Deine Geschichte

Die orientalische Massage

Photo by Yoann Boyer on Unsplash

(Peter Görge – 06/2019) Den ganzen Tag war ich im Meer schwimmen, die Wellen waren heute sehr stark und hoch. Zweimal haben sie es geschafft, mich umzuwerfen und über den Sand zu schleudern. Seitdem tut mir der Nacken und die Schultern weh, auch Kopfschmerzen habe ich.

Als ich so durchs Dorf wanderte, fällt mein Blick auf ein Massagestudio. Warum nicht sage ich mir, das wird mir bestimmt gut tun, und vielleicht hilft es ja gegen meine Kopfschmerzen.

Ich gehe hin ins Orientalische Studio, wo ich von einer kleinen asiatischen Schönheit begrüßt werde. Sie ist mit Sicherheit nicht größer als hundertfünfzig Zentimeter. Sie lächelt und fragt nach meinen Wünschen.

Ich sage, dass ich gerne eine Massage hätte, sie fragt ob ich eine Ganzkörpermassage haben möchte, oder nur eine Teilmassage, ob eine Stunde, oder nur eine Halbe und so weiter. Ich entscheide mich für eine Ganzkörpermassage und für eine Stunde. Dann frage ich wann sie denn Zeit für mich hätten.

Sie scheint erfreut zu sein, dass ich eine ganze Stunde nehme, und meint, wenn ich möchte, könnte ich sofort dort bleiben. Das ist mir natürlich recht, so muss ich nicht erst wieder nach Oben in die Wohnung fahren. Sie begleitet mich nach nebenan, vorher schließt sie noch den Laden ab.

Ohne …

Als sie meinen Blick sieht, sagt sie, ich bin im Moment allein hier, und wenn ich massiere, möchte ich nicht gestört werden. Okay das kann ich verstehen, ich folge ihr also ins Zimmer, und beginne mich zu entkleiden. Sie schaut interessiert zu, und macht große Augen als sie sieht, dass ich keinen Slip anhabe.

Sorry sage ich, ich habe vergessen zum Schwimmen Wechselsachen mitzunehmen. Aber wenn das nicht okay ist, können wir die Massage auch verschieben schlage ich vor.

Nein ist kein Problem, auch wenn die Kunden normalerweise angezogen sind. Aber bei dir mache ich eine Ausnahme meint sie, und wird leicht rot, weil sie sieht das mein Phallus leicht geschwollen ist. Denn mich hat eine eigentümliche Erregung erfasst, aufgrund dieser Situation.

Ich lege mich auf die Liege, sie geht nach unten zu meinen Füßen und reinigt diese mit einem Tuch. Dann gibt sie mir eine kurze, aber kräftige Druckmassage, ah sie hat Kraft in den Fingern und Händen. Das hätte ich ihr gar nicht zugetraut.

Dann beginnt oben meine Schultern zu lockern, und zu massieren. Ah, tut das gut, ich stöhne leise vor mich hin, an meinem Po macht sie halt, um dann an den Füßen weiter zu machen. Dieses Mal geht sie aber an den Waden und Schenkeln nach oben. Dabei berührt wohl eher zufällt auch meinen erregten Penis, welcher noch mehr anwächst. Meine prallen harten Hoden bekommen auch so manche Berührung. Wieder stöhne ich leicht, und schließe die Augen vor Genuss.

 


autor weiblich

Oh was für ein langweiliger Tag, ich schicke Viola meine spanische Angestellte nach Hause, weil es ist nichts zu Tun. Gelangweilt schaue ich die Straße entlang, von weitem sehe ich diesen klasse sportlichen Mann. Hmmmm diesen würde ich jetzt gerne massieren denke ich, obwohl er fast zwei Köpfe größer ist, als ich.

Aber ich liebe gut gebaute große muskulöse Männer, er ist zwar nicht ganz so groß. Ich schätze ihn so auf 176, aber da ich nur knapp über eins Fünfzig bin, ist das schon groß für mich. Sein Blick fällt auf unsere Reklame, er bleibt stehen und blickt hinüber zu mir, seine Augen zeigen Interesse. Er kommt hinüber und fragt ob er noch eine Massage bekommen könnte.

Ich zähle ihm unsere verschiedenen Angebote auf und hoffe das er die Ganzkörpermassage nimmt und eine Stunde. Und er scheint meine Gedanken zu lesen, denn genau dieses Angebot nimmt er. Nun fragt er, wann er einen Termin haben könnte, und ist erfreut das er sofort hier bleiben kann. Schnell schließe ich noch das Geschäft hinter ihm ab, bevor ich ihn in den anderen Raum führe, wo ich meine Massagen mache. Er schaut erstaunt das ich abschließe, aber als ich ihm erkläre, dass ich während der Massage nicht gestört werden möchte, schaut er zufrieden drein.

Drinnen beginnt er sich auszuziehen, ich beobachte ihn unter gesenkten Augen, merkwürdig erregt und interessiert. Als seine Hose fällt, bleibt mir fast das Herz stehen, denn er ist nackt darunter. Er sieht und spürt wohl meinen erschreckten Blick und entschuldigt sich damit, dass er keine Wechselsachen mit zum Schwimmen hatte. Ich sage das ich eine Ausnahme bei ihm mache und begutachte seinen leicht erregten Phallus. Schön ausrasiert, groß und dick, jetzt schon, obwohl er sich noch im Halbschlaf befindet.

