AngelaChristine

Heißes Frühstück

Photo by Jonathan Pielmayer on Unsplash

Ich hatte in der Nacht kaum geschlafen. Immer wieder ging mir der “stumme Sex” mit Angela durch den Kopf. Genauso hielt mich die Frage “Hat meine Frau etwas mitbekommen?” lange wach. Es war also nicht verwunderlich, dass ich bereits um halb neun aus dem Bett stieg. Beide Frauen schliefen noch. Leise schlich ich mich davon.


Du kennst die Vorgeschichte dazu? Wenn nicht, hier gehts zu Teil 1 >>>


Erst mal Kaffee, eine Zigarette und ausgiebig Duschen war angesagt. Gesagt – getan. In der Wohnung blieb es ruhig. Ich ging zum Bäcker und bereitete den Frühstückstisch vor. Ein angenehmer Duft von warmen Wecken und frischem Kaffee zog durch die Wohnung.

Kurz darauf hörte ich, wie jemand ins Bad ging, die Tür sich schloss und die Dusche angemacht wurde. Liebend gerne hätte ich jetzt “Mäuschen“ gespielt und nachgeschaut, ließ es dann aber doch bleiben.

Ich war gerade fertig, da tauchte meine Frau nur mit einem T-Shirt bekleidet in der Küche auf. Ihre harten Nippel waren nicht zu übersehen. Mit dem größten Vergnügen hätte ich diese gestreichelt, abwechselnd mit meiner Zunge ihre Brüste liebkost. Und dem noch nicht genug: auf einmal stand Angela mit einem Handtuch, welches mehr zeigte, als es verdeckte, im Türrahmen. Was für ein Anblick!

Ich spürte wie das Blut in meinen Unterkörper schoß und meine Hose immer enger wurde. Jetzt nur schnell hinsetzen, bevor es jemand merkt, dachte ich noch. Doch es war zu spät.

“Kaum stellt man mal ein bisschen die Nippel, schon sind sie geil. Männer!” hörte ich meine Frau sagen. Beide starrten auf meine große Beule und lachten. Und, obwohl es normalerweise nicht meine Art ist, war mir das Ganze irgendwie peinlich. Aber den Frauen schien es zu gefallen mich “um den Verstand” zu bringen.

„Sicherlich keiner der Größten“

“Möchtest Du lieber was Weiches, oder was Knackiges zum Frühstück?” fragte mich Angela. Ich verstand nicht, was sie damit meinte und schaute sie fragend an. Sie ging auf meine Frau zu und zog ihr das T-Shirt aus. Splitterfasernackt stand Christine vor mir in der Küche.

Angela zeigte auf sie und sagte “Willst du lieber was Weiches …, oder ”, kam auf mich zu, öffnete ihr Handtuch und ließ es keine 30 cm vor mir fallen “lieber was Knackiges?“. Dann ein lauter Knall!

Ich war von der Eckbank gefallen und lag auf dem kühlen Küchenboden. Was ging denn hier ab? Bin ich im falschen Film oder träumte ich? War das ein abgekartetes Spiel?

Schallendes Gelächter ertönte. Und als ob es noch nicht genug war, nahmen sich die beiden nackten Frauen in den Arm, küssten sich leidenschaftlich und begannen sich gegenseitig zu streicheln.

Meine Frau kam auf mich zu, und ich dachte sie wolle mir beim Aufstehen helfen, aber weit gefehlt. Sie zog mir mit einem Satz die Hose herunter. Mein Liebesstab war frei und zeigte sich in voller Pracht.

“Siehst Du was ich meine“ sagte sie zu Angela, “das ist sicherlich keiner der Größten, aber er versteht es vorzüglich damit umzugehen“ fuhr sie fort. “Ja stimmt, das habe ich heute nacht am eigenen Leib erfahren dürfen“ antwortete Angela.

Mir lief es durch Mark und Bein, tausende Gedanken schwirrten durch meinen Kopf und ich bekam den Mund gar nicht mehr zu.Erst als mir helfende Hände zum Aufstehen gereicht wurden erwachte ich aus meinem Tagtraum. Es war also wahr.

Erdbeermarmelade

Vor mir standen zwei Frauen, nackt, unterschiedlicher wie sie nicht sein könnten, wunderschön anzuschauen. “Setzt dich mal wieder hin, nicht dass du uns noch zusammenklappst. Wir haben heute noch viel mit dir vor” hörte ich eine weibliche Stimme sagen. “Aber jetzt wird erstmal gefrühstückt.”

Beide setzten sich, als ob nicht gewesen wäre nackt an den Tisch und begannen zu frühstücken. Ihr könnt Euch sicher vorstellen, wie verwirrt ich war. Dieses Szenario hätte ich mir in meinen kühnsten Phantasien nicht träumen lassen.

