AbenteuerMehrteiler

Manuela – Die Bilder ihrer Freundin

Die Fotos ihrer Freundin - Fotos auf einem Tisch

Manuela stutzte. Was da aus einer Kartonmappe heraus schaute, war eindeutig ein Teil eines Aktfotos. Und diese Mappe lag ausgerechnet in der Wohnung ihrer besten Freundin Andrea. Sie konnte auf der Schwarzweiss-Aufnahme nur die Hälfte eines nackten Frauenkörpers sehen, das Gesicht war unter dem Mappendeckel verdeckt. Aber sie war sich beinahe sicher, dass es sich um ihre Freundin Andrea handelt, die noch immer in der Küche stand und Kaffee zubereitete.

Manuela kämpfte mit sich und ihrer Neugierde. Schließlich hielt sie es nicht mehr aus und hob den Deckel der Mappe. Und tatsächlich, es war Andrea, völlig nackt. Einmal mit einem kleinen Plüschtier auf ihrem Schoß und einmal mit gespreizten Beinen auf einem Hocker sitzend. Manuela starrte wie gebannt auf die Fotografie.

Nie im Leben hätte sie es für möglich gehalten, dass ihre Freundin sich so, von wem auch immer, ablichten ließ. Sie kämpfte noch immer mit der Regung. All die anderen Fotos in der Mappe auch noch anzusehen, als sie hinter sich ein deutliches Ups vernahm. Andrea war mit dem Kaffee auf dem Serviertablett zurück ins Wohnzimmer gekommen. Sie hatte eben realisiert, dass ihre Freundin Manuela die nicht ganz jugendfreien Bilder von ihr entdeckt hatte.

Die beiden Freundinnen schauten sich sichtlich verlegen an, beide leicht rot im Gesicht und beide ziemlich sprachlos. Schließlich fasste sich Andrea als erste und meinte nur.

“Nun, es war eigentlich nicht beabsichtigt, dass Du oder sonst wer die Bilder hier einfach so sehen sollte, aber jetzt ist es nun mal passiert. Wenn Du schockiert bist, leg sie bitte einfach weg und vergiss, dass Du sie gesehen hast.”

Abwehr und Neugier

Manuela wusste erst nicht, was sie sagen sollte. Natürlich war sie irgendwie schockiert, aber auf der anderen Seite auch fasziniert. Sie wollte erst mal Zeit gewinnen. “Hmm, habe ja nur eben die zwei  gesehen, darf ich mir die anderen auch ansehen, oder ist es Dir lieber, wenn ich nicht weiter schaue?”

Andrea setzte den Kaffee ab und begab sich zu Manuela und der Fotomappe, um zu sehen, welche Bilder ihre Freundin denn gesehen hatte. Die Frage war jetzt für sie gar nicht ganz einfach zu beantworten. Obwohl sie überzeugt war, dass die Aufnahmen allesamt ansprechend waren, konnte sie sich wohl vorstellen, dass der Schock ihrer Freundin ob der einen oder anderen Aufnahme noch größer werden könnte.

“Tja, ob Du weiter schauen willst, liegt an Dir, aber lass Dich gewarnt sein. Das Bild, das du gesehen hast, ist eher eine harmlosere Aufnahme.” Manuela starrte ihre Freundin unverhohlen an. Eine Aktaufnahme mit gespreizten Beinen, welche die rasierte Weiblichkeit ihrer Freundin ziemlich offen zeigte, soll noch harmlos gewesen sein? Wie dick kann es dann noch kommen?

Abwehr und Neugier hielten sich einen Augenblick die Waage, doch schließlich gewann die Neugier. Manuela packte sich die Mappe, setzte sich auf die Couch und begann die Fotoblätter durchzusehen. Es waren beinahe hundert Aufnahmen. Alle zeigten ihre Freundin nackt, von allen Seiten, in Nahaufnahmen ihre nicht ganz kleinen, aber immer noch straffen, fest stehenden Brüste, ihren knackigen Po, ihre rasierte Scham. Dann waren aber auch Aufnahmen dabei, die zeigten, wie ihre Freundin offensichtlich masturbierte, ja sogar welche, auf denen ihre Freundin einen Dildo in sich einführte.

