Kurz & heissDeine Geschichte

Fesseln der Leidenschaft

Fesseln der Leidenschaft - Seil auf einem Bootssteg

Nachdem wir das Auto auf dem Parkplatz abgestellt haben, gehen wir die Treppe nach oben und meine Hand fährt schon zwischen deine Schenkel. Da ich dir dein Höschen schon längst im Auto ausgezogen habe, ist es ein leichtes deine Muschi mit meinem Finger zu erreichen.


Gastbeitrag © Copyright Charlybrown2802


Ich spüre deine Feuchtigkeit und stecke meinen Finger in dein nasses Loch. Unruhig schließt du die Wohnungstür auf, stolperst hinein und die Tür fällt mit einem lauten Knall wieder ins Schloss.

Kurz vor dem Schlafzimmer angekommen, drehst du dich um und öffnest meine Hose. Mit deinen geschickten Fingern holst du meinen prallen Schwanz heraus, kniest dich vor mich hin und fängst an meinen Schwanz zu lutschen.

Dabei bemerke ich, wie du auch langsam deine Muschi reibst. Kurz bevor ich komme, ziehe ich dir meinen Steifen aus dem Mund und werfe dich sanft auf das Bett. Am liebsten würde ich jetzt sofort auf deinen Brüsten abspritzen, aber ich fange an dich zärtlich zu streicheln. Dein Körper fängt langsam an zu beben.

Ich lecke deine Brüste und deinen ganzen Körper. Als ich dann mit meiner Zunge an deinem Kitzler angekommen bin, streckst du mir deine Muschi entgegen, damit ich sie noch mehr lecken kann. Ich stecke einen Finger in die nasse Grotte und lecke deinen Kitzler so lange bis es dir kommt und ein Orgasmus deinen Körper erbeben lässt.

Du liegst erschöpft auf dem Bett und ich hole die Fesseln aus der Schublad, fessel erst deine Arme an den Bettpfosten und du leckst dabei an meinem Schwanz, bis er wieder hart und steif ist. Ich kann mich vor Geilheit kaum lösen, aber schaffe es dann doch noch meinen Schwanz aus deinem Mund zu befreien, um deine Füße an den unteren Pfosten zu befestigen.

Deine Blicke

Nun liegst du mir willenlos ausgeliefert auf dem Bett und ich massiere deine Brüste. Ich kann dabei zusehen wie deine Brustwarzen steif werden und hervortreten. Dann streichle ich dir über deine geile Muschi und sehe wie sich leicht deine Schamlippen öffnen und dein Kitzler schwillt in freudiger Erwartung leicht an.

Mit zuckender Zunge fange ich an deine Muschi zu lecken. Dein Körper fängt langsam an zu beben und ich öffne die Schublade, und hole den Dildo heraus. Deine Blicke verraten, dass du ganz wild darauf bist, dass ich ihn dir in deine Muschi schiebe. Du kannst deine Geilheit nicht mehr verbergen.

Der Motor brummt leise, als ich mit dem Gummiteil deine Brüste berühre und es zuckt durch deinen ganzen Körper. Weiter massierend über deinem ganzen Körper merke ich, wie der Saft aus deiner Muschi läuft. Den Dildo zwischen deinen Beinen hin und her bewegend, nähere ich mich deiner nassen Muschi und lasse ihn langsam in deine feuchte Grotte hineingleiten. Mit langsamen Auf- und Ab- Bewegungen streckst du mir dein Becken entgegen.

Ich höre auf und lasse dich mit dem brummenden Dildo in der Muschi, auf dem Bett liegen. Du schaust mich nur fragend an, aber ich gehe zum Kühlschrank und hole etwas Eis.

Ich stecke mir einen Eiswürfel in den Mund und lecke mit dem kalten Wasser deine bereits harten Nippel. Du schreist vor Wollust mit dem immer noch vibrierenden Dildo in deiner Muschi. Mit einem Eiswürfel in der Hand reibe ich über deinen Bauch und lasse die geschmolzenen Tropfen aus meiner Hand auf deine heiße Muschi tropfen. Mich macht das so an, dass ich jetzt meinen Schwanz langsam reibe bis er wieder hart wird und ihn dann auch noch, neben dem Dildo in deine enge nasse Muschi stecke. Ich fange an dich langsam zu stoßen.

Unsere verschwitzten Körper

Der vibrierende Dildo in deiner Muschi macht mich dabei so geil, dass ich deinen Kitzler langsam anfange zu reiben. Ein heftiges Stöhnen geht durch deinen ganzen Körper als es dir kommt. Ich kann meinen Saft auch nicht mehr zurückhalten und es spritzt aus meinem zuckenden Schwanz in deine Muschi.

Unsere verschwitzten Körper reiben aneinander als ich dir die Fesseln wieder löse und dich von dem immer noch vibrierenden Dildo erlöse. Mein halbsteifer Schwanz glänzt in dem durch das im Fenster scheinende Abendlicht. Du schaust ihn an, nimmst ihn in die Hand und fängst an ihn zu reiben.

Als du merkst wie er immer dicker wird, kommt dir die Idee mich zu fesseln. Du bindest die Schlingen fest um meine Hände und Füße. Ich spüre wie deine Lippen meinen Schwanz fest umschließen und deine Zunge versucht in meine kleine Schwanzöffnung einzudringen. Da ich dir wehrlos ergeben bin, lutscht du meinen Schwanz so lange, bis ich vor Geilheit platze. Als du merkst wie ich komme, nimmst du meinen Schwanz fest in die Hand und reibst ihn so lange, bis der letzte Safttropfen aus meinem Prallen geflossen ist.

Da mein Schwanz immer noch steif ist, setzt du dich gleich drauf und er steckt auch sofort wieder in deiner immer noch warmen Muschi. Mit langsam kreisenden Hüftbewegungen stellen sich auch deine Brustwarzen wieder auf und ich spüre deine Geilheit in den Lenden. Deine Bewegungen werden immer rhythmischer. Unter leisem Stöhnen und heftigem Stößen, spüre ich deinen Orgasmus. Du sinkst auf meinen Körper und wir schlafen, nachdem du meine Fesseln gelöst hast, zusammen ein.

Euer Charlybrown2802


© Copyright · Autor: Charlybrown2802 | · Fotos: Google Meer & Sonne

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