Mir direkt gegenüber zwei wunderschöne Paare Brüste mit harten Nippeln, zum Greifen nah. Ich konnte meinen Blick gar nicht mehr abwenden. Den beiden Frauen blieben meine gierigen Blicke natürlich nicht verborgen. Aus den Augenwinkeln sah ich, dass sie sich mit ihren Blicken absprachen mich vollends um den Verstand zu bringen.

So ganz zufällig tropfte ein Tropfen Erdbeermarmelade auf die Brust meiner Frau. Und Angela ließ sich nicht lange bitten. Sie griff sich den Busen meiner Frau und schleckte mit langer, gut sichtbarer, Zunge die Erdbeermarmelade ab. Dann bewegte sie sich über die großen Brustwarzen hin zu ihrem Nippel, umkreiste ihn mehrmals, strich über die Spitze, bevor sie diesen mit ihren Lippen umschloss und in ihrem Mund damit spielte. Christine stöhnte auf und ich sah, über die Tischkante hinweg, dass ihre Hand sich den Weg zwischen Angelas weit geöffnete Schenkel bahnte. Drei Finger drangen tief in ihre Lustgrotte ein, während ihr Daumen ihre Perle umspielte.

Heisses Frühstück - nackter Busen, Frau kniend
Sie stand auf und kniete sich direkt vor mich

Mir gefiel dieses Liebesspiel, das immer lauter werdende Stöhnen der beiden Ladys. Aber diese Genugtuung sich vor meinen Augen zum Höhepunkt zu bringen wollte ich Ihnen (noch) nicht gönnen.

Also stand ich auf, ging um den Tisch herum und steckte meinen knallharten Phallus zwischen ihre Gesichter.

Belohnung

“Ihr habt mich jetzt genug geschockt, höchste Zeit sich mal um mein Problem zu kümmern“ warf ich in die Runde. Während meine Frau sich wie immer zierte, spürte ich, wie Angela meinen Liebesstab hart umgriff, die Vorhaut ganz zurückzog und mit ihrer Zunge meine Eichel umkreiste. Sie stand auf, kniete sich direkt vor mich, um ihn dann mit ihren Lippen ganz zu umschließen, ohne dabei ihr Zungenspiel zu vernachlässigen. Ein unbeschreibliches Gefühl der Geilheil durchflutete mich.

Und es kam noch besser. Ich spürte wie ich immer weiter in ihren Mund eindringen durfte und musste mich beherrschen nicht direkt abzuspritzen. Dieses Gefühl wollte ich so lange wie möglich ausgiebig geniessen.

Sie zog ihren Mund wieder bis zur Eichel zurück, nur um sich dann erneut bis zum Ansatz meines Schaftes vor zu arbeiten. Lange konnte ich mich gegen diese Liebkosung nicht mehr erwehren. Mein Liebesstab begann bereits in ihrem Mund zu pulsieren, als sie aufhörte.

“Jetzt hast Du gesehn, wie es geht“ sagte sie zu meiner Frau. “Jetzt bist du dran.” “Nein, das schmeckt immer so bitter“ erwiderte Christine. “Und ich finde es eklig.” “Nur, bis Du es das erste Mal geschluckt hast“ sagte Angela. “Auf keinen Fall“ hörte ich meine Frau sagen. “Aber ich kann ja vorher aufhören. Und da wir Dich so geschockt haben, hast Du eine Belohnung verdient. Du sagst mir aber, bevor es Dir kommt. Versprochen?” “Ja, versprochen” entgegnete ich.

Also nahm sie meinen harten Schwanz in die Hand und begann zögerlich ihn zu Schlecken. Immer darauf bedacht meine Lusttropfen zu umgehen. Diese streifte sie mit ihren Fingerspitzen immer wieder ab. Ich wartete sehnlichst darauf, dass sie meine Eichel mit ihren Lippen umschloss, ich tief in ihren Mund eindringen konnte. Aber nichts dergleichen geschah.

Marmelade auf der Zunge

Das sah auch Angela und sagte “wenn Du so weitermachst, sind wir morgen früh noch nicht beim Ficken“.

Angela nahm den Löffel aus der Marmelade und schmierte ihn mir auf meine pralle Eichel. “Alles Abschlecken“ befahl sie meiner Frau. Und ja, sie schleckte mit ihrer Zunge alles ab. Für mich ein sehr erregendes Gefühl.

Dann tauchte Angela ihre Finger in die Marmelade, schleckte etwas daran, um dann ganz langsam die Unterseite meines Liebesstabs damit einzustreichen. Hätte es auch nur 5 Sekunden länger gedauert hätte ich meinen Saft über ihr ergossen.

