Deine Geschichte

Feucht vor Lust

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Der Wind rauschte durch die Bäume, Vögel zwitscherten im Schimmer der Frühlingssonne. Die schmalen Trampelpfade, abseits der bekannten Wanderwege lagen verlassen, noch eingehüllt im letzten Morgennebel. Zügig lief Alice ihre Lieblingsstrecke in Sport- leggins, Turnschuhen und lockerem T- Shirt entlang. Wenn sie hier ankam, wo ihr niemand mehr begegnete, nahm sie ihre Kopfhörer aus den Ohren und begann mit voller Lust der Natur zu lauschen. 


© Copyright Elisa B.


Auf einer Lichtung, von unzähligen Birken umgeben, setzte sie sich auf den weichen, moosbewachsenen Boden. Doch das Vibrieren ihres Handy riss sie aus der entspannten Ruhe. Eine Nachricht von Simon. 

„Wenn ich dich jetzt zufällig im Wald treffen würde…“ las sie die Nachricht von ihm. Ein Grinsen legte sich auf ihre Lippen. Natürlich wusste sie, worauf er hinaus wollte. 

Seit sie miteinander schrieben, hatten sie genau davon schon öfter Fantasien ausgetauscht. „Kennst du dich denn hier aus, um mich ganz zufällig zu treffen?“ tippte sie als Antwort, lehnte sich dann gegen einen Baumstamm und genoss die Sonnenstrahlen die ihr Gesicht wärmten. 

„Ein bisschen, probieren wir es aus.“ stand in der nächsten Nachricht. 

Ihr Herz schlug schneller und der Gedanke, der sich nicht nur durch ihren Geist, sondern auch mit einem Kribbeln durch ihren Körper zog, schien die nächste Antwort von allein zu schreiben.  

„Na dann, suche mich.“ 

Sie wollte ihm das Spiel nicht zu einfach machen. Sie sendete Simon ein Foto eines in der Nähe stehenden Wegweisers.

„Sag mir Bescheid, wenn du da bist, dann geht es weiter. Hier, schon mal ein kleiner Anreiz.“ 

Schnell zog sie ihr Shirt hoch, halb, schoss ein Foto, das ihm die Rundungen ihrer Brust zeigte. Sie grinste zufrieden in sich hinein, saß einfach so da, genoss die zart aufkommende Lust, atmete tief durch und wartete.

Sie atmete tief 

Es dauerte nicht lang, bis er sich wieder meldete. „Oh, du freches Stück … ich hab das Ziel erreicht. Wo muss ich jetzt hin, um deine heißen Brüste anfassen zu können…“ 

Ihre Körpermitte kribbelte. Sie beschrieb kurz welchen Pfad er gehen sollte, wo er abbiegen muss, um sie zu erreichen. Dazu bekam er wieder ein Foto. Diesmal zog sie ihr Shirt komplett über ihre Brüste. 

Dann stand sie auf, sah sich um und suchte einen Platz zwischen den kleinen Hügeln der Lichtung, die nicht vom Pfad aus sichtbar waren. Schließlich wollte sie mit ihm unentdeckt bleiben. Schnell fand Alice eine gute, verborgene Stelle. Schimmernd im Sonnenlicht, zugewachsen, umgeben von hohen Bäumen. 

Endlich sah sie Simon auf die Lichtung zu kommen und ging ihm entgegen. Er sah ein wenig geschafft aus, schien sich beeilt zu haben. Simon trug eine gut sitzende Jogginghose und ein farbiges Sport T- Shirt. Als er Alice entdeckte grinste er und blieb dicht vor ihr stehen. Sie musste hoch sehen, da er ein ganzes Stück größer war als sie – und auch etwas älter – was sie aber insgeheim anmachte.

„Ich hab den Weg gefunden.“ sagte er leise, strich dabei mit dem Zeigefinger ihre rote Haarsträhne aus dem Gesicht. Als er sie berührte blieb Alice fast das Herz stehen. Gerade, als Alice vorgehen wollte, griff er ihr Handgelenk, zog sie zu sich heran und legte seine Lippen auf ihre. 

Oh, wie heiß ihr wurde. Sie atmete tief , sog die Lust und seinen männlichen Duft ein. Als er Alice mit seinen großen Händen festhielt, dicht an sich gepresst, gab sie sich ihm hin. Wild suchte seine Zunge ihre, umspielte sie, streichelte ihren Rücken, strich fest über ihren Arsch. Leise stöhnte Alice auf, ließ ihre Hände ebenso über ihn gleiten, hier versteckt zwischen all den Bäumen.

