ElkeMehrteiler

Sex mit der Ex 2 – Ich lies es geschehen

Ich lies es geschehen- nackter Mann im Bett

Den ganzen nächsten Tag konnte ich fast an nichts anderes denken als an die Verabredung mit den Mädels. Klar, dass mir ständig das Blut in die Lenden schoss und ich des öfteren meine Beule in der Hose verbergen mußte. Ich lies es geschehen. Aber mich selbst zu erleichtern, das unterdrückte ich dann doch. Zumal ich ja nicht wußte, was mich erwartete.

Punkt sechs stand ich jedoch vor Manuelas Tür. Elke hatte mich angerufen, dass sie erst eine Stunde später kommen könnte. Ich sollte schon mal vorgehen. Bestimmt würde mir was einfallen, wie wir die Zeit überbrücken könnten. Die Gute ist wirklich lieb.

Also klingelte ich pünktlich. Manuela öffnete in einem kleinen schwarzen Seidenkimono. Sie umarmte mich kurz und gab mir einen Kuß auf die Wange. Bei der kurzen Umarmung merkte ich sofort, dass sie darunter nur einen kleinen Stringtanga versteckte. Und schwupps, mein bester Freund stand sofort wie eine Eins. Das fängt ja gut an, dachte ich mir.

Wir setzten uns zusammen auf die Eckcouch. Sie bot mir was zu trinken an und unterhielten uns angeregt. Dabei kam das Gespräch auch auf den gestrigen Tag.


Der gestrige Tag? Hier geht es zu Teil 1 von Sex mit der Ex


Sie erklärte mir, daß sie es total geil fand, mir so zuzusehen. Keiner ihrer Freunde hätte es bisher vor ihr gemacht. Sie fand es wahnsinnig erregend, einen Mann so geil zu machen, dass er es nicht mehr aushalten kann und zu wichsen anfängt.

„Deswegen hast du dir auch so ein aufreizendes Teilchen angezogen?“ fragte ich sie. Sie strich ich dem Finger in ihren Ausschnitt. „Gefällt es dir?“ lächelte sie mich scheinheilig an, während sie den Gürtel löste und ihr tollen Brüste entblößte. Was für ein Anblick. Verständlich, dass ich da nicht widerstehen konnte.

Meine Zunge

Ich zog Mauela an mich, griff streichelnd zu und näherte mich zu einem Kuss, den sie bereitwillig erwiderte. Auch Sie schien nur darauf gewartet haben und zog mich langsam aus. Wir schmusten die ganze Zeit weiter. Dann ging sie mit dem Kopf nach unten und leckte zart um meine Eichel. Sie schaute mich an und sagte „Egal wann es passiert, sag vorher Bescheid und spritze bitte nicht in meinem Mund oder mir ins Gesicht. Okay?”

Ich antwortete nur „Alles klar. Geht in Ordnung“ und dann verschwand mein Liebesstab wieder in ihrem Mund. Als ich merkte wie es mir gleich hochsteigen würde, warnte ich sie. „Wenn du weiter machst, dann kann ich mich nicht mehr zurück halten.“

Mit den Worten „Na dann wollen wir mal lieber aufhören“ setzte sie sich wieder hin, zog ihren Tanga aus und lehnte sich zurück. „Dann bin ich jetzt erst einmal dran.“ sagte sie. Ich verstand sofort und meine Zunge begann ihre nasse Liebesgrotte zu verwöhnen.

Und je tiefer ich in sie eindrang, umso mehr floss ihr Liebessaft aus ihr heraus. Schnell brachte ich sie damit an ihre Grenzen. Von der Heftigkeit, wie sie ihren Orgasmus heraus schrie, war ich überrascht. Ich fand es aber so geil, dass ich einfach weiter machte.

Sie kam kurz darauf ein zweites und nur wenig später ein drittes Mal. Dann drückte sie mich zurück und lechzte erschöpft nach einer Pause. „Du bist ja wahnsinnig. Ich kann nicht mehr“ meinte sie.

Als sie sah, dass ich ja immer noch nicht abgespritzt hatte, griff sie zart nach meinem Zauberstab und meinte. „Toll. Und er hat jetzt auch eine Belohnung verdient“ zog mich daran ins Schlafzimmer und legte sich aufs Bett.