“So”, sagte sie “und jetzt Du biedere Ehefrau, mach ihn mit deiner Zunge sauber“. Christine senkte ihren Kopf und mit ihrer Zunge genüsslich die Marmelade von meinem Schwanz. Ich konnte mich kaum noch zurückhalten, als ein lauter Schrei zu hören war.

“STOPP – nicht so“ schrie Angela meine Frau an und riss sie an den Haaren von mir weg. “Deine Nase muss immer über dem Schwanz sein“. Auch ich musste kurz überlegen, was Angela damit meinte. Meine Frau konnte sich darauf aber keinen Reim machen und fragte “Wie meinst Du das?”

“Schieb ihn Dir in den Mund. Dann ist deine Nase immer über dem Schwanz” fauchte Angela sie an.

“Hat sie das bei Dir noch nie gemacht?” fragte sie mich. Ich schüttele meinen Kopf. “Na dann wird es Zeit, dass Du ihr mal den Rachen putzt“. “Und Du meine Kleine, wenn Du ihn im Mund hast, immer schön die Marmelade mit der Zunge abschlecken” sagte sie zu meiner Frau.

Sehr zögerlich machte sich Christine daran diese neue Erfahrung zu machen. Ein zaghafter Kuss auf meine Spitze, eine Liebkosung meiner Eichel mit ihrer Zunge.

WAHNSINN ……

Und dann spürte ich, wie sie langsam ihre Lippen nach unten bewegte und mein Liebesstab immer tiefer in ihren Mund eindrang. Sie bewegte ihre Lippen wieder zurück zur Eichel, um ihn anschließend noch tiefer in sich aufzunehmen. Immer und immer wieder …. lange würde ich das nicht mehr durchhalten.

Ich sah, wie sich Angela hinter Christine kniete. Mit der einen Hand strich sie ihr zärtlich die Wirbelsäule entlang. Die andere Hand verschwand zwischen Christine’s Pobacken. Ich konnte nicht sehen, was sie da anstellte, konnte aber am eigenen Leib erfahren, dass es ihr sehr zu gefallen schien.

Ihr Atem wurde immer heftiger, ihren Lippen zogen sich immer mehr um meinen Stab zusammen und ihre Liebkosungen wurde schneller und intensiver. Ich spürte ihre Lippen am Ansatz in meinen Lenden, immer und immer wieder. Und ihre Zunge schlängelte sich immer wieder an der Unterseite meines Schwanzes entlang.

“Oh ja, mach weiter …. mir kommt’s gleich … bitte nicht aufhören” flehte ich meine Frau an. Doch, wie schon so oft, versuchte sie sich mir zu entziehen. Aber sie die Rechnung ohne Angela gemacht. Angela packte mit ihren Händen meine Pobacken und drückte mit ihren Brüsten Christines Kopf in meine Lenden. Jeder Versuch sich zu befreien blieb ohne Erfolg.

Dann lies Angela ein bisschen locker, nur um ihr dann meinen Liebesstab bis zum Anschlag in den Mund zu rammen. Er begann zu pulsieren, einmal … zweimal … dreimal … dann ergoß sich mein Sperma ganz tief in ihren Mund. Sie machte weiter und ein weiterer Schwall spritze in ihren Mund. Und dann noch einer. Und da Angela nicht locker ließ, blieb Christine nichts anderes übrig, als alles zu schlucken.

Christine’s Liebessaft

Erst als meine Knie langsam weich wurden, bemerkte ich, dass Angela ihre Umklammerung gelöst hatte und sich ihr Kopf zwischen Christine’s Pobacken befand. Ich konnte mir denken, was da gerade abging. Und es dauerte nicht lange bis der Körper meiner Frau erbebte, sich immer wieder verkrampfte und im Orgasmus den Höhepunkt erreichte.

Sie schrie laut auf, packte sich nochmals meinen Schwanz, begann diesen erneut heftig zu Wichsen und biss mir hart aber zärtlich in meine Hoden. Erst als Angela aufhörte sackte sie total entkräftet in sich zusammen.

Ich lehnte mich über ihr zu Angela und küsste sie leidenschaftlich. Ich schmeckte Christine’s Liebessaft auf meiner Zunge. Herb und süßlich. Und gleichzeitig spürte ich eine Zunge an meinen Hoden, die diese genüsslich abschleckten, während sich noch der ein oder andere Tropfen meines Spermas sich den Weg in Christine’s Mund bahnte.

Doch dies war noch lange nicht das Ende …. hier geht es weiter >>>


© Copyright · Autor: Luca Felix | · Fotos: Luca Felix

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