MehrteilerSaskia

Komplett ausgeliefert

Komplett ausgeliefert Frau mit Handtuch

Draußen war es kalt und regnete mal wieder. Als ich klatschnass von Arbeit nach Hause kam saßen mein Sohn und sein Freund David saßen in seinem Zimmer und spielten an der PS4.

„Wann wirst Du abgeholt?“ fragte ich David. „Bis in ca. einer halben Stunde“ antwortete er. „Gut“ sagte ich, „dann kann ich noch kurz Duschen gehen um mich wieder aufzuwärmen“ schmiss ich in den Raum.

Gesagt, getan. Rein ins Bad, nasse Klamotten runter und ab unter die Dusche.

Das warme Wasser auf meiner nackten Haut ließ langsam aber sicher die Lebensgeister in meine Hände und Füße zurückkehren.

Auf einmal kam mein Sohn ins Bad und sagte „Die Mama von David ist schon da. Und sie muss ganz dringend aufs Klo.“

Ihr müsst wissen bei mir ist das Bad und das WC in einem Raum. Zwar ist das WC durch eine niedrige Wand vom Rest des Bades getrennt, aber die Dusche ist von diesem Platz sehr gut einzusehen. Und die Dusche ist mit Klarglasscheiben ausgestattet.

„Klar, sie soll ruhig reinkommen“ sagte ich und drehte mich leicht in die Ecke. „Entschuldigung, das ist mir sehr peinlich, aber ansonsten mach ich mir in die Hose“ hörte ich eine sehr sanfte Frauenstimme sagen. „Kein Problem“ antwortete ich ihr.

Ich wäre nicht ich, wenn ich mir diese Gelegenheit hätte entgehen lassen. Also nahm ich meinen Schwanz in die Hand und bearbeitete ihn ein bisschen. Aber nur gerade soviel, dass es nicht steif wurde.

Dann drehte ich mich um und schaute nach, zu welcher Person diese liebliche Stimme gehörte. Schnell ließ sie den Blick von mir fallen und schaute zu Boden. Aha, dachte ich mir, sie ist bestimmt neugierig was ich sonst noch zu bieten habe.

Sie war, soweit ich erkennen konnte, so Anfang 30 mit langen dunklen Haaren, welche ihr Gesicht verdeckten.

„Wer bist Du?“

Wie wenn sie meine Gedanken gelesen hätte strich sie ihre Haare aus dem Gesicht. Sie war hübsch, sehr hübsch sogar. Und ich bemerkte, wie sie mich aus den Augenwinkeln heraus kurz begutachtete. Sie senkte wieder ihren Blick und putzte sich mit Klopapier ab. Ich konnte kaum erwarten, dass sie aufstand, damit auch auch was Nettes präsentiert wird. Doch mir wurde jeglicher intimer Blick verwehrt.

Dann ging sie ans Waschbecken, welches sich direkt gegenüber der Duschkabine befand und mit einem großen Spiegel versehen ist. Darüber konnte ich klar erkennen, dass sie mich weiter musterte. „Entschuldigung nochmal“ sagte sie, bevor sie das Bad verließ. „Kein Problem. Schönen Abend noch“ rief ich ihr hinterher.

Eine Woche später sahen wir uns beim Dorffest. Sie schaute mit geröteten Gesicht verschämt zur Seite. Ich ging auf sie zu und sagte „mir war das nicht unangenehm, im Gegenteil. Also mach Dir keinen Kopf.“ Sie wollte gerade antworten, als ihr Mann um die Ecke kam. Damit war unser „2. Date“ abrupt beendet.

Einen Tag später hatte ich auf Whatsapp eine Nachricht von einer unbekannten Nummer. „Hey“ stand da.Und da ich von Grund auf neugierig bin, schrieb ich zurück.

„Wer bist Du?“ „Ich bin diejenige, bei der das Kopfkino gar nicht mehr aufhört“ kam postwendend zurück.

Ich konnte mir nur vorstellen, dass es die Mutter von David war … zumindest hoffte ich das. Aber woher sollte sie meine Nummer haben? Ich hatte kaum ausgedacht, da kam die nächste Nachricht. „Ich bin Saskia, Davids Mutter. Deine Nummer habe ich aus der WhatsApp Klassengruppe.“

„Ich hätte Lust auf …“ kam als nächste Nachricht. Ich wartete, wartete und wartete. Nichts?!

