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In den Arsch gefickt – Manuela 4

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Wie du dich vielleicht noch erinnern kannst, sind Andrea und Manuela beste Freundinnen. Beim Sex bewegten sich die Beiden aber in total unterschiedlichen Welten. Bis zu diesem besagten Tag, als Manuela völlig unerwartet sehr freizügige Fotos ihrer Freundin entdeckte. In diesem Augenblick sollte sich das Sexleben von Manuela von Grund auf ändern. Anfänglich noch sehr schüchtern entwickelte sie sich nach und nach zum Vamp. Mit “In den Arsch gefickt” geht ihre Geschichte in die vierte Runde. 

Diesen Teil habe ich absichtlich sehr derb und provokant geschrieben. Ich bin schon sehr auf deinen Kommentar gespannt. Und jetzt viel Spaß beim Lesen!


Du kennst die Vorgeschichte noch nicht? Hier geht es zu Teil 1 >>>


Andrea fickte ihre Freundin weiter, gab ihr aber zu bedenken, dass ein Fick mit einem echten Schwanz, der schließlich auch noch all seinen Fickschleim in einen versenken würde, doch tausendmal geiler sei, als mit dem leblosen Kunstschwanz. Manuela war noch kurz am Nachdenken, während sie weiter Stefans Schwanz blies. Schließlich war ihr Widerstand gebrochen.

“Okay dann”, sagte Manuela.

“Okay was?” fragte Andrea zurück.

“Na okay, er soll es tun!”

“Was soll er tun? Wenn du willst, dass Gerd dich fickt, dann musst du Gitte und ihn fragen!”

Gerd und Gitte und hatten die ganze Unterhaltung natürlich auch mitbekommen und sich längst darauf geeinigt, dass Gerd Manuela vernaschen dürfte, falls diese das wolle. Aber Manuela zögerte erst noch ein wenig, dann raffte sie sich doch noch auf. 

“Hey, Gitte, hättest du was dagegen, wenn Gerd jetzt mit mir schlafen möchte?”

“Ich kann mir eigentlich jetzt nicht vorstellen, dass Gerd mit seinem steifen Schwanz nach Schlafen zumute ist, aber wenn du meinst, ob er dich vögeln dürfe, so habe ich kein Problem damit.”

Manuela, weiter Stefans Schwanz wichsend, musste ein wenig über sich selbst lächeln. Es fiel ihr nach wie vor schwer, sich an die derbe, obszöne Sprache der anderen zu gewöhnen, obgleich ihr klar wurde, dass diese Sprache ihre Wirkung auf sie selbst nicht verfehlte. 

Also wandte sie sich an Gerd. “Hey Gerd, würdest du mich bitte vögeln?”

In ihren Augen

Mit steifem, wippendem Glied begab er sich auf das Bett, drückte Manuela’s Beine weit auseinander und kniete sich vor ihre Scham. Während er da über den weit geöffneten Schamlippen seinen Schwanz massierte wollte er sich noch mal mit maliziösem Lächeln rückversichern. 

“Du willst also, dass ich es Dich durchvögle?”

Manuela starrte einmal mehr gebannt auf den grossen, dick geschwollenen Schwanz von Gerd und wie dieser ihn ohne jede Scham vor ihren Augen wichste. “Ja, ich will, dass du mich mit deinem Schwanz fickst. Bitte steck ihn mir rein.” 

Das genügte Gerd. Manuela beobachtete völlig gebannt, wie sich die grosse Eichel ihrem Venushügel näherte, wartete auf die erste Berührung und fühlte die Blitze zu ihrem Kopf aufsteigen, als sein Schwanz ihre Perle streifte. Aber Gerd machte nicht Halt. Langsam aber mühelos glitt sein Pfahl in die vor Geilheit nasse Lustgrotte. Er hatte seinen Schwanz noch nicht einmal ganz eingeführt, da erlebte Manuela ihren ersten Höhepunkt. Mit einem lauten Schrei ergab sie sich ihrer Geilheit. 

Als Gerd ganz in sie eingedrungen war und sich mit seinem Körper auf ihren gelegt hatte, wartete er erst mal ab, bis Manuela wieder zu sich kam. Während diese ihre Augen wieder öffnete, sah sie Gerds Gesicht ganz nah an ihrem und fühlte den dicken Schwanz in ihrem Unterleib. In ihren Augen stand die reine Gier. 

“Komm, fick mich, mach es mir, ich will mehr” stöhnte sie. 

