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Verführerische Freundin – Manuela 3

Manuela 3 - Kamera, Silhouette, sw, Frau

Als sie drinnen waren, erwartete sie erst Dunkelheit, die nur durch eine ausgeleuchtete Szene im Hintergrund durchbrochen wurde. Obwohl aus der Entfernung noch nicht allzu viel zu erkennen war, machten die Geräusche rasch klar, was hier abging. Die Szene beleuchtete ein Paar auf einem Bett, das ganz offensichtlich Sex hatte. Die Frau ritt den Mann und beide keuchten und stöhnten ziemlich heftig. 


Du kennst die Vorgeschichte dazu? Wenn nicht, hier gehts zu Teil 1 >>>


Erst als die beiden Freundinnen etwas näher dazu geschritten waren, konnten sie eine dritte Person bemerken, die mit einer Fotokamera bewaffnet um das Bett herum wuselte und immer wieder Fotos schoss. Manuela, die noch nie in ihrem Leben anderen Menschen beim Sex zugeschaut hatte, stand ziemlich unter Schock. 

Auf der einen Seite fühlte sie die Erregung wieder aufkeimen, auf der anderen Seite wollte sie nur schnell wieder verschwinden. Aber wieder ließ ihr Andrea keine Chance. Sie zog ihre Freundin dicht an das Bett heran, wo die beiden Liebenden langsam aber sicher ihrem Höhepunkt zustrebten. In diesem Moment wandte sich der Fotograf an die beiden Freundinnen. 

“Hallo Andrea, da seid ihr zwei Hübschen ja. Wie Ihr seht, bin ich eben noch ein wenig mit Gerd und Gitte beschäftigt. Aber ich glaube, bei denen dauert es nicht mehr lange, bis sie die Glocken klingen hören. Ihr könnt Euch zum Zuschauen ja auch gleich ausziehen. Zwei zusätzliche Nackedeis, die sich aufgeilen, verschaffen den beiden hier vielleicht gleich den ultimativen Kick, um gemeinsam abzuspritzen.” Und schon war er wieder daran, eine Nahaufnahme von den vereinigten Geschlechtsteilen des Paares zu machen.

Sie starrte wie gebannt

Auch Manuela war nicht wenig erstaunt zu sehen, wie gross das Glied von Gerd war. Gitte hatte sich weit erhoben, so dass nur noch gerade die Eichelspitze zwischen ihren Schamlippen versteckt war. Manuela hatte noch nie ein so grosses, erigiertes Glied gesehen. Dieses war beinahe doppelt so gross und dick wie jenes ihres Mannes. Sie starrte wie gebannt auf diesen nass glänzenden dicken Pfahl und spürte förmlich, wie sich bei diesem Anblick die Reize in ihrem Lustzentrum zwischen den Beinen zu kleinen Blitzen formten.

Gitte hatte schnell bemerkt, welchen Eindruck das Glied ihres Mannes auf die ihr unbekannte Frau machte. Und da sie es grundsätzlich liebte, mit anderen Menschen und vor allem mit der Lust anderer Menschen zu spielen, verzögerte sie jetzt absichtlich das Tempo, das heisst, sie hob ihren Unterleib ganz langsam ganz weit hoch, so dass praktisch das ganze Glied ihres Mannes zum Vorschein kam, um sich den Lustbolzen dann ebenso langsam wieder bis zum Anschlag einzuverleiben. Dieses Schauspiel erregte Manuela so sehr, dass sie es nicht einmal richtig wahrnahm, als die bereits nackte Andrea ihr das Kleid abstreifte.

Den Blick auf das steife Glied Gerds fixiert, ließ es Manuela sogar geschehen, dass Andrea ihre Pobacken streichelte und dass Stefan, der Fotograf, den Anblick der ihm noch unbekannten nackten Frau mit nicht geringem Interesse eingehend musterte. Obwohl ihr das kleine Spielchen mit der nicht unattraktiven Frau gefiel, wollte sich Gitte nicht weiter zurückhalten. Sie beschleunigte jetzt das Tempo drastisch und wollte endlich zum Höhepunkt kommen. Wieder und wieder pfählte sich Gitte mit lüsternem Klatschen der schweißnassen Körper auf das Glied ihres Mannes und stöhnte dabei ihre Lust hinaus. 

