr sein. Schon eine geraume Zeit suchte ich meinen heißgeliebten schwarzen Spitzenslip mit den Strasssteinen, welchen mein Freund mir unlängst zu meinem Geburtstag geschenkt hatte.


Gastbeitrag © Copyright Maid Marion


Ich hatte ihn heute morgen angezogen, als ich noch nicht wusste, dass ich nach der Arbeit hier in der Saunawelt mit einer meiner Freundinnen den Abend verbringen werde. Aber zurück.

Da wir es unsinnig finden uns in kleine „Umkleidekabinen“ zu zwängen – wenn wir danach doch splitternackt in der Saunalandschaft rumlaufen – haben meine Freundin Lara und ich uns schon vor ewigen Zeiten angewöhnt, uns in den Sammelumkleiden zu entkleiden. Praktischerweise sind dort auch die Schränke für unsere Sachen, sodass wir diese dort einfach nur reinpacken müssen. So ist es auch heute gewesen. Die benötigten Dinge wie Handtücher, Duschbad und Getränke haben wir schon bereitgelegt, um diese nur noch aufnehmen zu können, und in die Dusche zu verschwinden. Alles andere wurde einfach in den Schrank „geworfen“.

Der Tag war für mich bisher ansich recht normal verlaufen, wenn man mal davon absieht das meine Freundin Lara, mit der ich jetzt hier bin, mich in der Mittagspause bat eben dieses mit ihr zu unternehmen. Sie war der Meinung das sie dringend eine Auszeit und etwas entspannendes benötige.

Zwar war heute Frauentag in der Sauna, aber ausnahmsweise war es uns egal. Ansonsten mieden wir diese Tage, da dann oft genervte oder gelangweilte Frauen dort für schlechte Stimmung sorgten. Wenn Männer dabei sind, sind ihnen ihre Motzthemen wohl weniger wichtig um sie uns lautstark mitzuteilen.

Mutprobe

Heute hatten wir wohl in dieser Hinsicht Glück. Wir gingen mit unseren Sachen nach dem Duschen in den Saunabereich. Es war erstaunlich leer, sonst wurde man meistens schon hier fast überrannt. Wir haben unsere Sachen in die Fächer gelegt, und uns für den Anfang die Biosauna mit nur rund 55° zum aufwärmen ausgesucht. Das Gute dort ist zudem, dass es riesige Liegeflächen gibt.

Selbst wenn der Raum sehr voll ist, kann sich dennoch jeder breit oder lang machen. Auch hier wieder hatten wir Glück und waren alleine im Schwitzraum. Wir haben uns zwei schöne Plätze oben nebeneinander gesucht, da wo die Lichttherapie ist. Da wir hier keinen stören konnten, unterhielten wir uns ganz angeregt.

Lara erzählte von allem was sie so beschäftigte und was sie sonst noch loswerden wollte. Ich merkte, je mehr sie erzählte, je ruhiger und gelassener wurde ihre Stimme. Irgendwann lächelte sie nur noch. Ich führte das darauf zurück, dass es ihr gut getan hat einfach mal alles rauszulassen.

Auch in der Biosauna wird es irgendwann mal Zeit diese zu verlassen. So gingen wir gemeinsam zu den offenen Duschen mitten in der Saunalandschaft. Danach war die „Mutprobe“ dran. Nun ja, nicht wirklich. Die meisten Saunabesucher trauten sich nicht in das kleine Kaltwasserbecken draußen im Garten der Saunalandschaft zu gehen. Für uns allerdings gehörte das abtauchen dort einfach dazu. Und so kalt ist es gar nicht. Immerhin etwa 18°.

Wir gingen über die Leiter ins Becken und tauchten beide kurz unter. Boar, das war doch ganz schön kalt! Darauf führte ich meine stehenden Nippel und meine Gänsehaut zumindestens zurück. Auch bei Lara sah es nicht anders aus.

Wärme und Kälte

Wir alberten noch ein paar Minuten im Becken rum, bevor wir uns auf den Weg in die Kaminsauna machten. Hier gab es die Salz-und Honigaufgüsse, bei denen man sich während des schwitzens eben einmal mit Salz einrieb und beim nächsten Durchgang mit Honig.

Gut für Körper und Seele! Da man sich nicht so gut selber einreiben kann, habe ich Lara geholfen und sie hat mir beim einreiben geholfen.

Den Rhythmus zwischen Wärme und Kälte mehrmals im Wechsel vollzogen, wurde es langsam Zeit für uns nach Hause zu fahren. Wir duschten uns ab und gingen zu den Sammelumkleiden wo unsere Schränke waren.