Gut versteckt

Ihre Lust aufeinander stieg an. Wilder, fester, gieriger wurden die Berührungen, ihre Küsse. Doch dann löste sie sich von ihm. „Komm mit, da hinten hin.“ flüsterte sie schwer atmend, als seine Zunge über ihren Hals wanderte. Simons Grinsen zeigte, wie sehr er es genoss sie verrückt und geil zu machen. Zustimmend nickte er, sah ihr direkt in die Augen. „Na dann, ich folge dir.“

Einige Meter weiter, gut versteckt, setzte Simon sich auf den umgekippten Baumstamm. Er fand eine Stelle breit genug für ausreichend Gleichgewicht. Alice wusste was er wollte. So setzte sie sich auf seinen Schoß, dicht an ihn. Sofort suchten ihre Lippen einander, immer inniger, immer wilder. Er strich über ihre Nippel, die vor Erregung hart unter ihrem Shirt standen. 

Ohh, wie sehr es Alice doch anmachte, wie sich sein Schritt fordernd gegen ihren presste. Deutlich fühlte sie seine aufkommende Erregung, spürte seinen pulsierenden Penis. Es war recht wacklig, Äste knackten unter ihren Füße und ihr Stöhnen wurde vom warmen Frühlingswind fortgetragen.

Und genau diese Stimmung machte es so heiß.

Mit gierigen Blick auf ihren Busen zog er ihr Shirt hoch und kurzerhand aus. Für einen Moment stellte Alice sich vor, wie später noch einzelne Blätter an dem Stoff hängen würden. Doch seine Zunge, die ihre Nippel umkreiste, rissen sie aus ihren Gedanken. 

Zart biss er hinein, knetete, streichelte, liebkoste. Alice räkelte sich, strich mit ihren Fingern durch seine kurzen Haare, griff dann nach dem Rand seines Shirts und befreite ihn ebenfalls davon. 

Wie geil es sich anfühlte seine nackte Haut zu streicheln. Gänsehaut überzog seinen Oberkörper, über den sie gierig ihre Finger gleiten ließ. Jeden Zentimeter, bis zum Rand seiner Hose, wollte sie ihn berühren. Auch er fasste zwischen ihre Beine, rieb ihren Schritt. Erst zart, dann fordernder, machte er es ihr nach. 

Feucht von ihrer Lust

Sie stöhnte genüsslich auf. Und auch sein Brustkorb hob und sank schneller. Doch sie wollte mehr. 

Ohne ein weiteres Wort stand Alice auf, stellte sich zwischen Simons Beine und wollte sich vor ihn knien. Doch er hielt ihre fest und fasste in ihre Hose. Er fühlte den zarten Stoff ihrer Unterwäsche und wie erregt sie bereits war. Alice errötete. Doch das geile Gefühl vertrieb die leichte Verlegenheit. 

Sie krallte sich an seine Schulter, hielt sich, als ihre Beine durch seine spielenden Fingern in ihrem Slip weich wurden, an ihm fest. Ihre Schamlippen waren feucht von ihrer Lust. Wieder begann er an ihren Nippeln zu saugen, drang gleichzeitig mit zwei Fingern in sie.

Lustvoll stöhnte Alice auf. Er brachte sie um den Verstand. Auf dem unebenen Boden war es noch schwieriger das Gleichgewicht zu halten. „Mhh, du bist geil, Süße.“ Seine Stimme zitterte vor Erregung. „Ja.. du…aber ..auch.“ antwortete Alice, kaum die richtigen Worte findend.Die Erregung, das Kribbeln, breitete sich in ihrem Körper aus. Zog sich bis in ihre Zehenspitzen, während ihr Schritt zu Zucken begann. 

Nun packte Simon ihren Arsch, fingerte ihre gierige Pussy schnell und innig. Den Kopf gegen ihn gelehnt, die Augen geschlossen, wusste Alice kaum wohin mit ihren Gefühlen. Sie streichelte seinen Rücken, kratzte mit den Fingernägeln zart herüber, suchte mit ihrer Hand den Rand seiner Hose. Alice fasste hinein, umfasste seinen harten Schwanz und spürte die ersten heißen Tropfen seiner Lust. 

Kurz, aber fest

Mit seinem Daumen ihren Kitzler umkreisend, tief in sie eindringend, brachte er sie bald zum Orgasmus. Das Zucken ihrer Pussy, kurz bevor sie kam und ihre gierige Hand in seiner Hose, turnte ihn an. Zufrieden lächelte er, fühlte Alice angespannten Körper, die Gänsehaut, als sie kam.

Langsam hielt er inne und genoss für einen Moment die friedliche Umgebung, hörte ihren Herzschlag, beinahe lauter als die Vögel in den Bäumen. Dass der Baumstamm, auf dem er saß, langsam unbequem wurde, war ihm egal. Zu sehr gefiel es ihm hier, mit ihr, fummelnd, knutschend. 

Mit leicht zerzausten Haaren stand Alice wacklig vor ihm, grinste ebenfalls,mit diesem befriedigenden Leuchten in den Augen, bis sie ihn im nächsten Moment küsste. Kurz, aber fest. Dann wanderten ihre Lippen Stück für Stück nach unten. Entlang an seinem Hals, über seinen Brustkorb, hinunter zum Bauchnabel. Seine Finger strichen durch ihre Haare, als er aufstand, kurz seine Beine ausschüttelte, um Alice dabei zu beobachten wie sie in die Knie ging.

