Deine Geschichte

Duft der Lust

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An einem der ersten heißen Sommernachmittag trat Alice auf dem Weg zu Elaine so schnell sie konnte in die Pedale. Selbst ihr knappes schwarzes Oberteil und die karierte kurze Hose schienen zu viel für dieses Wetter. Zwei Wochen hatten sie sich nicht gesehen, doch es kam ihr vor wie eine Ewigkeit. Bei den Erinnerungen an ihr letztes Treffen pressten sich ihre Schenkel zusammen. 


Gastbeitrag © Copyright Elisa B.


Endlich sah sie Elaine schon auf sie wartend in der Ferne. Sie schwang sich direkt auf ihr Fahrrad. Ohne vieler Worte der Begrüßung fuhren sie weiter. Elaine fuhr voraus, denn sie hatte Alice nicht verraten, wo genau es hinging. Der warme Sommerwind umwehte ihre leicht bekleideten Körper, als sie zügig die große Straße überquerten um dann auf einen sandigen Waldweg abzubiegen. „Wir sind bald am See“ sagte Elaine, als sie langsamer fuhr um direkt neben Alice zu radeln. „Oh gut, ich hab Badesachen bei“ antwortete sie konzentriert, um nicht zwischen den ganzen Schlaglöchern zu fallen. Elaine lachte auf.

“Meinst du, die brauchen wir?“ Alice Schritt zog sich zusammen. Doch bevor sie etwas sagen konnte, war ihre Freundin in einen Trampelpfad abgebogen. So zugewachsen, dass sie absteigen und schieben mussten. 

Die Zeit schien still zu stehen

Es dauerte nicht lange bis Alice den See erblickte. Dieser las ein Stück unterhalb von ihnen, komplett umgeben von hohen Bäumen und die Sonnenstrahlen glitzerten auf dem ruhigen Wasser. Hier war sie tatsächlich noch nie gewesen. 

Steil ging es hinunter bis sie ihre Räder an einem Baum und ihre Taschen auf einer von der Natur eingenommenen Bank abstellen konnten. Die Wärme der Sonne kam hier kaum an – bei diesem Wetter eine angenehme Abwechslung. Zu ihrer Freude saßen in einiger Entfernung nur vereinzelt Leute.

Sie genossen dicht nebeneinander die Ruhe, den Wind, den See. Immer wieder streiften sich ihre Arme, hier eine Hand auf dem Oberschenkel oder ihr Kopf lehnte sich gegen die Andere. Dann sprang Alice auf. 

„Komm, wir gehen ins Wasser“. Sie fasste nach Elaines Hand, zog sie zu sich heran und legte die Hände an ihren Arsch. Ein Grinsen zog sich über ihre Lippen, als sie den überraschten Blick ihrer Freundin sah. 

Die Sekunden schienen still zu stehen und beide spürten, wie sich die Stimmung zwischen ihnen änderte, sich ihre Blicke mit Lust füllten. Doch Alice ließ sie wieder los, zog sich ihr Top und den BH aus, den lüsternen Augen ihrer Freundin auf sich spürend. Sofort fühlte sie die Gänsehaut auf ihren nackten Brüste und über den Rest ihres Körpers, als nun auch Elaine oben ohne vor ihr stand. Ihr enges grünes Oberteil samt BH und dem kurzen Rock hatte sie sich ausgezogen. Wie sehr ihr der Anblick gefiel. Sie riss sich dann aber aus den Gedanken, um nur in Bikinihöschen und mit Handtuch unter dem Arm zum Ufer zu gehen.

Völlig unerwartet küsste Elaine ihre Freundin

Der Weg war steil und der sandige Waldboden pikste an ihren nackten Füßen. Im flachen Wasser hielt sie an, bis Elaine dicht neben ihr stand. Niemand war im Wasser. Langsam verschwand die Sonne Stück für Stück hinter dem tiefen Wald am anderen Ufer. „Ist das eisig“ flüsterte Elaine zu sich selbst.

„Soll ich dich heiß machen?“ lachte Alice und stieß ihrer Freundin mit dem Ellenbogen in die Seite. Zur Antwort steckte sie ihr nur die Zunge heraus und rannte ins kalte Wasser. Die Tropfen die sie dabei abbekam perlten auf Alice warmer Haut, die nach einem tiefen Seufzer hinterher rannte. Im ersten Moment brannte die Kälte. Sie konnten gerade noch so stehen, als Elaine ohne Worte ihre Arme um sie legte. Ihre nasse, kühle Haut fühlte sie an ihrer, ihre nackten Brüste, harten Nippel berührten sich. Es machte sie beide an. Laut ausatmend legten sich ihre Hände an Alice Arsch. Und völlig unerwartet, küsste Elaine ihre Freundin. 