“Hallo, ich bin die Gitte”

Ein kurzer Blick zwischendurch zeigte Gitte, dass ihr geiles Treiben nicht ohne Wirkung war. Die beiden neu hinzugekommenen, nackten Frauen sahen ihr und ihrem Mann mit lust erfüllten Blick zu und rieben sich ungeniert ihre Muschis. Und auch Stefan, der Fotograf, trug eine riesige Beule in seinen Shorts, hielt aber unvermindert mit seiner Kamera auf ihre Geschlechtsteile.

Jetzt fühlte sie, wie das Glied ihres Mannes zu zucken begann, sie fühlte ihren eigenen Orgasmus über sich zusammenbrechen, als sich die Lust Gerds in ihren Unterleib verströmte. Es dauerte einen kleinen Moment, bis sie sich von ihrem Höhepunkt erholt hatte. Aber dann erhob sie sich von Gerd, packte dessen verschmiertes aber immer noch steifes Glied und leckte es sauber, wobei sie darauf achtete, dass möglichst viel von ihrem Schleim und von Gerds Sperma an ihren Lippen und Wangen hängen blieb. 

So stand sie auf und ging um das Bett herum auf die beiden Frauen zu, die noch immer selbstvergessen am Onanieren waren. “Hallo, ich bin die Gitte”, stellte sie sich vor und ergriff einfach Manuela’s Hand, die noch immer einen Finger in ihrer klitschnassen Scham hatte. Manuela war es offensichtlich trotz ihrer Geilheit ein wenig peinlich, so der Frau die Hand zu geben. Aber als Manuela stotternd ihren Namen genannt hatte, ging Gitte noch weiter, drückte sich einfach schweissnass und nach Geilheit riechend wie sie war an Manuela und küsste diese auf den Mund, wohl wissend, dass sie so wenigstens einen kleinen Film ihres Geilschleimes hinterliess. 

Sein glänzendes Glied

Dann ließ sie Manuela stehen und wandte sich Andrea zu, die aber weit weniger reserviert war. Die ging gleich auf Gitte zu, stellte sich auch vor und langte ihr ungeniert in die eben mit Sperma gefüllte Scham, während sie sie wesentlich länger küssten, als eigentlich angebracht wäre. Es war sogar deutlich zu sehen, dass sie gegenseitig mit ihren Zunge spielten, während beide eine Hand an der Scham der anderen hatten und sich da zusätzlich reizten.

Zwischenzeitlich hatte sich auch Gerd der noch immer ein wenig verdatterten Manuela genähert. Sein glänzendes Glied war stets noch steif und groß. Auch er stellte sich vor und drückte sich an Manuela, um diese zu küssen. Dabei drückte sein Pfahl an Manuelas Scham. Auch er küsste Manuela länger als unbedingt nötig und rieb dabei sein Glied absichtlich an Manuelas Venushügel.

Diese spürte schon wieder die Blitze der Geilheit und hätte sich beinahe gewünscht, er möge in sie eindringen. Aber schon war er weg und tat dasselbe mit Andrea, die aber nicht lange fackelte, sein steifes Glied packte und zu wichsten begann. 

“Nicht schlecht Herr Specht, was denkst du, habe ich eine Chance, diesen Hammer heute noch in meine Muschi gerammt zu kriegen?” 

“Mal schauen, was die Gitte meint, aber reizen würde sie mich schon, Deine nasse Pflaume”, antwortete Gerd, während er ebenfalls einen Finger in Andreas Scham versenkte. Doch dann folgte Gerd seiner Frau in Richtung der Duschen und die beiden Frauen waren nun allein mit Stefan, dem Fotografen.

Heisse Stute

Während dieser sie unverhohlen musterte, wurde sich Manuela plötzlich der Tatsache bewusst, dass sie nicht nur gänzlich nackt vor dem fremden Mann stand, sondern auch bereits wieder ihre Hand an der Scham hatte und vor dessen Augen masturbierte. Trotz des Schrecks musste sie doch ein wenig schmunzeln, als sie merkte, wie sehr die Shorts des Fotografen vorne ausgebeult waren. Dieser sah den Anflug des Schmunzelns und wohin ihr Blick sich gewandt hatte. 