Die Tropfen lösen sich

Dieser Anblick lässt mich feucht werden, ich fließe fast davon und ich habe das Gefühl, dass er es riechen muss. Aber er scheint so in seiner eigenen Welt zu sein, dass er es nicht bemerkt. Er legt sich auf die Liege mit leicht gespreizten Beinen, dazwischen liegt sein schweres Glied, mit den glattrasierten Goldkugeln.

Ich säubere erst einmal seine Füße, um ihnen dann eine kurze kräftige Massage zu geben, er stöhnt leise auf dabei. Er scheint es zu genießen. Ich spreizte seine Schenkel etwas weiter, damit ich sein Zentrum später besser sehen und erreichen kann. Dann massiere ich seine Schultern und seinen Rücken, seinen Po lasse ich erst einmal aus.

An den Füßen fange ich wieder an, um mich dann über seine Wade und seinem Schenkel, behutsam seinem Phallus zu nähern. Ich berühre ihn nur sanft, wie zufällig bei der Massage, genau wie seine Hoden. Sie fühlen sich heiß und hart an, sein Penis zuckt bei jeder Berührung, er stöhnt leise vor sich hin. Ah, ich halte das nicht mehr aus, sanft ziehe ich mich zurück.Aber nur für mich auch zu entkleiden, ich finde das nur fair, schließlich ist auch er nackt.

Dann klettere ich auf die Liege, mich an der Decke festhaltend, massiere ich ihn mit meinen Füßen. Dabei verlagere ich öfter mein Gewicht, er stöhnt leise auf, aber nicht schmerzhaft, sondern lustvoll, weil sein Phallus in die Matratze der Liege hineingedrückt wird. Manchmal berühren meine Zehen seinen zuckenden Phallus, was ihn dann noch mehr aufstöhnen lässt. Auch ich bin mittlerweile so erregt, dass mir meine Lust aus den Blättern gleitet, die Tropfen lösen sich und fallen auf seinen heißen Körper. Mein Gott, ich muss ihn haben, denke ich.

Endlich, ja endlich

Ich muss ihn schmecken, seine Lust auf meiner Zunge, zwischen meine Lippen und meinen Schenkeln spüren. Langsam löse ich meine Finger von der Decke, sodass ich in die Hocke gehen kann, um mich dann auf ihn zu legen.

Ich fühle wie er erschauert, als mein feuchtes heißes Nest über seinen Po reibt, während meine kleinen festen harten Brüste über seine Schulter gleiten. Hmm das fühlt sich gut, seine Haut ist so heiß und rauh.

Ich gleite nach einiger Zeit hinunter und setze mich mit weit geöffneten Schenkel, auf sein Bein. Nun lasse ich meine glühende Grotte darauf auf und nieder gleiten. Ich kann nicht anders. Ich muss meine zuckenden Kitzler, welcher aus meinen Blättern herausragt, über sein Bein reiben, um meine unbändige Lust zu stillen, sonst werde ich verrückt.

Immer schneller reibe ich mein Becken über seinen Schenkel, welcher schon ganz nass und glitschig ist von meinem Honig. Gleich ja gleich bin ich so weit, stöhnend und schreiend winde ich mich auf seinem Bein. Ich fühle wie er es anspannt, um es noch stärker an mich zu pressen. Es ist der geile Wahnsinn, ich befriedige mich auf dem Schenkel eines Kunden.

So etwas ist mir noch nie passiert, aber ich war auch noch nie so geil. So geil, dass ich Angst habe zu zerspringen und abzuheben. Meine Blume pulsiert, meine Perle ist so hart geschwollen, alles Blut hat sich in ihr gesammelt. Endlich, ja endlich ist es so weit, ich verströme mich auf seinem Bein, die ganze Liege wird nass von meiner Lust.

Keuchend krabble ich wieder auf seinem Rücken hinauf, hinauf über seinem Po, dabei sehe ich auch zwischen seinen Beinen einen feuchten Fleck. Was mich etwas beruhigt, weil es mir zeigt, dass nicht nur ich meinen Spaß hatte.

 


autor männlichEine Weile massiert und knetet sie noch meine Schenkel und Waden, dabei berührt immer wieder aufs Neue meinen zuckenden Lingam. Das kann kein Zufall sein, da bin ich mir sicher, genussvoll schließe ich meine Augen. Als sich ihre Hände zurückziehen, höre ich Stoff rascheln, denke aber, dass sie Tücher zurechtlegt.

Deswegen bin freudig überrascht, als sie mit nackten Füssen auf meinen Rücken steigt.

Ah, tut das gut, ich spüre jeden einzelnen Wirbel, höre wie es knackt, ab und zu tropft eine warme Flüssigkeit auf meine Haut.Ich höre ein leises Stöhnen und Keuchen, erst jetzt wird mir der Duft bewusst, welcher den Raum benebelt. Es ist ein Duft, den ihre Blüte verbreitet, das wird mir sofort klar, sie ist genauso erregt wie ich.

Mein Phallus pocht und zuckt, er wird immer wieder aufs Neue in den Stoff der Liege gedrückt, wenn sie mit ihren Füßen meine Pobacken stimuliert. Ihre Zehenspitzen berühren manchmal sanft meine Eichel, und meinen Schaft. Ah, ist geil, wenn sie so weiter macht, explodiere ich auf der Liege.

