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Der Mann am See

Der Mann am See - erotische Lippen und Haare

Ich habe mir lange überlegt, ob ich die Ina Margas Geschichte “Der Mann am See” überhaupt veröffentlichen sollte. Denn diese geht in eine Richtung, die ich bisher noch nie in Zusammenhang mit erotischen Geschichten in Verbindung gebracht habe. 

Am Besten ihr bildet Euch selber eure Meinung dazu.


© Ina Marga


Ich wollte einige schöne Stunden am See verbringen. Es war einer dieser Spätsommer Tage, die noch sehr heiß und drückend waren und einer dieser Abende, die man nicht alleine verbringen sollte.

Warum alleine? Mein Freund, der Mann, den ich liebe, war mal wieder auf einem Auswärtstermin. Und das war leider nicht nur heute so. Ein Geschäftsessen nach dem anderen reihte sich Tag für Tag an das Nächste.

Und an diesem Abend wollte ich nicht alleine sein. Also packte ich meine Badesachen, etwas zu essen und zu trinken und ab aufs Rad, obwohl es doch einige Kilometer bis zum See waren. Lust zum Fahrradfahren hatte ich bei dieser Hitze eigentlich nicht, aber der See war mit dem Bus zu umständlich zu erreichen und mit dem Auto bekam man nie einen Parkplatz.

Gedankenversunken radelte ich los, genoss rechts und links die Natur und kam nach etwas über einer Stunde am See an. Wie ich angenommen hatte, war so richtig was los.

Die Wärme umhüllte mich

Um den See herum war ein Wald mit Grasboden. Überall verteilt lagen Paare. Kleinere Kinder waren zu dieser Stunde nicht mehr unterwegs, sodass es relativ ruhig war.

Ich suchte mir eine kleine Ecke, breitete das Handtuch aus und begann mich auszuziehen, legte mich in Gras, schloss die Augen und begann zu träumen.

Die Wärme umhüllte mich und ich begann über meine Brüste, meinen Bauch und über meinen Schamhügel zu streicheln, weiter runter zwischen meine Schenkel. Ich ziehe an dem Bikini Slip, dass er gegen meine Klit reibt, ziehe ihn rauf und runter. Ich fühle wie ich feucht werde. Meine Hand gleitet in den Bikini Slip, reibe über meine Perle, die mehr und mehr unter meinen kreisenden Fingern zum Leben erwacht. Mal zart und dann wieder etwas fester. Wie gerne wäre ich jetzt hier nicht alleine.

Ich ließ meine Hand weiter über die Klit gleiten, meine Finger teilten meine Spalte und drang tief in meine feuchte Möse ein. Meine Finger fingen an zu kreisen, stießen mal sanfter und dann fester zu. Die andere Hand knetete meine Brüste. Dann wieder mein Klit.

Mich durchzuckte es wie ein Blitz und mit einem lauten Stöhnen spürte ich den immer stärker werdenden Orgasmus kommen. Grrrrrrrrrrrrr. Lange hatte ich mich nicht mehr so gut gefühlt.

Als der Bikini fiel

Mit diesem Gedanken und dem Gefühl meiner Hand in meinem Slip schloss ich die Augen und glitt ins Traumland. Wie lange ich geschlafen habe, kann ich nicht sagen, auf jeden Fall war die Lichtung rund um den See leerer geworden.

Dafür wurde ich auf ein Pärchen aufmerksam, was nicht weit entfernt unter den Bäumen auf der Wiese lag. Aber nein, sie lagen nicht so rum, sie waren so intensiv mit sich beschäftigt, sodass sie nicht mitbekamen, dass sie Zuschauer hatten.

Nicht nur mich, sondern noch einen Mann, der etwa 50 m von mir entfernt sich gegen einen Baum gelehnt hatte. Es ist eigentlich nicht meine Art zu Spannen, aber was heißt schon eigentlich.

Und Aufstehen und weggehen, dafür war ich noch zu lethargisch. Ignorieren konnte ich es aber auch nicht.

Ich sah, wie er sie auszog. Als der Bikini fiel, leckte er über ihre Nippelchen, saugte diese tief in seinen Mund. Seine Hand glitt zwischen ihre Schenkel, spreizte diese und streichelt an den Innenschenkeln entlang.

Er zog ihren Slip aus und verschwand mit seinem Kopf zwischen ihren Schenkeln. Ich hatte das Gefühl, als wenn ich dieses schmatzende, leckende Geräusch hörte.

Es erregte mich so sehr, dass ich etwas näher heranmusste. Leise stand ich auf. Mist, ein Ast knackte unter meinen Füßen, doch die beiden bekamen nichts mit und so setze ich einen Fuß vor den anderen.

Bis auf ungefähr auf 10 Meter hatte ich mich herangewagt. Dort stand ein Baum, gegen den ich mich lehnte. Ein Strauch davor nahm mir zwar etwas die Sicht, aber so war ich sicher, dass ich nicht gesehen würde.

Wie unter Hypnose

So nah konnte ich das Stöhnen der Beiden hören. Ganz genau sah ich, wie er sich an ihre Muschi labte, sah fast die Zunge, wie sie die Schamlippen teilten. Ihr Mund hatte sich um seinen Schwanz gelegt und saugte genüsslich daran.

Wie unter Hypnose wanderte meine Hand zwischen meine Schenkel. Meine Perle, schon prall und geil, sprang mir bei der ersten Berührung zwischen die Finger. Meine Hand lag einen Augenblick ruhig auf dieser heißen feuchten Stelle und ein lautes Stöhnen kam über meine Lippen. Doch die Beiden ließen sich nicht stören.

