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Hemmungsloses Geschenk

Bild von Alexander Lesnitsky auf Pixabay

Wir starteten den 2. Versuch und setzten uns nach dieser heißen Vorspeise wieder an den Tisch. Während Christine und ich uns zufrieden dem Frühstück widmen konnten war Angela sichtlich nervös. “Und ich?” fragte sie bemitleidenswert. „Zum Dank wollen wir beide Dir etwas schenken.“ sagte Christine. Sie schaute zu mir herüber und ich war unsicher was sie meinte.


Dies ist der Teil 3 mit meiner Schwägerin. Du kennst die Vorgeschichte? Wenn nicht, hier gehts zu Teil 1 >>>


Wir gingen nackt wie wir waren ins Wohnzimmer und setzten uns aufs Sofa. Sie nahm meine Hand und legte sie auf Angela’s Oberschenkel, ganz oben. Dann setzte Christine sich auf den Sessel gegenüber und forderte mich auf Angela zu küssen, zu verwöhnen, sie aufzugeilen.

„Wir werden es noch ein wenig mehr steigern.“ grinste Angela, stand auf und holte ein Paar Handschellen und ein Vibro Ei aus ihrer Tasche. Mit den Handschellen fixierte sie Christine an dem Sessel, breitbeinig und schob ihr dann das Vibro Ei in ihre Liebesgrotte, was diese mit einem wohligen Schnaufen beantwortete.

„Du wirst jetzt zusehen wie ich mit deinem Mann ficke und du wirst nichts tun können, um deiner Geilheit eine Entspannung zu verschaffen.“ Sie setzte sich zu mir, schaute mir in die Augen und begann mich wild, stürmisch zu küssen. Mein Blick fiel auf Christine, die genussvoll diesem zusah, erregt durch das Vibroei und erregt dadurch, dass ihre Freundin ihren Mann derart intensiv küsste.

Angela begann meine Brustwarzen zu lecken Ständig fiel dabei ihr Blick auf Christine. Auch ich genoss Angela’s Lippen und Zunge ohne meinen Blick von Christine zu nehmen. Dann begann sie zu blasen. Noch nie zuvor in meinem Leben bin ich zweimal an einem Tag geblasen worden und erst recht nicht von zwei unterschiedlichen heißen Frauen, vor den Augen meiner Frau.

Oh Gott, das tut sie nicht

Meine Gedanken sprudelten nur so durch meinen Kopf. Wie kurze intensive Blitze, welche mich aber nicht eine Sekunde davon abhielten, diese außergewöhnliche Situation absolut zu genießen.

Tief und nass lutschte Angela an meinem Liebesstab, saugte ihn tief in sich hinein. Kurz schaute sie zu mir auf, dann wieder zu Christine, die vor Erregung bereits begann sich in ihrem Sessel zu winden so gut sie konnte.

Angelas Zunge glitt an meinen Eiern auf und ab, bis zur Schwanzspitze und wieder zu den Eier. Langsam wanderte sie noch tiefer und war überrascht, was nun kommen würde. Ich spürte wie ihre Zunge über meine Rosette glitt. In meinem Kopf explodierte ein Feuerwerk. Was für eine Teufelin diese geile Angela doch ist. Kreisend leckte sie meine Rosette, spielte mit ihr.

Ich wurde fast wahnsinnig vor Erregung und mein verzerrter Blick fiel wieder auf Christine, die sich leicht in der Hüfte windend das Treiben beobachtete. Ich hob meine Beine an und hielt sie mit den Händen fest, damit Christine genau sehen konnte was Angela geiles mit mir anstellte. Oh Gott, das tut sie nicht, ohhh, sie tut es doch, das geile Luder, ich spüre wie ihre Zunge sanft meine Rosette teilt und langsam in sie eindringt, dabei wichst sie geil meinen knüppelharten Phallus. Ihre Zunge gleitet wieder nach oben, am Sack entlang bis zu meinem Liebesstab, um ihn noch einmal tief in sich hinein zu saugen.

Ihre Zunge gleitet wieder an meinem Körper hoch, den Bauch, die Brustwarzen, über den Hals bis zu meinen Lippen wo unsere Zungen in ein gieriges geiles Spiel verfallen, beide dabei den Blick auf Christine fixiert. Sie setzt sich auf meinen Schwanz und beginnt ihn zu reiten. Erst langsam, dann wilder, heißer. Sie fickt mich, feuert mich an, vulgär, ordinär, einfach nur geil.