Gerd fing an sie erst mit langsamen Stößen zu verwöhnen. Er zog seinen Schwanz immer wieder weit heraus, bis seine Eichel nur noch zwischen den Schamlippen festsaß, um sie dann wieder bis zum Anschlag in ihrem Schoss zu versenken. Manuela trieb bereits wieder auf den Wellen der Lust, packte Gerd an seinem Hintern und drückte seinen Liebesstab immer wieder tief und hart in ihre Lusthöhle.

Saft der größten männlichen Lust

Gerd hatte schnell erfasst, dass er mit seinem Spielchen Stefan um sein Vergnügen gebracht hatte. Dieser bearbeitete seinen Schwanz ganz dicht bei ihren Köpfen und war tatsächlich etwas enttäuscht, dass Manuela sich nicht mehr weiter um seinen Schwanz kümmerte. Da kam ihm Gerd zu Hilfe, der schon immer gerne Schwänze gelutscht hat.

Für Stefan deutlich zu sehen, öffnete er seinen Mund und wandte sich in Richtung des Fotografenschwanzes. Stefan begriff sofort und zögerte keine Sekunde, seinen Schwanz in den aufnahmebereiten Mund zu stossen. Während Gerd jetzt Manuela von einem Höhepunkt zum anderen fickte, blies er genüsslich die harte Latte des Fotografen.

Irgendwann zwischen den harten Fickstössen Gerds öffnete Manuela ihre Augen und registrierte, wie Stefan mit seinem grossen Schwanz ihren Ficker in den Mund vögelte. Erst konnte sie es kaum glauben, so etwas zu sehen, dann stellt sich bei ihr ein zusätzlicher Reiz der Geilheit ein, der sie gleich auf den nächsten Höhepunkt katapultierte. 

Mittlerweile hatte sich Andrea dicht neben die beiden Fickenden gelegt und begonnen, zusätzlich Manuela’s Titten zu streicheln. Als diese wieder zu sich kam, flüsterte sie ihr ins Ohr: 

“Ist es nicht geil zuzusehen, wie ein Mann einen Schwanz bläst?”

“Ja, es ist wirklich geil” antwortete diese, während sie wieder gebannt auf den Schwanz zwischen Gerds Lippen starrte. 

“Schau, gleich wird es ihm kommen, dann wird Stefan seine ganze Ficksauce in Gerds Mund spritzen und wenn Du Glück hast, wird auch noch was für dich übrig bleiben.” 

Ihr ganzes Erwachsenenleben lang hatte sich Manuela vor Sperma geekelt, aber als sie jetzt so dalag, von Gerd in die Muschi gefickt und den Anblick des steifen Schwanzes in Gerds Mund vor sich hatte, wünschte sie sich förmlich, dass auch sie von diesem Saft der größten männlichen Lust zu kosten bekäme. 

Eine weitere Stufe der Lust

Auch Manuela bemerkte, wie Stefans Schwanz zu zucken begann und automatisch richtete sie sich ein wenig auf, damit sie mit ihrem Mund ganz nahe an Gerds Mund und Stefans Schwanzspitze kam. In dem Moment begann Stefan zu spritzen. Drei, vier Eruptionen landeten in Gerds Mund, der diesen aber sofort gleich ein wenig öffnete, damit das Sperma auch auf Manuelas Lippen rinnen konnte. Diese nahm den Lustglibber auf und drückte ihren Mund noch fester in Richtung Gerds Lippen. 

Schließlich küssten sie sich innig um den immer noch steifen Schwanz Stefans herum. Sie verschmierten sich gegenseitig den schleimigen Saft um ihre Münder hin und nahmen dabei immer mal wieder die dicke Eichel zwischen ihre Lippen. Das versaute Spiel war jetzt auch zuviel für Gerd. 

“Ich komme gleich, soll ich Dir meinen ganzen Saft in die Möse spritzen?” 

“Ja, spritz alles in mich, pump mich voll mit deinem Sperma, ich will es mir spüren” keuchte Manuela, die dabei die Arschbacken ihres Fickers noch fester packte.

Andrea, welche die ganze Zeit ganz nah an dem geilen Treiben war und sich dabei wie wild ihre Klit gerieben hatte, erfasste die Situation schnell und wollte die Gelegenheit nutzen, um Manuela auf eine weitere Stufe der Lust vorzubereiten. Sie packte Manuela’s Hand, führte sie zwischen Gerds Arschbacken und drückte Manuelas Zeigefinger auf die Rosette des Mannes. 

Ohne wirklich zu realisieren, was sie eigentlich tat, folgte sie den Anweisungen ihrer Freundin und fühlte, wie ihr Finger in Gerds Hinterteil verschwand. Dieser reagierte augenblicklich. Laut röhrend drückte er seinen Schwanz noch tiefer in Manuela und pumpte sie mit seinem Sperma voll. 

