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Erregte Körper – Der vertraute Fremde 4

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Ein lautes Poltern und leises Fluchen rissen mich schlagartig aus dem Schlaf. Mit einem Ruck setzte ich mich in der völligen Finsternis der Nacht auf und sah reflexartig in die Richtung, aus der die Geräusche kamen. „…der blöde Lichtschalter.. Dass es auch so verdammt dunkel ist hier..“ Der Schlaf ließ ab von mir und ich vernahm die ersten Worte, die meine Freundin Ramona leise und nicht gerade glücklich vor sich hin brummte.


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Ich machte das Nachtlicht an und kniff die Augen zusammen. Selbst das gedimmte Licht war noch viel zu hell für meine gerade erst erwachten Augen. Auch sie hielt inne: „Ich habe den Lichtschalter nicht gefunden.. Oh.. Das mit deinem Regal tut mir echt Leid!“ Ich lachte: „Den wollte ich schon lange weg geschmissen haben, das hässliche Teil!“ 


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Ich sah rüber zu dem Haufen Bücher und den Überresten des mattgrauen Regals, auf dem Ramona noch immer kniete. Sie muss wohl drüber gestolpert sein im Dunkeln. Wir lachten und ich half ihr aus dem Trümmerhaufen raus: „Wie spät haben wir es überhaupt?“ Ich sah zur Wanduhr und hob eine Augenbraue. “Halb fünf! Mitten in der Nacht für meine Verhältnisse.”

Ramona grinste verlegen: „Ich stehe halt immer früh auf..!“ Ich liebte diesen Gesichtsausdruck bei ihr. Dieser verlegene Blick ließ ihre Augen so schön funkeln!

Ich zog sie ins Bad: „Dann lass uns aufstehen und irgendwo frühstücken fahren. Aber zuerst musst du mich wach duschen und den Schreck von mir waschen!“ Sie lachte: „So kenne ich dich, immergeil und nimmersatt.“

Ein prickelndes Gefühl

Kichernd verschwanden wir hinter dem Vorhang. Ich reichte meiner Freundin die Shampooflasche und den Schwamm, doch sie hatte schon längst was anderes im Regal entdeckt: „Du hast wirklich überall was liegen, was?“ Ich schaute sie mit gespielter Unschuldigkeit an: „Was denn?“ 

Natürlich wusste ich, was sie da gefunden hat, doch ich wollte es aus ihr heraus kitzeln. Sie sollte lernen, offener über Sexualität zu reden und nicht immer nur drum herum! Sie nahm den ferngesteuerten Vibrator in Form eines Tannenzapfens aus dem Regal: „Der sieht interessant aus. Mit den Rillen und so.“ 

Ich nahm die Fernbedienung: „Du kannst ihn gerne testen, solange du mir den Rücken einseifst!“ Sie sah immer noch das hübsche violette Spielzeug an und nickte: „Wo geht es denn an?“ Ich grinste und drückte den richtigen Knopf: „Hier.“ 

Sie zuckte zusammen und ließ das Ei fast fallen, als es plötzlich anfing, in ihrer Hand zu vibrieren.  Mein Grinsen wurde immer breiter: „Na los, rein damit!“ Sie hob ihren vorwurfsvollen Blick zu mir: „Du bist unmöglich, weißt du das?“ „Japp.“ Wir lachten beide und ich drückte ihr einen zärtlichen Kuss auf den Mund.

Dabei nahm ich die Brause und führte sie an Ramonas Körper entlang immer tiefer, bis die harten Strahlen ihren Schritt erreichten. Sie zuckte zusammen, klammerte sich noch fester an mich, ihre Geilheit wuchs mit jeder Sekunde! Ich genoss es, ihren Körper so nahe bei mir zu spüren, wie sie zuckte, zitterte voller Wolllust.

Ihre Brüste rieben sich an meinen, unsere Nippel waren schon hart geworden und standen jedes mal, wenn wir uns damit berührten war es ein prickelndes Gefühl für uns beide!

Ihre aufgegeilte, nasse Spalte

Ich hielt die Brause weiter weg von ihrem Körper und sie konnte ihr Stöhnen nicht mehr verkneifen. Fest drückte sie sich an mich, umklammerte meinen nassen Körper und vergrub ihr Gesicht in meiner Schulter: „Oh Gott, das ist so geil!!“ Ich schmunzelte. Wie oft habe ich es mir schließlich schon selbst so gemacht! 

Im richtigen Moment nahm ich den Duschkopf wieder weg und sie ließ sich in meine Arme fallen: „Du bist grausam..“ Mit einem dreckigen Grinsen im Gesicht erinnerte ich sie an ihr Vibroei und ließ sie es sich einführen.

Sie schob es langsam in ihre aufgegeilte, nasse Spalte. Dabei massierte sie mit einer Hand ihren Kitzler und zuckte wieder erschrocken zusammen, als ich das Toy anstellte, noch bevor es richtig in ihr drin war! Mit einem Ruck glitt es in ihr Loch und sie schrie auf, teils vor Schreck, aber größtenteils doch vor Erregung!