“Ja, was gibt es denn da zu lachen? Meinst Du, eine so heisse Stute wie Du lasse mich einfach kalt? Da, schau nur selbst, was Du mit Deinem geilen Körper angerichtet hast”, wandte er sich an Manuela und zog sich gleich die Shorts runter. 

Zum Vorschein kam ein harter, beinahe waagrecht abstehender Penis, dessen Umfeld nicht ein Schamhaar störte. Er war zwar ein wenig kleiner als jener von Gerd, aber noch immer weitaus stattlicher als jener von Rolf, ihrem Mann. Nicht genug, dass Stefan ihr sein hartes Geschlecht so offen präsentierte, nein jetzt kam er auch noch mit wippender Erektion auf sie zu, packte ihre freie Hand und führte sie an sein hartes Glied. 

“Da fühl selbst, wie geil du einen Mann machen kannst!” Unwillkürlich umfasste Manuela den Ständer und es brauchte nur einen kleinen Anstoß von Stefan, damit sie begann, dieses fremde Glied zu wichsen. Sie konnte sich nicht erinnern, ob sie den Penis ihres Mannes überhaupt schon mal in der Hand gehalten hatte. Aber sicher hatte sie ihn noch nie gewichst. Und jetzt tat sie es mit einem fremden Glied, während sie selbst noch immer ihre Klit massierte. Die alten Zweifel beschlichen sie wieder.

Ihr Ziel

Andrea, welche die ganze Szene aus nächster Nähe mit Befriedigung beobachtet hatte, bemerkte den plötzlichen Wandel im Gesichtsausdruck ihrer Freundin und wurde sich bewusst, dass jetzt ein kritischer Moment erreicht war. Es war zwar durchaus ihr Ziel, dass ihre Freundin endlich die orgiastischen Freuden des Beischlafes entdecken sollte, aber sie war auch überzeugt, dass sie da ein wenig behutsamer vorgehen musste. Also ging sie auf die beiden zu und drückte Stefan ein wenig zur Seite, so dass sein steifes Glied Manuela’s Hand entglitt. 

“So mein lieber Freund, du bist ja schliesslich nicht für deine erotischen Freuden hier, sondern um uns zu fotografieren.Also mach dich mal bereit” meinte sie zu Stefan, während sie ihre Freundin sanft aber bestimmt zum Bett führte, in dem Gerd und Gitte eben noch Sex hatten. Sie drückte Manuela auf das Bett, sorgte dafür, dass sie sich in der Mitte auf den Rücken legte und legte sich selber gleich auch noch dazu. 

Sie begann ihre Freundin am ganzen Körper zu streicheln, wobei sie besonderen Wert auf die Streicheleinheiten rund um deren erigierte Brustwarzen und den Schambereich legte.

“In einem hatte Stefan doch Recht, du hast wirklich einen geilen Körper. Ich kann bestens verstehen, wenn da die Hämmer in den Hosen wachsen bei diesem Anblick.”

“Ach was, ich bin doch wirklich nur eine durchschnittliche Frau. Und der Stefan ist vermutlich auch nur wegen dem Schauspiel von vorhin so geil geworden” antwortete Manuela, die sich die Streicheleinheiten ihrer Freundin angesichts ihrer andauernden Geilheit gefallen ließ. Sie hatte dabei ihre Augen fest geschlossen, um es besser geniessen zu können.

Die weit offene Scham 

So konnte sie auch nicht bemerken, dass Stefan schon die ganze Zeit wieder dabei war, Fotos zu schiessen. Andrea hatte es aber längst bemerkt. Deshalb sorgte sie dafür, dass sich Manuela in möglichst geiler Position präsentierte. Sie sorgte dafür, dass diese ihre Beine weit gespreizt hatte und präsentierte die weit offene Scham ihrer Freundin der neugierigen Linse.

Mittlerweile waren auch Gitte und Gerd frisch geduscht wieder ins Studio gekommen. Sich dazu etwas überzuziehen, fanden sie nicht nötig, waren aber ein wenig erstaunt, dass Stefan nur noch sein kurzes T-Shirt trug und allen anwesenden sein steifes Glied präsentierte. Da sowohl Gitte wie Gerd beide stark bisexuell veranlagt waren, erregte sie dieser Anblick mehr, als dass er sie erstaunte. Auf dem Bett hatte sich Andrea mittlerweile einen Dildo geangelt, den sie ihrer vor Geilheit immer lauter winselnden Freundin in die Scheide einführte. 