Ich spüre wie sie ihr Gewicht verlagert und auf einmal fühle ich ihren feuchten heißen Schoß.

Sie ist auch nackt und reibt ihren Körper über meine heiße Haut. Dabei keucht und stöhnt sie. Mein Gott was ist ihr Schmetterling nass, oh was ist er heiß. Ich kann fühlen wie ihre Perle zuckend über meine Haut reibt, fühle, wie sie ihren Honig darauf verteilt. Ihre heißen harten Nippel brennen sich in meine Haut.

Ich muss mir auf die Lippen beißen, um mich nicht schon zu versprühen.

Sie reibt sich intensiv und fest an meinem Po, sie keucht und stöhnt mir dabei ins Ohr. Dann rutscht sie etwas nach unten, spreizt meine Beine noch mehr, sodass sie sich dazwischen knien kann.

Keuchend und stöhnend

Ihr heißer Schoß liegt nur auf meinem Schenkel, ich spüre das zucken ihrer Grotte, oh ist sie heiß und feucht. Ah was macht sie denn jetzt, wie wild reibt sie ihre heiße Mitte über mein Bein, immer fester und intensiver presst sie sich darauf. Das zittern wird immer stärker, sie stützt sich mit den Händen ab, und reibt dabei meinen zuckenden Phallus. Immer schneller reibt und schiebt sie die Vorhaut über die glühende Eichel.

Ah, nicht, das halte ich nicht mehr lange aus, stöhne ich ins Kissen der Liege.

Doch sie scheint ganz weit entfernt zu sein und kurz vor ihrem Höhepunkt. Denn sie windet sich und zuckt keuchend und stöhnend auf meinem Bein hin und her. Dann überschwemmt sie mich mit ihrem Honig. Das ist genau der Moment, wo ich mich vergesse und meinen Nektar einfach in den Stoff der Liege sprühe.

Nach einer Weile krabbelt sie wieder auf meinen Rücken und bleibt einen Moment erschöpft dort liegen. Ihre feuchte Blume schmiegt sich dabei immer noch pochend an meinem Po. Nach etwa fünf Minuten gleitet sie von mir herab, nimmt ein feuchtes Tuch und säubert mich etwas. Dann bittet sie mich, dass ich mich auf den Rücken drehen soll.

Das hält doch kein Mann aus

Wieder beginnt sie mit der Massage, dieses Mal an den Händen, welche auch eine Druckmassage bekommen. Dann gleiten ihre Finger über den Arm zur Schulter, und von dort über die Brust, hinunter zum Bauch. Alles verbunden mit einer teils kräftigen, aber auch sanften stimulierenden Massage.

Mein Phallus ragt schon wieder steil nach oben, aber sie berührt ihn nur flüchtig. Was mich fast verrückt macht, denn nun massiert sie kräftig meine Innenschenkel. Dabei berühren ihre Hände, immer wieder aufs Neue meine Hoden, sowie auch den pulsierenden Schaft. Mein Gott das hält doch kein Mann aus.

So denke ich stöhnend und winde mich unter ihren kundigen Händen. Meine Waden und Füße bekommen auch noch ihre Berührungen, bevor sie an der Seite über den Schenkel wieder zu meiner bebenden Mitte kommt.

Dieses Mal krabbelt sie streichelnd meine Hoden, um dann ihre Finger über meinen Schaft gleiten zu lassen. Sanft schiebt sie die Haut über die Eichel und zieht sie dann soweit zurück, das ich meine zu vergehen.

Dieses Spiel wiederholt sie einige Male, bis ich stöhnend aufschreie. Sofort hört sie auf und drückt mit dem Daumen hinter den Hoden, in den Steiß hinein. Sofort lässt der Druck nach, der druck mich zu versprühen.

 


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Eine Weile bleibe ich noch auf seinem warmen Rücken liegen, erst jetzt bemerke ich seinen Samen an meinen Händen. Ich habe ihn wohl unbewusst stimuliert mit meiner Hand. Dann lasse ich mich hinunter gleiten von seinem Körper, als ich dann vor der Liege stehe, bitte ich ihn, sich herum zu drehen.

Ah, was für ein Anblick, sein Phallus ist schon wieder in voller Blüte.Voller Kraft ragt er nach oben, die Eichel schon wieder, oder noch immer feucht von seiner Lust.

Wieder fange ich bei seinen Füßen an, dabei habe ich immer das Objekt der Begierde vor Augen, sehe wie es zuckt. Und ab und zu eine Lustperle hinausdrückt, wie aus einem sanften Vulkan, wo die Lava herausquillt. Aber ich versuche mich auf die Massage zu konzentrieren, auch wenn es schwerfällt.

Also massiere ich seine Waden und seine Schenkel aus, seinen Lingam lasse ich bei der Bauchmassage aus, so leid es mir tut. Aber er muss noch warten denke ich und ich auch. Aus meiner Yoni läuft mir der Honig schon wieder an den Schenkeln herunter. Der ganze Raum ist mit unserer Lust geräuchert, es ist betäubend und gleichzeitig erregend.

Oh mein Gott, sein Lingam sieht so groß und mächtig aus, allein die pulsierende Eichel hat die Größe einer kleinen Faust. Sie wird bestimmt zu groß sein für meine kleine Yoni, aber ich werde versuchen sie zu besiegen, auch wenn sie mich zerreißt.