„Das gehört dir, Süße…“

Ihr Gesicht ist verzerrt vor Erregung glühend, ihre Augen fordern nur eines von mir, ,fick mich mit deinem geilen Schwanz‘. Sie muss es nicht sagen, ihre Augen, ihr ganzer Körper sagt, nein fordert es. Sie stößt einen spitzen Schrei aus und taumelt in einen wilden, ihren Körper erbebenden Orgasmus, der wie ein funkensprühender Güterzug durch ihren Körper donnert.

Ihre Bewegungen werden langsamer, ihre Zunge wandert wieder über meinen Körper nach unten und ihre Lippen stülpen sich über meinen tropfenden Schwanz. Dann kommt der Zug zurück und ich beginne mich zu verkrampfen. So sehr zu verkrampfen dass ich glaube mein Sperma würde bis an die Decke schießen, wenn nicht Angela’s geiler Mund dies verhindern würde. Pumpend spritzte ich ihr mein Sperma in den Rachen. er.

Sie steht auf, geht zu Christine herüber und haucht leise, so gut es mit dem vollen Mund möglich ist. „das gehört dir, Süße…“ Sie beugt sich über Christines Mund und läßt mein geiles Sperma langsam auf ihre gierige Zunge tropfen. Ich ertappe mich dabei, dass ich offen am Wichsen bin, während sie das tun. Aber es ist zu erregend und mein Schwanz genießt meine Hand in der abklingenden Erregung.

Zwei wunderschöne, heiße, frivole Frauen

„Pass mal auf!“ sagt Angela zu mir, während sie vor Christine steht die sich mehr und mehr in ihrem Sofa windet. Vor Erregung, vor lauter Lust winselt sie darum auch selbst durch einen geilen Orgasmus erlöst zu werden. Sie ist so kurz davor, sie will, sie kann aber nicht.

Angela beugt sich herunter, ganz nah an ihr nasses vibrierendes Loch, schiebt die Zunge hervor und leckt einmal über den hart abstehenden Kitzler. So kurz davor ist sie, dass schon das kurze Lecken auch sie in einen mächtigen Orgasmus reißt. So gut es die Handschellen zulassen windet sie sich, Tränen laufen ihre hemmungslos aus den Augen. Dann kommt sie zur Ruhe und sackt glücklich in sich zusammen.

Angela löst ihre Handschellen und nimmt sie an die Hand, führt sie zu mir herüber und läßt sie in meinen Arm gleiten. Auf die andere Seite setzt sich Angela und kuschelt sich ebenfalls eng an mich. Ich werde wahnsinnig, genau in diesem Moment drehe ich durch.

Nein, ich genieße, zwei wunderschöne, heiße, frivole Frauen die sich an mich kuscheln, nackt, erregt, Schweiß auf ihrer Haut, der sich mit meinem mischt. Ein Gefühl des ultimativen Glücks und der unendlichen Wärme, dunkle Wärme, warmes dunkel… wir rauchen gemeinsam eine Zigarette, eng kuschelnd und sinken dann in einen wohligen wundervollen Schlaf.

Als ich wach wurde waren die beiden Traumfrauen noch immer in meinem Arm, es war schon spät und dunkel und morgen ging die Arbeitswoche wieder los, aber war das wichtig?

Traumloser Schlaf

Mit einem sanften Kuss weckte ich Christine, die schläfrig glücklich ihre Augen aufschlug. Dann drehte ich mich zu Angela, ein kurzer Blick zu meiner Frau und wir beiden gaben ihr einen sanften Kuss, eher ein gemeinsames Lecken über ihre Lippen um sie zu wecken. Sie öffnete langsam die Augen, schaute uns an und drückte sich noch einmal fester an mich. Dann stand sie auf.

„Ich muss leider gehen ihr beiden. Habt eine angenehme Nacht.“ Sie zog sich an, gab erst Christine und dann mir einen langen Kuss zum Abschied und drehte sich zur Tür. Sie zögerte, kam zurück und gab meinem Schwanz ebenfalls einen Kuss zum Abschied. Ich wurde fast schon wieder verrückt.

Ich lotste Christine ins Schlafzimmer, ich hätte sie schon wieder ficken können. Eng umschlungen fielen wir in einen tiefen traumlosen Schlaf. Noch nie habe ich eine so angenehme dunkle Wärme gespürt wie in den letzten Stunden. Ich fühlte mich wie neugeboren.

Spät abends wurde ich wach.. Den Grund dafür merkte ich in der ersten Sekunde. Christine hatte sich an meinen Liebesstab heran gemacht und begonnen sie genüsslich zu lecken, zu blasen, zu saugen. Aber mich interessierte etwas anderes viel mehr.

Dazu mehr im vierten Teil der Geschichte. Demnächst hier auf spielplatz-der-sinne.de


© Copyright · Autor: Luca Felix | · Foto: Alexander Lesnitsky auf Pixabay

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