Nach dem Abtrocknen suchte ich nun meinen Slip. Auch Lara half mir beim suchen, doch er blieb verschwunden. Das konnte doch gar nicht passieren! Nun gut, ich zog mich also weiter – ohne den Slip – an und überlegte, morgen in der Verwaltung der Saunaeinrichtung anzurufen um mich zu erkundigen, ob der Slip beim Saubermachen gefunden worden wäre. Nicht das dieses schon peinlich genug war, fiel mir in dem Moment wieder ein, dass mein Freund heute früh meinte sein „Revier markieren“ zu müssen. Nun, in jedem Mann steckt wohl auch noch ein bisschen Tier….

Als ich mich nun heute morgen für das Büro angezogen habe und gerade mit dem Fuss auf dem Beckenrand der Badewanne stand um meine Strumpfhose anzuziehen, steht er mit seinem Schwanz in der Hand plötzlich hinter mir, wichst ihn und spritzt mir seinen Saft voll auf meinen Slip. Ich konnte mir gerade noch einen Wutausbruch verkneifen, was ihn dazu getrieben habe, da sah ich auf die Uhr und erschrak. Ich musste sofort los, sonst käme ich zu spät zur Arbeit. Also nichts mehr mit umziehen und so.

So ein Mist!

Das sollte er mir büßen. Aber jetzt musste ich mich sputen.Daran dachte ich jetzt wieder, als mir der Gedanke wegen des verloren gegangenen Slips anzurufen kam. Ich möchte im Boden versinken, aber so ein Stück gibt man nicht einfach auf. Da wir beide das Teil nicht finden konnten, haben wir es gut sein gelassen und uns nach dem anziehen Richtung Heimat begeben.

Mein Freund holte uns ab, sodass wir nicht auf den Bus warten mussten. Immerhin eine nette Geste. Er brachte Lara nach Hause und danach mich. Da ich immer noch sauer war wegen der Geschichte am Morgen fragte ich ihn nicht ob er noch mit rauf käme, sondern verabschiedete mich nur recht kurz mit einem gute Nacht Kuss an der Haustür. Hierbei erkundete seine Hand unter meinem Rock nach meiner ehrlichen Meinung, ob ich ihn wirklich nicht mit in meine Wohnung nehmen wolle. Kurz, er versuchte mit seinen Fingern an der Strumpfhose und dem vermeintlich dort sitzenden Slip entlang bis zu meiner Liebesgrotte zu fühlen, ob er mich umstimmen könne. Erstaunt sah er mich an, als er keinen Slip dort vorfand, und ich ihm beichten musste, diesen nach dem Saunabesuch nicht wieder gefunden zu haben.

Nochmals machte ich ihm klar, dass heute Nacht nichts mit uns laufen würde. Er schaute zwar verdattert, kannte mich aber gut genug um nicht weiter darauf einzugehen. Er wartete noch bis ich im Haus verschwunden war und fuhr dann selber nach Hause.

Als ich in meiner Wohnung ankam, durchsuchte ich noch einmal meine ganze Tasche. Aber nichts! So ein Mist! Es half nichts, ich musste mich langsam fürs Bett fertig machen, der Wecker würde wie immer viel zu früh am nächsten morgen klingeln.

So nicht mein Lieber!

Am nächsten Tag nahm ich mir ein Herz und rief in der Verwaltung des Saunabetriebes an und erklärte mein Anliegen. Ob ich nun froh war, dass mein Slip dort nicht aufgetaucht, oder traurig darüber war, konnte ich in dem Moment nicht wirklich sagen.

Er wurde zumindestens nicht gefunden bzw. abgegeben. Mit dem Gedanken das schöne Stück abschreiben zu müssen legte ich wieder auf. Ansonsten lief alles ziemlich normal in den nächsten Tagen.

Am Wochenende rief mich mein Freund an und fragte ob wir uns treffen wollten. Mittlerweile war meine Wut der Sehnsucht nach ihm gewichen und ich sagte zu. Doch jetzt fing er mit anderen Mätzchen an. Er meinte, ich solle mich nur mit meinem Bademantel bekleidet ans Fenster stellen, und welche Ideen er noch hatte kann ich gar nicht erzählen…..

Jetzt hat er den Bogen überspannt. So nicht mein Lieber!

Ich möchte nicht mit einer Anzeige wegen Belästigung behelligt werden. Oder gar wie vor einigen Wochen, als ich mit meinem Freund einen wunderbaren Abend verbrachte und plötzlich die Polizei vor der Türe stand weil sie einen Anruf von „besorgten“ Nachbarn bekam. Diese hätten laute Schreie und stöhnen aus meiner Wohnung vernommen…..