Wie früher

Genau in dem Moment klingelt es. Manuela hüpfte splitternackt auf und öffnete Elke die Tür. „Komm rein. Wir haben schon fast die erste Runde hinter uns. Du, stell dir vor, ich bin schon drei Mal gekommen“ hörte ich aus dem Flur. Beide kamen ins Schlafzimmer. Manuela legte sich wieder breitbeinig hin. „Damit Elke auch was davon hat, kann sie jetzt zusehen, wie du ihn jetzt an meiner Muschi zum Spritzen bringst.“

Also kniete ich mich zwischen ihre Beine, bis ich mit meiner Eichel ihre Liebesgrotte berühren konnte. Ich nahm meinen harten Zauberstab mit der rechten Hand und zog ihn einmal längs durch ihre Spalte und wieder zurück. Dann folgten langsame Wichsbewegungen und ich zog ihn wieder durch und wieder zurück. Dabei schaute ich Elke direkt in die Augen.

Immer wieder und wieder das gleiche Spiel. Ich merkte, wie es Elke scharf machte. Langsam zog sie sich auch aus und ich wurde immer geiler. Als sie sich nackt neben Manuela legte und mir alles von ihr dargeboten wurde, war es um mich geschehen. Mir kam es mit aller Macht. Der weiße Saft bedeckte Manus gesamte Schamhaare und lief kurz darauf langsam die Spalte herunter. Sie lächelte, stand auf und ging ins Bad gehen.

Elke schaute mich geil an und fragte „Leckst du mich noch mal wie früher?“ „Und was ist mit deinem Freund und den moralischen Grundsätzen?“ „Solange du ihn nicht richtig rein steckst, geht das schon in Ordnung.“ antwortetet sie.

Und damit verschwand mein Gesicht zwischen ihren Beinen. Elke war genauso einfach zu befriedigen, wie kurz vorher Manuela. Als sie ihren dritten Orgasmus erhielt, kam Manuela aus dem Bad zurück. „Na ihr zwei seid mir vielleicht so Kameradenschweine. Kaum ist man kurz raus, geht’s hier schon wieder voll ab. Darf ich auch noch mit ins Bett?“

Ich lies es geschehen

Als Elke sich zur Seite drehte rutsche ich nah an sie heran um Manuela Platz zu machen. Und so kam es, dass ich zwischen den beiden lag. Natürlich war ich durch die vorausgegangene Leckerei und der Tatsache mit zwei geilen nackten Mädels im Bett zu liegen, schon wieder erregt.

Manuela wuschelte mir durch die Haare und zog mich zu sich. Ich drehte mich zu ihr und umarmte sie. Wir küßten uns und gleichzeitig merkte ich Elkes Brüste in meinem Rücken. Sie griff von hinten nach meinem Schwanz und während ich mit Manuela schmuste, besorgte sie mir es kaum merklich. Aber was ich früher an ihr zu schätzen wusste, war ihr „goldener Griff“. Mit ganz langsamen Bewegungen hat sie es immer geschafft mich zum Orgasmus zu bringen, selbst wenn ich mich vorher total verausgabt hatte.

Natürlich merkte Manuela was da abging und griff auch in meine Lenden. Ich lies es geschehen und küßte Manuela einfach weiter. Als ich dann mit der einen Hand auch noch nach ihren Titten griff, war es zuviel für mich. Mir kam es zum zweiten Mal.

Wir blieben im Bett, unterhielten uns, streichelten einander und alberten herum. Ab und zu berührten die Ladies auch meine Schwanz, der jedoch erst einmal erschöpft und schlapp herum lag. Als er nach fast einer viertel Stunde wieder anfing zu zucken, kommentierten sie es mit einem „Aber Hallo, da kehrt ja wieder einer zu den Lebenden zurück.“ Gleichzeitig spielten sie daran herum, was den Vorgang noch beschleunigte.

„OK“ sagte Elke, „weil du und so schöne Orgasmen spendiert hast, darfst du dir jetzt was wünschen.“ „Ehrlich?“ ich war überrascht. „Egal was?“ fragte ich nach. „Egal was!“ war die einstimmige Antwort.

