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Das Getränk der Götter

Photo by Yoann Boyer on Unsplash

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(Peter Görge – 08/2019) Mein Name ist Peter. Seit etwas mehr als fünf Jahren betreibe ich nun meinen eigenen Friseursalon.

Aber seit einiger Zeit herrscht ziemliche Flaute. Die Leute haben alle kein Geld mehr. So war es nicht verwunderlich, dass ich vor einiger Zeit wieder mal allein im Laden war. Meine Angestellte hatte ich schon nach Hause geschickt.

Da kam spätabends noch eine Kundin ins Geschäft, ich wusste, sie war schon ein paarmal hier gewesen. Das letzte Mal erst vor circa einer Woche, deswegen fragte ich mich, was sie wollte. Weil ihre Haare sahen noch sehr gut aus, wie übrigens die ganze Frau einen sehr gepflegten Eindruck machte.

Ich fragte sie also, was ich für sie tun kann. Sie schaute sich erst einmal um, wohl um zu schauen ob wir wirklich allein sind. Denn, dann sagte sie mir, dass sie gerne eine Intimen Haarschnitt hätte, in Form eines Pfeiles.Zuerst war ich etwas begriffsstutzig, ich wusste nicht was sie meinte.

Deswegen hob sie ihren kurzen Minirock nach oben, worunter sie nackt war. Und zeigte mir ihre schöne feuchte Blume, welche selbst haarlos war. Aber darüber auf ihrem Venushügel befand sich ein Haarbusch, schön zurecht getrimmt. Hier möchte ich einen Zick Zack Pfeil haben, welcher genau auf meine Grotte zeigt.

Das erste Mal

Erst einmal schluckte ich vor Erregung, denn solch ein Angebot und Anblick hatte ich noch nie bekommen. Sie bemerkte wohl meine Erregung, und meinte, sie würde sich freuen, wenn ich ihr den Gefallen tun könnte. Ich schluckte wieder, und schaute mich nervös im Laden um, ob auch keiner hineinschauen, oder hereinkam.

So etwas habe ich noch nie gemacht, und deine Haut scheint sehr empfindlich zu sein, vor allen Dingen an den Blättern. Das ist kein Problem mein Lieber, mein alter Friseur hatte seine eigene Methode, sie mit Blut zu fühlen. Damit sie größer und bereit für die Rasur waren. Und was für eine Methode wäre das, fragte ich mit trockenem Mund.

Er hat mich immer vor der Rasur mit dem Mund stimuliert, so war genug Feuchtigkeit und Blut in den Blättern. Und ich muss sagen, dass mir das sogar noch besser gefallen hat, wie die Rasur selbst.

Ich überlegte nicht mehr lange, denn solch ein Angebot würde ich bestimmt nicht noch einmal bekommen. Also ging ich nach vorne, um die Tür abzuschließen, begleitete sie dann in den Hinterraum, wo ich noch einen alten Friseurstuhl stehen hatte.

Sie zog sich den Rock aus und setzte sich mit weit geöffneten Schenkeln in den Stuhl. Die Schenkel lagen rechts und links über der Lehne. Ah was für ein Anblick, oh was für ein Angebot.

Ich hatte schon viele Blumen gesehen, aber diese hier sah aus, wie ein wunderschöner, erblühter Schmetterling. Die Flügel an seinen Seiten waren schon leicht feucht und geschwollen.

Und ich durfte, nein ich sollte. diese wunderschöne Blume stimulieren. Mein Phallus rebellierte in meiner Jeans, welche auf einmal viel zu eng war.


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Ich bin Escort-Girl. Vielmehr ich führe einen solchen Escortservice. Das heißt, ich biete den Menschen, meistens Männern, meine Begleitung an. Manchen muss ich erklären, dass sie zwar meine Begleitung gekauft haben, aber nicht meinen Körper. Was aber nicht heißt, dass ich nicht ab und zu mit einem von ihnen Sex hatte. Wenn sie mir sympathisch waren, konnte das schon einmal vorkommen.

Vor etwas mehr als einem halben Jahr habe ich diesen Frisierladen entdeckt. Dabei fiel mir sofort dieser unglaublich gutaussehende Frisör auf. Ein Bild von einem Mann, leider sehr zurückhaltend und etwas scheu. Aber er machte seine Arbeit sehr gut, er hatte ein Händchen für ausgefallene Frisuren.

