MehrteilerDoktor Pia Eicke

Eis am Stiel – Die Sportuntersuchung

Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Ich hatte damals das Abitur gerade hinter mir und die Eignungsprüfung für die Polizei stand an. Zum Einstellungstermin war es erforderlich, dass ich von einem Arzt vorab auf Herz und Nieren getestet wurde.

Da ich erst kürzlich in einen kleinen Ort nahe meiner Ausbildungsstelle gezogen war, hatte ich noch keinen Hausarzt. Doch wie der Zufall so spielte, saß ich zusammen mit Daniel in einem Straßencafe.

Daniel stammte auch aus meinem Heimatort und war bereits zwei Jahre bei der Bereitschaftspolizei.

„Siehst du die Frau da drüben?“

„Die Blondine?“

„Ja, genau die! Würdest du mir glauben, wenn ich dir sage, dass sie schon mal an meinen Schwanz gefasst hat?“

„Du spinnst doch! Die ist doch bestimmt Mitte 50, wie soll die denn an deinen Schwanz gekommen sein?“

Daniel grinste mich an und sagte: „Das ist eine Ärztin und ich musste bei ihr eine die Sportuntersuchung machen! Ich sage dir, die ist scharf wie eine Rasierklinge!“

„Du hast wohl eine sehr lebhafte Fantasie? Es ist doch nichts Ungewöhnliches, dass man von einer Ärztin angefasst wird!“

Die Ärztin hatte das vor ihr befindliche Schaufenster lange genug in Augenschein genommen und ging langsam weiter, sodass ich noch ausreichend Gelegenheit hatte, sie zu beobachten.

Sie war eine große, schlanke und attraktive Frau und die Vorstellung, dass sie mir an den Schwanz greifen würde, gefiel mir sehr!

„Natürlich ist es nichts Ungewöhnliches, von einer Ärztin bei einer Untersuchung angefasst zu werden! Wenn sich aber der größte Teil der Untersuchung auf deinen Pimmel und deine Eier bezieht und die Ärztin sich sehr interessiert nach deinen sexuellen Vorlieben erkundigt, dann hat das sicherlich auch andere Gründe!“

„Und, hast du es auch mit ihr getrieben?“

Der Untersuchungstermin

„Nee, mir war die Sache doch nicht so ganz geheuer. So eine erfahrene Frau und ein 18 jähriger Bursche? Nachher hat sie zu hohe Ansprüche und lacht mich aus, wenn mal etwas nicht so klappt, wie sie es gerne hätte! Sie wollte mich zwar für einen weiteren Untersuchungstermin einbestellen, aber ich bin vor lauter Schiss nicht hingegangen!

Aber Du scheinst ja sehr interessiert zu sein! Geh` doch mal zu ihr, sie heißt Frau Dr. Eicke und hat ihre Praxis hier in der Fußgängerzone.“

Ich lachte: „Ich denke, das werde ich mir nicht entgehen lassen!“

Nachdem ich zu Hause angekommen war, schnappte ich mir das Telefonbuch und suchte mir die Telefonnummer von Frau Doktor Pia Eicke heraus. Zwei Tage später hatte ich einen Untersuchungstermin.

Ich fieberte diesem Termin regelrecht entgegen und stellte mir die schärfsten Sachen vor, die ich mit dieser Ärztin veranstalten würde! Dann war es endlich soweit!

Die junge, äußerst attraktive Sprechstundenhilfe nahm meine Personalien auf und führte mich anschließend ins Sprechzimmer.

„Einen kleinen Moment noch, Frau Doktor kommt gleich.“

Ich spürte, wie sich mein Herzschlag beschleunigte und meine Handflächen vor Aufregung feucht wurden.Dann ging die Tür auf und Frau Doktor kam herein.

Jetzt aus der Nähe betrachtet sah sie noch viel attraktiver aus, als sie da so mit ihrem weißen Kittel den Raum betrat. Lächelnd gab sie mir die Hand.

„Guten Tag, Luca! Ich darf doch Luca sagen, obwohl du schon 18 bist?“

„Ja, natürlich!“

Sie setzte sich hinter den Schreibtisch und beugte sich vor, sodass ich einen Blick auf ihre beeindruckende Oberweite werfen konnte.

„So, du möchtest heute also eine Sportuntersuchung machen! Dann zieh` Dich doch bitte mal bis auf die Unterhose aus!“

Körperkontakt

Nachdem ich mich entkleidet hatte, kam sie um den Schreibtisch herum und stellte sich dicht vor mich. Der Duft ihres angenehmen Parfüms stieg mir in die Nase.

„Hm, Du hast ja einen gut trainierten Körper! Das finden die Mädchen doch bestimmt sehr attraktiv, oder?“

„Das kann ich nicht sagen, ich hoffe es aber.“

„Bleib` mal ganz locker, ich möchte Deinen Oberkörper abtasten!“

Ihre Hände glitten über meine nackte Haut und lösten bei mir wohlige Schauer aus. Ich musste mich mächtig zusammenreißen, sonst wäre mein Schwanz unweigerlich angeschwollen!