Der Eklat

Der Widerstreit der Gefühle bei Manuela wurde immer heftiger. Als anständige, verheiratete Frau, die sich noch nie jemand anderem als ihrem Mann nackt gezeigt hatte, war sie natürlich über alle Massen schockiert, auf der anderen Seite spürte sie aber ein ziemlich heftiges Kribbeln in ihrem Unterleib, was sie noch mehr schockierte.

Sie musste sich nicht nur eingestehen, dass ihre Freundin eine verdammt attraktive Frau war, schlank und doch mit allen weiblichen Rundungen, mit straffer, reiner Haut, ausserordentlich schönen Brüsten mit proportional gerade richtig dimensionierten, dunklen und auf den Bildern überall ziemlich aufstehenden Brustwarzen, schönen langen Beinen, die in einen wirklich ebenmäßigen, straffen Po übergingen und selbst mit einer Scham, die in ihrer kahlen Rasiertheit beinahe Unschuld ausstrahlte, sondern dass sie die Bilder und die schöne nackte Frau eigentlich ganz gerne ansah.

Sie schaute sich die Bilder alle noch einmal durch, ohne irgendwas zu sagen, während ihre Freundin Andrea gespannt auf ihre Reaktion wartete. Schliesslich liess sich Manuela doch noch verlauten.

“Hat Erich die Bilder von dir gemacht? Ich wusste gar nicht, dass dein Mann ein so guter Fotograf ist”.

“Nein, die Bilder hat nicht Erich gemacht, sondern ein Fotograf.“

“Willst du damit sagen, dass du dich von einem wildfremden Mann in all diesen Posen splitternackt und zum Teil sogar bei eindeutig sexuellen Handlungen hast ablichten lassen?”

“Ja, genau, so war es. Und es hat ungemein Spaß gemacht, wie du ja auch sehen konntest.”

“Das, äh, das Masturbieren war echt?” “Ja, das war nicht gespielt, ich habe es mir da wirklich bis zum Schluss gemacht.”

“Also das könnte ich nie, mich vor den Augen eines anderen Menschen und schon gar nicht vor einer Kamera selber streicheln. Das ist doch wohl schon ein wenig pervers”, entgegnete Manuela mit nicht gespielter Entrüstung.

Dies brachte jetzt aber Andrea auf die Palme, die sich von ihrer Freundin, von der sie wusste, dass sie ziemlich verklemmt und sexuell vermutlich auch einigermaßen frustriert war, nicht pervers schimpfen lassen wollte.

“Nun mach aber mal halblang, meine liebe Manuela. Du sagst ich sei pervers, weil ich es mir vor der Kamera des Fotografen selber mache, aber selber schaust du dir die Bilder völlig fasziniert gleich zweimal durch.

Und glaubst du wirklich, ich hätte nicht gesehen, wie dir dabei die Brustwarzen hart geworden sind und du deine Schenkel aneinander gerieben hast?”

Das sass. Manuela schaute ihre Freundin entrüstet an, stand auf und verließ wortlos aber mit lautem Knallen der Tür deren Wohnung.

Fragen über Fragen

Zuhause angelangt, setzte sich Manuela auf die Bank und weinte. Sie wusste, dass sie überreagiert hatte. Und sie wusste auch, dass ihre Freundin im Grunde genommen Recht hatte. Gerade deshalb hatte sie wohl so heftig reagiert. Wenn doch nur diese blöden Fotos nicht gewesen wären, dachte sie.

Aber als sich in ihrem Kopf wieder die Bilder mit ihrer nackten, masturbierenden Freundin formten, spürte sie erneut dieses Kribbeln. Ja, verdammt, die Bilder erregen mich, dachte sie und schalt sich selber eine dumme Kuh, dass sie das nicht besser im Griff hatte. Sie war ratlos und wütend zugleich und auch ein wenig traurig, dass sie es vermutlich mit ihrer besten Freundin verdorben hatte.

Was soll ich bloss tun, fragte sie sich unentwegt. Allein, sie wusste keinen Weg, wie sie es wieder hätte richten können. Dazu war ihr Kopf zu sehr verwirrt. Warum nur erregen mich diese Bilder so sehr? Sie hatte doch noch nie etwas am Hut mit lesbischen Neigungen.

Auch Nacktbilder oder gar Pornos waren für sie noch nie ein Thema gewesen, schließlich praktizierten sie und ihr Mann Rolf doch eine normale Sexualität, bei der so perverse Sachen, wie sie Andrea anstellte, keinen Platz hatten.  Aber warum zum Teufel gehen mir die Bilder nicht mehr aus dem Kopf und warum erregen sie mich so sehr, dass ich beinahe geneigt bin, selbst Hand an mich zu legen?

