Deine Geschichte

Der vertraute Fremde – Ich will Dich

Der vertraute Fremde Teil 1 - Strichzeichnung Mann und Frau

Ich kam gerade aus der Bäckerei, in der Hand ein Brot, paar Brötchen und etwas Kuchen für den Nachmittag, als hinter mir eine männliche Stimme erklang. Ein schöner, saftiger Bariton, der mich fast in seinen Bann zog, bis ich auf den Sinn seiner Frage hörte: „Du bist doch Nadine Cays?“ Ich spürte innerlich seine Augen auf meinem Körper und rollte innerlich mit den Augen.


© Copyright Nadine Cays


Klar, in meinem Städtchen wussten einige, was ich beruflich mache und ich hatte auch meistens kein Problem damit. Aber heute hatte ich schon jemanden sehr direkt in seine Schranken weisen müssen und für diesen Tag die Schnauze voll.

Ich drehte mich nicht mal zu dem Mann um, sondern warf ihm nur ein kurzes „ja“ über die Schulter. Eigentlich wollte ich nur noch so schnell wie möglich zum Auto und weg. Doch dort angekommen, fehlte mir eine Hand, um die Tür auf zu kriegen. Ich fluchte leise und wieder war diese Stimme hinter mir: “Lass mich dir was abnehmen. Keine Sorge, ich will dich nicht anbaggern oder so, ich finde dich einfach nett und wollte bloß mal Hallo sagen.“

Und schon stand er vor mir und nahm mir meine Tüten aus den Händen. Ich sah ihn verwundert an: „Dann Hallo zurück..! Ich hatte nicht gedacht,dass du eine so schöne Stimme hast..!“ Tatsächlich kannte ich diesen Mann vom Sehen, denn wir liefen uns regelmäßig in der Stadt über den Weg!

Gut gebaut, einen Kopf größer als ich, etwa Mitte 30, mit dunklen Locken auf dem Kopf und in einem sportlichen Jackett mit weißem Hemd drunter, stand er vor mir und seine Augen lachten! Er genoss meine offensichtliche Überraschung: „Ich bin übrigens Dean. Du sahst aus, als hättest du es eilig, ich will dich nicht aufhalten.“

Ich finde dich süß

Seine ruhige, melodische Stimme hielt mich wieder gefangen. Er machte einen so höflichen, zuvorkommenden Eindruck und sah aus der Nähe sogar noch attraktiver aus, als im Vorbeigehen aus der Ferne. Er benahm sich auch so anders, als der Typ vorhin und ich antwortete schon etwas freundlicher: „Naja, ein freier Tag genießt sich nicht von selbst!“

Er hob eine Augenbraue: „Heute ist Mittwoch..?“ „Der Vorteil, wenn man seine Arbeitszeit einteilen kann!“

Er grinste: „Dann dürfte ich dich zu einem Kaffee einladen? Ich würde zu gerne das hübsche Mädchen kennen lernen, das so oft in der Stadt an mir vorbei läuft!“ Ich grinste zurück: „Das passt mir ganz gut, ich wollte ohnehin einen getrunken haben, bevor ich fahre!“

Wir stiegen also zusammen in mein Auto und fuhren zu einem netten Cafe am Rand der Stadt. Bereitwillig erzählte mir Dean alles, was ich über ihn wissen wollte. Und genauso bereitwillig fragte ich weiter, denn über mich war er ja schon zur Genüge informiert.

Als auch der zweite Kaffee auf war, wollte ich es endgültig wissen: „Warum hast du mich eigentlich wirklich angesprochen?“

Er seufzte, schaute aber nicht weg und hielt meinem prüfenden Blick stand: „Ich fand dich süß! Und seit ich weiß, was du beruflich machst, war ich einfach neugierig! Privat bist du ganz anders, als in deinen Pornos, weißt du.“

Ich nickte lachend: “Und welche Nadine gefällt dir besser?“

Er lachte verschmitzt: „Ich würde ja sagen, ich möchte noch weitere Recherche betreiben, aber ich will nicht, dass das unserer angehenden Freundschaft ein abruptes Ende bereitet!“

Ich konnte ein Lachen nicht verkneifen. „Wow, du bist wirklich kreativ in deiner Ausdrucksweise! Und du hast Glück, dass ich dich auch süß finde. Also schwing deinen knackigen Hintern ins Auto, du hast mich neugierig gemacht!“

Ich genoss seine Berührungen

Wir waren wieder in meinem Auto und fuhren zu mir. Seit langem war das mein erstes privates Abenteuer, das nichts mit Dreharbeiten zu tun hatte, also wollte ich den Heimvorteil haben.