Ihnen blieb die Luft weg. Die Kälte des Wassers vermischte sich mit der Hitze die von ihren erregten Körpern ausging. Hier im menschenleeren See, irgendwo mitten im Wald. Ihre Lippen suchten sich, fordern, gierig auf mehr. Alice sog die Lust ihrer Freundin ein, legte ihre Hand an ihre Brüste, spürte die harten Nippel. Leise stöhnte Elaine auf und turnte Alice damit noch mehr an. Dieser Kuss dauerte nicht lange, doch war er so innig, dass alles um sie herum stehen blieb. Dann lösten sie sich voneinander, sahen sich an und mussten grinsen. 

„Danke, jetzt friere ich nicht mehr, du Miststück“ lachte Elaine, während sie Alice eine Strähne ihrer roten Haare aus dem Gesicht strich und los schwamm. Doch die Lust aufeinander war nicht weg, ganz im Gegenteil.

Sie stöhnte auf, als die Lippen ihren Nippel umschlossen

Fast war die Sonne hinter den Bäumen verschwunden als beide auf dem Tisch aus Baumstämmen saßen, mit den Füßen auf der Bank und sich locker unterhielten. Die ganze Zeit über beobachteten sie sich gegenseitig, bis Elaine völlig unerwartet, mit einem unschuldigen Grinsen, etwas von ihrem Sekt auf Alice Brust tröpfeln ließ. Unter einem „Hey, dann leck das aber auch ab“ zuckte sie unter den kalten Tropfen zusammen. Ohne Worte stellte sie ihr Glas ab. 

Dann stand Elaine auf, stellte sich zwischen Alice Beine, die sich genüsslich nach hinten lehnte, auf die Ellenbogen gestützt. Sie sah ganz genau hin, wie ihre Freundin sich zu ihr herunter beugte, erst ihre Lippen, dann ihre Zunge zart über ihre Brust glitten um die Tropfen abzulecken. „Braves Mädchen“ flüsterte sie ihr grinsend zu und legte die Hand an ihr dunkelbraunes Haar. Sie strich eine Strähne bei Seite, um genau hinsehen zu können. Als sie die Lippen fühlte, die sich dann ihren Nippel umschlossen, stöhnte sie leise auf. Alice Hand lag an ihrem Nacken, hielt sie, wollte das sie weitermachte. 

Wie sehr Elaine es genoss, als sie ihre Hände erst über die noch kühlen Schenkel, weiter hinauf, an ihren Seiten entlang wandern lies um dann die Brüste ihrer Freundin zu umfassen. Ein Blick in die Ferne erinnerte sie an die anderen Personen, doch das störte sie nicht. Im Gegenteil, es machte sie sogar ein wenig an, ließ ihr Herz wilder schlagen. 

So küssten ihre Lippen Alice Nippel, massierten ihre Brüste, fühlten wie sich ihre Brust immer schneller hob und sank. Alice erhob sich wieder, sah ihrer Freundin direkt in die Augen, sah die Gier und Lust. Sie zog sie so bis zum Tisch heran, dass sie zwischen ihren Schenkeln stand. Zart küsste sie Elaines Hals. 

Eingehüllt von Gier und dem Duft der Lust

Sie wusste wie sehr sie das anmachte, wie wild sie dabei wurde, wie intensiv sie die Erregung fühlen würde. Genüsslich stöhnte Elaine, als Alice Zunge über ihren Hals glitt, Gänsehaut sich ausbreitete.

Gierig suchten ihre Finger nun den Schoß ihrer Freundin, drückten ihre Beine weiter auseinander, schob den Slip zur Seite. „Oh, Miststück, du bist schon feucht“ flüsterte Elaine in ihr Ohr, als ihr Zeigefinger in die heiße Pussy eintauchte. 

Fest krallte sich Alice an sie, packte ihren Arsch, massierte ihre Brüste, saugte fest am Nippel, gab sich ihrem Verlangen aufeinander hin. Tief fühlte sie Elaines Finger, die immer wieder ein sie eindrangen, ihren Kitzler umkreisten, bis ihr fast schwindlig wurde. 

Hektisch suchte nun auch Alice Finger den Weg zu Elaines Pussy. Sie glitt in den vom Wasser kühlen Slip, streichelte über ihren Venushügel, durch ihre heißen Lippen, umkreiste mit leichtem Druck ihre Klitoris und drang sofort mit zwei Fingern in sie sein. Oh, wie sehr sie dieses Spiel genossen, die gegenseitige Erregung zu spüren, zu hören und zu sehen. Und dabei war es ihnen völlig egal, dass ein Pärchen ihr Stöhnen hörte und mit einem verlegenen Grinsen schnell an ihnen vorbei ging. 

Die Sonne war inzwischen beinahe hinter den Bäumen verschwunden, langsam wurde es dunkel unter all den Bäumen. Doch die beiden Freundinnen waren so im Rausch der Lust, gaben sich hin, intensiv und wild fingerten sie sich. Bisse am Hals, Hände die sich an die Schulter krallen. 

Völlig eingehüllt von Gier und dem Duft der Lust, bis ihre Körper zu beben begannen, ihre Beine weich wurden, sie sich außer Atem voneinander lösten. Für einen Moment hielten sie inne. Warteten, bis sie wieder zu Atem kamen, ihr Herzschlag sich beruhigte. 