Nach über 30 Minuten ohne Nachricht schrieb ich selbstbewusst zurück „Lust habe ich immer die Frage ist nur, ob Du das Gleiche meinst wie ich „

Keine Tabus

„Ich denke schon . Denn das, was ich unter der Dusche gesehen habe …. lässt mich nicht mehr los. “ „Du kannst Dir gar nicht vorstellen, wie gerne ich … “ konnte ich in meinem Nachrichteneingang lesen.

Ich fühlte mich geschmeichelt, von einer sehr viel jüngeren Frau so ein Kompliment zu bekommen. In meinem Kopf veranstalteten meine Gedanken ein riesiges Durcheinander. Wie sollte ich mich verhalten?

War es wirklich ernst gemeint? Oder verarscht sie mich? Vielleicht will sie mich ja nur bloßstellen? Kein Wunder also, dass sich gleichzeitig auch noch mein schlechtes Gewissen meldete.

Aber wer mich kennt weiß, dass ich nur selten das Risiko scheue und schrieb erneut zurück. „Dann lass aus deinen heimlichen Phantasien Wirklichkeit werden…“. Und so entwickelte sich eine Unterhaltung, die immer intimer wurde. Es gab keine Tabus. Nur eines fehlte mir … „Du hast alles von mir gesehen. Es wäre nur fair, wenn ich auch von Dir alles sehen dürfte “ schrieb ich ihr. „Nicht hier und nicht jetzt“ kam zurück.

Schade … den Versuch war’s wert. Ich ließ es dabei bewenden, was unsere heiße Unterhaltung und dem gegenseitigen Kopfkino in keinster Weise beeinflusste. Im Gegenteil …. es wurde immer intimer. Bevor wir uns mitten in der Nacht voneinander verabschiedeten, hatte ich es mir 3 mal selber gemacht.

Wie schrieben die nächsten Tage weiter, aber, und das war mir bisher nie passiert, ohne ein einziges Foto zu erhalten oder zu verschicken. Diese Enthaltsamkeit sollte sich im Nachhinein mehr als lohnen.

Küsschen links, Küsschen rechts

Am Freitag Nachmittag, es war mittlerweile wieder sehr heiß geworden, las ich „… DEIN Sohn, David und ich sind im Freibad. Willst Du nicht auch kommen?“ Wie gerne wäre ich von meinem Schreibtisch aufgestanden, hätte meine Sachen gepackt und losgefahren, aber „… sorry, muss noch ein ganz wichtiges Projekt fertig machen. Das dauert noch 2 Stunden.“ schrieb ich zurück. „Wir warten“ kam auf meinen Display.

Keine zwei Stunden später war ich im Freibad und suchte nach den Dreien. Im äußersten Eck der großen Liegewiese entdeckte ich sie. Auch Saskia hatte mich gesehen und winkte mir sichtlich erfreut zu.

Als ich näher kam konnte ich erstmals ihre makellose Figur, welche durch einen knapp geschnittenen, nassen Badeanzug voll zu Geltung kam, bewundern. Sie umarmte mich, Küsschen links, Küsschen rechts und zog mich zu ihr herunter.

Mit einem „Hallo Papa“ begrüßte mich mein Sohn und umarmte mich ebenfalls. Dann widmete sich er und Saskias Sohn David wieder ihren Pommes.

„Ich muss mich jetzt erst mal abkühlen.“ schmiss ich so in die Runde, stand auf und zog mein T-Shirt und die kurze Sporthose aus. Provokant ließ ich die Hand in meine Badehose gleiten und schob diese direkt vor Saskias Gesicht etwas nach unten, sodass sie etwas mehr als nur den Ansatz meines Liebesstabs sehen konnte. Sie lächelte und leckte mit ihrer Zunge über ihre Lippen.

„Ich geh ins Wasser, wer kommt mit?“ Sofort sprangen die Jungs mit einem lauten „wir“ auf und rannten Richtung Becken. „Und Du?“ fragte ich Saskia. „Ne, lass mal. Ich war erst vorhin. Mir ist das Wasser zu kalt.“ „Schade, ich hätte Dich schon gewärmt“ entgegnete ich ihr. „Vielleicht später“ antwortete sie.

Etwas enttäuscht machte ich mich auf den Weg ins kühle Nass. Was für eine Wohltat, nach diesem anstrengenden Tag im heißen Büro.

Allein der Gedanke daran

Eigentlich wollte ich gar nicht aus dem Wasser, aber Saskia zog mich magisch an. „Ich geh zurück zum Platz“ sagte ich zu den Jungs. Dort angekommen lag sie auf dem Bauch, mit leicht geöffneten Beinen, die Arme unter ihrem Kopf verschränkt.