An der roten Ampel spürte ich, wie seine Finger leicht über meine Hand am Schaltknüppel fuhren. Sie stiegen weiter hoch bis zu meiner Schulter, glitten wieder runter und schon war die Ampel wieder grün.

An der nächsten Ampel drehte ich mich zu ihm, als seine Hand sich wieder zu mir bewegte. Er wollte sie wieder zurück ziehen, doch mein freches Grinsen verriet ihm, dass ich was ganz Anderes von ihm wollte!

Er legte schon mutiger seine Hand auf meinen Oberschenkel und massierte mich mit sanften, doch sicheren Auf- und Ab- Bewegungen. Ich genoss seine Berührungen während der Fahrt, bis die Straße am Waldrand vorbei führte. Ich wusste, dass gleich ein kleiner Weg in den Wald einbiegen würde und checkte, ob auch keiner hinter mir oder auf der Gegenfahrbahn war.

Ein kurzer Blick zu meinem Begleiter bestätigte, dass er sich gerade nur auf mich konzentrierte und nicht merkte, wie das Auto immer langsamer wurde. Im richtigen Moment legte ich eine scharfe Linkskurve ein und bog mit leicht überhöhter Geschwindigkeit in den engen Waldweg ein.

Dean erschrak und klammerte sich an der Beifahrertür fest, während sich ein immer breiteres Grinsen auf meinen Gesicht ausbreitete! Schnell waren wir im Schutz der Bäume verschwunden, wo ich anhielt.

„Du bist gut mit deinen Händen. Ob sie auch an anderen Stellen so einfühlsam sind?“

„Finde es heraus!“ sagte er mit einem Feuer in den Augen. Schon waren seine Hände auf meinem Körper und seine Lippen nur wenige Zentimeter von meinen entfernt.

Aufmerksam und zielstrebig

Er wartete kurz auf meine Zustimmung, dann senkte sich sein Mund auf meinen in einem unglaublich intensiven Zungenkuss! Er küsste mich, während eine Hand meine Brüste massierte und die andere schon unter meinem Shirt den BH aufgeknöpfte!

Sein Duft, eine Mischung aus teurem Parfum und der ganz persönlichen Note seiner heißen Haut, machte mich richtig geil! Er war ein erfahrener Liebhaber, aufmerksam und zielstrebig, sodass ich mich ihm einfach hingab!

Er erwartete offenbar auch keinerlei Gegenleistung von mir in diesem Moment, im Gegenteil. Als ich mich seinem trainierten Körper widmen wollte, schob er meine Hände mit meinem Shirt hoch. “Genieße es einfach.“ Genau das tat ich dann auch.

Seine Hände zogen mich immer weiter aus. Seine Zunge spielte mit meiner und ich war schon längst richtig feucht geworden! Seine Lippen wanderten an meinem Hals entlang. Über die Schulter zu meinen Nippeln, die schon vom Kneten richtig hart geworden waren, weiter runter über meinen Bauch zu meinem Schambereich.

Bis sie endlich am Ziel ankamen. Seine Zunge glitt ganz zart über meine Schamlippen, kreiste hauchzart um meinen Kitzler und brachte mich ganz langsam um den Verstand. Er wusste es mit meiner Lust zu spielen.

Ich drückte meinen Kopf fester in den Sitz, während mein Hintern sich, voller Sehnsucht nach seinen Liebkosungen, etwas abhob. Doch er war standhaft. Nur ganz zart umkreiste er meine pulsierenden, heißen Lippen, bis ich vor Erregung erzitterte!

Er spreizte meine Beine etwas mehr, so, dass seine Zunge freien Zugang zu meiner nassen Pussy hatte. Jetzt war er stürmisch, leckte mit voller Kraft den Saft tief aus meiner Spalte und massierte dabei gekonnt meinen Kitzler, wodurch mein Orgasmus nicht lange auf sich warten ließ.

Mein liebeshungriger Körper 

Meine Hüfte bäumte sich auf und mein Kopf fiel noch weiter in den Nacken. Ich schrie voller Wollust auf und umklammerte noch fester das Kopfteil meines Sitzes. Er leckte und küsste meinen wild pulsierenden und auslaufenden Eingang, bis ich wieder einigermaßen zu mir kam und ihn sanft wieder zu mir hoch zog. „Wow..!“ mehr konnte ich gerade nicht sagen.

Eine so erfüllende und befriedigende Erfahrung hatte ich schon seit langem nicht mehr gehabt. Denn beim Dreh geht es nur darum, was gut aussieht und auch die Darsteller sind zumeist so aufgeregt, dass der Spaß auch öfter mal auf der Strecke bleibt..