Mit diesen Gedanken gehe ich um Die Liege, sodass ich am Kopfende bin, hier massiere ich sanft seinen Kopf, die Ohren. Um dann sein Gesicht zu streicheln, sanft umrunde ich seine Augen und seine Nase, über seine Wangen komme ich zum Mund. Er keucht und atmet schwer, auch er kann wohl kaum noch seine Lust bändigen.

Leichtes Spiel

Meine Finger umkreisen seine Lippen und seinen Mund, welcher sich öffnet, und nach meinen Fingern schnappt. Wild saugt er sie hinein, das ist wie ein Stromschlag in meinem Schoss. Eine Weile lasse ich ihn gewähren, doch dann ziehe ich die Finger heraus, um über seinen Hals zu seiner Brust zu wandern.

Ich bewundere seine starken Brustmuskeln und lasse meine Finger über seine harten Nippel kreisen. Er stöhnt auf, und nimmt die Gelegenheit wahr, meine vor seinen Augen sich befindenden Brüste zu liebkosen. Da ich über ihn gebeugt bin hat er leichtes Spiel.

Ich werfe stöhnend den Kopf in den Nacken und verkralle mich in seine Brusthaare. Dann spüre ich wie seine Hände um meine Hüften schlingt und mich einfach nach oben zieht.

Ich falle Kopfüber in seinen Schoß, sodass er mein Nest nun vor seinem Mund hat. Gierig setzt er seine Lippen darauf, und saugt meine Lust ein.

Aufschreiend werfe ich erneut meinen Kopf in den Nacken, meine langen Haare fallen über seinen Schweif und bedecken ihn. Ah, ist das geil, das ist jetzt genau das was ich brauche, ich brauche seine Zunge ganz tief in mir.

Das sage ich ihm auch, indem ich stöhne, jajajajaja beiß mich sauge mich aus, komm gib mir deine dicke Zunge ganz tief. Wie von selbst reibt sich meine Grotte über sein bärtiges Gesicht. Er nimmt meine Perle zwischen seine Lippen und saugt sanft daran.

Das lässt mich erneut aufjaulen. Sein Glied vor meinen Augen fängt an zu zucken, es lösen sich immer mehr Lustperlen aus der Öffnung.

 


autor männlichSie lässt von meinem gepeinigten Krieger ab und geht streichelnd zum Kopfende. Dort massiert sanft meinen Kopf, meine Augen und mein Gesicht. Sie steht dabei so nahe an der Liege. dass ihr animalischer Duft, den ihre Blume versprüht, in meine Nase steigt.

Sie wandert sanft um meine Lippen herum, streicht über meinen Mund, welchen ich aus Reflex öffne und ihren Finger hinein sauge. Sie stöhnt leise auf und windet sich hinter meinem Kopf. Eine Weile lässt sie mich gewähren, bevor sie ihn hinauszieht. Das lässt meinen Phallus natürlich nicht ruhen, er zuckt und pocht, produziert Lustperlen am laufenden Band.

Nun streicht sie massierend über meinen Oberkörper, dabei zwirbelt sie etwas meine Nippel, das lässt mich wieder aufstöhnen. Ihre wunderschönen Brüste baumeln vor meinem Gesicht, so verführerisch, sodass ich gar nicht anders kann, als nach ihnen mit meinem Mund zu schnappen. Sanft und doch wild sauge ich daran, knabbere an ihren Erdbeeren. Sie wirft stöhnend ihren Kopf in den Nacken.

Nun will ich mehr von ihr. Ich fasse unter ihren Po und hebe sie hoch, um mir ihren heißen Schoß auf die Lippen zu setzen.

Was machst du mit mir?

Ihre tropfende Grotte vor Augen, bestaune ich einen Augenblick ihren ziemlich großen Kitzler. Ich lasse meine Zunge hervorschnellen und streiche durch ihr offenes Tal. Sie schreit auf und schlägt ihren Kopf hin und her.

Ihre langen Haare streicheln dabei meinen zuckenden Stab, aus welchem die Lusttropfen nur so heraus perlen. Ihr Gesicht meinem pochenden Stab ganz nah, ich spüre ihren heißen keuchenden Atem an der Eichel. Dabei schreit sie jajajajajaj komm beiße, esse mich, sauge mich aus so stöhnt sie, bevor ich ihre Zunge an meiner Eichel spüre.

Ich fühle wie sie die Tropfen meiner Lust kostet, fühle wie sie eine Schlange um meine Eichel sich dreht. Hmmmmm so stöhnt sie, das schmeckt himmlisch, ah davon will ich mehr.

Langsam wandert ihre Zunge den Schaft entlang nach unten zu meinen steinharten Hoden. Sie umschmeichelt sie, bevor sie sie einzeln in den Mund saugt. Dieses Mal bin ich es wieder der stöhnt, und sich windet auf der Liege. Ah, sie bringt mich von einer Verlegenheit zur nächsten, stets bin ich kurz davor ihr meinen Nektar zu geben.

Nur mühsam kann ich ihn zurückhalten, zum Ausgleich lasse ich meine Zunge wild durch ihre Blätter tanzen, und sauge an ihrer großen Perle. Sie stöhnt auf und lässt meine Hoden herausgleiten, um dann knabbernd an dem Schaft hoch, sich zur zuckenden Eichel hoch zu Arbeiten.