Wie gerne hätte ich jetzt meine Badehose ausgezogen, ihren Badeanzug zur Seite geschoben und sie ohne Vorwarnung hart von hinten vernascht. Allein der Gedanke daran ließ sofort mein Blut in die Körpermitte strömen.

Als ob sie meine Gedanken gehört hatte drehte sie sich zu mir um, schaute mich an und an mir herunter. Die Beule in meiner Hose war nicht zu übersehen. „Die Abkühlung scheint ja nicht viel gebracht zu haben.“ sagte sie zu mir und lachte.

Dann stand sie auf, nahm ein Handtuch und fing an mich abzutrocknen. Sie trat hinter mich rubbelte meine Rücken trocken, meine Beine. Sie kuschelte sich an mich. Ich spürte ihre Brüste, ihren feuchten Badeanzug an meinem Rücken, welcher sich eng an meinen Körper presste.

Ich konnte froh sein, dass Saskia einen so abgelegenen Platz auf der Liegewiese gefunden hatte. Spätestens jetzt konnte ich meine Erregung nicht mehr verstecken. Dies war auch Saskia aufgefallen. Sie begann meinen Oberkörper abzutrocknen und fuhr mit dem Handtuch ich meine brennenden Lenden. Geschickt berührte sie meinen harten Ständer und streichelte ihn immer wieder.

Ich bewegte meine Hand nach hinten und streichelte an ihre Oberschenkel nach oben. Als ich ihren Venushügel berührte stöhnte sie laut auf. Meine Finger kreisten um ihre Perle, zwischen ihre Beine, am Rand ihres Badeanzugs entlang und wieder zurück.

Ich versuchte diesen zur Seite zu schieben, um ihre nackte Haut berühren zu können, als sie sich zurückzog. Ich drehte mich zu ihr und sah, wie sie ihre geschlossenen Augen öffnete und leise seufzte.

Sie schloß ihre Augen

Sie hatte eine leichte Gänsehaut und steife Nippel, die durch den engen feuchten Badeanzug klar zu erkennen waren. „Ist dir kalt?“ fragte ich sie mit einem breiten Grinsen im Gesicht. „Dann musst Du den nassen Badeanzug ausziehen.“

„Du Arsch“ kam zurück. „Ja, mir ist kalt. Ich habe aber keinen Bock in die Umkleide zu gehen. Da muss ich durchs halbe Freibad laufen.“ „Dann zieh dich doch hier um. Ich halte auch das Handtuch“ sagte ich mit einem breiten Grinsen im Gesicht. Sie überlegte ein paar Sekunden, holte ein großes Handtuch aus ihrer Tasche hervor und warf es mir wortlos zu. Ich breitete das Handtuch aus, umschloß sie damit und zog sie an mich heran.

Mein harter Ständer presste sich gegen ihre Venushügel. Sie schloß ihre Augen und begann unter leichtem Stöhnen ihr Becken zu bewegen.

Ich konnte mich kaum noch beherrschen, lockerte das Handtuch und trat einen Schritt zurück. „Zieh dich für mich aus“ flüsterte ich ihr leise zu.

Sie schob den Träger ihres Badeanzugs langsam über ihre Schulter nach unten und schlüpfte aus ihm heraus. Das Gleiche machte sie mit dem anderen Träger. Dann streichelte sie provokant über ihre immer noch verdeckten Brüste und spielte durch den nassen Stoff mit ihren steifen Nippeln.

Ihre Hände geleiteten nach oben und zogen ganz langsam den Badeanzug nach unten. Nach und nach entblößte sie immer mehr ihre schönen Brüste. Und dann sah ich sie in voller Größe.

Ein sehr heißer Anblick. Sie waren fest und ihre harten Nippel standen aus dem leicht hervorstehenden Vorhof verführerisch hervor.

Sie rollte ihren Badeanzug weiter nach unten, über ihren durchtrainierten Bauch, hielt kurz inne, um mir dann ihren Venushügel zu präsentieren. Ich war überrascht, dass dieser nicht komplett rasiert war. Ihre kurzen schwarzen Schamhaare verdeckten mir leider den Blick auf mehr.