Trotzdem bemerkte ich das sein Geschäft nicht so richtig lief. Oft, wenn ich abends vorbei ging, sah ich, dass er allein in seinem Ladenlokal sahs. Da kam mir eine Idee wie ich ihm vielleicht helfen könnte. Voraus gesetzt er wollte das.

Schon allein bei dem Gedanken daran fing meine Grotte an sich mit Honig zu füllen. Und nun stand ich vor ihm, unterbreitete ihm, was ich von ihm wollte. Als ich ihm sagte, dass ich möchte, dass er mir eine Intimrasur machen sollte, wurde er ganz nervös und bekam einen roten Kopf. Ich dachte mir, ach sieht der niedlich aus, wenn er sich schämt.

Ich sagte ihm, dass der Friseur, der das bisher gemacht hat, mich oral stimuliert hat. Was aber nicht stimmte, ich wollte ihn nur heraus fordern damit. Ich sah wie sein Glied in der Hose zuckte, und bekam Appetit auf ihn. Deswegen war ich froh, dass er zustimmte und die Türe vorne abschloss.

Nasse Shorts

Dann führte er mich ins Hinterzimmer, wo er einen wunderbaren weichen alten Friseurstuhl stehen hatte. Ich zog meinen Rock aus und setzte mich mit geöffneten Schenkeln auf den Stuhl.

Dabei lagen meine Beine auf den Lehnen, ich war also vollkommen offen für ihn. Dies war auch für mich eine neue Situation. Denn so tief konnte noch keiner in mich sehen. Dieser Gedanke erregte mich dermaßen, dass meine Yoni anschwoll und der Honig nur so heraus strömte.

Als er mich mit dem Waschlappen sanft wusch, konnte ich ein Stöhnen nicht vermeiden.

Ich sah das ein verkniffenes Gesicht machte, weil sein Phallus in seiner Hose eingeklemmt wurde. Also sagte ihm, er soll sie ausziehen. Schließlich sei ich ja auch nackt.

Erleichtert zog er seine Jeans aus und was ich sah lies meine Yoni erbeben. Denn unter dem Stoff der Boxershorts, zuckte ein riesiges Glied, welches schon den Stoff durchnässte. Er wollte sie anlassen.

Da musste ich lächeln und sagte ihm, dass seinem kleinen großen die Arbeit scheinbar gefallen würde. Und, dass er ihn doch heraus lassen soll, damit er besser sehen kann, was sich ihm hier bietet.

Er tat es mit erregtem rotem Kopf und beugte sich wieder nach vorne, um meine Grotte weiter zu säubern mit dem Waschlappen. Dann legte er diesen auf die Seite und schaute beinahe andächtig meine gierige Blume an.

Vorsichtig ließ er seine Finger darüber gleiten, sanft schob er die Blätter auf die Seite und drang mit einem Finger ein. Dann spielte er mit meiner Knospe, welche schon voll erblüht war.

Ich keuchte und stöhnte. Ah, das machst du gut, so gut, bitte mache weiter, genauso machst du das richtig. Dabei drückte ich mein Becken seiner Hand entgegen.


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Sie sah meine Pein und mein verkniffenes Gesicht, als ich mich bückte, um ihre Yoni sanft zu waschen. Zieh doch deine blöde Hose aus, schau ich liege hier nackt vor dir, also brauchst du dich also nicht zu schämen.

Ich tat also was sie meinte und zog die enge Hose aus. Aber meine Boxershorts ließ ich an, was sie lächelnd sah.

Sie meinte, also da scheint ja einem die Arbeit richtig Spaß zu machen, sieht gut aus, der kleine, lasse ihn doch ganz in die Freiheit. Ich tat ihr und mir den Gefallen und zog den Slip auch noch aus, vor allem, weil er vorne schon feucht wurde.

Dann kniete ich mich vor ihre wunderbar duftende Grotte und säuberte sie sanft mit dem Waschlappen. Sie stöhnte schon leicht und drückte ihr Becken meiner Hand entgegen. Du machst sehr gut, bittteeeee mach weiter, so keuchte sie.

Später legte ich den Waschlappen auf die Seite und ersetzte ihn durch meine Lippen. Ihr wunderbarer Duft benebelte meine Sinne, sodass mein heißer Atem ihre offene Yoni traf. Sanft durchkämmte ich ihre Rosenblätter, teilte sie und drang mit der Zunge in ihre Frucht ein.