Sanft schabt sie mit den Zähnen darüber, sodass ich stöhne, oh und ah was machst du mit mir. Willst du das ich mich sofort vergeude, ah das halte ich nicht aus. Oh, bitte nimm ihn, nimm ihn in den Mund. Sauge ihn, lecke ihn, ja esse ihn auf, mit deinen herrlichen Lippen. Oh, bitttteeeee nimm ihn, bevor er explodiert.

Gebadet von ihrer Lust

Vorsichtig nimmt sie ihn zwischen ihre wunderbaren heißen Lippen, dabei umschmeichelt sie die Eichel mit der Zunge. Wieder entweicht mir ein stöhnen, hinein in ihre zuckende sprudelnde Spalte, auch sie scheint nicht mehr allzu weit weg zu sein. Weg zu sein vom Universum der Lust, oh ja ich möchte mit ihr zusammen schweben, schweben durch den Raum und die Zeit.

Deswegen lasse ich meine Zunge schneller tanzen, tanzen durch ihre Blätter. Dabei sauge ich soviel von ihrem Nest ein, wie ich in meinem gierigen Mund bekommen kann. Ihre zuckende Perle bearbeite ich dabei sanft mit meinen Zähnen.

Das wiederum lässt sie in meinen Penis hineinstöhnen und kräftiger saugen, immer schneller geht ihr Kopf hoch und runter. Mit einer Hand stimuliert sie zudem meine steinharten Hoden.

Das alles ist zuviel für mich, ihr Honig auf meinem Gaumen, ihre Zunge an meiner Eichel. Ihre Lippen um meinen Stamm, dazu noch die Hand an meinen Hoden, das alles lässt mich hilflos explodieren zwischen ihren Lippen.

Genau in diesem Moment, öffnet auch sie ihre Schleusen und übergießt mich mit ihrem leckeren Honig. Wild zuckt dabei ihr Kitzler zwischen meinen Zähnen. Sie stöhnt und keucht mit mir im Gleichklang, beide schweben wir durch das Zimmer hinein ins All. Es ist soviel das es mir in die Ohren hinein läuft, mein Gesicht wird regelrecht gebadet von ihrer Lust.

Ich explodiere wild zuckenden zwischen ihren saugenden gierigen Lippen, dabei hebt sich mein Becken ihr entgegen. In mehreren Schüben vergieße ich mein Gold, dabei wild an ihrer zuckenden Frucht saugend. Ah, ich liebe ihren Honig, kann gar nicht genug davon bekommen, aber sie reißt ihren Vulkan von meinen Lippen.

 


autor weiblichSein Lingam sieht so verführerisch aus, da kann ich nicht wiederstehen, ich muss einfach seinen Nektar kosten. Also beuge ich mich nach vorne und lasse meine Zunge hervorschnellen.

Ah, seine Lust schmeckt so geil, davon möchte ich mehr haben. Als er meine Zunge spürt, stöhnt er auf, und leckt wilder meine heiße Grotte. Seine Zunge tanzt Lambada in mir, ah ist geil, oh ist das schön, lange halte ich das bestimmt nicht aus.

Langsam knabbere ich mich an seinem dicken pochenden Schaft entlang, dabei an den pochenden Adern saugend, hin zu seinen Hoden. Oh, sind die groß und hart, wenn diese voll mit seinem Sperma sind, ja dann ist dort genug drin, für meinen Hunger und Durst zu löschen. Abwechselnd nehme ich sie zwischen meine Lippen, saugend und kauend. Er stöhnt ich solle doch wieder seine Eichel in den Mund nehmen, da er gleich sich verströmen würde.

Gerne tue ich ihm den Gefallen, denn auch ich fühle das sich gleich meine Schleusen öffnen werden. Tief in mir macht sich der Vulkan bereit, bereit auszubrechen und sich in seinen gierigen Mund zu vergießen. Noch nie war ich so erregt, noch nie so bereit mich ihm hinzugeben bereitwillig alles zu geben und zu nehmen. Denn eins steht fest, ich werde ihn mir nehmen. Und wenn ich dann eine Woche nicht mehr gehen kann, weil er zu groß und mächtig für mich ist.

Es ist so viel

Vorsichtig saugend nehme ich seine glühende Eichel in meinen Mund, dabei schaben meine Zähne über die empfindliche Haut. Er stöhnt und schreit in mein Nest hinein, nimmt meine Perle zwischen seine Zähne, und kaut sanft darauf herum.

Genau das bringt lässt mich meine Schleusen öffnen, diese sanfte intensive Berührung war zu viel. Sie war einfach zu geil, wild schlinge ich meine Lippen um seine Eichel, saugend und massierend. Das bringt auch ihn zur Explosion, heiß schießt sein Samen heraus, hinein in meinen gierigen Schlund. Doch es ist so viel, ich kann es so schnell gar nicht alles schlucken, es läuft mir am Kinn herunter und trifft auf meinen Busen.

Er saugt immer weiter, und immer wilder wühlt er sich regelrecht in meine zuckende offene Frucht hinein. Bis ich es nicht mehr aushalte und mich losreiße vor seinen Lippen. Erschöpft sauge ich noch etwas an seinem nicht kleiner werdenden Phallus, was ich erfreut zur Kenntnis nehme. Denn ich möchte ja noch mehr von ihm bekommen.