Er stöhnte auf, während Alice seine Hose herunter zog, die sich eng über seinen harten Schwanz legte. Sie küsste den Stoff, strich mit ihren Fingern herüber. Fordernd fasste er in ihre Haare, doch sie ließ sich Zeit. Sie wollte ihn ärgern, zappeln lassen, länger genießen. 

So entlockte Alice ihm ein genüssliches „ Mhhh, ja.“, als sie endlich seine Shorts ebenfalls herunter zog. Wie sehr sie diesen Moment mochte, immer wieder. Sofort umfasste sie seinen Schaft der warm und hart war. Mit der Zungenspitze leckte sie die Tropfen von seiner feucht glänzenden Eichel. 

Mit gierigen Blicken

Trotz des ungemütlichen Untergrunds, auf dem sie kniete, umspielte sie Simons stehenden Schwanz mit ihren Lippen. Sie küsste die ganze Länge und leckte jeden Zentimeter, um ihn dann in den Mund zu nehmen. Sein Becken hob sich ihr entgegen, seine Finger kümmerten sich zärtlich um ihre Brüste, um ihre immer noch harten Nippel. 

Mit gierigen Blicken beobachtete Simon jede Bewegung von ihr. Seine andere Hand legte sich an ihren Nacken, was ihr in ihr ein zartes Kribbeln und Gänsehaut hervorrief. Lustvoll saugte sie an seinem Schwanz, nahm ihn tiefer in den Mund und ließ ihn schneller wieder heraus gleiten. 

Sie blies seinen harten, pulsierenden Ständer, leckte jeden seiner heißen Tropfen, liebte es seine Lust zu spüren. „Hmm,ja, gut so.“ sagte er zu sich selbst, streichelte sie überall, zeigte ihr, was ihm gefiel. Sie sah zu ihm hoch, wie er mit geschlossenen Augen vor ihr saß. Die Geilheit strömte durch ihn, zu gerne wäre er jetzt gekommen. 

Doch er hielt inne, wollte weiter mit ihr spielen. Dann stand Simon auf und half Alice hoch. Mit einem sachten Schubs presste er Alice gegen den Baum, welcher neben Ihnen stand. Eine großen Birke mit dickem Stamm. 

Sofort zog er ihre Hose, ihren Slip herunter. Außer ein „Oh.“ brachte sie nicht heraus, als er im nächsten Moment vor ihr kniete.und ihren Bauch küsste. Hinunter zu den Innenseiten ihrer glühenden Schenkel. Sie strich durch seine Haare, drückte seinen Kopf gierig gegen ihren Schritt, wollte seine Zunge spüren. 

Automatisch spreizte Alice ihre Beine, spürte den kühlen Wind der ihre heiße, feuchte Pussy umwehte. Bis seine Zungenspitze ihren Kitzler berührte. 

Ich will dich spüren

Genussvoll hörte er Alice stöhnen. Ihr Schritt schob sich ihm entgegen, so packten seine Hände ihren Arsch, klatschte einmal kräftig rauf, um sie dann wild zu lecken. Mit Spaß und Leidenschaft kümmerte er sich um ihre nasse Pussy, fühlte wie sie immer wilder wurde, sich fest an ihn krallte. 

„Weiter, das ist geil. Nicht aufhören.“ bebte ihre Stimme.

Es dauerte nicht lang, bis sie erneut kam. Alles zuckte, bebte, kribbelte. Doch Simon ließ ihr keine Sekunde um zu Atem zu kommen. Er stand auf, umfasste ihre Hüfte, drehte sie um. Automatisch hielt sich Alice am Stamm fest, suchte Halt an der rauen Rinde. 

Von hinten umfasste er sie, umspielte die Brüste, küsste ihren Hals, biss zart in ihr Ohr. Er wusste, wie sehr sie es heiß machte. Sein praller Penis presste sich fordern gegen sie, ihr Arsch reckte sich ihm entgegen. Dann griff Alice nach hinten, zog ungeduldig seine Hose herunter. 

„Nimm mich. Vögel mich. Ich will dich spüren.“ 

Ihre Worte überschlugen sich, genauso wie ihrer beider Herzschläge. „Mhhh. Wie du willst Süße.“ hauchte er in ihr Ohr, biss in ihren Nacken, der sich sofort mit einer Gänsehaut überzog. Lauter als gedacht stöhnte Alice auf, hielt sich am Baum und, beugte sich leicht nach vorn, als er im nächsten Moment fordernd in sie eindrang. 

Ihre Pussy war bereit für ihn, sie fühlte seinen Schwanz tief und innig. Fest stieß er in sie, atmete schwer, legte unter seinen wilden Stößen seine Hand an ihre Brust, hielt sie fest. Alles um sie herum schien zu verschwimmen. Beide wie in Trance, im warmen Licht der Sonnenstrahlen, umgeben von unzähligen Bäumen und Stille.

Eure Elisa B.


© Copyright · Autor: Elisa B. | · Fotos: Foto von form PxHere

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