Abenteuer

Der letzte Patient

Der letzte Patient

Seit Wochen hatte ich Schmerzen im rechtem Knie und es schwoll immer wieder an. Da mein Hausarzt nicht viel machen konnte, erhielt ich eine Überweisung zum Orthopäden. Also rief ich am gleichen Tag dort noch an, musste mich aber bis zum Termin fünf Tage gedulden. Also hieß es für mich schonen, den Fuß immer schön hochlegen und kühlen.

Da ich nicht der Typ bin, welcher sich tagelang auf dem Sofa herumlümmeln kann, war ich froh als der Arzttermin endlich anstand.

Ich kam also in die Praxis und ging zur Anmeldung. Eine Arzthelferin telefonierte. Die andere hatte sich, da nur ein Stuhl zur Verfügung stand, nach vorne gebeugt und arbeitete am PC. Am Tresen angekommen wurde mir ein wunderbarer Einblick auf zwei schöne Berge, welche in einem knappen schwarzen Spitzen-BH verpackt waren, präsentiert. Diesen konnte ich sehr ausgiebig genießen und meinen Blick gar nicht mehr abwenden, so fasziniert war ich.

Ich hörte im Hintergrund Stimmen. Aber erst als mich jemand am Arm packte und fragte “Hallo, was ist mit Ihnen?”, wachte ich aus meinem Tagtraum auf. “Nichts, alles okay. Ich genieße nur den schönen Ausblick” hörte ich mich sagen und nahm meinen Kopf hoch. Dabei blickte ich in ein lächelndes Gesicht mit wunderschönen smaragdgrünen Augen. “Warum sind sie zu uns gekommen?” fragte sie mich. Wieder bei Sinnen wurde mir klar, was ich gerade gesagt hatte und spürte, wie mir die Scham ins Gesicht stieg.

Objekt der Begierde

Sie fragte mich ein zweites Mal “Warum sind Sie zu uns gekommen?” Also erzählte ich ihr von meinen Knieproblemen und sie bat mich danach im Wartezimmer Platz zu nehmen. Ich kam ihrer Aufforderung nach und setzte mich. Erst jetzt fiel mir auf, dass die Praxis sehr modern und offen gestaltet wurde. Das Wartezimmer war ein Glaskasten, welcher einen Blick auf den Eingangsbereich, die Türen der Behandlungszimmer und den Tresen der Praxis freigab.

Ich wartete mittlerweile fast eine Stunde. Dann sah ich den Engel mit den smaragdgrünen Augen wieder am Tresen. Erst verschämt aus den Augenwinkeln, dann ganz direkt blickte ich sie an. Als ob sie es gemerkt hatte, dass ich sie beobachte, schaute sie mich an und lächelte. Schnell wandte ich meinen Blick von ihr ab.

Das Wartezimmer leerte sich allmählich. Ich war der letzte Patient. Nach fast zwei Stunden, ich konnte kaum noch sitzen, wurde ich aufgerufen und vom Objekt meiner Begierde in den Behandlungsraum begleitet. Mit einem süßen Lächeln und den Worten “Bitte nehmen Sie Platz, der Arzt kommt gleich” verabschiedete sie sich.

Was dann kam war weniger schön. Mir wurden mit einer Spritze 200 ml Wasser aus dem Knie gezogen, was mir (zumindest hier) eine immense Erleichterung verschaffte. “Wir müssen aber auf jeden Fall noch eine Röntgenaufnahme vom Knie machen. Zur Sicherheit. Nicht, dass die Kniescheibe oder das Gelenk die Ursache für die Probleme sind” sagte der Arzt zu mir. Ich stimmte dem zu und durfte wieder im Wartezimmer Platz nehmen.

Nach knapp 20 Minuten wurde ich aufgerufen, in eine Kabine begleitet. Von einer Arzthelferin bat mich die Türe abzuschließen, meine Hose auszuziehen und zu warten. So stand ich dann da, bis sich die Innentür der Kabine öffnete. War ich erfreut, oder einfach nur schockiert, als ich bemerkte, dass “mein Engel mich lächelnd in Empfang nahm?”

Wo ist die vierte Platte?

Keine Ahnung. Eines konnte ich auf jeden Fall beobachten. Sie schaute an meinem Körper herunter und anscheinend lag ihr besonderes Augenmerk auf dem Inhalt meines Slips. So zumindest meine Wahrnehmung, aber wir Männer denken ja sowieso immer anders.

Egal. “Legen Sie sich bitte auf dem Rücken auf die Liege und spreizen sie den rechten Fuß leicht ab, damit ich die Röntgen Manschette anbringen kann”. Mir war meine Bemerkung von vorhin immer noch sehr peinlich und ich überlegte, ob ich mich bei ihr entschuldigen sollte. Aber, ich blieb stumm.

Nach drei Röntgenaufnahmen nahm ich all meinen Mut zusammen und sagte zu ihr “Entschuldigung, wegen vorhin”. “Kein Problem. Im Gegenteil, ich fühlte mich sehr geschmeichelt” entgegnete sie. “So, noch eine Aufnahme, dann war’s das” sagte sie. “Verdammt, wo ist die vierte Platte” hörte ich sie sagen.

Sie beugte sich über mich zu den Schubladen gegenüber. Eigentlich kein Problem, aber dieses mal spürte ich, wie sie ihre Brüste in meine Lenden drückte. Anscheinend suchte sie etwas. Und dem nicht genug – sie bewegte ihren Oberkörper langsam hin und her. Zufall, oder volle Absicht? Keine Ahnung. Auf jeden Fall war es nach kurzer Zeit um mich geschehen. Mein Penis bahnte sich den Weg durch den mittlerweile viel zu kleinen Slip. “Und mir gefällt, was ich da so spüre” hörte ich sie sagen. “Willst Du den schönen Ausblick auch mal berühren?” Ich nickte.