Doch Dean wusste genau, was mein liebeshungriger Körper brauchte und war bereit, es mir so richtig zu geben! Es war auch eine ganz neue Erfahrung. Einfach mal nur verwöhnt zu werden, zu genießen und sich fallen zu lassen.

Sonst war ich immer der aktive Part, was mir zwar nicht unangenehm war, aber doch in keinem Vergleich zu dem stand, was ich gerade erlebt hatte. Deans feuchte Lippen berührten sanft die meinen. “Ich liebe es, wenn du so heftig kommst.“

Seine zärtliche Stimme war leise, seine Augen strahlten Wärme und Zuneigung aus. Bevor ich mich wieder anzog, zog ich ihn für einen weiteren, langen Zungenkuss wieder an mich heran. Dann fuhren wir los.

Endlich bei mir zu Hause angekommen, half Dean die Tüten aus der Bäckerei rein zu tragen, sodass ich noch das Paket mitnehmen konnte, das ich vorhin noch bei der Post abgeholt hatte. Wir gingen rein und machten es uns auf der gemütlichen Eckbank in der Küche bequem. Ich machte die Kaffeemaschine an. Doch sie brauchte einfach zu lange.

Ich will Dich

Dean’s Hand war wieder auf meinem Körper. Ich spürte seine Erregung und diesmal lag es an mir, ihn zu verwöhnen. “Ich will Dich” hauchte ich ihm ins Ohr. Schließlich war ich neugierig auf seinen Körper und zog ihn kurzerhand von der Küchenbank ins gegenüber liegende Wohnzimmer auf die Couch. Er folgte mir bereitwillig.

Sein Lächeln war voller Vorfreude und der leidenschaftliche Kuss ließ bei mir wieder das Verlangen aufflammen. Wir standen vor dem Sofa und zogen uns gegenseitig Teil für Teil aus. Unsere Zungen tanzten umeinander, die heißen, nackten Körper rieben aneinander und miteinander wurden wir immer geiler.

Unser Atem wurde schneller, hin und wieder entwich uns auch ein leises, heißes Stöhnen. Nach kurzem Kampf mit seinem Gürtel schlängelte ich mich langsam an seinem Körper herunter, strich über die weichen und nicht zu dichten Haare auf seiner Brust (oh, ich lieeeebe Brusthaare!!!), tiefer zu seiner Hüfte. Und als ich mich hinkniete, zog ich seine nun offene dunkle Jeans zusammen mit seinen engen Shorts nach unten, sodass mir sein Gemächt, schon mächtig angeschwollen, fast ins Gesicht sprang!

Ich nahm ihn in eine Hand, während meine zweite ganz sanft seine Eier massierte. Ein wollüstiges Stöhnen entfloh seinen geöffneten Lippen! Er biss sich auf die Unterlippe und sein Glied gewann immer mehr an Standfestigkeit. Und endlich kam auch meine Zunge zum Einsatz!

Nur mit der Zungenspitze umkreiste ich seine Eichel, die mich rosig und blank anlächelte, fuhr mit der Zunge ein paar mal am Schaft entlang, spielte mit seinem Verlangen, genauso, wie er vorhin mit meinem. Er gab sich mir hin, die Hände hinter seinem Kopf verschränkt.

Kurz vor dem Höhepunkt 

Meine Zunge fuhr über seine Eier und wieder seinen Schwanz hoch bis zur Eichel, dann wieder zurück. Ich knabberte zärtlich seine Hoden und umkreiste sie mit meiner Zunge, während ich mit einer Hand weiter seinen Schwanz wichste. Langsam, bestimmend, immer darauf achtend, dass er immer geiler wird, aber nicht kommt!

Mittlerweile hatte sein Gemächt die volle Größe erreicht. Ich war beeindruckt, denn er lag definitiv über dem Durchschnitt, war aber noch in der Größenordnung, die für eine Frau angenehm wäre. Langsam küsste ich mich an seinem Schaft hoch bis hin zur Eichel, während ich wieder seine Eier in die Hand nahm.

An der Eichel angekommen, glitt ich mit der gesamten Zunge drüber und spürte ein Zittern in seinem Körper. Er war schon so kurz vor dem Höhepunkt. Ein kurzes Lächeln und sein Schwanz tauchte tief ein in meinen Mund. Ein lautes Stöhnen und sein Saft ergoss sich über mein Gesicht, spritzte mir in den Mund und auf die Brüste.

Schwer atmend ließ Dean sich aufs Sofa fallen. Seine Augen noch fest verschlossen, auf seinen Lippen ein glückliches Lächeln, sein Glied immer noch steif und pulsierend. Ich wischte sein Sperma mit meinem Shirt ab und setzte mich rittlings auf seine Knie.

