Kurz & heissDeine Geschichte

Heiße Geburtstags – Challenge

Der Geburtstag - heisse plaetzchen - nackte Frau mit Slip beim Backen

Wieder einmal stand der Geburtstag meines Bruders bevor und dieses Mal würde ich schon am Tag vorher anreisen. Ich hatte seiner Freundin versprochen, beim Vorbereiten des Brunch zu helfen.


Gastbeitrag © Copyright Ina Marga


Ach und da war dann auch noch der beste Freund meines Bruders. Ihn himmelte ich schon an, als ich noch ein kleines Mädchen war. Die Beiden hatten mich allerdings nie für voll genommen.

Bis zum letzten Jahr. Wir hatten einige Male zusammen getanzt, hat mich mehr als nah an sich ran gezogen und ich war mir sehr sicher, dass war kein Autoschlüssel in seiner Hose, welcher gegen meine Hüften drückte.

Da war allerdings diese Frau. Sie war immer an seiner Seite, beobachtete uns und ließ uns keinen Moment aus ihren Augen. So verging der Geburtstag und ich fuhr wieder in mein Leben zurück.

An diesem Geburtstag wusste ich, dass mein Moment gekommen war. Ich hatte erfahren, dass er sich getrennt hatte und z. Zt jede Frau flach legte. Mehr wollte ich nicht, nur einmal gef…. werden. Was danach geschah, mal schauen. Ich machte mir allerdings keine Hoffnung auf mehr.

Er war schon da und die beiden Kerle saßen im Garten und ließen ihre Haut von der Sonne verwöhnen. Grrr was für ein Anblick, mir lief dabei nicht nur das Wasser im Mund zusammen.

Ich brauchte keinen Plan. Und der war schnell gefunden. Ich wollte Kuchen backen. Heute Abend, denn da wusste ich ganz genau, war ich alleine in der Wohnung. Mein Bruder und seine Freundin würden an seinem Geburtstag essen gehen. Und sein bester Freund, er würde doch das Pärchen nicht begleiten wollen.

Schnell die Zutaten besorgt und dann auch noch etwas in den Garten. Ich wollte ihm so richtig die Luft heiß machen und ihn ein bisschen locken. 

Klar pokerte ich hoch am Geburtstag

Da ich genau wusste, dass ich nicht so toll aussah wie die Mädchen mit denen er sonst so zusammen war. Doch dafür konnte ich etwas, was die vielleicht nicht konnten. Klar pokerte ich hoch, doch was hatte ich schon zu verlieren. Nichts.

Im Garten legte ich mich ein bisschen Abseits von den Beiden und tat so, als wenn ich total mit meinem Buch beschäftigt war. Dabei ließ ich wie unbeabsichtigt meine Hände immer wieder über meinen Körper gleiten. Unter fast geschlossenen Augenlidern sah ich, dass Jonas schaute. Jonas, das ist der Name von meines Bruders besten Freundes.

Ich grinste leicht in mich hinein. Hätten sie es mitbekommen, wäre meine Ausrede, das Buch ist halt lustig. Nun musste ich nur den richtigen Augenblick für meinen Angriff abwarten.

Und der war da, als mein Bruder sich verabschiedete. Ich schnell unter die Dusche und dann nur mit einem dünnen Sommerkleid und Slip bekleidet in die Küche um dort den Kuchen für seinen Geburtstag zu backen.

Schon bald bekam ich einen Besucher. Er stand er in der Küchentür, dann saß er Tisch und so kam er mir immer ein Stückchen näher. Den Kuchen endlich im Backofen und dann passierte mir beim Spülen doch ein großes Missgeschick. Ich verschüttete Wasser, und war total nass.

So als wenn ich Jonas total vergessen hätte, zog ich mein nasses Kleid aus und stand da im Slip. Wenn ihn das nicht anmachte, dann …

Es machte ihn an. Denn er stand auf einmal neben mir, hatte Mehl in der Hand und begann mich damit zu bewerfen. Ich hatte es in den Haaren, dann eine Hand auf meinem Po.