 


autor männlichSie lässt sich hinuntergleiten, mit gespreizten Schenkeln, sitzt sie nun auf meinem zuckenden Phallus. Ihre offenen Blätter küssen die schon wieder glühende Eichel, eine weile bleibt sie in dieser Stellung. So, dass mein Lingam mit ihrer Yoni Zwiegespräche führen kann, sie geben sich zuckend Signale, Signale das sie noch mehr möchten.

Dann bewegt sie ihr Becken vor und zurück auf meinem Phallus, in seiner ganzen Länge wird der Schaft von ihren Blättern liebkost.Welche sich schmeicheln um ihn schmiegen, ah das spiel ist, vor allen wenn ihre zuckende Muschel über meine Eichel reibt.

Dabei kann ich ihre pochende Knospe spüren, sie stöhnt jedes Mal mit mir um die Wette. Mit geschlossenen Augen genießt sie es, uns gegenseitig in den Wahnsinn zu treiben. Ihre Grotte ist so heiß und feucht, sodass sie richtig Schlitten fahren kann, auf meinem Schaft. Welcher immer mehr erblüht, er wächst über sich hinaus, er pocht und zuckt, also wenn ich nicht schon zweimal gekommen wäre. Ja dann würde ich bestimmt ihre Yoni ertränken.

Immer schneller bewegt sie sich, vor und zurück, schreit und stöhnt, sie scheint wohl wieder einen Höhepunkt zu bekommen.

Kaum denke ich das, wird meine Eichel auch schon von einem schwall heißen Honig getroffen.Ich beiße mir auf die Lippen, um mich nicht auch schon wieder zu ergeben. Eine Weile reibt und gleitet sie noch weiter auf meinem Schaft, lässt ihren Orgasmus ausklingen.

Du bringst mich um

Dann bleibt sitzen, schlägt ihre Augen auf und schaut mich mit einem gierigen Blick an. Der mich erzittern lässt, langsam erhebt sie ihr Becken, umfasst meinen Penis, streicht mit der pochenden glühenden Eichel, durch ihre Pforte. Um sich dann Millimeter für Millimeter darüber zu senken.

Ihre Augen werden größer, schauen mich etwas ängstlich an, einzelne Tränen treten heraus. Oh, man sie ist aber auch eng, es fühlt sich an, als wenn ein feuchter heißer zuckender Handschuh, über meine Eichel gezogen wird.

Wieder bin ich fast davor zu kommen, sie spürt es und fasst wieder hinter die Hoden, an den ominösen Punkt. Sofort lässt der Druck nach, sodass ich es genießen kann, wie sie sich auf meinen zuckenden Phallus pfählt.

So muss man es schon nennen. Sie keucht und stöhnt mit offenem Mund, ah du bringst mich um, mit deinem großen dicken Lingam. Aber es ist so geil, ich muss ihn einfach besitzen, muss fühlen er mich weitet, und ganz von mir besitzt nimmt.

Immer tiefer dringt mein Penis in sie, dabei schaut sie mich aus großen Augen an, das gibt es doch nicht, er stößt mir schon gegen die Gebärmutter. Und ich habe ihn noch immer nicht ganz bestiegen, das ist so geil, ah morgen kann ich bestimmt nicht mehr laufen.

Und ich muss mein Geschäft zu lassen, aber das ist es Wert, und wenn er mich umbringt, ich muss ihn ganz in mir spüren.

Ich muss fühlen wie mein Schoss deine Hoden küsst, erst dann habe ich gewonnen. So stöhnt und keucht sie erneut. Verbissen drängt und stößt sie ihr Becken nach unten, weiter auf meinen Schaft, bis ihre Blätter meine Hoden berühren.

Sie schreit triumphierend auf, jajajajajaja, ich besitze dich, und gleich ja gleich, werde ich dich in den Wahnsinn treiben. Ich werde dich Reiten, so wie du noch nie geritten worden bist, mein großer starker Krieger. Aber erst einmal verhält sie sich ruhig, wohl einer inneren Eingebung folgend beugt sie sich hinunter zu mir und küsst mich wild und gierig, ihre Zunge erforscht meinen Mund.

Ihr Gesicht glüht vor Erregung

Ihre Grotte zuckt und pocht um meinen Schaft, wild darauf sich endlich bewegen zu können. Dann erhebt sich wieder, und bewegte langsam ihr Becken auf und nieder, vorsichtig und sanft. Ich habe das Gefühl, das sie mir die Haut abzieht, so eng ist sie immer noch.

Gott sei Dank ist feucht genug, sodass die Reibung nicht allzu weh tut. Ich sehe wie ihre inneren Blätter nach außen gezogen werden, sie stöhnt ah, ist das geil, oh ist das heiß. Ihr Gesicht glüht vor Erregung. Kurz bevor meine Eichel herausrutscht, aus ihrem heißen Tunnel, lässt sie sich wieder darauf sinken.

Wieder sehr langsam und vorsichtig, dieses wiederholt sie noch ein paar Mal, bevor sie schneller wird. Auch stärker werden die Stöße ihres Beckens, sie keucht, und ist schon wieder auf dem Weg zum Orgasmus. Das fühle ich am unregelmäßigen Zucken ihrer Grotte, welche mich immer noch fest umschlungen hat.

 


autor weiblichIch muss mich noch einen Moment sammeln, zu stark war der letzte Orgasmus.Meine Augen fallen dabei auf sein immer noch zuckendes Glied. Und schon wieder spüre ich dieses verlangende Brennen in meinem inneren. Ich muss ihn einfach besitzen, muss einfach spüren und fühlen, er mit seinem dicken Phallus tief in mir ist.