Von besonderer Intensität

Nachdem sie sich auf der Bank ausgeheult hatte, entschloss sich Manuela, sich ein wenig zu entspannen, oder es zumindest zu versuchen. Sie ließ sich ein Bad einlaufen und legte sich danach ins heiße Badewasser. Mit geschlossenen Augen wollte sie von etwas Schönem träumen und die Bilder und den Streit mit Andrea vergessen. Aber es sollte ihr nicht gelingen.

Immer wieder blitzten in ihrem Kopf die Bilder der nackten Andrea auf, ihre schönen straffen Brüste, ihre glatt rasierte Scham, wie sie sich selber streichelte, wie sie sich offensichtlich mit dem Dildo in der Scham dem Höhepunkt entgegen trieb. Es dauerte nicht lange und der Damm war bei Manuela gebrochen.

Ohne dass sie es eigentlich wollte, hatte sie schon lange begonnen, ihre längst harten und steil erigierten Brustwarzen zu reiben. Und mittlerweile rieb sie sich mit dem Finger längst ihre Lustknospe.

Es war lange her, seit sich Manuela das letzte Mal selbst befriedigt hatte. Seit sie verheiratet war, hatte sie sich solche Lustbarkeiten nicht mehr zugestanden, ja, hätte es sogar als Betrug an ihrem Mann empfunden. Aber der Orgasmus, den sie jetzt erlebte, war von besonderer Intensität. Während ihr Körper im lustvollen Krampf erstarrte, blitzten immer wieder die Bilder von Andreas nacktem Körper durch ihren Kopf.

Zurück in der Realität beließ sie fürs erste ihre Hand an ihrer Scham und streichelte auch weiter ihre Brustwarzen. Zu schön war dieses wieder entdeckte Gefühl der sexuellen Erregung. Sie glitt dahin wie in einem Wachtraum, in dem sie sich mit der nackten Andrea über deren Fotoeskapaden unterhielt, in dem sie der nackten Andrea zusah, wie die sich vor ihren Augen selbst befriedigte.

Widerstreit der Gefühle

Dabei steigerte sie erneut ihre Lust bis an den Rand des nächsten Orgasmus, den sie just dann erreichte, als sie sich vorstellte, wie sie vor ihrer nackten, masturbierenden Freundin den Rock hochschob und ihr ihre nackte Scham präsentierte, die sie sogleich mit zartem Fingerspiel bearbeitete.

Diesmal explodierten ihre Sinne noch intensiver. Sie konnte sich danach nicht mehr erinnern, wann sie schon mal einen derart intensiven Orgasmus erlebt hatte. Noch immer im warmen Badewasser liegend, Brust und Scham sachte streichelnd, erlebte Manuela einen wahren Widerstreit der Gefühle.

Sie, die ihre Freundin pervers gescholten hatte, weil sie sich nackt und in eindeutiger Pose hatte fotografieren lassen, geilte sich hier an dieser Vorstellung auf und erlebte den schönsten Orgasmus ihres Lebens, wenn sie daran dachte, sich ebenfalls vor ihrer Freundin zu entblößen, ja sogar selber zu befriedigen. Sie wusste nicht so recht, was sie davon halten sollte, war sich aber sicher, darüber nicht mit ihrem Mann reden zu können.

Eher missmutig verließ Andrea das Bad, kleidete sich erneut bieder in eines ihrer Kostüme und machte sich daran, Abendessen für sich und ihren Mann zu richten. Da es sich in ihrer Ehe längst eingebürgert hatte, dass sie nur an Wochenenden Sex hatten, musste sie auch nicht befürchten, heute noch mal gedanklich mit diesem Thema konfrontiert zu werden. Alles Weitere wollte sie dann morgen bedenken, wenn sie wieder alleine zuhause war.

Um es sich selbst zu beweisen

Als ihr Mann am anderen Tag das Haus verlassen hatte, überlegte sich Manuela lange, wie sie nun vorgehen sollte. Eines war ihr klar geworden. Sie konnte die langjährige Freundschaft mit Andrea nicht einfach so schiessen lassen. Schon gar nicht, weil der Grund dafür ja eigentlich nichtig war, seit sie erkannt hatte, dass auch sie in ihrem prüden Sinn pervers war. Also musste sie sich bei ihr melden und entschuldigen.