Ich dachte, ich hätte ihn in der Hand

Ich nahm den Kochlöffel in meine Hand und begann damit zu spielen. Leckte ihn ab und zeigte ihm dabei, was ich alles mit meiner Zunge anstellen könnte.

Ich schaute ihn dabei an. Steckte den Kochlöffel in meinen Mund. Dann drehte ich mich um und spülte. Obwohl ich von meinem eigenen Spiel total erregt war, machte ich einen auf cool, während ich begann die Küche auf zu räumen.

Und genau das war es was ihn heiß machte. Wieder spürte ich seine Hände, wie sie meinen Po griffen, er sich an mich drückte. Hörte wie er seinen Reißverschluss öffnete.

Und dann, er drehte mich um. Und ich stand da. Sah er wie er seinen Schwanz auspackte und ihn anfing zu wichsen. Puh, mir wurde heiß und kalt zur gleichen Zeit.

Meine Zunge glitt über meine Lippen. Wie gerne hätte ich ihn genau dort gespürt wo vorher der Kochlöffel gewesen wa, hätte ihn mit meinen Lippen und Zunge verwöhnt. Ich wollte ihm mehr als nur ein Stöhnen entlocken.

Obwohl ich bis zu diesem Moment noch dachte die Oberhand, also das Spiel in meinen Händen zu halten, so wurde ich kurz darauf von Jonas eines anderen belehrt.

Er zog mich an sich, legte mich über den Küchentisch, zog meinen Slip beiseite und drang von hinten in mich ein. Ich stöhne laut auf, lauter als ich es je bei mir in Erinnerung hatte, suche Halt wo es keinen gibt.

In diese Höhen

Dann packt er mich, hebt mich auf den Küchentisch, spreizt meine Schenkelund zieht mich näher an sich ran. Seine Wange, die schon einige Tage nicht mehr rasiert wurde, streift rau an meinen Innenschenkeln entlang. Sein Griff ist fest. Seine Zunge teilt meine Schamlippen, stößt in meine Lusthöhle. Wieder stöhne ich lauter als bisher gekannt.

Und viel zu schnell komme ich. Ärgere mich fast. Doch in diese Höhen in die er mich gerade gebracht habe, habe ich so noch nicht gespürt. Er zieht mich hoch, so dass ich auf dem Küchentisch sitze.

Jonas geht einen Schritt zurück, lehnt sich gegen die Spüle. Holt seinen Schwanz raus, beginnt ihn zaghaft zu wichsen, dann stärker. Er wird hart, er steht und ich will ihn.

Rutsche vom Tisch herunter und warum ich auf die Knie gehe und zu ihm hin krabble ich weiß es nicht. Ich schaue ihn, öffne meinen Mund und er legt ihn mir hinein. Tief sauge ich ihn hinein, stöhne dabei laut auf.

Meine Zunge um leckt seinen Schaft, seine Eichel. Wandert weiter runter zu seinen Hoden. Sein Schwanz zuckt in meinem Mund, er drückt meinen Kopf fest auf seinen Schwanz. Lecke seinen Lusttropfen ab.

Dann zieht Jonas seinen Schwanz zurück. Wichst auf meinen Augen, vor meinem Gesicht. Spritzt auf mich drauf.

Ein erregendes Gefühl

Nun bin ich total eingesaut. Und es ist ein erregendes Gefühl. Fast Dankbar, lecke ich meine Lippen ab.

Jonas reicht mir seine Hand. Hilft mir hoch. Ich bekomme einen Klaps auf den Po. „Nun, los gehe duschen, ich räume hier auf, der Kuchen muss noch fertig werden.“ Ungern verlasse ich ihn. Maule ein bisschen, das lässt er allerdings nicht durchgehen.

Ich sagte ja schon, er hatte das Spiel an sich gerissen. Ein Spiel was mir bisher sehr gut gefallen hatte.

Eure Ina Marga


© Copyright · Autor: Ina Marga | · Fotos: Nico Gees auf sunbf.de

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