Dann sah ich etwas, was mich überraschte. Der Mann dort im Gras, hatte wie mein Freund ein Ampallang Piercing. Wow, das machte das Ganze noch um einiges geiler. Denn ich begann zu spüren, wie das Kügelchen an seiner Schwanzspitze über meine Klit glitt.

Ich holte mein Handy aus der Tasche und machte ein Foto davon, wie der Schwanz in den Mund der Frau verschwand und schickte dieses Bild dann an meinen Freund weiter.

Dann gefror in mir das Blut. Die Frau setzte sich auf und ich sah ein Tattoo an ihrer Schulter. Verdammt, merde, was ging denn hier ab. Meine beste Freundin hatte auch so ein Tattoo und auch auf der rechten Schulter.

Da ich bisher nur auf Schwanz, Zunge und Klit konzentriert hatte, schaute ich mir jetzt die Beiden genauer an. Das war es doch nicht wirklich, was ich da sah. Der Mann da mit dem Piercing war der Meine und die Frau in seinen Armen meine angeblich beste Freundin.

Ich wollte hin und ihn und auch sie zur Rechenschaft ziehen. Doch dafür fehlte mir die Kraft. Ich machte mich auf den Nachhauseweg und ging am See entlang.

Ich lag nackt in einem fremden Bett

Ich spürte den immer kälter und feuchter werdende Sand und das Wasser zwischen meinen Zehen. Ich ging immer weiter, aber nicht am Strand entlang, sondern in den See hinein.

Anfangs spürte ich noch die Nässe und auch, dass es kalt wurde. Doch dieses Gefühl verschwand, als ich hüfthoch im See stand, mich hinsetzte und das Wasser über mich zusammenbrach. Ich ließ mich treiben.

An wen ich in meinem Schmerz nicht mehr gedacht hatte, war der andere Mann gewesen, der auch zugesehen hatte. Er hatte auch mich beobachtet und war mir nun hinterhergekommen. Im letzten Moment zog er mich hoch, schleppte mich ans Ufer und holte mich zurück.

Wasser schwappte aus mir raus und ich hechelte nach Luft. Nur kurz machte ich die Augen auf, um kurz darauf wieder bewusstlos zu werden. Er schleppte mich zu seinem Auto und fuhr los. Was ich so unterwegs von mir gegeben habe, keinen blassen Schimmer. Auf jeden Fall nicht meine Adresse.

Denn als ich am anderen Morgen wach wurde, lag ich nackt in einem mir sehr fremden Bett. Er saß einige Meter von mir entfernt in einem Sessel. Sein Kopf war auf die Seite gekippt und er schlief.

Ich wollte schon meine Sachen nehmen und leise verschwinden. Doch dann, NEIN. Der Mann gefiel mir. Ich wollte ihn haben. Ich wollte, dass er mich fickt.

Ich stellte mich allerdings ziemlich blöd dabei. Denn als ich anfing ihn an zu machen, drückte er mir meine Kleidung in die Hand und sagte: “Wir sollten eher mal Reden über das, was vorgefallen ist.“

Ich war wütend, denn Reden war das Allerletzte, was ich jetzt wollte. Ich schnappte mir ein Hemd von ihm, zog es an und wollte nur noch raus.

„Mädchen, willst du echt so gehen?“ fragte er ironisch. Ich schaute an mir herunter und sah, dass ich nur das Hemd anhatte. Und wirklich nur das Hemd.

Was für ein Blödmann

Wer hatte mich ausgezogen. Klar, logo, er. Ich kochte und ging ins Zimmer zurück und suchte meinen Bikini, fand ihn aber nicht. Ich wurde immer wütender und fing schließlich an zu weinen.

Denn das, was ich gestern gesehen hatte, kam ohne Vorwarnung wieder in mir hoch. Meine Knie wurden weich und wenn er nicht da gewesen wäre, um mich mit starken Armen aufzufangen, wäre ich zusammengebrochen.

Ich kuschelte mich in seine Arme und der Tränenfluss wurde wieder stärker. Dann befreite ich mich, denn schon wieder kam die Lust in mir hoch und noch einmal eine Abfuhr, darauf hatte ich so gar keine Lust.

Also verschwand ich im Bad und fand dort meinen Bikini, zog ihn an, ging zurück ins Zimmer und wollte gehen. Er hielt mich zurück mit den Worten: „Ich bringe dich nach Hause“.

Zaghaft lächelte ich ihn an. Die gesamte Fahrt zu mir wagte ich es nicht, ihn anzusehen. Und doch bat ich ihn ganz mutig. „Kannst du warten, bis das ich einen Koffer gepackt habe, ich möchte hier nur weg.“

Als wenn er Hellseher wäre, kam er mit und schon an der Eingangstür wurden wir mit den Worten empfangen, „Du Schlampe, bringst deinen Liebhaber noch mit hierher.“

Ich wusste erst gar nicht, was er von mir wollte. Dann, ach das Foto, das, welches ich ihm gestern geschickt habe. Wie verrückt war das denn gerade? Er erkannte seinen eigenen Schwanz nicht. Was für ein Blödmann.

Ich beachtete ihn nicht weiter und ging in die Wohnung. Ich zog mir etwas über und packte meine Sachen zusammen. Als ich ging, drehte ich mich um und sagte „bis bald oder wie auch immer“.

ENDE


© Copyright · Autor: Luca Felix | · Fotos: Luca Felix


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