Allerdings würde sie ihr nie und nimmer von ihren gestrigen Freuden mit den Phantasien rund im ihre nackte Freundin erzählen. Als sie sich aus dem Morgenmantel geschält hatte, überlegte sie sich erst, ob sie nicht doch noch erst ein Bad nehmen sollte, um noch einmal diese ungeahnten Wonnen zu geniessen. Alleine die Erinnerung an die gestrige Lust erregte sie schon wieder.

Doch sie entschied sich dagegen, weil sie jetzt einfach die Sache mit Andrea zuerst erledigen wollte. Danach würde sie sich vielleicht zur Belohnung ein Stündchen oder so im Bad gönnen.

Als sie gerade dabei war, die Unterwäsche zurecht zu legen, schoss es ihr durch den Kopf, doch auch mal was Verruchtes zu machen. Sie erinnerte sich plötzlich an ihren zweiten Orgasmus von gestern, den sie bei der Vorstellung erlebte, wie sie den Rock hob und Andrea ihre nackte Scham präsentierte. In dieser Phantasie hatte sie offensichtlich keine Unterwäsche an. Sollte sie diese Vorstellung nicht wenigstens ansatzweise in die Realität umsetzen, nur um sich selbst zu beweisen, dass sie auch verrucht sein könne, wenn sie es wolle? Sie musste ja Andrea nichts davon erzählen und bemerken würde sowieso niemand etwas.

Das fehlende Höschen auf keinen Fall und ihre Brüste waren klein und fest genug, dass es mit entsprechender Kleidung auf keinen Fall auffallen würde, dass sie keinen BH trug.

Ihre größte Sorge

Völlig aufgeregt, aber auf einmal wild entschlossen, streifte sich Manuela die halterlosen Strümpfe hoch, schlüpfte in den grauen Kostümrock, zog sich über die nackten Brüste eine sichtdichte Bluse und darüber den passenden Blazer an.

Es war ein sonderbares Gefühl, so ganz ohne Unterwäsche, aber in geziemender Strassenkleidung durch die Wohnung zu gehen. Mit jedem Schritt wurde sie sich gewahr, wie der Stoff der Bluse an ihren Brustwarzen rieb, und sie war heilfroh, dass der Blazer aus dickem Stoff bestand, so dass nicht sichtbar wurde, dass sich ihre Nippel längst steif und hart erhoben hatten. Ihre Erregung fühlte sie auch an der Feuchtigkeit in ihrem Schritt, der ja auch nur durch den Rock verborgen war. Ihre eindeutig größte Sorge war, dass da was zu riechen wäre

So setzte sie sich an den Küchentisch und trank ihren Kaffee. Sie war gerade dabei, noch einmal zu überlegen, ob sie Andrea nun erst anrufen oder gleich selber bei ihr vorbeigehen soll, als ihr Mann anrief, um ihr mitzuteilen, dass er noch heute nach Berlin fliegen müsse und erst am anderen Tag wieder zu Hause sei.

Das kam immer mal wieder vor und Manuela freute sich auf den gemütlichen Abend vor dem Fernseher. Schliesslich entschied sie sich, nicht erst bei Andrea anzurufen, sondern gleich selber hin zu fahren und sich für ihr Verhalten vom Vortag zu entschuldigen.

Jetzt auf der Straße auf dem Weg zum Bus wurde sie sich erneut ihrer Nacktheit unter dem Rock bewusst. Es war wirklich ein ganz außerordentliches Gefühl, sich mit nackter Scham unter all den Leuten zu bewegen, den Luftzug an ihrer Scham zu fühlen. Und als sie erst im Bus saß, hatte sie alle Hände voll zu tun, um sicher zu stellen, dass da wirklich niemand unter ihren Rock schauen konnte.

Körper in völliger Nacktheit

Die ganze Situation erregte sie weiter. Seit sie sich heute Morgen dazu entschlossen hatte, die Unterwäsche wegzulassen, war sie in einer anderen Welt. Früher hatte sie praktisch nie einen Gedanken an Sexualität verschwendet. Und heute war sie sich eigentlich die ganze Zeit über ihrer harten Brustwarzen und ihrer feuchten Scham bewusst. Ein Gefühl, das anhielt, bis sie vor Andreas Wohnungstür stand.

