Deine Geschichte

Das erste Mal ….

Bild von Efes Kitap auf Pixabay

(Moondancer1975 – 06/2019) Wir kennen uns bisher nur aus dem Chat und vom Messi, haben auch schon einige Male telefoniert. Die Nachrichten wurden immer frivoler und auch die Telefonate ließen die Hörer und unsre Ohren glühen. Die erotischen Wellen zwischen uns schlugen schon sehr hoch aus und gerne hätten wir es auch real werden lassen, allerdings konnten wir uns bisher nicht zu einem Treffen überwinden.

Nun allerdings ist es soweit, diesen Samstag soll es sein, dann werden wir uns endlich gegenüberstehen.

Es ist Samstag 18 Uhr, ich bin bei dir und während ich in der Küche bin um Kaffee für uns aufzusetzen sagst du zu mir das du mal eben kurz Duschen möchtest. Da wir uns ja schon etwas länger kennen, auch durch viele Bilder die wir uns gegenseitig zugeschickt haben hast du auch keine Hemmungen dich vor mir zu entkleiden.

Während du aus der Küche läufst lässt du nach und nach deine Kleidungsstücke von deinem Körper gleiten. Zuerst fällt dein Jeansrock, dann streifst du dir dein T-Shirt über den Kopf. Als wäre das für mich nicht schon ein heisser Anblick dich in deiner Unterwäsche zu sehen lässt du erst deinen BH auf den Boden fallen und streifst dir mit wohlbehagen den Slip an den Beinen runter.

Während du also mit wiegenden Schritten in Richtung Bad verschwindest und mir immer mehr deines Körpers zeigst, wittere ich meine Chance dich zu verführen und male mir in Gedanken meine weitere Vorgehensweise aus.

Das Licht des Vollmonds

Vorsichtig nehme ich die Flasche Sekt aus dem Kühlschrank die ich mitgebracht habe, suche 2 schöne Gläser aus dem Schrank den du mir vorhin gezeigt hattest und trage beides ins Schlafzimmer. Im Küchenschrank entdecke ich eine Packung mit Teelichtern. Ich nehme sie und verteile die Kerzen im ganzen Raum um für eine Romantische Atmosphäre zu sorgen. Ich dimme das Licht bis nur noch das Flackern der Kerzen zu sehen ist. Da ja immer noch Winterzeit ist fällt schon das Licht des Vollmondes durch das Fenster, was den Raum noch zusätzlich in einen besonderen Glanz taucht.

Du stehst noch unter der Dusche, träumst so vor dich hin und während das warme Wasser über deinen Körper rinnt komme ich zu dir ins Bad, in den Händen einen flauschigen Bademantel. Durch die Duschkabine kann ich dich zwar nur schemenhaft erkennen, allerdings ist es ein schöner Anblick den ich einige Sekunden in mich aufnehme ohne mich zu bewegen oder etwas zu sagen.

Dann allerdings sage ich leise um dich nicht zu erschrecken, dass du deine Augen schließen sollst und nachdem du das getan hast wartest du gespannt was als nächstes passieren wird. Ich trete näher an die Duschkabine ran, öffne langsam die Tür und drehe das Wasser ab.

Vom Luftzug gestreichelt sehe ich wie du am ganzen Körper eine leichte Gänsehaut bekommst. Ich breite den Bademantel aus und lege ihn dir zärtlich über die Schultern, drehe dich vorsichtig um und verschließe ihn. Dann nehme ich dich bei den Händen und während du noch deine Augen geschlossen hast führe ich dich ins Schlafzimmer wo ich viele Kerzen aufgestellt und entzündet habe. Leise flüstere ich dir ins Ohr, dass du nun deine Augen öffnen darfst.

Gänsehaut

Bei dem Anblick der Kerzen entfährt dir ein leiser Seufzer, dann erblickst du die Sektflasche die neben 2 Gläsern in einem Kühler steht. Du schließt deine Augen um sie gleich wieder zu öffnen um sicherzugehen, dass du nicht träumst.

