Deine Geschichte

Der vertraute Fremde 2 – Meine Finger

Der vertraute Fremde Teil 2 - Strichzeichnung nackter Rücken und Plugs

Ich drehte das Wasser in der Dusche auf, hielt meine Finger darunter und wartete einen Moment. Als es die richtige Temperatur hatte stieg ich hinter den Vorhang. Dean folgte mir unter die warmen Wasserstrahlen, stellte sich hinter mich in der geräumigen Dusche und begann ganz zart, meinen nassen, heißen Körper zu streicheln. 


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Seine Finger glitten über meine Schultern, den Rücken runter, weiter vor zu meinem Bauch. Er umarmte mich und zog mich immer näher an sich heran, bis sein Körper sich eng an meinen schmiegte. Ich griff langsam nach hinten, legte meine Arme um seinen Hals, spielte mit seinen nass gewordenen Locken.


Gastbeitrag © Copyright Nadine Cays


Dabei streckte ich mich, so, dass meine Brüste noch straffer standen und die festen Nippel ihn direkt anlachten. Seine Hände begannen, sie sanft zu massieren, kneteten und rieben daran, während ich immer geiler wurde! Seine Lippen küssten meine Schultern, Hals und Nacken.

Ich griff zu seiner Hüfte und zog ihn noch fester an mich – meine Lust war schon längst wieder aufgewacht und loderte in mir wie ein Buschfeuer! Mein ganzer Körper sehnte sich wieder nach Deans Nähe, nach seinen gekonnten Berührungen, seiner sicheren Art, es mir so zu besorgen, wie ich es brauchte!

Seine Hände lagen auf meinem Hintern

Mein ungeduldiges Stöhnen ließ ihn schmunzeln. “Soviel zur vollkommenen Befriedigung!” Ich lachte. “Nun, wenn du nicht willst..” doch er wollte, und wie! Sein Schwanz stand wie eine Betonsäule und rieb sich bei jeder Bewegung an meinen Rücken. Er lenkte ihn in Richtung meiner nassen, pulsierenden Spalte, doch eindringen wollte er noch nicht!

Wieder spielte er mit mir, machte mich richtig wild, indem er seine Eichel immer wieder zwischen meinen Beinen rieb und so meinen Kitzler stimulierte. Ich stöhnte sehnsüchtig. Doch er grinste nur und machte unbeirrt weiter, bis ich schreien konnte vor Erregung! Ich hatte mich schon weiter vorgebeugt und stützte mich an der Wand ab und plötzlich war sein Schwanz in mir!

Dean stieß ihn tief in mich rein und zog ihn komplett wieder raus, noch bevor ich reagieren konnte. Seine Hände lagen auf meinem Hintern, streichelten meine empfindliche Haut. Wieder rieb er seinen Ständer an meinen Loch, bis er nach einer gefühlten Ewigkeit wieder in mich eindrang! Und wieder war er bis zum Anschlag drin und zog ihn wieder komplett raus. Doch diesmal machte er sofort weiter, wieder rein und komplett raus.

Mein Stöhnen wurde immer lauter, immer näher kam ich meinem Höhepunkt entgegen! Ein fester Stoß ließ mich überrascht aufschauen. Ein verwundertes “Uuuooohhh..” entfuhr mir und es wurde völlig still. Nur das Wasser plätscherte weiter auf uns, perlte runter von den heißen Körpern und schließlich weiter durch die Abflussrinne.

“Oh Gott, Nadine, es tut mir so leid, ich wollte das nicht… Vergib mir bitte, es war keine Absicht, ich wollte dir wirklich nicht weh tun… Es tut mir so leid!” Seine Stimme war verzweifelt, voller Reue und seine Augen flehten um Vergebung.

Unentschlossenheit, Neugier, Angst

Er war in seiner Erregung aus Versehen im falschen Loch gelandet, was mir zwar nicht unbedingt weh getan hatte (schließlich hatte ich ja schon genug Erfahrung), aber die Verwunderung über dieses unerwartete Vergnügen ließ mich zusammen zucken.

