Abenteuer

In meinen kühnsten Träumen

In meinen kühnsten Träumen - Frau zieht Bademantel aus

Diejenigen, die mein intimes Geständnis schon mal gelesen haben wissen, dass ich im realen Leben immer wieder versuche einen Einblick mehr zu erhaschen, als das, was die anderen sehen. Diese Vorliebe hat mir heute ein Erlebnis beschert, welches ich mir in meinen kühnsten Träumen hätte nicht vorstellen können.

Ich war mit meinen Kids im Palm Beach unterwegs. Von den beiden sah ich den ganzen Tag nicht viel. Also hatte ich endlich mal wieder Zeit für mich und konnte an einem meiner intimen Erlebnisse, welches ich schon ewig auf die lange Bank geschoben hatte, weiterschreiben.

Denn der angekündigte Veröffentlichungstermin auf meinem Blog rückte immer näher und ich stand unter Zeitdruck. Deshalb hatte ich mir fest vorgenommen die Story heute fertigzustellen. Ich kam gut voran und war mir sicher es zu schaffen. Doch erstens kommt es anders, als man zweitens denkt. So auch heute.

Es war am frühen Abend, als ein Pärchen so Ende 40, Anfang 50 in den Liegestühlen direkt vor mir Platz nahm. Sie, lange dunkle Haare, zum Teil bereits mit leichten grauen Strähnen durchsetzt, faszinierte mich. Ihr Körper war mit ihrem Alter nicht gleichzusetzen. Er war durchtrainiert, verpackt in einen knappen knallroten Bikini und als Sahnehäubchen mit zwei sehr schönen, verführerischen, mittelgroßen Brüsten garniert.

Ich schaute ihr unverblümt nach, als sie sich zusammen mit ihrem Partner in Richtung Wellenbad aufmachte.“Nett, nett” dachte ich so für mich und machte mich wieder daran an meiner Geschichte weiter zu schreiben. Angestachelt durch diese Inspiration lief es richtig gut und ich war in meinem Element versunken.

Ich war wie geblendet

Somit merkte ich erst, dass sie wieder zurückkam, als sie direkt vor meiner Nase ihren Bademantel aus ihrer Tasche holte und ihn anzog. Aus den Augenwinkeln konnte ich erkennen, dass sie sich ihr Oberteil auszog. Ich hob meinen Kopf leicht an und konnte durch den offenen Bademantel ihre nackte Brust sehen.

Ihr Nippel war steif und stand weit hervor. Ein herrlicher, erotischer und erregender Anblick. Da sie keine Anstalten machte den Bademantel zu verschließen hob ich, um besser sehen zu können, meinen Kopf noch ein weiteres Stück an.

Dann zog sie ihr Unterteil aus. Ihre Scham war glatt rasiert und ihre sehr einladenden Schamlippen wunderbar zu erkennen. Und dem noch nicht genug beugte sie sich mir entgegen und legte den nassen Bikini über die obere Lehne ihres Liegestuhls. Dass ihr Bademantel nun komplett offen war und ich ihren perfekten nackten Körper ganz nah vor mir begutachten konnte, schien sie nicht bemerkt zu haben, oder es schien ihr nichts auszumachen.

Ich war wie geblendet und konnte meinen Blick gar nicht mehr abwenden. Wie gerne hätte ich sie jetzt einfach zu mir hergezogen und ihren Körper mit meinen Händen und meinen Lippen Stück für Stück erkundet.

Sie holte aus ihrer Tasche einen Badeanzug heraus und zog ihn, meines Erachtens mit Absicht, sehr langsam, immens erotisch und mit besten Blick für mich über ihren nackten, noch leicht nassen Körper. Es war somit nicht verwunderlich, dass mein Blut in die Lenden schoss und sich eine immer größer werdende Beule in meiner Badehose abzeichnete.