Jetzt war sie nur noch aufgeregt, weil sie nicht so recht wusste, was sie ihrer Freundin sagen sollte. Schließlich entschloss sie sich doch zu klingeln.

Lange regte sich nichts und Manuela war schon drauf und dran wieder zu gehen, als sich doch noch der Schlüssel im Schloss drehte und die Tür einen Spalt weit aufging. Zu sehen war Andrea mit zerzauster Frisur.

“Ach, Du bist es. Das ist ja mal eine Überraschung. Aber komm doch rein. Sorry, habe noch geschlafen.” Mit diesen Worten öffnete Andrea die Tür und offenbarte ihrer Freundin ihren Körper in völliger Nacktheit. Der Anblick ihrer nackten Freundin verursachte bei Manuela einen wahren Hitzestoss, den sie vor allem im Gesicht und in ihrer Scham deutlich fühlte.

Sie war außerstande, was zu sagen, ging aber hinter Andrea durch den Wohnungsflur. Dabei konnte sie ihren Blick nicht vom festen, nackten Po ihrer Freundin lassen, wie dieser sich in der Gehbewegung beinahe lasziv formte und immer wieder zwischen den schlanken Oberschenkeln einen Lichtblick durchliess. Dieser Anblick, die absolute Freizügigkeit ihrer Freundin, verursachte eine wahrhafte Nässe in Manuelas Schoss.

Aber Andrea bat ihre Freundin in die Küche mit der Bitte, Kaffee für beide aufzusetzen, während sie eben schnell unter die Dusche ginge. Schnell war der Kaffee aufgesetzt und Manuela begab sich ins Wohnzimmer, um auf ihre Freundin zu warten. Sie hatte bisher noch kein Wort gesagt und überlegte sich zum x-ten Male, wie sie vorgehen sollte.

In der Falle

Als sie sich auf die Couch setzte, bemerkte sie, dass der Umschlag mit den Fotos noch immer auf dem Tischchen lag. Sie konnte dem Reiz nicht widerstehen und schon hatte sie ihn wieder in der Hand, griff sich den Stapel Fotos und betrachtete erneut ihre Freundin in den aufreizenden Posen.

“Aha, du hast also das Corpus delicti bereits wieder gefunden”, meinte die unbemerkt ins Wohnzimmer gekommene Andrea mit einem Lächeln auf den Lippen. Sie trug jetzt einen kurzen, nur lose zusammen gebundenen Morgenmantel und hatte zwei dampfende Kaffeetassen in der Hand.

So setzte sie sich Manuela gegenüber in einen Sessel, stellte ihr die eine Kaffeetasse hin und betrachtete ein wenig belustigt ihre Freundin, die sich bemühte, die Fotos schnell wieder in den Umschlag zu stecken. Jetzt konnte Manuela nicht mehr umhin, endlich was zu sagen.

“Du, hör mal, das wegen gestern, das tut mir echt leid und ich möchte mich für meine Worte und meinen Auftritt bei dir entschuldigen”, drückte sie endlich heraus. Für einen kurzen Moment schwiegen beide, bis sich Andrea wieder vernehmen ließ.

“Du findest es also doch nicht pervers, wenn ich mich von einem Fotografen nackt und beim … fotografieren lasse, fragte sie absichtlich mit provozierender Wortwahl.”

“Nein”, kam die knappe Antwort von Manuela.

“Aber wie findest du es dann?”

“Wie meinst du das jetzt, wie ich das finde?”

“Ok, ich finde es ja schön, dass du es nicht mehr pervers findest, wenn ich mich nackt vor der Kamera präsentiere, vor dem Fotografen meine Schenkel spreize und mich selber mit einem Dildo bis zum Orgasmus ficke, aber wie findest du es dann? Abstoßend, dich kalt lassend, ansprechend, erotisch oder einfach nur geil?” Das sass. Andrea hatte Manuela in der Falle.

Das Geständnis

Alleine die Unterhaltung hatte Manuela noch weit erregter gemacht, als sie zuvor schon war. Ihr war ganz heiss und sie wollte schon dem Reflex nachgeben und den Blazer ausziehen, als sie sich im letzten Moment noch bewusst wurde, dass das dann wohl alles verraten würde, so hart waren ihre Brustwarzen geworden. Aber sie kam nicht um eine Antwort herum.

“Ja, ok. Die Bilder sind eindeutig erotisch”.