“So Schätzchen, jetzt wirst du endlich mal wieder gefickt” raunte sie ihrer Freundin ins Ohr, während sie anfing, mit dem Dildo Fickbewegungen auszuführen. “Möchtest du gefickt werden?”

“Ja”

Ja, was?

“Ja, ich möchte gefickt werden” stieß Manuela gepresst hervor und meinte das auch wirklich so.

“Dann nimm den Kunstschwanz und fick dich!”

Damit ließ sie den Dildo in der Scham der Freundin los und entfernte sich ein wenig von ihrer Freundin, damit der Fotograf freie Sicht auf den vor Erregung und Geilheit sich windenden, schweißnassen Körper von Manuela hatte. Und tatsächlich ließ diese nichts anbrennen. Sie packte den Dildo an seinem Ende und begann gleich, sich ziemlich hart zu verwöhnen. Sie bekam dabei nicht mit, dass Stefan ihr Treiben mit beinahe zum Platzen hartem Penis fotografierte. 

Das Objekt seiner Begierde

Andrea wusste, dass Stefan es beinahe nicht mehr aushalten konnte und vielleicht in Versuchung geraten könnte, sich auf ihre Freundin zu legen. Aber sie wollte bestimmen, wie es mit Manuela weitergeht. Sicher, Stefan würde sie ganz bestimmt irgendwann mal noch vernaschen da war sie sich sicher. Aber sie wollte ihre Freundin auch nicht gänzlich überrumpeln und sie wollte vor allem, dass Manuela selbst danach fragte, wirklich gefickt zu werden. 

Also ging sie zu Stefan hin, kniete sich vor ihn und begann gleich, seinen mittlerweile stahlharten Schwanz zu blasen und nach allen Regeln der Kunst lustvoll zu verwöhnen. Und tatsächlich dauerte es wohl keine Minute, bis sich Stefan unter ziemlich heftigem Stöhnen in Andreas Mund verströmte. 

Seit sie zum ersten Mal einem Jungen den Schwanz bis zum Schluss geblasen hatte, war ihr das noch nie unangenehm. Im Gegenteil, im Laufe der Zeit hatte sie eine richtige Leidenschaft für Sperma entwickelt. Das ist auch einer der Gründe, weshalb sie gerne dabei ist, wenn sich ihr Mann beim Anblick geiler Fotos oder Pornos einen runterholte, weil sie ihm dann im letzten Moment ihren Mund anbieten kann, in den er sich entleeren kann. Und so genoss sie auch diesmal Stefans Sperma, von dem sie eine tüchtige Portion verabreicht erhalten hat.

Stefan entzog Andrea seinen Schwanz aber rasch wieder, um sich mit der Kamera wieder voll und ganz Manuela zu widmen. Diese stand, sich wild mit dem Dildo wichsend und laut stöhnend kurz vor ihrem Orgasmus. 

Während Gitte und Gerd beim Anblick der geil stöhnenden Frau bereits wieder selber am Streicheln waren, lichtete Stefan das Objekt seiner Begierde immer wieder ab, bis Manuela mit ekstatisch zuckenden Gliedmaßen und einer Ohnmacht nahe ihren Orgasmus hinaus schrie. 

Auf Messers Schneide

Gitte und Gerd, aber auch Andrea und bereits wieder Stefan schauten tief beeindruckt, aber alle ihre Genitalien wichsend, auf den schönen Frauenkörper, der offensichtlich noch immer in den Schwingungen des abebbenden Orgasmus sich zu entspannen begann. 

Schließlich schlug Manuela ihre Augen auf und sah die erigierten Schwänze von Stefan und Gerd, ihre gierigen Blicke, aber auch die beiden anderen Frauen, die sich ihre Mösen rieben. Plötzlich wurde ihr bewusst, was sich hier zugetragen hatte. 

Sie hatte sich tatsächlich vor all diesen offensichtlich sexsüchtigen Menschen völlig nackt, mit weit gespreizten Schenkeln selber mit einem Dildo befriedigt, der immer noch in ihrer Muschi steckte und den sie ganz unbewusst noch immer sachte in ihrem Aller Weiblichsten bewegte. Abrupt zog sie den Dildo aus der Spalte drehte sich um, vergrub den Kopf im Kissen und begann zu schluchzen.