Viel „nacktes Fleisch“

Dann zog sie ihren Bademantel aus und legte sich auf ihren Liegestuhl und kippte diesen nach hinten. Da ich nach vorne gebeugt in meinem Liegestuhl saß bot sich mit einer hervorragender Blick in ihren Ausschnitt. Ich hätte nur meine Arme ausstrecken müssen und meine Hände über ihre Schultern in ihren Badeanzug gleiten lassen, dann hätte ich ihre immer noch harten Nippel mit meinen Fingern liebkosen können.

Leider, oder zum Glück, kam dann ihr Begleiter zurück und sie richtete ihre Stuhl wieder auf. Ich ging daraufhin eine Runde schwimmen um mich abzulenken. Als ich zurückkam hatte sich die Situation entspannt. Sie lag ich ihrem Liegestuhl und hatte die Augen geschlossen. Ich tat es ihr gleich und döste etwas ein.

Auf einmal schreckte ich hoch. Sie war beim Aufstehen mit ihrem Stuhl voll gegen meinen gekracht. Noch im Halbschlaf bekam ich mit, dass sie „dann eben allein“ in die Sauna geht, da ihr Begleiter anscheinend keine Lust hatte. Dies ließ mich hellhörig werden. Also wartete ich ein paar Minuten und ging ihr hinterher.

Leider war in der riesigen Saunalandschaft soviel los, dass ich sie trotz intensiver Suche nicht finden konnte. Also machte ich es mir in der Rosenquarz Sauna bequem.

Ich hatte speziell diese gewählt, da ich durch die großen Panoramascheiben genau sehen konnte, wer in die anderen Saunen oder in die Duschen geht. Ganz oben hatte ich ein herrliches Plätzchen mit einem hervorragende Blick auf viel „nacktes Fleisch“. Große Titten, kleine Titten, große Brustwarzen, kleine Brustwarzen, behaarte, ganz oder nur teilweis rasierte Muschis und vieles mehr wurde mir wie auf dem Präsentierteller dargeboten.

Ihre Augen wurden immer größer

Und dann noch der Blick in die Duschen, wo sich die ein oder andere sehr begehrenswerte Frau genau in meinem Blickfeld abtrocknete. Einfach herrlich. Das gefiel nicht nur meinem Kopf. Auch mein Schwanz präsentierte sich auf Grund der Eindrücke in sehr imposanter Form.

Aber, er war nicht hart oder steif. Denn die Zeiten, dass er, wenn ich eine nackte Frau sehe, sofort in voller Größe steht sind schon lange vorbei. Dazu gehören schon Berührungen und Liebkosungen um ihn soweit zu bringen.

Trotzdem hatte er schon eine beachtliche Größe erreicht, als zwei jüngere Frauen in die ansonsten leere Sauna kamen. Beide waren komplett rasiert und auch ihre Titten waren sehr einladend. Während die eine sich mit ihren Beinen zu mir auf meine Stufe legte, ging die andere an die Sanduhr, welche sich knapp 1 m rechts von mir befand. Sie lächelte mich an und blickte etwas unauffällig mir genau zwischen die Beine. Ihre Augen wurden immer größer und sie lächelte mich erneut an.

Dann legte sie sich, auch mit ihren Beinen zu mir, um eine Stufe tiefer auf die Bank. Während ihre Freundin die Beine aufgestellt hatte, machte sie es sich mit ausgestreckten Beinen bequem. Mir entging nicht, dass beide kurze Zeit später miteinander tuschelten und ich war mir sicher, es ging um mich.

Also ging ich in die Offensive. Um mich entsprechend präsentieren zu können fragte ich die beiden, ob sie was gegen einen kleinen Aufguss hätten? Beide verneinten. Also erhob ich mich, drehte mich etwas zu ihnen und wischte mir den Schweiß vom Körper. Beide hatten mit ihren Blicken meine Lenden fixiert. Was hätte ich dafür gegeben ihre Gedanken lesen zu können.