Nun ja, die Situation konnte glücklicherweise recht schnell geklärt werden und die beiden jungen Polizisten – eine Frau und ein Mann, jeweils Mitte/Ende 20 – schmunzelten ein wenig. Beim Hinausbegleiten zur Wohnungstür sah mein Freund die Handschellen, welche die Polizisten immer griffbereit an ihren Hosen haben und meinte noch frech, dass wir die für unsere späteren Spielchen gut gebrauchen könnten und, ob der Polizist sie uns nicht leihweise überlassen würde.

Nun wurde ich rot, da ich nicht sicher war, ob die beiden jungen Leute das noch als Spaß verstehen würden. Zum Glück „überhörten“ sie es und verabschiedeten sich damit, uns noch einen angenehmen Abend zu wünschen.

Feuer und Flamme

Gut, all sowas wollte ich heute jedenfalls nicht provozieren und habe meinem Freund gesagt, das mir die Lust auf ihn für heute vergangen sei und ich stattdessen lieber einen Mädelsabend machen wolle.

Ich würde es mir jetzt erst einmal in der Wanne gemütlich machen. Einige Kerzen dort aufstellen und mein Lieblingsbadezusatz wartete auch schon darauf mich in der Wanne entspannen zu dürfen. Auch ein Glas Wein gönnte ich mir zur „Feier des Tages“.

Bevor ich all dieses tat, rief ich meine Freundin Lara an. Ich hatte seit dem Saunaaufenthalt vor einigen Tagen nichts mehr von ihr gehört. Sie war sofort Feuer und Flamme für den kurzfristig angesetzten Mädelsabend und meinte direkt, dass wir uns dann doch gegenseitig massieren könnten. Hierzu würde sie ein spezielles anregendes Massageöl mitbringen.

Um meinem Freund noch eins auszuwischen erzählte ich ihm von unserem Vorhaben, was ihn natürlich nicht kalt ließ. Ich sagte noch spöttisch, dass ihm bei früheren Gelegenheiten doch sein „Männerabend“ immer so viel wichtiger gewesen sei.

Kurz, heute schien ihm der Gedanke uns „Gesellschaft“ zu leisten wichtiger als seinen Kumpels beim angeben zuzuhören.

Ich hatte ihn damit wohl heißer angestachelt als es meine ursprüngliche Absicht gewesen war. Wir verabredeten daher, dass er etwa eine Stunde nach Laras eintreffen zu mir in die Wohnung kommen solle. Meinen Wohnungsschlüssel hatte er, sodass er nicht klingeln müsse.

Da jetzt schon eine ganze Zeit vergangen war und Lara bereits in einer halben Stunde hier sein wollte, habe ich nicht mehr so ausgiebig mein Bad genießen können, wie ich es eigentlich geplant hatte. Aber flexibel wie ich sein kann, freute ich mich auf den kommenden Mädelsabend.

Ungewöhnliche Situation

Nach dem herrlich duftenden Bad zog ich mir nur meinen Bademantel an, da wir uns ja gleich sowieso gegenseitig massieren wollten. Ganzkörpermassagen versteht sich. So einen Luxus gönnt man sich ja eher selten!

Kaum war ich aus dem Bad raus, klingelt es auch schon an der Türe. Lara, die Pünktlichkeit in Person! Nur im Bademantel bekleidet öffne ich ihr, so wie es auch ausgemacht war.

Sie begrüßt mich auf ihre eigene stürmische Art mit einer innigen Umarmung und einem Kuss auf den Mund. Etwas überwältigt erwidere ich den Kuss, wobei ich merke, das sie mir wohl einen Zungenkuss geben wollte. Dieses jedoch habe ich nicht erwidert und stattdessen meinen Mund fest verschlossen gehalten. So perplex und überrascht wie ich von dieser Begrüßung war bitte ich sie herein, worauf sie aber in ihrer stürmischen Art nicht einmal gewartet hätte.

Ihre Tasche mit dem Massageöl und noch ein paar anderen Dingen hat sie direkt in mein Schlafzimmer gebracht. Als sie daraus zurückkommt, ist sie bereits ausgekleidet. OK, es war ein gegenseitiges massieren geplant und nackt kannten wir uns von zahlreichen Saunabesuchen sowieso, aber irgendwie war die Situation jetzt etwas ungewöhnlich. Ich bot ihr erst einmal von dem köstlichen Wein an, von dem ich selber bereits ein Glas genossen hatte. Diesen hatten wir aus einem gemeinsamen Italienurlaub für einen „besonderen“ Anlass mitgebracht.