Andrea realisierte, dass Manuela in einer Krise war und es auf Messers Schneide stand, ob sie weiterhin an ihren Lustbarkeiten teilnahm. Schnell war sie bei ihrer Freundin auf dem Bett, umarmte sie und streichelte sie sanft. 

“Was ist denn Liebes, ist doch kein Grund zum Heulen. Im Gegenteil, ich habe noch nie in meinem Leben einen Menschen gesehen, der den Orgasmus so sehr genießen konnte. Da solltest du doch stolz darauf sein, dass du endlich deine Lust entdeckt hast und sie gleich auf so wundervolle Weise genießen konntest.”

Bevor Manuela etwas dazu sagen konnte, mischte sich Gitte ein, die ebenfalls zu den beiden Frauen aufs Bett gekrochen war und die noch immer schluchzende Manuela über den Rücken und Po streichelte. 

“Mensch, Mädel, du warst echt eine Wucht! Ich beneide dich wirklich, so abgehen wie du möchte ich auch einmal.”zustrebten.

In diesem Moment wandte sich der Fotograf an die beiden Freundinnen. “Hallo Andrea, da seid ihr zwei Hübschen ja. Wie Ihr seht, bin ich eben noch ein wenig mit Gerd und Gitte beschäftigt. Aber ich glaube, bei denen dauert es nicht mehr lange, bis sie die Glocken klingen hören. Ihr könnt Euch zum Zuschauen ja auch gleich ausziehen. Zwei zusätzliche Nackedeis, die sich aufgeilen, 

Glut ihrer Lust

Manuela beruhigte sich ein wenig, die Streicheleinheiten und die beruhigenden Worte der beiden Frauen zeigten Wirkung. Aber so ganz über dem Berg war sie noch immer nicht, auch wenn es ihr irgendwie schmeichelte, dass die anderen beiden Frauen sie offensichtlich bewunderten. Zudem wurde sie sich auch bewusst, dass die streichelnden Hände auf ihrem Körper die nicht ganz erloschene Glut ihrer Lust erneut sanft anfachten. 

“Was gibt es denn daran zu beneiden, wenn ich mich hier wie eine Nutte aufführe, mich schamlos Euch und sogar diesen geilen Männern zeige und mich vor aller Augen bis zum Höhepunkt selbst befriedige?”

“Aber Mädel, das hat doch nichts mit Nutte sein zu tun. Sex ist doch was ganz Natürliches und wie du ja jetzt selbst erfahren hast, auch was super Schönes. Warum soll man so schöne Momente nicht mit anderen teilen? Warum soll man nicht zeigen, wie geil man ist und andere an der eigenen Geilheit teilhaben lassen? Gerd und ich haben es auch genossen, vor euch hier zu ficken. Und glaub mir, erst deine geilen Blicke auf seinem Schwanz und auf meiner Pussy haben mich so richtig abgehen lassen. Und jetzt, als wir dir zugeschaut haben, hat es uns auch wieder völlig geil gemacht. Meine Muschi läuft beinahe über vor Geilheit und ich denke Andrea geht es nicht anders. Wie es um die Männer steht ist ja auch ganz offensichtlich.” 

Jetzt drehte sich Manuela ein wenig zur Seite, um selber zu sehen, was Gitte meinte. Und tatsächlich, die beiden mittlerweile näher gerückten Männer präsentierten ihre steil erigierten, harten Schwänze und rieben diese ungeniert vor den Augen der drei Frauen. Spätestens jetzt stellte sich die von Andrea und Gitte beabsichtigte Wirkung endgültig ein. 

Auf lustvollste Art und Weise

Manuela war einmal mehr fasziniert von den großen, harten Schwänzen, betrachtete die Wichserei der beiden Männer mit glasigen Augen. Andrea und Gitte nutzten ihre Chance. Während Andrea jetzt mit ihren Lippen und der Zunge die harten Brustwarzen ihrer Freundin leckte, wanderte Gittes Mund über Manuelas Bauch hinunter zu ihrer Scham. Sie fuhr mit der Zunge zwei-, dreimal über die Schamlippen und den bereits wieder hervorstehenden Kitzler und machten aus der Glut erneut ein loderndes Feuer. diese macht sich in laut vernehmbaren Seufzern der Lust aus Manuelas Mund bemerkbar. 