Normal hätte ich schon mit der Rasur beginnen können, doch nun wollte ich mehr. Ich wollte mehr von ihrem Honig, von ihrer Frucht. Wild ließ ich meine Zunge durch ihr Tal tanzen und nahm dabei so viel wie möglich von ihren Blättern in den Mund.

Sie drückte stöhnend mein Gesicht auf ihre Muschel, indem sie ihre Hände in meine Haare krallte. Ah, ist das gut, oh mach weiter, ja trink mich auch, hole dir meinen Honig.

Dieser fliesst nur für dich, so stöhnte sie und rieb ihre Grotte an meinem Mund. Sie rutschte auf dem Stuhl hin und her und stieß mir ihr Becken entgegen. Immer wilder saugte ich an ihrer zuckenden Frucht. Tiefer und tiefer stieß ich meine Zunge hinein, hinein in das Paradies.

Ihr Schmetterling war kurz vor dem Fliegen, die Flügel vibrierten und wurden schwer von ihrer Nässe.

Ein Tornado

Sie war kurz davor ihr Schleusen für mich zu öffnen und mir ihren Honig zu geben. Ah, was für ein Genuss. Ich bedauerte, dass ich solch einen Genuss nicht schon öfter genossen hatte, denn das muss das Getränk der Götter sein.

Ich vergrub mich in meiner Geilheit noch tiefer in ihre Frucht hinein, dabei stieß meine Nase gegen ihre Lotusperle. Das machte sie halb wahnsinnig. Sie verkrallte sich schreiend in meinen Haare, stieß ihr Becken mir entgegen. Ihre Schleusen öffneten sich, sie überschwemmte mich mit ihrem Honig.

Er lief mir durchs ganze Gesicht, es war nicht nur eine Welle, nein es war ein Tornado, der da über mich kam. Ich bekam sie kaum noch gebändigt, sie schrie, strampelte mit ihren Beinen, stieß ihr Becken mir entgegen.

Dann riss sie meinen Kopf von ihrer Blume, um mich keuchend zu küssen und holte sich von meiner Zunge ihren eigenen Honig.


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Ich spürte seinen erregten Atem, welcher mich heiß traf. Es war wie ein heißer Wüstenwind, der mich erschauern ließ. Dann teilte seine Zunge vorsichtig meine Blätte und seine Lippen setzten sich auf meine Grotte.

Er keuchte gierig und aufgeregt, seine Zunge tauchte tiefer in mein Verlies hinein, welches sich ihm zuckend entgegen drückte. Ah, bitte mach weiter, so stöhnte ich, genauso, komm hole dir meinen Honig. Oh, bitte lecke mich, trinke mich aus, lass deine Zunge in mir tanzen.

Er wurde, angetrieben durch mein Aroma, immer wilder. Gleich, ja gleich würde ich das erste Mal fliegen, und meine Schleusen öffnen. Zu geil war sein Zungenspiel. Er drückte sich noch tiefer hinein, hinein in mein nassen Delta.

Von meiner Yoni nahm er so viel in den Mund, sodass ich dachte, er wollte mich aufessen. Dabei stieß seine Nase gegen meine zuckende Perle. Das war das Signal für meine Rose. Sie öffnete ihren Brunnen und ihre Schleusen.

Er wurde überschwemmt von meinem Honig und leckte wild und gierig weiter. Dabei stöhnte und keuchte er in meinen Vulkan hinein, dass er wohl kaum noch Luft bekam. Zu stark wurde er meine Schenkeln und meine Händen an meine schwebende Grotte gedrückt.

Der Reiz war einfach zu groß, wenn ich mich nicht losreißen würde von ihm. Ich würde den Verstand verlieren und alle Zurückhaltung. Also riss ich ihn an den Haaren weg von meiner immer noch zuckenden Blume. Dann küsste ich ihn wild und schmeckte meinen eigenen Honig auf seiner Zunge.

Sein Nektar

Das berauschte mich noch mehr. Ich ließ meine Finger über sein Hemd wandern und öffnete die Knöpfe. Dann wanderte ich knabbernd an seinem Hals entlang und biss einer Eingebung folgend in seine Nippel, welche hart hervor stachen. Er zuckte stöhnend zusammen.

Eine Weile saugte ich noch daran, um mich dann dem Objekt meiner Begierde zu nähern. An seinem Bauchnabel angekommen konnte ich schon seine Lust riechen.