Kaum hatte ich ausgesprochen, spürte ich ihre Hand an meinem knallharten Schwanz. Sie befreite ihn endlich aus seinem viel zu engen Gefängnis und begann ihn zu wichsen. Erst langsam und dann immer schneller.

Zwischen den Fingern

Schlagartig hörte sie auf. Nach einer gefühlten Ewigkeit spürte ich ihre Zunge an meiner freigelegten Eichel. Sie umkreiste sie damit sehr gekonnt, bevor ihre Lippen sie komplett umschloss. Langsam gleitete sie damit an meinem Schaft entlang.

Je weiter sie ihn in den Mund nahm, umso stärker pulsierte er. Sie saugte und lutsche bis die ersten Lusttropfen kamen. Ich drückte ihren Kopf in meine Lenden, wollte, dass Sie ihn ganz in sich aufnahm. Ich spürte ihren Widerstand, also lies ich davon ab und genoss das gekonnte Spiel ihrer Hände, ihrer Lippen und der Zunge.

Jetzt wollte ich mehr. Sie vernaschen, ihren Körper berühren, streicheln und liebkosen.

Ich fuhr mit meiner Hand unter ihren Rock, streichelte ihren Po und spürte ihre feuchte Spalte. Mit zwei Fingern drang ich in sie ein. Sie stöhnte auf. Ein weiterer Finger kam hinzu, was ihr noch mehr Lust bereitete. Meine Bewegungen wurden immer schneller und immer mehr ihres Liebessafts floss heraus.

Dann wandte sie sich von mir ab, zog ihren Slip aus und setzte sich auf mich. Sie nahm meinen harten Penis zwischen ihren feuchten Schamlippen und bewegte ihre Lenden vor und zurück. Je mehr sie sich damit befriedigte umso feuchter wurde sie.

Meine Hände gleiteten unter ihr T-Shirt, schoben den BH zur Seite und liebkosten ihre Brüste. Ihre Nippel waren groß und steif. Ich nahm sie zwischen die Finger quetschte und drehte sie leicht hin und her. Ich spürte ihre Kontraktionen, ihre Finger, welche sich immer mehr in mein Fleisch krallten und den in ihr aufsteigenden Orgasmus.

Warmer Saft

Dann hob sie ihr feuchtes Becken und mein Liebesstab drang leicht in ihre Lustgrotte ein. Erst ein bisschen, dann immer tiefer. Bis sie sich fallen ließ und die volle Größe genießen konnte. Sie schrie kurz auf und blieb einige Moment ruhig sitzen. Dann begann sie ihren Ritt. Anfangs langsam und zaghaft, dann immer wilder.

Je mehr sie ihr Becken kreisen lies, mein Liebesstab tiefer und tiefer in sie eindrang, umso mehr pulsierte er. Dann spritzte mein Sperma in sie, während ihre Muskeln sich stark zusammen zogen und auch ihr Körper erbebte.

Ich spürte ihren warmer Saft, welcher sich zwischen meinen Beinen den Weg bahnte. Immer wieder zuckte sie zusammen, bis ihr Oberkörper nach vorne absackte..

So lagen wir ein paar Minuten. Sie gab mir einen Kuss und stand auf, zog ihr T-Shirt und den BH herunter und ihren Slip wieder an.

“So, jetzt noch kurz sauber machen“ sagte sie. Erneut spürte ich ihren Mund in meinen Lenden. Sie schleckte genüsslich meinen Penis entlang, ließ ihn in ihren Mund hinein gleiten und spielte mit ihrer Zunge, so dass sie noch den ein oder anderen Tropfen ab bekam.

Sie zog meine Vorhaut weit zurück und schob sie langsam wieder nach vorne, während ihre Zunge meine Eichel umkreiste. Ich weis nicht, wie oft sie dies wiederholte, aber ich genoss es. Was für ein unbeschreiblich schönes Gefühl. Noch ein heißer Kuss auf die Spitze meiner Eichel und sie zog mir meinen Slip wieder hoch.

Carina

“Du kannst Dich jetzt in der Kabine wieder anziehen” kam es ganz kühl von ihren Lippen. “Machst Du das eigentlich öfters?” fragte ich, während ich aufstand. Sie legte ihren Zeigefinger auf meine Lippen, schob mich in die Umkleidekabine und verschloß diese.

Ich zog meine Hose und Schuhe wieder an und öffnete die Tür zur Praxis. Diese war mittlerweile menschenleer, zum Teil das Licht bereits gelöscht. Nur meine Gespielin stand noch am Tresen.

Ich ging auf sie sie zu und fragte “Wie heißt Du eigentlich?” “Carina” entgegnete sie. “Der Name passt zu diesem süßen Engel.” Sie lächelte über meine Antwort. “Bekomme ich deine Nummer? Wir können gerne noch öfters zusammen Spaß haben” sagte ich zu ihr.

Sie kam auf mich zu, gab mir einen Kuss auf die Wange, griff mit ihrer Hand zwischen meinen Beine und sagte “Die hast du schon”. Ich war verwirrt. Was meinte sie damit? Doch ich konnte sie nicht mehr fragen, denn sie verschwand in eines der Behandlungszimmer und schloss die Tür hinter sich. Also verließ ich die Praxis.

Zuhause angekommen ging ich Duschen. Denn dieses heiße Abenteuer hatte doch den einen oder anderen Schweißtropfen fließen lassen.

Der letzte Patient - nackt mit Handtuch

Als ich nackt war, sah ich, was Carina meinte ….


© Copyright · Autor: Luca Felix | · Fotos: Luca Felix

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