Wir gingen nun gemeinsam in mein Schlafzimmer damit unser geplanter Mädelsabend richtig losgehen konnte. Da ich zuerst eine Massage von Lara erhalten sollte, legte ich mich bäuchlings auf mein großes Bett. Lara setzte sich wie selbstverständlich auf meinen Po und begann mich zu massieren.

Kein Zeitgefühl mehr …

Sie begann mit den Fingern, den Händen, den Armen der linken Seite, dann dasselbe mit der rechten Seite. Danach gingen ihre Finger vom Kopf, den Ohren, Nacken, Hals, Rücken bis hinunter zum Po. Der Duft und das angenehme Gefühl ihrer zarten warmen Hände ließen mich träumen und gänzlich alles um mich herum vergessen.

Nachdem sie meinen Po sehr intensiv massiert hat, begann sie mit meinen Zehen, Füßen, Unterschenkeln hoch zu den Oberschenkeln und endete wieder bei meinem großen aber knackigen Po.

Inzwischen saß sie natürlich nicht mehr auf meinem Po, sondern kniete mit dem Rücken zur Zimmertüre neben mir. Sie nahm meine Beine und spreizte sie ein wenig, damit sie auch zwischen meine Pobacken kam und dort weiter massieren konnte. Nach einer gefühlten Ewigkeit – oder gab es kein Zeitgefühl mehr – drehte sie mich langsam um.

In diesem Moment machte ich meine Augen auf und sah, dass mein Freund bereits in der Türe stand. Er war ebenfalls nackt und sein kleiner Freund begrüßte die gesamte Situation ebenfalls höflich indem er bereits erhoben vor uns stand.

Als ich zur Türe blicke schaut auch Lara sich um und lächelt meinen Freund an. Sie winkt ihm zu, sich uns doch anzuschließen, was er sich nicht zweimal sagen lässt. Er legt sich zunächst neben mich, während Lara sich zwischen meine gespreizten Beine kniet und wieder bei meinen Händen anfängt zu massieren. Das gesamte Gesicht wird streichelnd massiert, so dass ich bereits am gesamten Körper zum zerreißen gespannt bin. Nun der Hals, das Dekollete, die Schultern, die Brüste….Selbige werden so ausgiebig und abwechselnd zart und fordernd geknetet, dass ich anfange zu stöhnen.

Während Lara sich langsam mit ihren Händen abwärts bewegt spüre ich, dass mein Freund seine Hände nun an meine Brüste legt und die Bewegungen nachzumachen versucht, die Lara zuvor gemacht hat.

Laras Zunge

Inzwischen hat sie den Bauchbereich bis zu den Hüften, seitlich hinab der Beine bis zu den Füssen und wieder herauf an den Innenseiten der Oberschenkel bis zu meiner Scham massiert und mit diesem duftenden Öl eingerieben.

Da ich die ganze Zeit meine Augen geschlossen hatte und nur genießen konnte, ist mir das nächste was ich fühle zuerst ungewohnt. Ich spüre etwas an meiner Klitoris, was nicht die Finger meines Freundes sind….

Es ist Laras Zunge, welche sich dort mit der ihr eigenen zärtlichen Power zu schaffen macht. Damit hatte ich nicht gerechnet und dieses war nie im meinen Träumen und Wünschen bisher vorgekommen. Doch gegen das Gefühl, was sie mir bescherte wollte und konnte ich mich nicht wehren.

Ihre Zunge wieselte um mein Lustzentrum herum und vergaß auch nicht den übrigen Schambereich zu liebkosen. Nun spürte ich das sie einen – oder waren es gleich zwei – Finger in meine Lustgrotte tauchte, während ihre Zunge weiter meine Klitoris streichelte. In dem Moment erhob sich mein Po von dem Bett, da ich von diesem Gefühl überwältigt wurde.

Nun hielt es mein Freund auch nicht mehr nur ruhig danebenliegend und seinen Schwanz massierend aus. Er küsste mich auf den Mund und gab mir einen Zungenkuss welcher wohl kaum enden sollte. Als er es doch tat, bat ich ihn sich in die 69er Stellung über mich zu begeben, damit ich seinen Schwanz ebenfalls liebkosen könne. Es war etwas kompliziert, da Lara ja zwischen meinen Beinen kniete, aber wir haben es dennoch hinbekommen.

Noch Jungfrau …

Nun also verwöhnte ich seinen Schwanz und seine Hoden mit meinem Mund, meiner Zunge und meinen Händen, während Lara mich weiter verwöhnte. Damit auch sie nicht zu kurz kam, sollte sie sich so hinknien, dass mein Freund auch ihr Freude schenken konnte. Not macht erfinderisch, und so konnte er auch ihren Lustbereich ausgiebig mit Zärtlichkeiten versehen.