Wie bei einem Sonnenaufgang

Ich ging hinunter zum Saunaofen und lies eine halbe Kelle Wasser über die heißen Steine laufen. Dann drehte ich mich wieder zu ihnen und wedelte mit dem Handtuch die aufsteigende Hitze in den Raum. Als ich meine Blicke in ihre Richtung schweifen lies schauten beide wie ganz zufällig weg.

Erst als ich wieder zu meinem Platz zurück ging spürte ich deren verruchte Blicke erneut auf meiner nackten, heißen Haut. Anders als vorhin setzte ich mich nun breitbeinig mit dem Gesicht zu ihnen wieder auf meinen Platz. Erneut begannen sie zu tuscheln.

Dieses Mal war ich das Objekt der Begierde und das nutzte ich gnadenlos aus. Ich sorgte dafür, dass beide einen guten Blick auf meinen Schwanz hatten. Provozierend strich ich mir das ein oder andere Mal den herunterlaufenden Schweiß über meine Lenden und über meinen Liebesstab ab. Obwohl ich Ihnen jetzt direkt in die Augen schaute, konnten oder wollten beide ihren Blick nicht von meinem Phallus abwenden.

Ich genoss diese Machtposition und setzte selbstbewusst zum finalen Schlag an.

Langsam zog ich meine Vorhaut zurück. Wie bei einem Sonnenaufgang kam meine blutrote Eichel zum Vorschein. Erst ein bisschen, dann immer mächtiger. Und je weiter ich meine Hand in Richtung meiner Lenden gleiten lies umso gieriger wurden die Blicke der beiden. Zärtlich biss sich die eine auf ihre Unterlippe, während die andere mit ihrem Zeigefinger an ihren Lippen entlang fuhr. Ein wohliges, geiles Gefühl durchfuhr meinen Körper und ich spürte die in mir aufsteigende Erregung.

Hab ich dich endlich

Jetzt war es Zeit die Reißleine zu ziehen, denn sonst wäre die ganze Situation eskaliert. Wie gerne hätte ich das Spielchen noch weiter getrieben, um zu sehen wohin das noch führt, aber wie schon gesagt waren Panoramafenster an den Außenwänden der Sauna. Und deshalb wollte ich kein Risiko eingehen.

Ich strich mit das letzte Mal den Schweiß ab, stand auf, verabschiedete mich von beiden und verließ die Sauna. Jetzt erst einmal kalt duschen und dann ab ins warme Außenbecken dachte ich mir. Gesagt, getan.

Draußen war es mittlerweile schon dunkel und richtig kalt geworden. Das Becken war erleuchtet und die aufsteigenden Dampfschwaden des warmen Wassers verliehen ihm ein gespenstisches Ambiente.

Ich freute mich schon auf das warme Nass und ging vollkommen nackt hinein. Ein Kribbeln überzog meine Haut, als ich in das Thermalwasser eintauchte. Wunderbar dieses Gefühl und die vielen nackten Frauen, die aus den Nebelschwaden auftauchten, im glasklaren Wasser nur wenige Zentimeter an mir vorbei schwammen, um dann in der nächsten Nebelbank wieder zu verschwinden. Einfach herrlich.

Ich suchte mir etwas abseits am Rand einen Platz, legte meine Arme auf den Beckenrand und lies meinen Körper im Wasser treiben. In Gedanken versunken lies ich meine Seele baumeln, bis ich zu Tode erschrocken aus meinen Träumen gerissen wurde.

Ich spürte zwei Hände an meinem Pobacken. “Na da ist ja der Schwerenöter. Hab ich dich endlich” hörte ich eine Frauenstimme sagen. Mit Herzklopfen und bestimmt kreidebleich im Gesicht drehte ich mich um.

“Hast Du Lust?”

Und da war sie wieder. Diese Frau, die mir vorhin an meinem Liegestuhl alles von sich so freizügig präsentiert hatte. “Meinst Du, ich habe es vorhin nicht bemerkt, wie Du mich beobachtet hast?” lächelte sie mich an. Ich wollte gerade antworten, als sie mir kurz ihren Zeigefinger auf die Lippen legte, mich dann wieder an meinen Pobacken packte und abtauchte.