Jeder hätte sie sehen können

Immer wieder zuckten ihre Körper, erinnerten in heißen Wellen an den eben erlebten Orgasmus. Langsam spürten sie die inzwischen kühle Luft auf ihrer immer noch mit Gänsehaut überzogener Haut. „So ein Mist, man sieht kaum noch was“ stellte Alice erschrocken fest, als sie endlich die Augen wieder offen und bei klarem Verstand war.

Schnell packten sie ihre Sachen ein, liefen im Halbdunkeln durch den Wald, in Gedanken immer noch bei ihren heißen Berührungen. Den inzwischen dunklen Waldweg erreichten sie im letzten Tageslicht und radelten so schnell es möglich war durch den weichen Sand, die Schlaglöchern und den Mücken bis zur Straße. Beim Überqueren der großen Brücke hielten Elaine mitten auf dem Gehweg an.

„Bevor du da vorn abbiegst, muss ich dir noch Tschüß sagen“ sagte sie, während sie ihr Rad abstellte und sich dann an das Geländer lehnte. Der große Fluss unter ihnen lag ruhig, kaum ein Auto fuhr noch vorbei und das einzige Licht kam von der in einiger Entfernung stehenden Laternen. Alice ging, vom Fahren noch außer Atem, zu ihrer Freundin, wollte sie umarmen. 

Es war inzwischen unerwartet kühl geworden, so fühlte sie sofort die Wärme, die von Elaine ausging. Als Alice ihre Arme um sie legte, zog Elaine sie dichter zu sich, ließ ihre Hand in Alice Hose gleiten, voller Gier. Und sie hielt sich genauso wenig zurück. Im nächsten Moment schob sie Elaines Shirt hoch bis über ihre Brüste, den BH hatte sie zum Glück nicht mehr angezogen. Sie lehnte am Geländer, jeder hätte sie sehen können, auch wenn die geheimnisvolle Dunkelheit sie bereits umhüllte. 

„Nicht aufhören, Baby“

Alice knetete die Brüste, zog immer wieder, nicht zu fest, am Nippel um dann ihre andere Hand zügig in ihren Rock gleiten zu lassen. „Oh, du gieriges Stück schon wieder so geil“ hauchte sie in Elaines Ohr. Wieder tauchte sie in die geile nasse Pussy, zog langsam ihren Finger zurück, um fester wieder hinein zu gleiten. 

Sie hielt ihre Freundin, bemerkte wie ihre Beine wackelig wurden, ihre Pussy zu zucken begann. Der Wind kühlte die heiße Haut. Elaine krallte sich an ihre Freundin. Sie schloss die Augen, vergrub ihr Gesicht an Alice Schulter. 

Immer wieder rasten Autos an ihnen vorbei, erhellten für einen kurzen Moment diese geile Situation, mitten auf der großen, menschenleeren Brücke. Alice fingerte ihre Freundin dicht an sie gelehnt, berührte jeden Zentimeter ihres bebenden Körpers“Nicht aufhören Baby“ stöhnte Elaine.

„Wie du willst, Miststück“ antwortete Alice leise, genoss es, es ihrer Freundin auf diese schmutzige Art zu besorgen. Dann ließ sie von ihr ab. Verwundert sah Elaine sie an und wusste kaum wie ihr geschah, als Alice im nächsten Moment vor ihr auf die Knie ging. 

„Und wenn uns doch einer sieht?”

Mehr als ein überraschtes, „Ohh“ konnte Elaine nicht mehr sagen, als im nächsten Moment Alice mit ihrer Zunge durch ihre heiße Pussy glitt. Sie krallte sich an ihre Schenkel, drückte die Beine leicht auseinander, sog an ihrem Kitzler, machte sie wahnsinnig. Zitternd stützte sie sich mit einen Arm am Geländer hinter sich ab, legte die andere Hand an Alice Kopf, drückte sie gegen ihren Schritt, wollte sie spüren. Wild glitt ihre Zunge durch ihre heißen Schamlippen, schnell und intensiv.

„Und… und wenn uns… doch einer sieht?“ versuchte Elaine in Worte zu fasse, während sie die Augen schloss, sich ihrer Zunge hingab. Doch es war egal. Alles um sie herum war egal. Denn nur die Erregung, die sie fühlte, war mächtig. Das geile Kribbeln verteilte sich in ihrem ganzen Körper, ließ sie zum Orgasmus kommen. Alice spürte den Orgasmus genau, das Zucken von Elaines Pussy, wie ihre Beine bebten, ihre Hand sich an sie krallte.

Sie stand auf, grinste ihre Freundin an. „Ich schreib dir wenn ich zu Hause bin“ und stieg auf, ohne weiterer Worte. Auch Elaine grinste nur, sagte nichts weiter. Immer noch wacklig auf den Beinen nahm sie ebenfalls ihr Fahrrad und fuhr ihr nach, im Schutz der Nacht, die ihr Geheimnis bewahren würde. 

Eure

Elisa B.


© Copyright · Autor: Elisa B. | · Fotos: Foto von form PxHere

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