Manuela sah und spürte, dass da tatsächlich jemand daran war, ihre Spalte zu lecken. Was sie bisher ihrem Mann immer verweigert hatte, ließ sie Gitte, eine Frau machen, und genoss es auch noch auf lustvollste Art und Weise. Zu Andrea gewandt stöhnte sie leise: 

“Sie leckt wirklich meine Spalte”.

“Natürlich, sie mag das genauso wie ich. Ist es denn nicht schön für dich?”

“Doch, es ist wirklich schön, aber dass sie sich nicht davor ekelt, da muss doch von vorhin noch alles nass und verschmiert sein.”

“Das macht es doch gerade geil für Gitte, der Geruch und der Geschmack deiner Geilheit machen auch sie geil.”

Andrea wusste, dass jetzt ihre Chance gekommen war. Sie drückte ihre Freundin leicht nach unten, so dass sie gänzlich auf dem Rücken lag. Während Gitte weiter hingebungsvoll Manuela’s Muschi leckte, schwang sich Andrea mit einem Bein über ihre Freundin, rückte ihre Lustgrotte über Manuelas Kopf und präsentierte sich offen vor der weiter leicht stöhnenden Frau. 

“Schau wie geil ich bin. Meine Lippen sind geschwollen, die Spalte offen für alles, was mir Lust bereiten kann. Und meine Klit reckt sich auch allem entgegen, das mir Erlösung verschaffen kann. Riech doch mal meine Geilheit und sag mir, ob das wirklich eklig ist.”

Ein Feuerwerk der Lust

Damit rückte sie ihre geil triefende Lippen noch ein bisschen näher an das Gesicht ihrer Freundin, die nicht mehr umhin konnte, den Geruch der anderen in ihrer Nase aufzunehmen. Zu ihrer eigenen Überraschung musste sie sich eingestehen, dass es tatsächlich nicht eklig roch. Im Gegenteil, zusammen mit dem Anblick der gänzlich rasierten Scham, verspürte sie bei dem Geruch noch eine Steigerung ihrer eigenen Geilheit. Andrea beobachtet ihre Freundin genau. Jetzt wusste sie, dass sie gewonnen hatte. 

“Komm koste doch einfach mal, wie mein Saft schmeckt. Ich garantiere dir, dass es noch geiler schmeckt als er riecht.”

Und tatsächlich, Geilheit und Neugier siegten bei Manuela. Erst zaghaft reckte sie ihre Zunge in Richtung der weit offenen Beine, berührte erst die Schamlippen und nahmen eine erste Kostprobe der unbekannten Flüssigkeit. Die Berührung mit der Zunge an dieser intimen Stelle, der Geschmack und der weiterhin betörende Geruch, verfehlten ihre Wirkung nicht. Angefacht von der Leckerei Gittes an ihrer eigenen Muschi entzündete sich von dort ausgehend jetzt in Manuelas Kopf ein Feuerwerk der Lust. 

Instinktiv wollte Manuela mehr, streckte ihre Zunge weiter hinaus und drang mit ihr in Andreas Lustgrotte ein. Sie schlürfte deren Saft, leckte ihre Schamlippen und schlug instinktiv immer wieder Triller der Lust auf deren Klit. Jetzt war es Andrea, die im Duett mit Manuela immer lauter ihre Lust offenbarte. “Ja, leck meine Muschi meine kleine Sau, schlürf meinen heißen Saft” stöhnte sie.

Der Umstand, dass Andrea im Gegensatz zu allen anderen bis jetzt trotz des geilen Treibens um sie hin noch keine Gelegenheit hatte, einen Höhepunkt zu genießen, bewirkte, dass sie ganz schnell am Rande des Orgasmus war. 

Nackt und mit schweiß feuchten Körper

Sie hatte jetzt auch keine Veranlassung mehr sich zurückzuhalten, zumal sie auch gewahrte, dass die Freundin unter ihr ebenfalls kurz vor einem erneuten Orgasmus stand. Und tatsächlich erklommen die beiden gleichzeitig ihre Höhen der Lust, wobei Andrea das Gesicht ihrer Freundin gehörig einnässte, während Manuela das gleiche mit Gitte tat, die die Ekstase der beiden anderen Frauen mit ein wenig Neid zur Kenntnis genommen hatte. 