Erst passierte eine ganze Weile nichts. Dann spürte ich ihre Lippen an meinem Liebesstab. Zärtlich küsste sie ihn. Dann tauchte sie mit einem breiten Grinsen im Gesicht auf und fragte “Hast Du Lust?”. “Natürlich, wie könnte ich bei Dir nein sagen” antworte ich, zog sie ganz nah an mich heran und küsste sie.

Schnell eng umschlungen erkundeten unsere Hände den nackten Körper des Anderen. Die Küsse wurden inniger, der Atem schneller, die Berührungen immer intimer und das Verlangen auf mehr immer stärker.

Plötzlich sagte sie: “Hier ist zuviel los. Komm, wir verziehen uns ins Eck, da sind wir mit Sicherheit ungestört.” Sie packte meine Hand und zog mich durch die Nebelschwaden quer durch das Becken. Doch so ganz allein waren wir dann doch nicht, denn hier um da sahen wir eng umschlungene Pärchen. “Hast Du ein Problem damit, wenn wir beobachtet werden könnten?” fragte ich ganz ungeniert. “Also ich nicht, ich finde das sogar sehr erregend. Und wenn Du dich so umschaust, die anderen sind doch mit sich selber beschäftigt”.

“Ich weiß nicht, …” antwortete sie. Bevor sie noch was sagen konnte küsste ich sie auf den Mund, zog sie unweit von einem anderen Pärchen an den Beckenrand, fing an sie zu streicheln und drückte meinen harten Liebesstab gegen ihre Lenden.

Der süße Geschmack ihres Liebessaftes

Unter den Liebkosungen meiner Hände hatte sie ihre Bedenken schnell vergessen, schloß ihre Augen und gab sich mir vollkommen hin. Ich tauchte ab, küsste ihre Brüste, ihren Bauch und ihren Venushügel, während meine Finger ihre Schamlippen entlang fuhren, sie teilten und ihre Klit berührte. Sie zuckte zusammen. Und je mehr ich mit ihrer Perle spielte umso unruhiger wurden ihre Lenden. Was über Wasser mit ihr geschah konnte ich nur erahnen.

Dann ging mir langsam die Luft aus und ich musste auftauchen. Sie hatte ihre Augen immer noch geschlossen. Ich küsste sie während meine Finger tief ins sie eindrangen. Sie drückte ihr Kreuz durch und je öfters ich in sie stieß umso schneller wurde ihre Atem. Sie lehnte sich an den Beckenrand zurück und öffnete leicht ihren Mund.

Eine meiner Hände gleitete ihren Körper nach oben und ich steckte ihre meine mit ihrem Liebessaft benetzten Finger in den Mund, während die andere Hand weitere ihre Liebesgrotte verwöhnte. Mir gefiel dieses Spiel und ich tauchte wieder ab.

Ich drückte ihre Beine auseinander, legte sie auf meine Schultern, spielte mit meiner Zunge an ihrer Perle und tauchte wieder auf. Ihr gesamter Körper war jetzt fast waagerecht an der Wasseroberfläche und dampfte an der kalten Luft.

Meine Zunge drang in sie ein, während meine Hände ihre Brüste streichelten, ihre steifen Nippel zwirbelten und innig massierten. Erstmals machte sich auf meiner Zunge der süße Geschmack ihres Liebessaftes breit. Die Stellung war ideal um mit ihr weiter in sie einzudringen, ihre Lust aus ihrem tiefsten Inneren heraus zu schlecken.

Um ihr noch mehr Lust zu bereiten drang ich mit zwei Fingern in sie ein, während meine Lippen und meine Zunge ihre Klit saugten, leckten, meine Zähne leicht zubissen. Unter diesen Zärtlichkeiten konnte sie sich fast nicht mehr am Beckenrand halten.