Sehr vorsichtig zog er seinen auf einmal nur noch halb so großen Schwanz wieder raus, immer noch Entschuldigungen stammelnd. Ich drehte mich zu ihm um und legte meine Finger auf seinen Mund. “Schsch… Alles gut, mach dir keine Vorwürfe, du hast mir nicht weh getan! Es ist alles in Ordnung. Ich war nur überrascht, beruhige dich..!” Leise und zärtlich tröstete ich ihn, bis er etwas unsicher zu mir herunter blickte.

“Die meisten Frauen.. Naja, ehrlich gesagt, alle Frauen, mit denen ich bisher im Bett war. Die sagten immer, sie würden es nicht wollen, weil es so schlimm weh tun würde.. Ich dachte, dass du es dann auch nicht unbedingt mögen würdest.” Ich drückte mich fester an seinen Körper und lächelte.

“Du hast Recht, viele Frauen, aber auch noch mehr Männer wissen die Vorzüge des Analsex nicht zu schätzen oder trauen sich da einfach nicht ran.“

“Männer..?” Ich lachte.

“Ach komm, bist du nicht wenigstens ein bisschen neugierig? Schließlich gibt es so viele interessante Vibratoren für Männer!”

”Die sind aber alle so groß…”.

Ich hörte seine Unentschlossenheit, die Neugier und die Angst. Also drehte ich das Wasser ab und zog ihn wieder aus der Dusche. “Wenn du willst, zeige ich dir, dass Analsex nicht unbedingt schmerzhaft sein muss und sogar richtig angenehm ist, wenn man es richtig angeht. Wie praktisch, dass das Paket heute endlich angekommen ist!“

Klein – Groß – Größer

Unentschlossen sah er mir zu, wie ich mich schnell abtrocknete. Dabei rieb er auch sich mit einem Handtuch trocken und band dieses sich um die Hüfte. In unsere Handtücher gewickelt, gingen wir wieder in die Küche, wo das noch eingepackte Päckchen stand.

Ich zwinkerte ihm zu und schnitt das Klebeband durch, sodass das Paket nun offen war. Darin war eine stabile, schwarze Schachtel, die ich Dean in die Hand drückte. “Die hier dürften für den Anfang ideal sein!”

Er öffnete das Kästchen und sah drei Silikon – Plugs. Einen ganz kleinen, glatten, einen etwas größeren und einen mit drei immer größer werdenden Kugeln. Die dickste davon war schon etwas sportlich, aber mit ein bisschen Übung durchaus auch für Anfänger zu schaffen. Dean sah skeptischer aus.

“Wieso bestellst du so ein Set, wenn du offenbar schon so geübt bist?” Ich zuckte mit den Schultern. “Naja, ich dachte daran, mal so ein Tutorial aufzunehmen, wie man es sich richtig und schmerzfrei anal besorgen kann.” Er nickte.

“Ergibt Sinn.. Ich will aber nicht gefilmt werden.. “

“Nein, da habe ich schon jemanden dafür! Du gehörst nur mir. Dich will ich nicht mit der Welt teilen!” Er grinste.

“Das freut mich aber, dass du so einen Spaß mit mir hast!” Ich führte ihn zu meinem Schlafzimmer.

”Deshalb darfst du auch zu mir ins Bett! In mein – privates – Bett!”

Wir grinsten uns an und ich schmiss ihn mit Schmackes auf die Decke, kletterte auf ihn und küsste seine vor Überraschung geöffneten Lippen.

Meine Finger umspielten seinen Schwanz

Dabei fiel mein Handtuch auf den Boden, doch das kümmerte mich nicht, schließlich störte es ja nur. Ich entledigte ihn auch seines Handtuchs und fing an, ihn zu streicheln und seinen Körper zu massieren.

Aus dem Nachtschränkchen holte ich ein nach Kirschen duftendes Massageöl raus, was mir einen Schmunzler in Dean einbrachte. “Immer bereit, was?” Ich zwinkerte ihm zu.

“Na klar, hättest du was anderes erwartet?”

Er schüttelte den Kopf und zog mich für einen weiteren zärtlichen Kuss an sich heran. Ich wanderte mit meinen Lippen tiefer, zu seinem Hals, Oberkörper, Bauch, während meine Hand schon an seinem Gemächt war und dort für Standhaftigkeit sorgte.