Kaum hatten sich die beiden Frauen ein wenig beruhigt, rutschte Andrea ein wenig tiefer, so dass jetzt Angesicht zu Angesicht auf ihrer Freundin lag. Nackt und mit schweiß feuchten Körper lag sie, genoss das Gefühl, die ebenfalls nackte und nasse Freundin an ihrer Haut zu spüren. Sie roch ihren eigenen Mösenschleim auf dem Gesicht der anderen, das sie jetzt küsste und leckte. Obwohl auch neu und vor allem ungewohnt, ließ Manuela es geschehen, sie erwiderte sogar die Küsse. Irgendwie war ihr jetzt plötzlich alles egal. Die beiden gewaltigen Orgasmen waren einfach zu schön, um irgendwas zu bereuen und schließlich hatte sie sich daran gewöhnt, vor den anderen nackt zu sein und die sexuellen Freuden zu zeigen.

Während die beiden Frauen beinahe wie Verliebte miteinander schmusten, war Gerd längst mit seinem steifen Schwanz zu seiner Frau getreten und forderte diese unmissverständlich dazu auf, ihm endlich Erleichterung zu verschaffen. Da Gitte längst auch wieder geil war, hätte sie sich jetzt am liebsten von ihrem Mann noch einmal hart nehmen lassen. Aber dieser wollte lieber den Schwanz geblasen bekommen. 

Also nahm sie seinen harten Fickprügel in ihren Mund, leckte und saugte an, während sie sich selbst die längst vor Nässe triefende Mushi rieb. Nachdem Stefan von den beiden Paaren noch ein paar Fotos geschossen hatte, wollte aber auch er endlich wieder Befriedigung. 

Manuela nahm das Spiel sofort auf

Also kroch er auf das Bett mit den beiden Frauen, streichelte erst gierig Andreas Arsch, um dann seinen steifen Schwanz in Richtung deren Mund zu dirigieren. Andrea kam das jetzt mehr als gelegen. Schließlich hatte sie sich vorgenommen, dass Manuela heute nicht nur ihre Spalte lecken sollte und ihre eigene Grotte lecken lassen sollte, sondern sie wollte auch, dass ihre Freundlich endlich einmal einen Schwanz blies. 

Also blieb sie auf Manuela liegen, packte Stefans Schwanz und zog ihn ihren Mund. Damit war dessen Prügel jetzt nur noch wenige Zentimeter von Manuelas Mund entfernt.

Andrea vermied erst jeden Kontakt des Schwanzes mit Manuelas Gesicht, registrierte aber schnell, dass ihr Treiben von Manuela mit interessierten Augen beobachtet wurde. Nach einer kurzen Weile nahm sie sich Stefans Schwanz aus dem Mund, wichste ihn mit der Hand weiter, während sie ihre Freundin auf den Mund küsste und ihre Zunge in deren Mund stieß. 

Manuela nahm das Spiel sofort auf und züngelte ihrerseits mit der flinken Zunge ihrer Liebeslehrerin. Jetzt oder nie, dachte Andrea, löste sich vom küssenden Mund ihrer Freundin und führte dafür den steifen Schwanz von Stefan an deren Lippen. Nur eine Sekunde des Zögerns blieben diese verschlossen, aber dann öffneten sie sich wie von selbst und gewährten dem harten Prügel Einlass. 

Manuela wusste genau, was sie tat, aber ekelte sich jetzt nicht mehr davor, sondern war einfach nur noch neugierig. Zu vieles von dem, was sie sich nie hätte vorstellen können zu tun, hatte sich heute als ganz einfach schön und lustvoll erwiesen. Und tatsächlich, der Schwanz in ihrem Mund fühlte sich ganz gut an. 

“Na, du kleine Nimmersatt”

Am meisten überraschte sie die Tatsache, dass sich die Eichel dieses wirklich harten Prügels trotz allem samtweich anfühlte. Während Stefan anfing, sie jetzt sachte in den Mund zu ficken und sie dafür brav ihre Lippen geschlossen hielt, begann sie, mit ihrer Zunge an dem Unbekannten herumzuspielen. Manuela war sich durchaus bewusst, dass Stefan das Spiel so bis zu seinem Höhepunkt weiterspielen möchte, sich auch in ihren Mund entleeren will. 