Langsam rutsche ich nach unten, über seiner Brust drehe ich mich, sodass ich meine heiße Mitte über seinen Schoß platzieren kann. Meine offenen Schamlippen schmiegen sich sofort um seinen Schaft, langsam gleite ich sanft darüber immer vor und zurück. Ah, ist das ein geiles Gefühl, ich fühle sein Blut im pochenden Schaft pulsieren.

Und jedes Mal, wenn seine Eichel meine Perle berührt, habe ich das Gefühl zu zerspringen, vor Lust und Geilheit. Meine Yoni ertränkt seinen Schaft und seine Hoden mit ihrem heißen Honig.

Ich spüre wie ich schon wieder bereit bin zum Fliegen, immer schneller und fester lasse ich meine Scham über seinem Lingam gleiten. Meine Yoni kocht, sie ist kurz davor zu verglühen, auch er scheint sich versprühen zu wollen.Deswegen ertaste ich nochmals den berühmten Punkt, damit er es noch länger genießen kann und stark genug bleibt.

Aber ich darf meinen nächsten Höhepunkt genießen, mein Gott schon lange, durfte ich nicht mehr so oft durch All fliegen. Auch er stöhnt, dass ich ihn Wahnsinnig mache, und ihn verbrenne, verbrenne mit meiner heißen Grotte, welche sich zuckend an ihn schmiegt.

Ich lasse meinen Höhepunkt etwas ausklingen, doch dann fasse ich allen Mut zusammen, und hocke mich über seinen Phallus.

Mit der Eichel streiche ich ein paar Mal durch mein breites Tal, um dann langsam mich darauf niederzulassen. Oh nein, er wird mich umbringen damit, ich fühle das mir tränen die Wangen herunterlaufen.

Ich schwöre

Aber meine Geilheit treibt mich an, trotz des Schmerzes ist es auch unglaublich erregend und geil. Geil zu fühlen wie er vollkommen Besitz von mir nimmt, wie er jeden Winkel in mir ausfüllt.

Ich fühle seine pochende Eichel und seinen Schaft an Stellen, wo ich noch nie berührt worden bin. Und es ist immer noch nicht das Ende, langsam bekomme ich Angst, aber dann überkommt mich der Ehrgeiz wieder. Ich schwöre, dass ich erst aufhöre, wenn meine Grotte seine Hoden küsst.

Auch er stöhnt und beißt sich auf die Lippen, oh mein Gott bist du eng, ah was bist du heiß, heiß wie ein Vulkan, heißer wie die Hölle. So schreit er gepeinigt. Endlich berühren meine Blätter seine Hoden, ich bleibe einen Moment erschöpft sitzen.

Doch dann muss ich ihn unbedingt küssen, wild wühle ich meine Zunge in seinen Mund hinein. Dabei schmecke ich meine eigene Lust noch auf seinen Lippen.

Derweilen hat sich meine Grotte etwas an den Eindringling gewöhnt, sodass ich mich vorsichtig bewege. Ich lasse mein Becken auf und ab wandern, oh was für ein Gefühl, ich spüre meine inneren Blätter mit nach außen gezogen werden.

Erst als meine Grotte nur noch seine Eichelspitze küsst, sinke ich wieder herab, herab auf diesem Wundervollen Stück zuckendem Fleisch. Mit geschlossen Augen genieße ich zu fühlen wie es in mir zuckt, fühle das pochen in den dicken Adern des Schaftes.

Noch nie wollte ich es so sehr

Mit der Zeit werde ich aber immer schneller, weil meine Geilheit mich übermannt. Auch kräftiger werden meine Stöße, ich genieße es, regelrecht aufgespießt zu werden, von seinem dicken pochenden Lingam. Die nächste Welle kündigt sich auch schon wieder an, doch dieses Mal möchte ich sie mit ihm zusammen genießen.

Ich möchte spüren wie er in mir vergeht, und den Durst meiner Yoni stillt, deren Feuer schon wieder brennt. Die geile Flamme glüht scheinbar immer weiter, sie wird er erlöschen, wenn sein Phallus nicht mehr in der Nähe ist. Ich stütze mich auf seine Brust ab, und beginne einen Ritt auf seinem Stab, der so wild und gierig ist.

Sowie ich es noch nie erlebt habe, noch nie war ich so gierig auf den Nektar eines Mannes. Noch nie wollte ich es so sehr das er tief in mir explodiert, ich trieb ihn und mich mit geilen Worten an. Schrei ohhhhhh fick mich, ja komm gib es mir, zeige mir deine ganze Kraft.

Mit erstaunen spüre ich wie noch größer wird sein Phallus und höre sein stöhnen, jajajajaja komm hole es dir, hole dir meinen Samen. Du geile Hexe bringst mich um den Verstand, ich will endlich kommen, kommen in deiner heißen Höhle.

Gleichzeitig stieß er nun von unten mir entgegen, sodass mein Becken mit einer Härte auf seinem Lingam aufprallte.So hart, dass ich mich vor Lust aufschreiend in seine Brusthaare verkrallte, und das Tempo noch erhöhte.