Nachdem Lara wohl den richtigen Rhythmus hatte und auch sonst vollkommen auf mich eingestellt war, merkte ich, dass ich kurz vor dem Orgasmus stand. Sie machte weiter und ich spritzte ihr ins Gesicht.

Gleichzeitig blies ich ja auch den Schwanz meines Freundes, der durch meine Geilheit auch zum Orgasmus kam und mir seinen Saft in den Mund spritze. Allein Lara war hier noch nicht mit uns gleichgezogen. Aber auch sie sollte nicht zu kurz kommen.

Nachdem wir uns eine Weile erholt und uns weiter gegenseitig gestreichelt hatten, sprach Lara davon, dass sie noch eine Jungfrau sei was Analsex beträfe und sie es gerne kennenlernen würde. Es aber bei früheren Männern nie zur Sprache gebracht hätte. Wir erklärten ihr dann, dass dieses ein bisschen Vorbereitung benötigen würde, aber wenn sie es mit meinem Freund kennenlernen wolle, er dieses tun würde.

Aber jetzt war auch Lara endlich dran massiert zu werden. Diesmal saßen mein Freund auf der einen Seite, und ich auf der anderen Seite von Lara, welche nun ausgestreckt auf dem großen Bett lag.

Gleichzeitig massierten wir sie mit dem Öl, wie sie zuvor mich massiert hatte. Während wir Lara parallel massierten küssten wir uns so oft es ging. Als wir bei ihrer Scham angelangt waren, fing mein Freund an sie zu lecken, was mir beim zusehen den Wunsch auslöste sofort seinen Schwanz in mir spüren zu wollen.

Keine Kraft mehr

Doch ich widerstand dem Bedürfnis und habe stattdessen ihre Brüste geknetet, so wie ich es sonst bei mir selber gemacht hätte. Ich beobachtete Lara und bemerkte ihr aufkommendes Stöhnen und aufbäumen ihres Unterleibes. Mein Freund fingerte sie inzwischen recht heftig, sodass ich jeden Moment erwartete, dass sie – wie ich es tat – ihm ins Gesicht spritzen würde. Aber anscheinend geschah dieses nicht.

Stattdessen rief sie ihm zu, schrie es förmlich. „Fick mich endlich, ich will deinen Schwanz in meiner Fotze fühlen!“ Er machte sich bereit dieses zu tun. Nicht ohne zuvor noch etwas Gleitgel an ihre Rosette zu schmieren. Nun drehte er sie um, sodass sie auf allen Vieren vor ihm kniete.

Er setzte seinen Schwanz an ihre Lustgrotte an und ließ ihn langsam reingleiten. Doch nicht lange, dann stieß er sie mit voller Kraft. Sie stöhnte! Nun meinte mein Freund, sei die richtige Zeit sie anal zu entjungfern. Nahm noch etwas Gel und schmierte seinen Schwanz damit ein. Er setzte ihn an ihre Rosette und langsam ließ er ihn in ihr Loch gleiten. Lara war so überwältigt, dass sie keine Kraft mehr in den Armen zu haben schien und sich flach hinlegte während ihr Hintern noch hoch in der Luft war. Nun bewegte sich mein Freund in ihrem Arsch, immer mehr immer schneller stieß er zu.

Lara konnte nur noch stöhnen bis sie mit einem Schrei kam und es durch ihren gesamten Körper zuckte. Dieses war auch für meinen Freund der Punkt ohne Rückkehr und er spritzte ihr seinen Saft in den Arsch.

Verrückte Situation

Hiernach benötigten wir alle erst einmal eine Ruhepause. Nacheinander duschten wir uns und machten es uns wieder gemütlich. Die bereitgestellten Getränke wurden genossen und die Knabbereien verputzt.

Als wir alle so befriedigt zusammen lagen, bemerkten wir erst die verrückte Situation. Keiner von uns hatte dieses geplant und doch war es ein wahnsinnig genialer Abend geworden.

Bevor Lara sich später verabschiedete schaute sie mich noch etwas schuldbewusst an und holte etwas schwarzes aus ihrer Tasche. Es war mein strassbesetzter Slip. Sie entschuldigte sich dafür ihn bei unserem letzten Saunabesuch eingesteckt zu haben, aber sie sei schon so lange in mich verliebt gewesen, dass sie ihn als Andenken behalten wollte.

……..

Eure Maid Marion


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