Mit vorgehaltener Hand

Ihren Lenden bewegten sich immer stärker und ich konnte ihren herannahenden Orgasmus spüren und schmecken. Ihr Liebessaft ergoss sich immer mehr in meinen Mund. Ihr Körper begann zu zittern, sich zu verkrampfen, ihr Atem lauter und ihre Hände krallten sich immer mehr an den Beckenrand. Plötzlich lies sie los und ihr gesamter Oberkörper verschwand im Wasser. Ich tauchte mit unter und zog sie hoch.

Überrascht und sichtlich erschrocken streifte sie sich ihren langen nassen Haare aus dem Gesicht, atmete tief durch und küsste mich. Mit einem “Ups” kommentierte sie ihre plötzliche Schwäche, gefolgt von einem schallenden Gelächter.

Doch dies war nur von kurzer Dauer. Ihre Hände begannen meinen Schwanz zu streicheln, ihn zu massieren und seine Spitze zu verwöhnen. Dann drückte sie mich mit dem Rücken zum Beckenrand, umschlang meine Lenden mit ihren Beinen und eröffnete mir mit ihren Schamlippen den Eingang in ihre Liebesgrotte.

Langsam presste sie ihre Lenden auf meinen Phallus, welcher mehr und mehr in sie eindrang. Sie erhob sich um ihn fast komplett herausgleiten zu lassen, um dann erneut in den Genuss seiner vollen Länge zu kommen. Jetzt hatte sie die Initiative übernommen und ich lies sie gewähren.

Ihre Bewegung wurde schneller, dann wieder langsamer, ab und zu etwas heftiger, dann wieder zärtlich, um sich dann wieder wild zu pfählen. Ich konnte spüren, wie sich sich ihrem Höhepunkt näherte. Ihre Beine umklammerten mich immer fester, ihre Fingernägel krallten sich mehr und mehr in meinen Rücken, ihr Zähne verbissen sich in meiner Schulter und dann kam es ihr. Wild zuckend, mit tiefem Stöhnen und mit vorgehaltener Hand gab sie sich ihrer Erfüllung gezwungenermaßen ist fast absoluter Stille hin.

Kaum Zeit um Luft zu holen

Ich weiß nicht, wie lange ihr Körper von den gewaltigen Wellen durchflutet wurde, aber mir kam es vor wie eine Ewigkeit bis sie sich wieder etwas entspannte. Denn da ich auch weiterhin immer wieder ich in sie hinein stieß und meine Finger ihre Klit zärtlich streichelten, blieb ihr kaum Zeit um Luft zu holen.

Ihre Beine umklammerten mich jetzt noch fester und ihre Lenden bewegten sich schneller und immer intensiver. Es dauerte nicht lange bis sich ihr nächster Orgasmus aufbaute und sich ihre Muskeln ihrer Liebesgrotte wieder anspannten. Mein Schwanz in ihr wurde nun noch intensiver massiert. Als es ihr erneut kam konnte ich mich auch nicht mehr beherrschen und spritzte tief in sie hinein.

Nach vier oder fünf weiteren intensiven Stößen entspannten sich unsere heißen Körper und sie küsste mich innig. “Wow, war das geil”. Danke” stöhnte sie mir ins Ohr. Ohne weitere Worte löste sie die Umarmung, gab mir noch einen kurzen Kuss und verschwand in der nächsten Dampfwolke.

Das war das letzte Mal, dass ich sie sah. Denn als ich wieder an meinen Platz im Wellenbad zurückkam, waren die Liegen vor mir leer. Und kaum hatte sich meine Enttäuschung gelegt tauchten meine Kids auf. “Papa, wir haben Hunger. Gehen wir was Essen?” sagten sie fast synchron. Und obwohl ich keinen Hunger hatte antwortete ich “Ja klar”. Denn dass ich bereits ausgiebig “genascht” hatte, konnten sie ja nicht wissen.


© Copyright · Autor: Luca Felix | · Fotos: Luca Felix

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