Sein Nektar floss unaufhörlich aus seiner dunklen roten dicken, zuckenden Eichel. Schnell leckte ich mit spitzer Zunge die nächsten von seiner Kuppe und ließ sie mir auf der Zunge zergehen. Hhmmmmmmm er schmeckt nach mehr.

Also nahm ich vorsichtig seine Eichel,zwischen meine saugenden Lippen. Er stöhnte und schob mir sein Becken entgegen. Ich nuckelte saugend an seiner Eichel, meine Zunge umspielte sie. Dann entließ ich sie wieder, sein Glied drückte ich mit der Hand an seine Bauchdecke.

Hmmmmm er gut trainierte Bauchmuskeln, muss ich sagen. Ich knabberte mich an seinem Schaft entlang zu seinen stahlharten Hoden. Sie waren kurz davor, zu explodieren.

Ich nahm sie in meinen Mund und saugte daran. Er stöhnte, keuchte und entgegnete mir, dass er es nicht mehr aushält. Und, dass ich doch wieder seinen Lingam in meinen Mund nehmen soll.


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Dann knöpfte sie mein Hemd auf und strich mir durch die Brusthaare, wanderte mit ihren Lippen an meinem Hals entlang, biss mich in die harten Brustwarzen. Ah ich wusste gar nicht, dass diese so empfindlich sind.

Dann wanderte sie knabbernd weiter über meinen Bauchnabel hinweg. Zu meinem wartenden Schwert, welches sich nach ihrer Berührung sehnte. Aus der kleinen Öffnung tropfte schon mein Nektar heraus.

Ein Wunder, das er nicht verdampfte. Denn meine Eichel glühte vor Verlangen und Gier. Mit glasigen Augen beobachtete ich sie. Ihre gierige spitze Zunge schnellte heraus und fing einen Teil meines Nektars auf.

Hmmmm du schmeckst sehr gut, davon möchte ich mehr haben. So nuschelte sie, als sie meine glühende Eichel in den Mund nahm. Ihre Zunge umschmeichelte sie, während ihre Lippen sie saugten und massierten. Sanft und doch gierig. Ich hörte schon die Englein singen, mit mir zusammen im Chor.

Doch dann ließ sie die Kuppe wieder aus ihrem Mund gleiten und drängte meinen zuckenden heißen Schaft an die Bauchdecke.

Über meinen Schaft knabbern, näherte sie sich meinen Hoden. Diese waren so prall und explosiv wie ein Vulkan kurz vor seinem Ausbruch. Ich stöhnte und keuchte, sie sollte doch bitte weiter an meinem Lingam saugen, weil ich sonst verrückt würde.

Doch sie nahm erst einmal meine Liebeskugeln in den Mund und kaute auf ihnen. Das sorgte nicht gerade für meine Beruhigung. Im Gegenteil. Ich hatte Angst, ich würde mich so schon verlieren und ihr alles in die Haare sprühen. Deswegen verbiss ich mich in meine Lippen, bis diese zu Bluten begannen.

Ihre Lippen

Ich bettelte erneut, dass sie doch wieder meinen Phallus in den Mund nehmen sollte, um ihn auszusaugen. Der Druck brachte mich um den Verstand.

Meine Beine zitterten und mir lief der Schweiß übers Gesicht, vor Anstrengung, weil ich meinen Samen zurückhielt. Erleichtert fühlte und sah ich durch meine glasigen Augen, dass sie sich zurück knabberte. Zurück zu meinem jubelnden Lingam, welcher ihre Lippen kaum erwarten konnte. Hoffentlich konnte ich diese noch etwas genießen, bevor ich explodierte.

Dieses Mal nahm sie meinen Penis tief auf, auf in ihren Schlund. Auf und nieder ging ihr Kopf. Ihre Lippen saugten und massierten mein Glied. Alles in meinem zitternden Körper bereitete sich darauf vor, ihr meinen Liebessaft zu geben.

Mit einer Hand knetete sie meine Hoden jetzt und mit der anderen fuhr sie am Schaft auf und nieder. Mein Glied, nein mein gesamter Körper bäumte sich auf und verströmte sich zwischen ihre Lippen.Es war so viel, sodass es an ihren Mundwinkel herunterlief.