Lieber Gott ich danke dir

Uns beiden lief der Schweiß in Bächen über den Körper, aber das spürten wir gar nicht mehr. Wir waren nur zuckende hilflose Körper, die den Höhepunkt erklimmen wollten. Und das mit aller Gewalt, meine Lustsäfte spritzten bei jedem zusammenprallen durch den Raum.

Ich habe noch nie so viel davon produziert, und das war ja nicht alles. Das Finale stand uns ja noch bevor.

Ich fühle das ich noch ein oder zwei Stöße brauche, um zu fliegen, auch sein Phallus pulsiert immer stärker. Und er schreit, gleich ja gleich werde ich dich überschwemmen du geile Hexe, du Liebesgöttin. Dann bäumt er sich auf und schießt mir seinen Nektar tief hinein.

Allein dieses Gefühl lässt mich vor Glück aufschreiend zum nächsten Höhepunkt kommen. Mein Gott was für ein Erlebnis, lieber Gott ich danke dir, dass er seine Hose vergessen hat. Und ich dadurch seinen schönen Lingam sehen konnte, was meine Lust auf ihn entfachte.

Ich sinke erschöpft und restlos ausgelaugt auf seiner Brust zusammen. Mein Schoss zuckt immer noch nach und versucht seinen nun doch kleiner werdenden Phallus zu halten. Auch er keucht und ringt nach Lust, erst jetzt spüren und fühlen wir die enorme Hitze hier im Raum. Also ich brauche jetzt unbedingt eine erfrischende Dusche, er bestimmt auch denke ich.

 


autor männlichIhr Ritt wird immer härter und schneller, mit ihren Händen stützt sie sich auf meiner Brust ab. Und reitend, wild keuchend und schreiend, auf meinem Penis zum Höhepunkt. Dabei verkrallt sie sich in meine Brusthaare, dieser süße Schmerz gibt auch mir die Sporen. Noch nie bin ich so wild geritten worden, noch nie war ich so im Rausch der Gier gefangen.

Ich stoße ihr mit meinem zuckenden Lingam entgegen, sie möchte meinen Nektar spüren. Also soll sie ihn bekommen, ich werde sie damit überschwemmen und zum Mond befördern. Ja die wilde Hexe, gleich, ja gleich werde ich dich mit meinem Samen überschwemmen, keuche und stöhne ich. Nein ich schreie ihr ins Ohr.

Ihr Gesicht glüht vor Anstrengung, unsere Säfte werden durchs ganze Zimmer verteilt. Dieser Duft unserer Lust, benebelt meine Sinne, ich werde fast Ohnmächtig. Wie eine wildgewordene Maschine stoße ich ihrem Becken entgegen. Ich fühle das ich gleich soweit bin, mein Phallus bäumt sich auf, wird noch größer und dicker.

Sie stöhnt unterdrückt auf, ah du bringst mich um, aber mache bitte weiter. Das ist so geil, und komme gleich schon wieder, bitttteeeeee komm mit mir zusammen. Lösche mein unglaubliches Feuer, und überschwemme mit deinem heißen Nektar. Spritze es mit ganz tief hinein, in meinen heißen feuchten Tunnel, damit ich es aufsaugen kann mit meiner Grotte.

Unsere Leiber führen ein eigenes Leben, wild zuckend prallen sie aufeinander, so als wenn es kein Morgen mehr gäbe.

Ohne jede Chance

Ich spüre gleich ist es soweit, ich brauche noch drei oder vier Stöße, um mich und sie zum Schweben zu bringen. Mein ganzer Körper kribbelt, er ist ein einziger finaler Höhepunkt. Mit letzter Kraft mich aufbäumend, stoße ich zu mit meinem Lingam, so als wenn es um mein Leben ginge.

Sie schreit und stöhnt, dass ich sie umbringe, aber ich kenne kein Erbarmen mehr. Zu groß ist der Druck in meinen Lenden, zu weit ist die Gier und Geilheit fortgeschritten. Es gilt nur noch eins, diese heiße zuckende Grotte zu überschwemmen, mit meinem Samen.

Endlich ist es soweit, wild aufschreiend vergieße ich mich in ihrem heißen Tunnel. Sie kommt auch noch einmal jammernd und schreiend zum Höhepunkt. Um danach wie vom Blitz getroffen auf mir zusammen zu brechen.

Ihre Grotte versucht zuckend meinen kleiner werdenden Phallus festzuhalten. Aber ohne jede Chance, zu groß waren die Anstrengungen der letzten Stunden. Unsere Säfte laufen aus ihr heraus, und ich bekomme fast keine Lust mehr.

Auf einmal spüre ich die enorme Hitze hier im Raum, bemerke das ich verschwitzt bin. Eine Dusche würde jetzt gut tun, denke ich. Sie geht zuerst in die Dusche, welche für uns beide zu klein ist. Als sie fertig ist, erfrische ich mich auch noch schnell, danach trinken wir noch etwas zusammen.

Um dann uns von einander zu verschieden, sie sagte, ich hoffe das du einmal wiederkommst. Und für heute verlange ich auch kein Geld, aber ich danke Gott, dass du hier warst. Lächelnd gebe ich ihr einen innigen Kuss und verspreche wieder zu kommen.

Erstaunt stelle ich draußen fest, dass es schon dunkel ist, also war ich fast vier Stunden bei ihr. Schnell schaue ich das ich nach oben komme.

Euer Peter Görge

 


© Copyright · Autor: Peter Görge | · Foto: Yoann Boyer on Unsplash

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