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Elisa und ihre Mutter

Elisa und ihre Mutter

| SINNLICH | Es waren nur drei Tage bis zum Wochenende, welche mir aber wie eine Ewigkeit vorkamen. Endlich war Samstag und ich freute mich riesig auf die Schönheit. Ich ging Duschen, rasierte mich, zog meine beste Hose und ein weißes kurzes Hemd an.

Pünktlich um 19 Uhr stand ich an ihrer Tür und klingelte. Ihre Mutter, die gerade zur Nachtschicht wollte, öffnete und lächelte. „Elisa ist gleich fertig, setz dich doch schon mal hin.” Sie setzte sich zu mir und wir kamen ins Gespräch. Ich erzählte ihr, dass ich 22 bin, derzeit studiere, was ich später mal machen möchte und so weiter; Small Talk eben.

Dann stand plötzlich Elisa in der Tür. Mit dem tollen weißen Kleidchen, welches sie trug, sah sie aus wie ein Engel. Wir verabschiedeten uns und fuhren in die Stadt. Bei meinem Lieblingsitaliener angekommen bestellten wir uns Pizza und eine Flasche Rotwein. Wir unterhielten uns von Anfang an sehr angeregt und die Zeit verging wie im Flug. Wie spät es geworden war, fiel uns erst auf, als das Personal damit begann aufzustuhlen.

Da ich am nächsten Tag wieder früh raus musste, entschuldigte ich mich dafür und brachte sie nach Hause. Dort angekommen verabschiedete ich mich an der Tür und fragte, ob ich Sie wieder sehen durfte. “Sehr gerne” antwortete sie, nahm mich in den Arm und küsste mich zum Abschied.

Die ganze Woche telefonierten wir täglich miteinander und verabredeten uns für das kommende Wochenende. Eine Einladung zum Essen bei ihr Zuhause, zusammen mit ihrer Mutter.

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