Eine Vorstellung, die bei ihr früher mit Bestimmtheit Brechreiz hervorgerufen hätte, jetzt aber auf einmal ihren ganzen Schrecken verloren hatte. Im Gegenteil, sie spürte, wie sie selbst auch wieder geil wurde und ihre eine Hand ganz instinktiv in Richtung ihre Lenden wanderte, um sich erneut Lust zu bereiten.

Andrea gewahrte den Wandel ihrer Freundin und hatte sogleich ihre nächste versaute Idee. Sie packte den immer noch auf dem Bett herumliegenden Dildo, machte ihn in ihrem Mund erneut feucht und führte ihn an die Schamlippen ihrer Freundin. Als keine Abwehr von dieser kam, begann sie, ihre Freundin mit dem Kunstschwanz zu vernaschen. Nach einer kurzen Weile rückte sie, ihre Freundin mit dem Dildo weiter fickend, ganz nah an deren Kopf und flüsterte ihr zu. 

“Na, du kleine Nimmersatt, bist schon wieder ganz geil?” 

Manuela konnte mit dem grossen Schwanz im Mund nicht antworten, aber zumindest ein Nicken andeuten. 

“Es macht dich offensichtlich ganz rattig, einen Fickprügel im Mund zu haben und von mir dem Dildo gefickt zu werden?”

Wieder nickte die Freundin und verdrehte vor Lust ihre Augen. 

“Fändest Du es nicht geiler, wenn anstatt dieses Kunstschwanzes jetzt ein echter Fickprügel durch deine Spalte pflügen würde?”

Die süße Maus

Für einen kurzen Moment verharrte Manuela in ihren Bewegungen. So geil sie bereits war, wurde sie sich doch bewusst, dass sie damit, dass sie es sich von einem anderen Mann wirklich besorgen ließ, noch einmal eine Grenze überschritt. Sie dachte an Rolf, ihren Ehemann. Sie nahm zärtlich Stefans Schwanz aus dem Mund und antwortete Andrea. 

“Weißt du, ich gebe ja zu, geil zu sein. Ich habe mich gerne von Gitte lecken lassen und selber genauso gerne dich geleckt. Es macht Spass, Stefans Schwanz zu blasen und ich kann mir sogar vorstellen, dass er in meinem Mund spritzen kann. Aber wenn ich mich jetzt von Gerd ficken lassen würde und an das denkst du doch wohl, dann würde ich Rolf doch wirklich betrügen.” Während sie das sagte, behielt sie weiter Stefans Schwanz in der Hand und massierte ihn leicht, so dass es ihm nicht viel ausmachte, wenn sich die beiden jetzt erst mal unterhalten würden. Er war sich aber ziemlich sicher, dass es nicht lange dauern würde, bis sein oder Gerds Schwanz die süsse Maus vernaschen würden. 

Andrea fickte ihre Freundin weiter, gab ihr aber zu bedenken, dass ein Fick mit einem echten Schwanz, der schließlich auch noch all seinen Fickschleim in einen versenken würde, doch tausendmal geiler sei, als mit dem leblosen Kunstschwanz. 

Ihr Widerstand war gebrochen

“Und schließlich nimmst du ja Rolf auch gar nichts weg. Wenn er will kann er dich heute Abend noch immer bumsen, auch wenn du heute ein ganzes Fussballteam in deine Muschi abspritzen lässt. Aber wenn er dich nicht öfter und phantasievoller fickt, dann muss er eben damit rechnen, dass du deine Geilheit woanders auslebst. Kommt hinzu, dass du hier eine Menge lernst, dass du auch in euer Sexualleben einbauen kannst, so dass dich Rolf vielleicht auch wieder öfter vernascht.”

Manuela war noch kurz am Nachdenken, während sie weiter Stefans Schwanz blies. Schließlich war ihr Widerstand gebrochen.

Was Manuela danach noch an neuen Erfahrungen erlebte, erfahrt Ihr im vierten Teil von der Geschichte hier in Teil 4 „In den Arsch gefickt“

Bis dahin, immer schön versaut bleiben,

Euer 

Luca Felix


© Copyright · Autor: Isa von Buckow | · Foto: Luca Felix


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