Er zog mich zu sich, zögerte einen Augenblick, doch ich drückte meine Lippen auf seine. Er wehrte sich nicht und ließ einen Zungenkuss zu, obwohl ich eindeutig merken konnte, dass er kein Freund des Spermageschmacks war.

Doch sein Verlangen nach mir war stärker und so ging es gleich in die nächste Runde. „Ein Mann, der immer kann“ flüsterte ich ihm zu, als mein nasses Fötzchen sich an seinem wieder erhärteten Penis rieb. Er grinste. „Nur wenn er will!“

Unsere Erregung steigerte sich …

Ich setzte mich langsam auf ihn und spürte zum ersten Mal sein heißes, großes Glied in mir. Wir beide drückten uns noch näher aneinander. Langsam ritt ich seinen Schwanz. Meine Hüfte bewegte sich rhythmisch rauf und runter, leicht dirigiert von seinen sie umfassenden Händen. Unsere Erregung steigerte sich mit jedem Mal, wenn er tief in mich eindrang und an die Rückwand meiner Fotze stieß.

Er war groß und es war schon fast schmerzhaft, doch ich stand auf diese Grenze. Ich ritt ihn immer heftiger, immer schneller. Sein Kopf war an meinen Brüsten. Er liebkoste sie, leckte die an ihm auf und nieder hüpfenden Nippel, knetete meinen Hintern, wobei er ihn auch gleich in dem Tempo bewegte, wie er es wollte.

Nur ein paar Sekunden vor ihm wand ich mich in Extase. Als ich schon fast wieder zu mir kam, fühlte ich auch seinen Orgasmus tief in mir. Sein Schwanz pulsierte und füllte mein Fötzchen mit seinem Saft.

Wir küssten uns wieder, glücklich und dankbar für diese Erfahrung! Ich wollte aufstehen, doch er hielt mich auf sich. Mit einem zärtlichen Lächeln legte er mich mit dem Rücken auf die Couch und lag nun über mir. Sein Atem war schwer an meinem Ohr.

„Oh Gott, du bist so geil!!“ Und wieder stieß er zu. Sein Glied war noch nicht ganz hart, doch hart genug, um mich weiter um den Verstand zu bringen. Der Saft lief bei jeder seiner Bewegung aus meiner nassen, vollgepumpten Ritze und er glitt völlig ungehindert rein und raus.

Erst etwas gemächlich, dann aber wieder fester und schneller. Meine Beine umklammerten seine Hüfte, mit meinen Füßen zog ich seinen Hintern noch fester zu mir und er gab es mir, hart, tief und zügig, dass ich meinen nächsten Orgasmus nicht mehr lange hinauszögern konnte.

„Bleib so..!“

Mein Oberkörper hob sich, sodass meine Brüste gegen seinen Oberkörper drückten. Mein Kopf hingegen drückte sich ins Sofa, während meine Finger krampfartig seine kräftigen Arme umgriffen. Dieser Punkt ging an mich alleine, er wartete, bis ich wieder zu ihm schaute und begann sogleich, an meinem nächsten Orgasmus zu arbeiten.

Er legte eines meiner Beine über seine Schulter und ich spürte die Dehnung im Schritt. Auch für ihn muss es sich noch geiler angefühlt haben, denn auch er stöhnte immer heftiger und stieß immer fester zu, bis wir schließlich wieder einen gemeinsamen Höhepunkt erlebten.

Er ließ mein Bein wieder runter und wollte schon wieder aufstehen, doch ich zog ihn zurück auf mich. „Bleib so..!“ bat ich ihn sanft. Er versuchte sich ein bisschen abzustützen.

„Ich bin schwer..“ „Ich mag das. Es ist schön, das Gewicht des Mannes zu spüren, der mich voll und ganz befriedigen konnte. Bleib so!“ Er gab mit einem stolzen Lächeln nach und vergrub sein Gesicht wieder in meinen zerwühlten, offenen, langen Haaren.

Seine Lippen waren an meinem Ohr, knabberten zärtlich daran, doch es war eher das Nachspiel. Schon bald standen wir wieder auf und gingen zusammen ins Bad. Nach diesem geilen Sex wollten wir noch kurz duschen, bevor wir uns über den Kaffee und Kuchen hermachten. Eine kleine Stärkung wäre sicher nicht verkehrt.

Was in der Dusche passierte, lest ihr im [Teil 2 >>>]

LG EureLogo Nadine Cays


© Copyright · Autor: Nadine Cays | · Fotos: Nadine Cays

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