Meine Hand glitt zu den Eiern, als meine Lippen an seinem Schwanz ankamen und ich vernahm ein leises Stöhnen. Ich umspielte seinen Schwanz, kitzelte mit der Zungenspitze seine Eier und wartete, bis er völlig entspannt da lag und einfach meine Berührungen genoss.

Als er soweit war, fing ich an, mit meiner Zunge tiefer zu gehen. Ich leckte seinen Damm, immer tiefer, bis ich an seinem Hintertürchen angekommen war. Immer intensiver wurde sein Stöhnen, immer mehr machte es ihn an.

Er wehrte er sich auch nicht, als meine Zunge wieder zu seinem Schwanz zurück wanderte und dafür meine Finger sanft seinen Anus zu massieren begannen. Er biss in die Ecke meines Kissens, als ich ein paar Tropfen kühles Öl auf seine heiße Haut träufelte.

Es lief über seine Eier runter zu meinen Fingern, die behutsam seine Rosette stimulierten. Ich massierte ihn, bis meine Fingerspitze ohne Widerstand in sein entspanntes Poloch glitt.

Bis er abspritzte

Ich spürte sofort, wie er zusammen zuckte und seine Muskeln sich um meinen Finger fest schlossen. Doch nicht vor Schmerz, sondern einfach, weil es für ihn ein völlig neues Gefühl war, das ihn aber offenbar ziemlich geil machte. “Oh Gott!”

Ich hielt meinen Finger ganz still, kümmerte mich aber weiterhin um seinen harten Ständer, bis sich sein Schließmuskel wieder entspannte. Ich gab ihm Zeit, das neue Gefühl kennen zu lernen, sich ihm zu öffnen und darauf zu vertrauen, dass es für ihn schön sein wird.

Zunächst träufelte ich noch ein paar Tropfen Öl auf meine Hand und wartete, bis es warm wurde, bevor ich es an meinen Fingern zu seiner Öffnung fließen ließ. Er blieb entspannt und ich versuchte, ein wenig tiefer in ihn einzudringen. Auch das genoss er und entspannte sich schneller. Doch ich ließ mir Zeit.

Zunächst bewegte ich meine Fingerkuppe nur vorsichtig auf und ab, massierte ihn von innen mit langsamen, rotierenden Bewegungen. Er stöhnte heftiger. Sein Schwanz pulsierte in meiner Hand und ich begann, meine Finger vorsichtig rein und raus zu bewegen. Zuerst merkte ich leichten Widerstand und hielt inne, um ihm nicht weh zu tun.

Doch bald war sein Arsch völlig entspannt und ich wichste und fingerte ihn, bis er mit einem lauten Aufschrei abspritzte! Sein Sperma schoss quer über das ganze Bett und sogar darüber hinaus und seine Muskeln umschlossen wieder fest meinen Finger, den ich sofort wieder still hielt.

Immer, wenn seine Muskeln sich entspannten, zog ich ihn ein Stück weiter raus, immer darauf achtend, ihm nicht weh zu tun. Er lag da, völlig überwältigt von dieser Erfahrung. Ich kroch zu ihm hoch und küsste seinen Mundwinkel.

Nur ein kurzer Kuss

Sein glückliches Lächeln wurde breiter, er sah mich mit funkelnden Augen an. “Ich hatte nie geglaubt, dass sich das SO anfühlen würde!! Es war…. Unglaublich! Und es hat nicht weh getan.”

“Natürlich nicht. Aber viele Männer sind nicht so einfühlsam und deshalb machen viele Frauen schlechte Erfahrungen und deshalb ist es auch so zu Unrecht vorverurteilt.” Er runzelte die Stirn.

“Da hast du vermutlich Recht. Was ist mit dir? Hattest du auch schlechte Erfahrungen damit?”‘ Ich lachte. “Nicht zu schlechte, zum Glück, aber auch nur, weil ich schon vor meiner ersten Erfahrung mit einem Mann einige Erfahrungen mit mir selbst gemacht habe! Aber so einfühlsam war der auch nicht gerade. Wäre das tatsächlich mein erstes Mal, könnte es sein, dass es auch mein letztes Mal wäre!” Nun lachte er. “Aber den anderen Vorwürfe machen, dass sie sich davor sträuben!”