“Nur erotisch? Sei ehrlich, fandest du sie einfach ansprechend erotisch oder haben sie dich auch erregt?”

Manuela hatte keine Chance mehr, sich aus der Falle raus zu winden. Sie wusste auch, wenn sie jetzt lügt, würde Andrea das sofort bemerken.

“Ja gut, ich finde sie auch erregend.”

“Es macht dich also geil, mich so nackt und wichsend auf den Bildern zu betrachten?”

Manuela begann sich jetzt sichtlich zu winden. Es wurde jetzt sehr eng für sie. Während sie es während der ganzen bisherigen Unterhaltung vermieden hatte, ihre Freundin anzusehen, wagte sie nun doch einen Blick.

Lächelnd saß ihre Freundin im Sessel, aber ihr Morgenmantel hatte sich geöffnet und so präsentierte sich Andrea nur einen Meter von Manuela entfernt praktisch nackt mit ihren vollen, aber festen Brüsten, dem flachen Bauch und der gänzlich rasierten Scham, die sogar ein wenig offen stand.

Der kurze Blick auf Andrea reichte, um einen erneuten Stoß von Nässe in Manuelas Schoss schiessen zu lassen. “Also sag schon, haben Dich die Bilder geil gemacht?”

Alles Drucksen nützte jetzt nichts mehr. “Ja.”

“Was ja?”

“Verdammt ja, die Bilder haben mich geil gemacht!”

In die Enge getrieben

Während Manuela jetzt ein wenig wütend wurde, weil sie so ausweglos gefangen war, amüsierte sich Andrea köstlich über ihre Freundin, die sie längst durchschaut zu haben glaubte.

“Und nachdem du gestern offensichtlich geil raus gerannt bist, was hast du da gemacht?”

“Na, ich bin nach Hause gegangen”

“Und was hast du da gemacht?”

“Was stellst du auch für Fragen! Ich habe nachgedacht.”

“Über die Bilder?”

“Ja, auch über die Bilder”

“Und die Gedanken an die Bilder haben dich wieder geil gemacht?”

“Ja.”

“Und was hast du mit Deiner Geilheit gemacht?”

So in die Enge getrieben, war Manuela noch nie in ihrem Leben. Allein so ein Gespräch, so offen über ihre Sexualität zu sprechen, kannte sie überhaupt nicht. Das hatte sie noch nicht einmal mit ihrem Mann gemacht. Und doch wusste sie, dass sie vermutlich gleich zugeben musste, dass sie sich mit den Gedanken an die Bilder der nackten Freundin selber befriedigt hatte.

“Ich habe ein Bad genommen.”

“Oh, wie schön! Und da hast du dich in der Badewanne selber gestreichelt?”

“Ja.”

“Und dabei hast du immer an die Bilder von mir gedacht, wie ich vor den Augen des Fotografen meine nackten Titten streichle und mir die Möse reibe?”

Diese Art zu sprechen war was Neues für Manuela. Nie in ihrem Leben würde sie Worte wie Titten oder Möse in ihren Mund nehmen. Aber seltsamerweise empfand sie diese Wortwahl nicht nur abstoßend, sondern auch erregend zugleich.

“Ja, ich habe dabei an die Bilder gedacht.”

“An die Bilder sicher, aber doch wohl vor allem an das, was du da sehen konntest. Hast du dir vorgestellt, du könntest das hier so sehen?”

Mein Gott, was bist du doch verklemmt

Auf diese Frage musste Manuela erneut zu ihrer Freundin hinschauen, die ihren Morgenmantel gänzlich abgestreift hatte und zwischen ihren weit gespreizten Beinen offen ihre Scham rieb, während sie sich die eine Brust knetete.

Manuela wusste nicht, was sie tun sollte. Ihre Freundin präsentierte sich ihr in aller Offenheit nackt und sich selbst befriedigend. Aber sie konnte jetzt den Blick nicht von ihr wenden, zu erregend fand sie dieses Schauspiel.

“Sag schon, hast du dir das hier vorgestellt?”

“Hmmm, ja, das hab ich mir vorgestellt.”

“Und bei dieser Vorstellung hast du dir die Muschi gerieben, wie ich es jetzt hier tue?”

“Ja.”

“Was, ja?”

“Ja, bei dieser Vorstellung habe ich mich selber gestreichelt.”