Aber für sie war es immer noch nicht genug. Sie knetete und drückte meinen Hoden. Sie wollte jeden einzelnen Tropfen von mir haben. Und sie bekam es, bis meine Quelle versiegte. Erst da lies sie von meinem immer noch strammen Krieger ab.

Sie setzte sich wieder auf den Stuhl und meinte lächelnd: So nun kannst du dein Werk beginnen.


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Er erzitterte als ich mich wieder knabbernd seinem Glied näherte. Ich fühlte, dass er kurz davor war sich zu vergießen. Also nahm ich vorsichtig seinen zuckenden Phallus zwischen meine Lippen.

Nur dass ich dieses Mal, ihn tiefer in meinen Schlund nahm. Meine Zunge umschmeichelte seinen zuckenden Schaft, während meine Lippen seine Eichel saugten. Er stöhnte und keuchte, zitterte am ganzen Körper.

Lange würde es nicht mehr dauern bis ich meine Belohnung bekommen würde. Mit einer Hand knetete ich seine Hoden und eine fährt an seinem großen starken Glied auf und ab.

Ich habe nun nur noch seine Eichel mit meinen Lippen umfangen, damit ich seinen Orgasmus genießen kann und so viel wie möglich von ihm aufnehmen kann. Weil dass es viel werden würden, dass fühlte und spürte ich.

Dann war es soweit. Mit einem Urschrei entlud er sich zitternd zwischen meine Lippen. Es war so viel, das ich es leider nicht alles aufnehmen konnte. Ein Teil lief mir über Kinn und tropfte auf meine Brüste.

Aber ich wollte alles aus ihm herausholen, deswegen drückte und knetete ich weiter seine Hoden, bis auch der letzte schmackhafte tropfen heraus gequillt ist. Dann erhebe ich mich, lecke mir noch übers Kinn und meine Lippen.

Nun setzte ich mich wieder in den Stuhl und sage er könnte sein Werk nun beginnen. Etwas benebelt schaut er noch drein, aber dann beginnt er meinen Venushügel einzuseifen.

Mit zitternden erregten nimmt er sein Rasiermesser. Doch als die Klinge meine Haut berührt ist seine Hand vollkommen ruhig und er konzentriert.

Das Paradies

Ich wusste doch, er versteht sein Werk, blitzschnell bekommt meine Intimfrisur die Form, welche ich wollte. Einen schönen Zick Zack Pfeil, in Form eines Blitzes, welcher genau auf mein Zentrum zeigt. Welches immer noch hungrig ist, hungrig auf seinen großen Phallus. Als er sich erhebt, sehe ich sein Glied aufrecht verlangend sich nach meiner Yoni recken.

Deswegen umschlinge ich mit meinen Beinen seine Hüften, ziehe ihn zu mir heran, sodass meine Grotte seinem Lingam guten Tag sagen kann. Sie küsst ihn auf die glühende Eichelspitze, was ihn aufstöhnen lässt. Und den Lingam verlangend zucken. Ich flüstere, komm gib ihn mir, deinen großen Phallus, du brauchst kein Kondom. Ich vertraue dir, dass du gesund bist, ich bin es auch. Also lasse ihn hineingleiten in mein Paradies.


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Meine Sinne und meine Augen sind noch nicht ganz klar, als ich beginne. Erneut säubere ich sie mit dem Waschlappen, seife sie danach mit dem Rasierschaum ein.

Meine Hände zittern etwas als ich mich mit dem Messer ihrer Haut nähere. Doch dann siegt doch die Routine, schnell und zügig geht mir die Arbeit von der Hand.

Und ich muss sagen, ich selbst stolz auf mein Werk. Ihr Pfeil sieht klasse aus, die Spitze zeigt genau auf ihr verlockendes Dreieck.

Welches schon wieder wunderbar duftet, und feucht ist, nicht nur vom Rasieren. Nein ihre Grotte ist schon wieder voll erblüht. Genau wie mein Phallus, welcher verlangend zittert.

Als ich mich erhebe, ist mein Lingam gefährlich nahe an ihren Blättern. Fast scheint es so, als wenn sie miteinander reden würden.

Mein Glied reckt sich nochmals in die Höhe um ihr zu imponieren. Da schlingt sie ihre Beine um mich und zieht mich heran, sodass ihre Grotte sanft und zart meine Eichel berührt.