Manuela fühlte die Spritzer in ihrem Unterleib, fühlte die konvulsivischen Zuckungen des dicken Speeres in ihrer Möse und fand dabei selber ein letztes Mal einen gigantischen Höhepunkt.

Schreck, Unglauben und Neugierde

Als sich die beiden ein wenig beruhigt hatten und gerade dabei waren, sich gegenseitig zärtlich Stefans Sperma vom Gesicht zu lecken, wurde sich Manuela wieder ihres Fingers in Gerds Arsch gewahr. 

“Sag mal, hat das nicht wehgetan, als ich dir den Finger da rein gesteckt habe?”

“Nein, im Gegenteil, ich fand das affengeil. Noch lieber wäre mir gewesen, Du hättest gleich noch einen Finger mehr rein gesteckt, dann hätte es sich zumindest wie ein richtiger Schwanz angefühlt” antwortete Gerd ganz offen. 

Manuelas Mienenspiel war geprägt von Schreck, Unglauben und Neugierde. 

“Heisst das, dass du schon mal von einem Mann da du weißt schon.”

“Ja natürlich, ich bin bisexuell und geniesse es, von einem richtigen Schwanz in den Arsch gefickt zu werden. Genauso wie ich selber auch gerne Ärsche ficke, ob die nun weiblich oder männlich sind, ist mir egal. Aber aus deiner Reaktion entnehme ich, dass du noch nicht das Vergnügen hattest.” Manuela reagierte jetzt völlig entsetzt. 

“Nein natürlich nicht, und da kommt mir auch nie irgendwas rein” rief sie aus. Jetzt mischte sich Andrea in die Unterhaltung ein, die noch immer damit beschäftigt war, ihre Perle zu reiben. 

“Ach, liebe kleine Manuela, ich wäre da nicht so sicher mit meinen Behauptungen, wenn ich du wäre. Erinnerst du dich noch an gestern? Da warst du noch die brave biedere Ehefrau, die einmal im Monat Sex im Dunkeln und in der Missionarsstellung hatte. 

Und heute, 24 Stunden später, bist du eine kleine Ficksau geworden, die sich hier mit mir unterhält, während sie noch immer einen fremden Schwanz in der Möse und das Sperma eines anderen Mannes um ihren Mund verschmiert hat.”

Geile Doppelbehandlung

“Glaubst du nicht, du solltest da mit solchen Beteuerungen etwas vorsichtiger sein? Aber bevor du wieder irgendwelche voreiligen Beteuerungen zum Besten gibst, will ich endlich auch meinen Abgang haben. Leck mir jetzt bitte die Muschi aus” wies sie ihre Freundin an. 

Und schon drückte sie Gerds Kopf ein wenig zurück, damit sie sich über Manuelas Kopf platzieren konnte und ihr ihre geil glänzende Muschi anbieten konnte. Den Rücken Gerd zugekehrt, spreizte sie über ihrer Freundin ihre Beine weit auseinander und drückte ihre Lustgrotte ins Gesicht der Freundin, die beinahe reflexartig anfing, mit ihrer Zunge um den hoch erhobenen Kitzler zu spielen. Auch Gerd wollte sich von seiner freundlichen Seite zeigen, zog seinen Schwanz aus Manuela’s und rutschte etwas tiefer, damit er mit seinem Mund an Andreas Arsch kam.

Andrea, die schon seit geraumer Zeit einfach nur noch geil war, quetschte sich die Brüste während Manuela mit beiden Lippen an ihrem Kitzler saugte und Gerd gerade dabei war, ihr seine Zunge in den Arsch zu stecken. Dieser geilen Doppelbehandlung konnte sie nicht lange widerstehen. 

Sie schrie ihren Orgasmus hinaus und konnte dabei nicht verhindern, dass sich aus ihrer Liebesspalte ein paar Spritzer über Manuelas Gesicht verteilten. Andrea war jetzt so empfindlich, dass keine weiteren Berührungen mehr vertrug und ließ sich auf die Seite rollen und genoss auf dem Rücken liegend, mit obszön weit gespreizten Beinen einfach das Abklingen ihres Orgasmus. Während die beiden Frauen leicht erschöpft nebeneinander auf dem Bett lagen und Gerd zu ihren Füssen, konnten sie beobachten, dass die allgemeine Geilheit auch nicht an Gitte und Stefan vorbeigegangen ist. 