Wunschlos glücklich

„Na dann treibt es mal miteinander.“ befahl ich. „OK, du mischt dich aber nicht ein.“ sagte Elke. “Alles klar.” Ich kniete mich ans Fußende und Elke rollte zu Manuela hinüber. Sei lagen nebeneinander und schauten sich an. Dann begannen sie sich gegenseitig die Brüste zu streicheln und sich zu küssen.

Meine Hand suchte automatisch den Weg zu meinem Schwert, der schon freudig darauf wartete, rhythmisch bewegt zu werden. Sie küssten sich immer inniger und ihre Hände hatten schon lange ihr Brüste verlassen und streichelten sich gegenseitig zwischen ihren feuchten Schenkeln.

Beide schauten ab und zu zu mir und Manuela feuerte mich zwischendurch immer wieder an. „Los du geiler Wichser, hols dir raus. Zeig es uns.“ Aber so schnell geht das, wenn der Tank leer ist, zum Glück auch wieder nicht.

Elke gefiel es von Manuela befriedigt zu werden. Ich merkte an ihrer Reaktionen, dass sie gleich kommt, schließlich waren wir über zwei Jahre zusammen. Als ich sah, wie sich ihr Körper aufbäumte, konnte ich mich kaum noch beherrschen. Manuela schaute zu mir und fragte: „Und was ist mit mir?“,

Ich krabbelte mit meinem noch steifen Liebesstab zu ihr hin, sagte „leg dich hin, genieß es“ und drang ich in sie ein. Sie war unheimlich scharf. Es war deshalb nicht verwunderlich, dass sich ihr Körper binnen kürzester Zeit aufbäumte, sie zu schreien begann, sich verkrampfte um dann erschöpft ins Kopfkissen zu fallen.

Gleichzeitig streichelte mich Elke am Rücken und näherte sich zu einem Kuß. Danach zog sie mich rüber, drehte mich auf den Rücken und setzte sich auf mich. „Komm … Ich auch…“. Ich fragte überrascht nach „Ich denke du wolltest nicht….“ „Egal…“ hörte ich sie sagen und schon rammte sie sich meinen Schwert in ihres Liebesgrotte. Sie kam innerhalb weniger Minuten.

Manuelas Liebkosung

Aber bei mir klappte es nicht. Er stand zwar wie eine Eins, aber ich konnte nicht spritzen. Also zog ich ihn raus und betrachtete mir die beiden, von mir durchgevögelten und befriedigten, Mädels, wie sie da nebeneinander auf dem Bett lagen.

„Und was ist jetzt mit ihm?“ fragte mich Manuela. „Geht jetzt nicht“ antwortete ich und legte mich zwischen die beiden. Doch sie meinte „Das wollen wir doch mal sehen“, kniete sich hin, leckte an ihm entlang und umschloss die Eichel mit ihre Lippen.

Erst langsam und dann immer schneller bewegte sie ihren Mund auf und ab. Elke forderte ich auf, sich über mein Gesicht zu setzen, damit ich an ihre feuchte Spalte lecken konnte. Diese Situation hatte ich schon öfters in meinem Kopfkino durchgespielt. Mein Schwanz im Mund einer Frau und gleichzeitig meine Zunge zwischen feuchten Schamlippen einer anderen Frau. Ich konnte es kaum glauben.

Es war sowas von geil und ich spürte unter Manuela’s Liebkosung meinen Saft aufsteigen. Mit den Worten “mir kommt es” versuchte ich sie an ihren Haaren zurückzuziehen, spürte aber ihren Widerstand. Also lies ich sie gewähren, drückte meine Lenden gegen ihr Lippen und drückte mit meinen Händen meinen Schwanz ganz tief in ihren Rachen. Es war so einzigartig, dass ich kurz darauf meinen Liebessaft in ihr abspritzte.

Ich hatte erwartet, dass sie ihn nun los lies. Doch weit gefehlt. Ich spürte wie ihre Zunge, ihr Rachen und ihren Lippen jeden Tropfen genossen und auch den letzten aus mir heraus saugten. Erst als er kleiner wurde lies sie ihn los, krabbelte zu Elke und küsste sie innig.


© Copyright · Autor: Luca Felix | · Fotos: Luca Felix

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