Ich stöhne auf, als sie flüstert komm gib ihn mir, deinen großen dicken Phallus. Ich muss ihn einfach haben, und ich vertraue darauf, dass wir beide gesund sind. Deshalb gib ihn mir ganz tief hinein, komm fülle mich aus, mit deinem Lingam. Lasse ihn Tanzen in mir, mache liebe mit mir, und meiner Grotte.

Millimeter für Millimeter, gleite ich in ihre enge Blume hinein. Ah, was ist sie Eng, oh was ist sie heiß. Ich glaube, wenn ich nicht vor kurzem mich versprüht hätte, dann würde ich schon wieder explodieren. So heiß und geil ist dieses Gefühl in ihrem heißen engen Tunnel.

Ihre Muskeln massieren mich hinein, hinein ins Paradies. Doch gleichzeitig fühlt es sich an wie die Hölle, oder das Fegefeuer. Sie rutscht mit ihrem Becken etwas nach vorne, um sich schneller aufzuspießen.

Dabei stöhnt sie, ah was ist er groß, oh Gott was ist er dick. Ich glaube er zerreißt mich, aber ich muss ihn ganz haben, es fühlt sich so geil an. So geil das ich auf keinen Fall jetzt aufhören kann. Ah, stoß zu, stoße fester und härter, ich will ihn ganz spüren, bevor ich wegfliege.

…wenn ich schon sterben muss

Ich tue ihr den Gefallen und stoße zu, fast schon brutal dringe ich mit einem einzigen Stoß ein. Ich fühle das ich irgendwo anstoße und kann mich nicht mehr beherrschen.

Nun führt mein Penis sein eigenes Leben, er hat das Kommando übernommen. Vor und zurück schleudert mein Becken, jeder Stoß durchdringt sie so, dass meine Hoden gegen ihren Po schlagen.

Sie schreit und stöhnt, jajajajajaja komm bring mich um, um mit deinem großen harten Phallus. Ahhhhhh komm fick mich, oh Fick mich, wenn ich schon sterben muss, dann möchte ich so sterben. So schrie und stöhnte sie, mir ins Ohr schreiend.

Es gab kein Halten mehr. Ich zog sie aus dem Stuhl, legte meine Arme um sie, hob sie hoch und stieß auf meinen zuckenden Phallus. Hilflos hielt sie sich an meinem Nacken fest und kam meinem Becken entgegen.

Unsere Säfte spritzten zur Seite, jedes Mal, wenn unsere Leiber aufeinander stießen.


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Er kam wie ein Vulkan über mich, zuerst glitt er quälend langsam in mich. Doch als ich ihm mein Becken entgegen schob verlor er alle Beherrschung. Er keilte sein Becken nach vorne, sodass ich regelrecht aufgespießt wurde. Aufgespießt von seinem harten großen Glied, ah was war das geil.

Ich spüre und fühle ihn in jeder Ecke meiner Grotte. Ich trieb ihn an, mit schmutzigen Worten, welche ich nicht mehr zurückhalten konnte. Sie sprudelten einfach aus mir heraus. Ich schrei ihn an, er soll mich Ficken, wenn ich schon sterben müsste dann so.

Immer schneller schlug sein Becken gegen meins, ich fühlte, dass sein enormes Glied an meine Bauchdecke stieß. Ah, was war das geil, oh war das schön, er stieß mich vom Himmel in die Hölle, und wieder zurück.

Auf einmal zog er mich aus dem Stuhl nach oben, seine Hände unter meinem Po. Er hob und senkte mich auf seinem Wunderstab. Ah was heißt hier senkte, er schleudert mich regelrecht auf seinem Phallus. Mit aller Wucht stießen unsere Becken aufeinander. So, als wenn es das letzte wäre, was sie erleben wollten.

Ich fühlte wie vom nächsten Höhepunkt überrollt wurde, meine Grotte presst sich wie ein Schraubstock um sein Glied. Auch er stöhnte und schrie weiter stoßend. Dass er mich Ficken würde, bis ich nicht mehr laufen könnte.

Er schien bald so weit zu sein, denn sein Lingam wurde noch größer und praller. Seine steinharten Hoden prallten bei jedem Stoß an meinen Po.

Ich umspülte ihn mit meinem Honig und hing einen Moment hilflos in seinen Armen, während er wild weiter stieß. Hinein in meinen brodelnden Vulkan, welcher gerade seine Lava verschleuderte.