Auf was hatte ich mich da nur eingelassen

Dann lies sie den Badeanzug zu Boden fallen, trat noch ein Stück zurück und fuhr mit ihrer Hand zwischen ihre Schenkel. Ich konnte nur erahnen, was sie mit ihren Fingern anstellte, denn ihr Atem wurde schneller und lauter. Sie warf ihren Kopf zurück und schloss erneut ihre Augen.

Nach einer für mich gefühlten Ewigkeit zog sie ihre Finger hervor und steckte mir ihren Zeige- und Mittelfinger in den Mund. Ihr herber Liebessaft breitete sich über mein Zunge aus.

Sie lächelte mich an. Wortlos zog sie ihre Finger zurück, fuhr über mein Kinn, meinen Hals, meine Brust immer weiter nach unten und befreite meinen Phallus aus seinem engen Gefängnis.

Sie nahm ihn in die Hand und zog meine Vorhaut immer weiter nach hinten, dann wieder nach vorne um sie erneut nach hinten zu schieben. Immer wieder wiederholte sie dies. Ich begann zu stöhnen, was sie bei ihrem Spiel immer mehr antrieb.

Auf was hatte ich mich da nur eingelassen. Eine nackte Frau direkt vor mir, mein harter steifer Schwanz in ihren Händen und ich war ihr komplett ausgeliefert. Ohne Chance sie zu berühren. Aber es sollte noch schlimmer für mich kommen.

Sie ließ meinen Liebesstab los, ging in die Knie und hob ihren Bikini vom Boden auf. Ich war erleichtert endlich aus dieser wehrlosen Situation heraus zu kommen. Doch Saskia nutzte die Gelegenheit gnadenlos aus.

Sie hob ihren Kopf, packte erneut meinen Schwanz und leckte mit ihrer Zunge den Lusttropfen von meiner Eichel.

Sie umspielte sie gekonnt, nahm sie zwischen ihre Lippen um dann meinen Ständer ganz in ihrem Mund aufzunehmen. Das Spiel mit ihrer Zunge setzte sie auch fort, als ich tief in ihrem Mund war. Mein Atem ging immer schneller und meine Knie wurden weich.

Der erste Vorgeschmack

Ich war kurz davor in ihr abzuspritzen, als sie aufhörte und aufstand. Saskia grinste mich an und zog meiner Badehose wieder hoch.

Ich kann gar nicht sagen, ob ich enttäuscht oder erleichtert war. Sie zog ihren Bikini an, gab mir einen Kuss und nahm mir das Handtuch ab.

Ich muss anscheinend wie ein begossener Pudel dagestanden haben, denn Saskia sagte „Glaub mir, das war nur der erste Vorgeschmack.“ Dann legte sie sich hin und zog mich zu ihr herunter.

Kaum hatte sie ausgesprochen standen unsere Jungs frierend und mit blauen Lippen wieder da. „Glück gehabt“ flüsterte ich ihr zu.

„Kann man so oder so sehen. Hätte heute wirklich Lust gehabt Dich noch zum Abspritzen zu bringen. Tief in mir.“ erwiderte sie sichtlich traurig. Ich zuckte mit meinen Schultern und sie warf mir einen Kuss zu.

Nachdem wir unsere Jungs in Handtücher eingewickelt und trocken gerieben hatten, hatte sich meine Erregung endlich gelegt.

Bei Saskia schien dies nicht der Fall zu sein. Zwischen ihren Schenkeln war ihr Bikinihöschen total nass. Und auch ihre Bewegungen ließen vermuten, dass sie immer noch geil war. Sie klemmte ihr Schenkel zusammen und rutschte unruhig hin und her.

„Gehen wir morgen, wenn unsere Jungs im Ferienprogramm sind, an den See? Ich kenne da eine paar abgeschiedene Orte.“ fragte ich sie. Sie überlegte kurz und antwortete „Okay. Aber unter einer Bedingung: keine Unterwäsche und keine Badekleidung. Dann komme ich mit.“ Allein die Vorstellung daran ließ die Beule in meiner Hose wieder größer werden.

Sie bemerkte dies und sagte „das werte ich mal als eindeutiges Ja.“

Am nächsten Tag trafen wir uns früh am Morgen wie vereinbart am Waldparkplatz, wo unsere Söhne für ihren Ferienprogramm Trekking Tag abgeholt wurden. Saskia war ebenso erfreut wie ich, als unsere Kids mit ihren Betreuern im Wald verschwunden waren.

Und es sollte nicht die einzige Freude an diesem Tag bleiben … [Teil 2 >>>]


© Copyright · Autor: Luca Felix | · Fotos: Luca Felix

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