Zufrieden zog ich sie wieder zu mir. Ihre Lippen waren gierig, ihre Zunge fordernd, das Feuer der Lust brannte in ihrem ganzen Körper, den sie fest an meinen drückte bei diesem intensiven Kuss. Ich streichelte ihren Nacken, schob meine Hand unter ihre schulterlangen, dunklen Haare, glitt runter über ihren Rücken zu ihrem Po und massierte ihn kurz, bevor ich wieder an ihrem Rücken entlang hoch glitt und sie sanft aber bestimmt an den Schultern runter drückte.

Sie gehorchte und küsste sich ihren Weg über meinen Hals, Brüste und Bauch runter zu meinem schon richtig feucht gewordenen Fötzchen. Ihre Zunge spielte mit meinem Kitzler, ihre Finger griffen nach meinem Hintern und zogen mich in die Position, in der sie mich haben wollte. Ich gab mich ihr hin und genoss ihre Zärtlichkeit. 

„Bin ich so durchschaubar?“

Als Zeichen meiner Dankbarkeit schraubte ich etwas an der Vibrationsstärke, was auch sie sichtlich anheizte. Sie leckte mich fester und zwei Finger glitten in mein nasses Loch! Auch ich konnte mein Stöhnen nicht mehr zügeln. Ich zog ihren Kopf fester an mich, wohl wissend, dass auch sie versuchen wird, mir meinen Orgasmus vorzuenthalten. Doch sie machte weiter, fingerte und leckte mich zu einen lauten Finale! 

Ich glitt zu ihr auf die Knie und küsste ihre nassen Lippen: „Ich dachte, du würdest dich rächen!“ Sie schmunzelte: „Das war die Entschuldigung für dein Regal. Und dafür, dass ich dich so früh aus dem Bett geschmissen habe!“ Ich lachte: „Na gut, akzeptiert!“ Ich ließ sie aufstehen: „Jetzt bist aber du dran!“

Ich blieb auf den Knien und fing an, an ihrer Lustperle zu lecken und zu saugen. Dabei stellte ich die Intensität ihres Vibrators auf höchste Stufe und genoss ihr Stöhnen. Sie rieb ihre Brüste, knetete ihre Nippel und gab sich ihrer Erregung völlig hin. Ich versank mit meiner Zunge in ihrem Schoß und schon bald spürte ich das Pulsieren ihrer heißen Spalte, die sich rhythmisch zusammenzog und wieder entspannte! Ihr Orgasmus machte mich wieder richtig spitz und ich seufzte. 

Sie war vollauf befriedigt und ich wollte es mir aber auch nicht wieder selbst machen. Also versuchte ich, meine wieder aufkeimende Erregung zu schlucken und stand auf, legte die Fernbedienung ihres Vibrators wieder zurück ins Regal und griff nach dem Shampoo.

Ramona legte den Vibrator neben die Fernbedienung und grinste: „Du bist wieder spitz wie meine Zeichenstifte!“ Ich grinste zurück: „Bin ich so durchschaubar?“ Sie nahm den Vibrator zusammen mit der Fernbedienung und stellte sich hinter mich: „Wie lange kenne ich dich schließlich schon!“ 

Wie eine nasse Katze

Sie legte den Vibrator zielsicher an meinen Kitzler und schaltete ihn auf mittlere Stufe. Ich lehnte mich zurück, drückte meinen Oberkörper gegen ihre Brüste und holte tief Luft. Die Erregung schoss in mir hoch und ich klammerte mich an ihrem Hintern fest, ihn dabei

noch fester an sich drückend! Sie schaltete den Vibrator höher und höher, bis ich so kurz vor dem Orgasmus war. Doch zog ihn zu spät weg, sodass ich trotzdem noch in den Genuss eines zwar nicht so langen und ausgiebigen, aber dennoch schönen Höhepunktes kam!

„Verdammt, ich finde es schon noch raus!“ seufzte sie mir ins Ohr und mein glückliches Lächeln wandelte sich zu einem hämischen Grinsen: „Ja, das wirst du. Aber bis dahin werde ich meinen Spaß haben!“ Sie kniff mich in die Seite und wir lachten und kitzelten uns gegenseitig, bis wir Seitenstiche bekamen und uns in einer festen Umarmung wieder versöhnten!

Ramona schnappte sich den Schwamm: „Dreh dich um, du versautes Luder!“ Ich gehorchte willig und gab ihr mein nach Schokolade und Toffee riechendes Duschgel: „Aber gerne doch!“ Sie lachte und ich schrie auf vor Schreck, als sie mich mit einem Strahl eiskalten Wassers übergoss! „Ach ist Rache nicht süß?“ 

Ich stand da, wie eine nasse Katze, fauchend und keuchend und sie lachte sich kaputt bei diesem bizarren Anblick! Oh ja, sie kostete diesen Moment so richtig aus! Ich gönnte es ihr, schließlich spielte ich ihr auch immer wieder kleine Streiche! Doch auch sie schaffte es, mich mal richtig eiskalt zu erwischen, und heute sogar wortwörtlich. 