Wir küssten uns kichernd und er drehte mich auf den Rücken. Sein Schwanz begann wieder anzuschwellen, doch ich erwiderte seinen Kuss nur kurz. “Willst du noch was ausprobieren?” Er grinste.
“Warum nicht, ich hatte gerade einen viel heftigeren Orgasmus als sonst, also klar!” Ich drehte ihn zurück und war wieder über ihm. Ein langer Kuss und ich machte mich wieder daran, seinen Schwanz zu massieren, bis er seine volle Größe erreichte.

Aus dem Kästchen nahm ich den kleinsten Plug heraus und begoss ihn großzügig mit Öl, sodass auch meine Hand schön befeuchtet war. Ich verrieb das überschüssige Öl während einer sanften Massage auf seinem Hintern und begann, langsam mit dem Plug an seiner Rosette rauf und runter zu fahren, um ihm einen Eindruck von der Größe des Toys zu geben und es etwas aufzuwärmen.

Ich überließ ihm die Kontrolle

Dabei wichste ich seinen Schwanz weiter, bis ich merkte, dass er bereit war. Diesmal dauerte es nicht lange, bis er sich entspannte. Ich begann vorsichtig mit dem Plug in ihn einzudringen. Die dünne, aber nicht zu spitze Kuppe glitt völlig widerstandslos in ihn, doch ich hielt trotzdem kurz inne. Er legte seine Hand auf meine und der Plug glitt tiefer rein.

Ich überließ ihm die Kontrolle und holte den größeren Plug raus. Auch ihn beträufelte ich mit Öl und führte ihn mir selbst ein. Er war auch soweit und beugte sich wieder bereitwillig über mich! Sein Atem war schwer und seine Lippen gierig! Fast direkt drang sein harter Ständer in mich ein und wir beide waren überwältigt von diesem neuen, intensiveren Gefühl!

Sein Schwanz rieb gegen den Plug und durch die Bewegung stimulierte sein Plug ihn zusätzlich durch die Prostatamassage! Ein lautes Stöhnen, fast ein Aufschrei der Wollust verließ seine Lippen. Noch ein paar heftige Stöße – und er drückte sich während seiner unglaublich langen Extase fest an mich!

Auf tosenden Wellen

Ich spürte, wie sein Schwanz in mir pulsierte und immer wieder neue Ladungen Sperma raus schoss. Meine Finger strichen sanft über seinen angespannten Rücken, runter zu seinem Hintern. Wieder hoch zu den Schulterblättern und durch sein nasses Haar, während er langsam wieder zu sich kam. Ich fühlte seinen noch harten Schwanz in mir, dem ein Orgasmus wohl noch nicht genügte! Tatsächlich schaute er zu mir runter mit einem… Verlegenen Blick?

Ich hob fragend eine Augenbraue und er lächelte reumütig. “Entschuldige, ich habe es nicht länger ausgehalten!” Ich musste lachen. “Dann musst du es wohl jetzt wieder gut machen! Meine Lippen legten sich auf seine und er erwiderte den Kuss um so feuriger. Seine Zunge drang in meinen Mund und tanzte mit meiner Zunge einen atemberaubenden Tanz. Tief in mir bewegte sich auch sein Gemächt, immer schneller und stärker zustoßend, bis wir beide fast zeitgleich auf den tosenden Wellen unseres Höhepunktes davon schwebten!

Ich weiß nicht, wie lange wir noch so zusammen gelegen haben, so schön und erfüllend war dieser Sex! Als wir uns wieder voneinander lösten und uns der Spielzeuge entledigt hatten, gingen wir wieder in die Dusche, doch diesmal tatsächlich nur zum Duschen!

Dass dies noch nicht alles war könnt ihr Euch ja vorstellen. Hier gibt es die Fortsetzung >>>

 

LG Eure

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© Copyright · Autor: Nadine Cays | · Fotos: Nadine Cays

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