Kurz & heissDeine Geschichte

In die Knie

Sekt und Spiele - Frau mit nacktem Bauch und offener Hose

Ich habe dich eingeladen zu mir nach Haus und dich gebeten ohne BH und Höschen zu kommen. Ich weiß nicht ob du kommst, aber wenn du kommst, wird es nicht bei dem einen Mal bleiben, denn du wirst an dem Tag nicht nur einmal kommen.


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Es klingelt an der Tür, es ist 19 Uhr und tatsächlich stehst du pünktlich vor meiner Tür. Nachdem wir uns mit Küsschen begrüßt haben, frage ich dich ob du meinen Wunsch erfüllt hast und ohne BH und Höschen gekommen bist. Ich zögere nicht lange und ich fasse unter deinen Pullover, wo ich nur nackte Haut ertaste. Eine Etage tiefer spüre ich nur deine Nacktheit. Ein Grinsen fährt über mein Gesicht.

Nur durch das Abtasten wächst eine gewaltige Beule in meiner Hose, die auch dir nicht verborgen bleibt. Auf deine Nachfrage, ob ich denn eine Hose drunter trage, grinse ich nur. Deine geschickten Hände öffnen meinen Hosenstall und sofort springt dir mein steifer Schwanz entgegen.

Du nimmst ihn fest in die Hand und fängst ihn an zu reiben. Unsere Münder treffen sich zu einem Kuss. Da der Tisch beim Italiener für 19.45 Uhr bestellt ist, verbleibt leider keine Zeit für ausgiebige Erotik.

Auf dem Weg dorthin lege ich meinen Arm über deine Schulter, stecke meine Hand von oben in deinen Pullover und spiele mit deinen Nippeln, welche wie kleine Pickelhauben abstehen.

Du bist verrückt

Nach kurzer Zeit sitzen wir beim Italiener und Essen zu Abend. Als das Essen endlich auf dem Tisch steht fordere ich dich auf, deine Beine ein wenig zu öffnen. Ich habe einen Schuh ausgezogen und platziere meinen Fuß zwischen deine Beine. Mit meinen Zehen massiere ist deine Muschi. Ich muss gestehen, ich habe noch nie eine Frau mit so einem grinsenden Gesicht essen sehen. Du schaust dich verschämt ab und zu um, ob uns auch niemand beobachtet.

Nach dem leckeren Essen beim Italiener sind wir gemütlich zu Fuß auf den Heimweg. Hand in Hand schlendern wir auf dem Fußweg. Ich laufe plötzlich los und bleibe nach 50 Metern stehen. Verwundert siehst du mich an und fragst, was das sollte. Da ich weiß, dass du keinen BH an hast, rufe dir zu, dass ich deine Brüste sehen will.

“Du bist verrückt” rufst du mir zu, “aber nur wenn du mir deinen Schwanz zeigst” schaust dich um und hebst deinen Pullover hoch. Nun forderst du mich auf, dir auch meinen Schwanz zu zeigen. Ich hatte aber deiner Aufforderung nicht zugesagt.

Als du mich nochmals bittest sage ich zu. Aber nur unter der Bedingung, dass du dann an meinem Schwanz lutscht. An deinen Augen erkenne ich deine Antwort und hole meinen Luststab aus der Hose.

Du näherst dich, nimmst ihn in die Hand, gehst in die Knie und lutscht genussvoll an meinem Halbsteifen. Als sich ein Fußgänger in der Dunkelheit nähert, ziehe ich dich hoch und küsse dich leidenschaftlich. Eng umschlungen stehen wir auf dem Fußgängerweg, ich mit nacktem Schwanz, den du sorgfältig wieder einpackst. Meine Hand wandert wieder in deinen Pullover, wo deine Nippel wie kleine Himbeeren zu fühlen sind.

Sekt und Spiele

Zuhause angekommen zeige dir das Haus. Im Partykeller spielen wir eine Runde Dart und schlürfen einige Gläser Sekt. Wir spielen Strip-Dart, wer bei 3 Würfen die niedrigste Punktzahl hat, muss sich ein Kleidungsstück ausziehen.

Nach einiger Zeit stehen wir fast ohne alles da und bei deinem Anblick, wächst mein Stab in kurzer Zeit und ich näher mich dir von hinten, wo du meinen Steifen an deinem Hintern spürst. Du greifst hinter dich und nimmst meinen Speer in die Hand. Im Takt der Musik drehst du dich um und wir küssen uns.

Langsam gehst du in die Knie, leckst genussvoll an meinem Schwanz und massierst meine Eier. Ich gehe auch langsam in die Knie und setze mich auf das Sofa. In Reiterstellung platzierst du deine nasse Muschi auf meinem Schwanz. Langsam reitest du dich ein und massierst dabei deine Muschi. Ich lutsche und lecke an deinen harten Nippeln und merke wie es zwischen deinen Schenkeln kocht und es dir kommt.

Du stehst langsam auf und mit einem schmatzenden Geräusch flutscht mein noch harter Schwanz aus deiner nassen Muschi. Nach weiteren Gläsern Sekt und einigen Spielen, schaust du auf meinen Schwanz und wie von Geisterhand wächst der Kleine schon wieder und du reibst ihn bis es mir kommt. Ich schlage vor, dass wir zusammen duschen gehen und du stimmst zu.

Unter der Dusche wasche ich ausgiebig deine Muschi, ich merke wie es dir gefällt und deine kleine Lustperle wieder hart wird. Fordernd streckst du mir deine Muschi entgegen und mein Finger steckt sofort und deiner Lusthöhle. Grinsend reibe ich deine Lustperle bis es dir wieder kommt.

Im Halbschlaf

Nach dem ausgiebigem Duschen, gehen wir ins Bett und schlafen auch kurz danach ein. In der Nacht werde ich wach und merke wie mein Speer wächst, langsam taste ich mich zu deiner Muschi vor und fange sie an zu reiben.

Im Halbschlaf drehst du dich mit dem Rücken zu mir und ich stecke dir meinen Stab von hinten in deine Muschi. Mit leicht kreisenden Bewegungen rückst du immer näher an meinen Körper und mein Schwanz dringt immer tiefer in dich ein. Ich stoße immer fester zu.

Unsere Körper klatschen von Schweiß überströmt immer lauter aneinander, bis ich ein zucken verspüre und ich mich in dir ergieße. Ich reibe deine heiße Muschi bis es dir auch schließlich kommt.

Wir schlafen noch mal ein. Als wir wach werden, sehen wir uns grinsend an. Es war eine geile Nacht.

Wir frühstücken und befummeln uns gegenseitig. Meine Latte ist nicht mehr zu übersehen. Du beugst dich vor und lutscht noch einmal genüsslich an meinem Stamm. Das macht mich so geil, das ich nicht anders kann und dir meinen Stab noch einmal in deine Muschi schieben muss, bis es dir kommt.

Es war ein schöner Traum!

Euer Charlybrown2802


© Copyright · Autor: Charlybrown2802 | · Fotos: pxhere.com

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