Erregte Körper

Ich spritzte ihr eine Handvoll Wasser in die Augen: „Der war gut, muss ich dir lassen.“ Sie küsste mich kurz und kicherte weiter: „Du hättest dich gekugelt vor Lachen, wärst du an meiner Stelle!“ Ich zog sie wieder an mich: „Kommt schon noch, du Früchtchen! Wart ́s nur ab, bis wir wieder am See sind!“ Wir küssten uns lachend und seiften uns gegenseitig mit dem Schoko – Shampoo ein, bis es im Bad wie in einer Konditorei roch!

Ihre Finger waren zärtlich und geschickt, umschmeichelten meine Brüste, kneteten meinen Po und hin und wieder verirrten sie sich auch in meinen Intimbereich, wo sie mit leichten Berührungen wieder das Feuer der Lust entfachten! Natürlich war ich auch nicht untätig und verwöhnte meine Freundin ausgiebig mit viel Schaum! Sie drückte mir die Brause in die Hand: „Mach das bitte nochmal. Es war gerade so geil!“ Das tat ich dann auch.

Diesmal stand ich hinter ihr und richtete die Dusche direkt zwischen ihre Lippen, die ich mit der freien Hand leicht gespreizt hielt. Sie schnappte nach Luft und klammerte sich an mich, genauso wie ich vorhin. Mit leichten Bewegungen stimulierte ich sie mit dem Wasserstrahl, bis sie sich in meinen Armen im Orgasmus wand!

Wir duschten uns noch ab, bevor wir endlich aus der Dusche raus gingen. In große, flauschige Handtücher gewickelt, rieben wir unsere Haare trocken. Ramona war natürlich schneller fertig, sie hatte ja auch nur halb so lange Haare wie ich. Also durfte sie zuerst den Haartrockner nehmen. Ich massierte gemütlich meine Haare, ließ sie eingewickelt und holte die Body Lotion aus dem Schränkchen. Das große Duschhandtuch glitt auf den Boden und ich begann mich damit einzureiben.

Ihre Nippel waren so hart

Aus dem Augenwinkel sah ich, wie Ramona mich dabei beobachtet. Es schien ihr zu gefallen, also bewegte ich mich extra langsam für sie, beugte mich tiefer runter, als eigentlich nötig, sodass sie wieder meine feuchte Spalte sehen konnte. Der Fön ging aus und sie stand wieder hinter mir: „Ich hätte noch vor einem Jahr nie gedacht, dass mich der Anblick einer Frau so antörnen würde..!“ Ich grinste: „Willst du weiter machen?“

Dabei reichte ich ihr die Flasche mit der Lotion, die sie mir gierig aus der Hand nahm. Ihre warmen Hände verrieben die milchig weiße Flüssigkeit auf meinen Brüsten, Schultern, im Nacken und auf den Armen. Ich drehte mich um und sie cremte mir den Rücken ein. Ihr Atem wurde immer schwerer.

Ich konnte ihre Erregung schon fast fühlen! Also nahm ich die Flasche und ließ ein paar Tropfen in die Handfläche laufen. Als ich sie an ihrer Haut ansetzte, zuckte sie zusammen, so geil war sie schon geworden! Ich massierte die Lotion in ihren Oberkörper, dabei immer wieder über ihre Brüste gleitend. 

Ihre Nippel waren so hart, dass man damit Glas schneiden konnte! Ihr Stöhnen war so erregend, dass ich meinen Mund an ihre Lippen presste und meine Zunge tief in sie eindrang!

Sie erwiderte diesen wahnsinnig geilen Zungenkuss. Dabei begannen wir uns gegenseitig zu fingern, bis wir beide schließlich fast gleichzeitig zu einem explosiven Finale kamen!

Immer noch fest umschlungen standen wir da, angelehnt an den Waschtrockner in der Ecke. Noch ein zärtlicher, glücklicher Kuss und ich schnappte mir den Fön, während Ramona sich mit der Bodylotion weiter eincremte und sich die Haare bürstete. Als auch ich mit meinen Haaren fertig war, gingen wir wieder zurück ins Schlafzimmer, um uns anzuziehen und in die Stadt zu fahren, auf der Suche nach einem netten Frühstück.

Ramona musste bald wieder zur Arbeit, also ließ ich sie sich ein paar Klamotten aus meinem Schrank borgen. Ich sollte heute auch noch ins Studio, also suchte ich mir direkt ein paar Sachen aus, die ich schnell wieder los werden konnte. Gut, dass es draußen schön warm war!

Und mir sollte noch viel wärmer werden. Warum, das erfahrt ihr im fünften Teil meiner Geschichte, hier auf Lucas Spielplatz der Sinne >>>.

LG Eure Logo Nadine Cays


© Copyright · Autor: Luca Felix | · Fotos: Luca Felix


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