Letztes Tabu

Gitte hatte ihren Oberkörper neben Gerd auf dem Bett abgestützt und drückte ihren Arsch mit weit gespreizten Beinen heraus, damit Stefan sie besser lecken konnte. Dieser rammelte wie ein wilder in die schöne Blonde. 

“Hey Gitte, welches Deiner Löcher bevorzugt denn unser Meisterfotograf?” fragte die neugierige Andrea. Mit lust verzerrtem Gesicht antwortete die Angesprochene: 

“Im Moment pflügt er gerade meinen Arsch um, dass mir Hören und Sehen vergeht.” 

Das machte jetzt Manuela wieder neugierig. Trotz Erschöpfung rappelte sie sich hoch und ging zu den beiden hin. Sie stand jetzt dicht neben ihm und konnte aus nächster Nähe beobachten, wie Stefans Schwanz immer wieder bis zur Wurzel in Gittes Arsch verschwand. 

Sie war von dem Schauspiel wie gebannt und erneut fing sie beinahe reflexartig an, sich ihre Klit zu reiben. Andrea sah dies und reagierte sofort. Schon stand sie neben Manuela, packte Manuela’s freie Hand und führte diese zu Stefans Schwanz, damit sie seinen Pfahl fühlen konnte, wenn er immer wieder in Gittes Arsch einfuhr. 

Der Anblick des Arschficks, das Gefühl diesen brechend harten Schwanz an den Fingern zu fühlen und die streichelnde Hand Andreas in ihrer eigenen Arschbacke liessen Manuela einmal mehr in einen Strudel der Geilheit versinken. Sie genoss die streichelnde Hand Andreas, die sich immer näher an die Rosette ihrer Freundin heran arbeitete.

Manuela war sich durchaus bewusst, dass ihre Freundin jetzt in ihren Arsch wollte und wenn sie ehrlich war, dann wollte sie es jetzt auch. Sie wollte wissen, wie es ist, da berührt zu werden. Ja, im Grunde ihrer Geilheit wollte sie sogar wissen, wie es ist, da gefickt zu werden. 

Mittlerweile kreiste Andreas Finger bereits auf der jungfräulichen Rosette. Sie war sich sicher, dass sie es heute noch erleben würde, wie Manuela zum ersten Mal in den Arsch gefickt wurde. 

Andreas Blick

Sie verließ für einen Augenblick Manuela’s dunkle Pforte, um mit ihren Fingern die Reste von Gerds Sperma aus der Muschi ihrer Freundin zu holen. Dann verschmierte sie den Glibber über Manuelas Rosette und drückte dann endlich ihren Finger in das Loch. 

Manuela stöhnte kurz auf und Andrea verharrte für einen Augenblick still in der heißen Höhle, nutzte aber die Gelegenheit, um mit der anderen Hand Manuela’s Kitzler zu stimulieren. Als deren Stöhnen wieder lustvoller wurde, begann sie mit ihrem Finger den jungfräulichen Arsch zu vögeln, wobei sie darauf achtete, die Rosette laufend ein wenig mehr zu dehnen. 

Eigentlich wollte sie Stefans Schwanz aus Gittes Arsch holen, damit er sich in Manuelas Darm weiter verlustierte. Aber just in dem Moment, als sie dachte, es wäre so weit, begann Stefan zu grunzen und drückte seinen Unterleib mit aller Kraft gegen Gittes Hinterbacken. 

Andrea wusste, dass diese jetzt ihren Einlauf bekommen hatte und Stefan wohl kaum in der Lage war, in Manuelas Arsch weiter zu machen. Also blickte sie fragend nach Gerd, der zwar auch erst eben in Manuela abgespritzt hatte, den aber vielleicht die Aussicht, hier einen Arsch entjungfern zu können, wieder geil machen könnte. 

Gerd bemerkte Andreas Blick, war sich aber nicht sicher, ob er seinen halb steifen Schwanz noch mal ganz hart kriegen würde. Aber er wollte es zumindest versuchen. Also stand er vom Bett auf und stellte sich neben Andrea und schaute wichsend zu, wie Andrea ihre Freundin mit dem Finger weiter in den Arsch fickte. Tatsächlich machte ihn dieser Anblick und die Aussicht, diesen Knackarsch zu entjungfern, wieder geil.

In den Arsch gefickt

Als sein Schwanz wieder hart nach oben stand, griff er seiner beinahe leblos auf dem Bett liegenden Partnerin Gitte zwischen die Arschbacken, holte sich da Stefans Sperma zwischen Gittes Arschbacken und schmierte sich seinen Schwanz ein. Dann trat er dicht an Manuela ran und brachte seinen Fickprügel in Stellung. 