Im Verlaufe der Untersuchung kam mir Frau Doktor immer wieder sehr nahe und ließ es auffällig oft zum Körperkontakt kommen.

Eine erotische Spannung lag förmlich in der Luft und ich spürte, dass ich eine Erektion nicht mehr lange verhindern konnte.

„So, dann machen wir jetzt noch ein Belastungs-EKG, dann hast du es bald geschafft!“

„Das ist eigentlich schade!“

„Warum, gefällt es dir hier so gut?“

„Na ja, man wird nicht oft von einer solch attraktiven Ärztin untersucht!“

„Oh, vielen Dank für das Kompliment, das wird dich aber auch nicht vor dem EKG retten!“ Frau Dr. Eicke verkabelte mich mit dem EKG und schickte mich dann auf das Trimmrad. Während ich die Kilometer abspulte, stand sie sehr dicht bei mir und ließ zwischendurch immer mal wieder ihre Hand über meinen Körper gleiten.

„So Luca, dass sieht alles sehr gut aus! Abschließend möchte ich jetzt noch deinen Genitalbereich untersuchen! Zieh` bitte auch noch die Unterhose aus und leg` dich auf die Liege. Ich mache in der Zwischenzeit schon mal einige Notizen.“

Obwohl Frau Doktor sich hinter dem Schreibtisch sitzend mit meiner Patientenakte beschäftigte, merkte ich doch, wie sie sehr aufmerksam zu mir herüber sah, als ich die Unterhose auszog!

Vollkommen nackt

Schon etwas erregt platzierte ich mich auf der Liege und genoss das ungewohnt geile Gefühl, vollkommen nackt vor einer reifen, attraktiven Frau zu liegen!

„Um hier die Angaben zu vervollständigen, möchte dir noch einige Fragen stellen: “Hattest Du schon sexuelle Erfahrungen mit einer Frau oder einem Mann?“

Ich dachte noch an die mahnenden Worte von Daniel: “Wenn sie dich fragt, ob du schon mal Sex hattest, musst du unbedingt nein sagen!”

Also antwortete ich „ ……bis jetzt noch nicht!“

„Masturbierst Du regelmäßig?“

Zögernd antwortete ich: „Ja, sehr oft.“

„Wie stark ist Dein Samenerguss? Kannst Du viel Sperma abspritzen?“

„Wenn ich mir die Ladungen ansehe, die in Pornofilmen abgespritzt werden, denke ich, dass ich einen ganz normalen Samenerguss habe.“

„Siehst Du Dir denn oft Pornofilme an?“

„Ja, schon!“

„Dann haben wir etwas gemeinsam, mein Mann und ich sehen auch sehr gerne Pornos!

Und hast Du da Darstellerinnen und Darsteller, die Du besonders gerne anschaust?“

„Gina Wild und Sarah Young sehe ich gerne ……. und bei den Männern Rocco Siffredi!“

„Ja, bei denen sehe ich auch gerne zu! Mein Mann sieht gerne Kelly Trump, er meint, dass sie mir ähneln würde! Findest du das auch?“

„Ja, etwas schon, aber ich würde sagen, dass Sie noch attraktiver sind!“

Ich musste innerlich grinsen. Diese ganze Situation erinnerte mich an den Film “Eis am Stiel”. Ich kam mir vor wie Momo. Und, ich genoss das Ganze in vollsten Zügen.

Frau Dr. Eicke legte den Kugelschreiber zur Seite, erhob sich und kam zu mir. „Hm, bei so vielen Komplimenten könnte man fast glauben, dass du deine Ärztin anbaggerst! Soll ich das so verstehen? Willst Du junger Bursche eine Frau anmachen, die dreimal so alt ist wie du?“

„Es ist doch nicht wichtig, wie alt jemand ist, es kommt doch nur darauf an, ob einem der Andere gefällt!“

„Und ich gefalle dir?“

„Ja, sehr sogar!“

„Und Du würdest es gerne mal mit deiner Ärztin treiben, nicht wahr?“

„Die Vorstellung ist …….sehr verlockend!“

Jetzt gab es kein Halten mehr

„Wenn ich dich da jetzt so nackt liegen sehe, bekomme ich wirklich große Lust auf deinen Schwanz! Aber die Untersuchung ist ja auch noch nicht zu Ende, und als Ärztin muss ich Dich ja auch in einem Bereich untersuchen, der nicht für “Jederfrau“ zugänglich ist.

Eigentlich beginnt jetzt erst der Teil der Sportuntersuchung, der mir bei jungen Männern besondere Freude bereitet!

Erschrick bitte nicht, ich fasse jetzt deine Genitalien an!

Wenn du magst, kannst du dabei auch die Augen schließen!“

Ich schloss die Augen und spürte, wie ihre kühle Hand meine Hoden umschloss!

Jetzt gab es kein Halten mehr, mein Schwanz wurde groß und steinhart!Es ließ sich einfach nicht länger verhindern und ich wollte es auch gar nicht verhindern!