“Mein Gott, was bist du doch verklemmt. Du hast dich nicht selbst gestreichelt, sondern dir die Muschi gerieben, dich gewichst, bis es dir gekommen ist. Ist es nicht so?”

“Ja, es ist so.”

“Dann sag es auch, verdammt!”

“Ja, ich habe mir die Muschi gerieben, bis es mir gekommen ist”, schrie Manuela in einer durch ihre Erregung gesteigerten Wut.

Während Andrea sich vor den Augen ihrer Freundin weiter an Scham und Brüsten streichelte, lächelte sie diese freundlich an.

“Und als es dir gekommen ist, war es schön?”

“Ja, es war schön!”

Andrea hatte natürlich längst gemerkt, wie es um ihre Freundin stand, die da vor ihr sitzend, vermeintlich unbemerkt, ihre Schenkel aneinander rieb und immer intensiver zu ihrer Freundin schielte und das geile Schauspiel betrachtete. Aber Andrea erfreute sich an der Situation und wusste, dass sie Manuela noch so weit brachte, es sich auch hier, vor ihren Augen, selbst zu machen.

Nackter Stolz

“Sag mal, wenn es dich so geil gemacht hat, dir vorzustellen, wie ich mich nackt vor dir wichse, warum schaust du jetzt nicht einfach richtig zu, wenn du schon Gelegenheit hast, mich in natura dabei zu beobachten? Mich stört es gar nicht, im Gegenteil, ich finde es einfach nur geil, es mir vor dir selbst zu machen und zu wissen, dass auch du längst eine pitschnasse Möse hast. So ist es doch, oder?”

Manuela war schon wieder ertappt. Sie murmelte nur was wie Zustimmung, wagte es aber jetzt, offen ihrer Freundin zuzuschauen. Die Heftigkeit ihrer Bewegungen und das gelegentliche Stöhnen zeigten ihr, dass Andrea schon ziemlich weit war auf ihrem Weg zum Höhepunkt.

“Komm Mädchen, sei doch nicht so verklemmt, und sag einfach, dass es dich saugeil macht, mir hier zuzuschauen und dass deine Muschi wie meine am überlaufen ist!”

Dieser letzte Satz sass ziemlich heftig. Manuela hatte es eindeutig satt, von Andrea immer wieder der Verklemmtheit bezichtigt zu werden. Als ob sie eine hinterwäldlerische Kuh sei. Sie geriet ziemlich in Rage. Nicht zuletzt, weil sie auch ein wenig stolz auf sich war, so etwas Verruchtes, wie ohne Unterwäsche aus dem Haus zu gehen, gewagt zu haben.

“Verklemmt, so? Dann schau doch mal, wie verklemmt ich bin!” rief Manuela, stand auf und hob ihren Rock weit hoch, so dass Andrea ihren nackten Unterleib bewundern konnte. Während Manuela jetzt einfach mit entblößten Lenden da stand, weiteten sich Andreas Augen.

“Das hätte ich jetzt nicht von dir gedacht. Kommt sie doch tatsächlich ohne Höschen zu mir, nachdem sie mich gestern noch pervers genannt hat, meinte sie lächelnd. Und deine Titten schwingen wohl auch frei unter der Bluse?”

“Ja.”

Herausforderung

Irgendwie war die Situation jetzt noch sonderbarer. Andrea, nackt, halb in ihrem Sessel liegend und sich noch intensiver die Scham und die Brüste reibend. Und wenige Zentimeter vor ihr ihre Freundin Manuela, die noch immer ihren Rock hoch hob und ihrer Freundin die schwarz behaarte Scham präsentierte.

“Sag mal Manuela, fändest Du es eigentlich nicht auch bequemer, wenn du dich jetzt auch deiner Klamotten entledigen würdest. Wäre dann auch gerechter, weil ich dich dann auch in deiner ganzen Schönheit bewundern könnte.”

Ob Manuela ihre Scheu überwinden konnte, erfahrt hier im zweiten Teil der Geschichte [hier >>>]


© Copyright · Autor: Luca Felix | · Fotos: Luca Felix

5 Gedanken zu „Manuela – Die Bilder ihrer Freundin

  1. Hallo Dieter, danke für deinen Kommentar.
    Dann lass uns mal an der Fortsetzung deines Kopfkinos teilhaben. Bin sehr gespannt.
    LG Luca

  2. Sehr gut geschrieben, in meinem Kopfkino läuft wies Weiter gehen könnte

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