Sein ganzer Körper

Doch meine hungrige Blume hatte immer noch nicht genug. Sie wollte spüren wie er sich in ihr vergießt. Wollte von seinem Nektar getränkt werden. Also stieß sie nun selbst ihr Becken mit aller Kraft nach unten und spießte sich selbst noch härter auf, auf seinen zuckenden stoßenden Phallus.

Nun war er es der seinen Kopf in den Nacken warf, er wusste, noch drei oder vier Stöße. Dann würde er explodieren, und sein Gold tief in mich hinein schleudern. Er konnte und wollte es nicht mehr zurückhalten. Zu groß war der Druck in seinen Lenden, das fühlte ich. Und freute mich darauf, seine Kraft auszusaugen, aus ihnen.

Seine Beine fingen an zu zittern, sein ganzer Körper bebte und wurde geschüttelt. Als er explodierte tief in mir, hob und senkte sich sein Brustkorb. Nicht nur sein Glied hatte einen Orgasmus, nein sein ganzer Körper.

Auch ich wurde erneut hinweg gespült. Sein heißer mich verbrennender Nektar war zu viel für meine Grotte. Sie flog erneut durch den Raum, bis wir irgendwann uns sitzend und keuchend auf dem Boden wiederfanden.

Mein Gott, das war der absolute Wahnsinn, stammelte er, mich an sich drückend. Erst viel später lösten wir uns voneinander. Dann stand ich auf, richtete meine Kleidung und bezahlte ihn für seine Arbeit.

Ich gab ihm hundert Euro für sein Werk und versprach ihm meine Mädels auch zu ihm zu schicken. Er wollte das Geld nicht annehmen, doch ich bestand darauf ihn zu bezahlen. Außerdem freute ich mich schon auf sein nächstes Werk.


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Sie umspülte meinen Krieger mit ihren heißen Säften und hing wie ein Häuflein Elend in meinen Armen, geschüttelt von ihrem Höhepunkt. Ich stieß trotzdem weiter, weiter in ihren Vulkan hinein, denn auch ich war fast so weit.

Meine Hoden waren so hart wie Kieselsteine, mein Phallus glühte und streckte sich noch mehr. Die Enge in ihrer Grotte wurde mörderisch. Lange würde ich das nicht mehr aushalten.

Ich wollte sie nur noch mit meinem Nektar begießen, mit ihr nochmals zusammen schweben. Und ich spürte, dass ich noch, drei oder vier Stöße brauchte bis zur Explosion. Diese führte ich noch mal mit aller Kraft aus.

Bis zum letzten Tropfen

Mein zuckender Lingam drang ein in sie, dehnte sie aufs äußerste, sodass sie aufschrie und stöhnte. Sie stöhnte ich soll ihr endlich meinen Samen geben, soll ihr inneres Feuer löschen. Meine Beine fingen an zu zittern, mein ganzer Körper bebte vor Lust und Anstrengung.

Dann war es soweit, mit einem letzten tiefen Stoß schleuderte ich ihr meine Liebeslust hinein. Hinein in den brodelnden Vulkan, welcher versucht mich auszusaugen. Auszusaugen bis zum letzten Tropfen. Weiter stoßend gab ich ihr alles. Alles was ich in meinen Lenden und meinen Hoden hatte.

Bis ich mich keuchend und außer Atem auf dem Boden wiederfand. Ich flüsterte heiser, oh mein Gott, das war der Wahnsinn, dabei drückte ich ihren heißen Körper fest an mich.

Später löste sie sich dann aus meiner Umarmung und stand auf, richtete ihre Kleidung. Sie zog ihre Geldbörse heraus und gab mir hundert Euro.

Ich wollte das nicht, aber sie bestand darauf und sagte das sie ihre Mädels auch zu mir schicken würde. Und dass sie sich schon auf mein nächstes Werk an ihr freuen würde.

Ich saß noch wie betäubt auf dem Boden. Sie half mir auf, ich zog mir schnell eine Hose und das T-Shirt an, denn sie wollte gehen. Ich brachte sie also zur Tür und lies sie aus dem Laden hinaus.

Danach überlegte ich erst einmal was gerade passiert war. Eine neue Geschäftsidee wurde geboren. Und was für eine. Eine bei der ich wohl sehr verdienen konnte und außerdem noch sehr viel Spaß haben würde.

Euer Peter Görge


© Copyright · Autor: Peter Görge | · Foto: Yoann Boyer on Unsplash

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