„Mach dir keine Gedanken, Luca! Das passiert oft bei dieser Untersuchung! Lass` es ruhig geschehen! Mir gefällt es, ich sehe gerne einen steifen Männerschwanz!“

Ihre andere Hand umfasste nun mein voll erigiertes Glied und zog die Vorhaut weit nach hinten!

„Ah, ist das ein tolles Gefühl! Viel besser, als wenn ich das selber mache!“

„Schön, wenn es dir gefällt! Wann hast du denn das letzte Mal abgespritzt?“

„Gestern!“

Ihre Hand wichste mit langsamen Bewegungen meinen Schwanz, als sie sagte:

„Dann wäre heute der richtige Zeitpunkt, oder? Möchtest du, das ich deinen schönen Schwanz zum Abspritzen bringe?“

„Oh ja, bitte! Ich halte es sowieso nicht mehr lange aus!“

„Du junger, geiler Bock! Du möchtest dir also wirklich von deiner Ärztin einen abwichsen lassen? Das gefällt dir, nicht wahr, wenn dein großer Schwengel hart abgemolken wird?

Ich werde dich wichsen, bis du jeden Safttropfen rausgespritzt hast!

Ich will, dass du alles auf meine Titten spritzt! Sieh` mich an, du Bock!“

Schneller und schneller

Ich öffnete die Augen und sah ihr zu, wie sie ihren Doktorkittel auszog. Sie lächelte mich an, als sie ihre Bluse, die sie unter dem Kittel trug, öffnete und ihre großen Brüste entblößte.

„So, mein starker Hengst, jetzt darfst du gleich deinen Saft verspritzen! Dann wirst du völlig erleichtert nach Hause gehen können!“

„Oh ja, holen sie mir den Saft heraus! Ich glaube, mein Schwanz platzt gleich!“

„Das werde ich verhindern, ich werde es dir jetzt besorgen!“

Sie zog mit einer Hand meine Eier nach unten, bis ich vor Schmerz aufstöhnte und wichste meinen zum Bersten prallen Schwanz mit harten, schnellen Bewegungen! Schneller und schneller wurde sie!

„Stell` Dir vor, meine Hand ist meine Muschi und Du darfst in sie hineinficken, so oft Du nur magst! Spritz ab, geiler Bock!“

„Aaaah, ……es kommt mir!“

Frau Dr. Eicke beugte sich gerade noch rechtzeitig vor. Dann klatschte das Sperma in immer neuen Schüben auf ihre großen, prallen Brüste!

„Jaaaa, so ist es gut! Spritz` alles raus! Gib` mir deinen Saft, ich will alles!“

Immer weiter wichste sie mein Glied. Erst als sie merkte, dass der letzte Samentropfen den dicken Nillenkopf verlassen hatte, hörte sie schwer atmend auf.

„Mann, war das eine große Ladung! Du hast mich total eingesaut! Komm`, verreibe Deinen Saft auf meinen Titten!“

Während mein Schwanz sich auf ein normales Maß zurückzog, packte ich mit beiden Händen ihre großen Brüste und verrieb das Sperma auf ihrer Haut.

„Hmm, das war geil! Schön, dass du mir eine solch große Ladung mitgebracht hast! Es ist ja fast so, als hättest du extra etwas für mich aufgespart! Jetzt lassen wir deinen Schwanz aber erstmal wieder zu Kräften kommen!

Was glaubst du, ob du ihn heute Abend wieder steif bekommen könntest?“

Starker Hengst

„Ich denke schon, wollen sie ihn mir nochmal leer wichsen?“

Frau Eicke reichte mir ein Tuch zum säubern meines nur noch halbsteifen Schwanzes und rieb sich mit einem weiteren Tuch das Sperma von der Haut.

„Nein, nicht wichsen, diesmal sollst du ficken! Möchtest du mich durchficken?“

„Ja, natürlich! Sehr gerne! Ich würde es toll finden, sie vernaschen zu dürfen!“

Die verkommene Ärztin ordnete ihre Kleidung und sagte:

„Komm` um 19.00 Uhr wieder hier in die Praxis, dann kannst du mich beglücken! Jetzt wartet leider mein nächster Patient.“

Auch ich brachte meine Kleidung in Ordnung und reichte ihr zum Abschied die Hand. Sie ergriff zwar meine Hand, aber das reichte ihr nicht für eine Verabschiedung!

Sie drängte sich fordernd gegen mich und ehe ich mich versah, spürte ich ihre Lippen und ihre geile Zunge, die in meinen Mund eindrang!

Sie lächelte und sagte: „Du gefällst mir, mein starker Hengst! Du kannst dich schon mal darauf vorbereiten, dass ich heute Abend deinen Schwanz schön hochblasen werde!“

„Ich hoffe, dass die Zeit bis dahin schnell vergehen wird!“

Als ich an der Sprechstundenhilfe vorbei die Praxis verließ, schaute sie mich an, als würde sie genau wissen, was im Behandlungszimmer abgelaufen war!

Ihr wollt wissen, wie es mit Frau Doktor weiter ging?


Dazu mehr  im zweiten Teil –

„Eis am Stil – Neue Erfahrungen“ >>>


© Copyright · Autor: Luca Felix | · Foto: Gerd Altmann auf Pixabay 

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