Andrea beugte sich, noch immer den Arsch ihrer Freundin mit dem Finger fickend, zu Manuelas Kopf und fragte sie ganz offen: 

“Möchtest du jetzt richtig in den Arsch gefickt werden?” 

Manuela war längst jenseits der Grenze des Verstandes. Ergriffen von Geilheit, stöhnte sie lediglich, “ja, ich will.” 

“Wenn du jetzt wirklich in den Arsch gefickt werden willst, dann musst du Gerd schon richtig darum bitten” maulte Andrea. 

“Bitte, bitte Gerd, fick mich in den Arsch, mach mich fertig steck deinen Schwanz in meinen Arsch und ficke mich, bitte” stöhnte sie, weiterhin die Wichsbewegungen ihrer Freundin geniessend. “Andrea beugte sich erneut vor und gab ihrer Freundin Anweisungen. 

„Ich werde jetzt meinen Finger aus deinem Arsch nehmen und dann wird Gerd seinen Schwanz da rein stecken. Damit das aber für beide besser geht, musst du ein wenig helfen. Wenn du seinen Schwanz an deinem Arsch spürst, musst du drücken wie beim Scheissen, dann geht es für beide einfacher.”

Und schon zog Andrea ihren Finger aus dem heißen Loch und Gerds Schwanz drückte sich gegen Manuela’s Rosette. Diese tat wie ihr geheissen, während Gerd stetig weiter drückte und immer mehr von seinem Schwanz in Manuelas Darm versenkte. Deren Stöhnen drückte eine Mischung zwischen Schmerz und Lust aus. 

Ist das geil

Gerd war feinfühlig genug, um zu merken, dass er, den Schwanz einmal ganz versenkt, Manuela einen Moment Zeit lassen musste, um sich an das neue Gefühl zu gewöhnen. Diese Zeit nutzte Andrea, um ihrer Freundin jetzt die Möse zu reiben. Sie wollte damit sicher gehen, dass diese wegen allfälliger Schmerzen ihre Geilheit nicht verlieren konnte. Die Behandlung von Manuelas Muschi zeigte schnell Wirkung. 

Während Gerd weiter still mit seinem Schwanz in ihrem Arsch verharrte, stöhnte Manuela bereits wieder ihre Geilheit hinaus. Gerd wartete noch einen kurzen Augenblick und begann dann erst ganz langsam Manuela’s Arsch richtig zu vögeln. Es dauerte nicht lange und diese reagierte auf das neue Gefühl. 

“Ohaaa, man ist das geil ja mach weiter, fick mich in den Arsch, ja, komm, fick härter jaaahhhh ich spür Deinen Schwanz in meinem Arsch, ja, komm drück ihn noch weiter rein, jaahh, das ist das Geilste.” 

Schließlich kamen keine artikulierten Worte mehr aus Manuelas Mund. Keiner von den anderen hatte es bisher erlebt, dass eine Frau ihre Lust so laut und anhaltend hinaus schrie. Gerd rammelte seinen Schwanz wie wild in den zuckenden Arsch vor ihm, in der Hoffnung auch noch mal abspritzen können, wenn es Manuela kam. Aber diese schrie noch einmal abschließend ihren Orgasmus in die Weite des Fotostudios und sank dann praktisch bewusstlos vornüber aufs Bett. 

Ob Gerd in Manuelas Arsch abspritzten durfte erfahrt ihr hier>>>

Und egal, ob Euch die Geschichte in dieser derben und provokanten Schreibweise gefallen hat, oder nicht, ich würde mich über einen Kommentar freuen.

Euer Luca Felix


© Copyright · Autor: Isa von Buckow | · Foto: Luca Felix


7 Gedanken zu „In den Arsch gefickt – Manuela 4

  1. Alles super geschrieben , in der Sprache die bei so einem geilen Spiel dazu gehört.
    Warte auf Teil 5 der sicher genau so geil wird.

  2. Ein geiles luder wird gefickt in den arsch, warum machen die Männer keinen arschfick miteinander

  3. Danke für dein Feedback. Interessant, wie sich die Ansichten unterscheiden. Na, dann lass Dich mal überraschen, wie es weitergeht. Teil 5 kommt Mitte / Ende November 2020

  4. Danke Mario für deinen Kommentar. Ich habe mir beim Schreiben auch etwas schwer getan. Aber umschreibe mal den Arsch mit Popo oder so. Das passt absolut nicht

  5. Absolut geil diese Geschichte <3 Zwar wirklich etwas derb geschrieben aber das macht es in diesem Teil besonders

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