Langsam drehe ich dich zu mir um. Während ich noch deine Hände halte schaue ich dir in die Augen. Ich sehe wie du leicht zu zittern anfängst, teils aus Überraschung, teils aus Vorfreude da du nicht weisst was dich erwartet. Ich ziehe dich zärtlich zu mir, umarme dich und küsse dich sanft.

Während wir uns küssen fahre ich mit meiner Hand deinen Rücken entlang und ich spüre wie du immer mehr an mich ran trittst. Mit deinen Händen umarmst du mich immer fester und unsere Zungen beginnen wild, aber dennoch leidenschaftlich, miteinander zu spielen.

Mit meinen Händen taste ich mich zu den Schlaufen an deinem Bademantel die ich extra nur ganz leicht geschnürt habe und öffne diese mit flinken Fingern. Ganz langsam gleitet er dir von den Schultern bis du in deiner ganzen Nacktheit vor mir stehst. Du hast eine Gänsehaut, deine Brustwarzen sind versteift und stehen frech von deinem Körper ab, so als wolltest du mich damit durchbohren. Sanft streiche ich mit meinen Händen darüber, ich höre dich leise aufstöhnen und seufzen.

Während ich dich streichle ziehe ich dich noch etwas näher an mich heran, küsse mich langsam zu deinem Hals vor und beginne sanft daran zu knabbern. Ich spüre wie du immer erregter wirst und dadurch angespornt beginne ich an deinen Ohrläppchen zu knabbern und mit meiner Zunge sanft darin zu kreisen.

Nun beginnst auch du mutiger zu werden und mit beiden Händen schiebst du mich ein Stück von dir um mir mit schnellen bewegungen mein Shirt auszuziehen. Während ich also nun ohne Oberteil vor dir stehe beginnst du geschickt meinen Gürtel zu öffnen und mir meine Jeans die Beine runter zu ziehen. Nun stehe ich also nur noch im Slip vor dir und während du meinen Körper betrachtest ziehe ich dich wieder in meine Arme um dich zu küssen.

Ohne das sich unsere Lippen trennen bewegen wir uns zu deinem Bett und lassen uns darauf gleiten. Ich beginne deinen Körper mit Küssen zu bedecken und als ich an deinen Brüsten ankomme umschließe ich diese mit meinen Händen. Zärtlich lasse ich meine Zunge um deine Brustwarzen flattern und mit zärtlichen Bissen entlocke ich dir immer lautere Seufzer der Freude.

Gehorsam

Während ich deine Brustwarzen mit meiner Zunge umspiele beginne ich damit dich zärtlich zu streicheln. Mit einer Hand massiere und knete ich die Brust, die ich leider nicht mit meiner Zunge erreichen kann. Meine andere Hand streicht über deinen Körper und nähert sich immer mehr deinem Lustzentrum. Dieses spare ich aber noch aus und beginne stattdessen an deinen Schenkeln hoch und runter zu streicheln.

Immer wieder komme ich ganz nah an dein Zentrum ran, jedoch immer wenn ich merke das du die Luft anhältst um einfach endlich die Zärtlichkeit zu erhalten entziehe ich mich wieder denn schließlich habe ich ja noch einiges mit dir vor. Ich beuge mich über dich so, dass du fast komplett von mir bedeckt bist.

Du erschauderst etwas, da du nicht genau weisst, was denn nun passieren wird. Leise flüstere ich dir ins Ohr, dass du dich umdrehen und deine Augen schließen sollst. Ich sehe wie du etwas traurig dreinblickst weil du mehr erwartet hast, jedoch fügst du dich gehorsam und wartest gespannt was denn noch passieren wird.

Ich nehme das Massageöl das ich auf deinen Nachttisch gestellt habe, ein sehr spezielles Mandelöl, lasse einige tropfen in meine Hand fliessen und verreibe es zwischen meinen Händen um es etwas aufzuwärmen. Als ich meine Hände nun auf deinen Rücken lege schreckst du wegen der Wärme ganz leicht auf, lässt dich sehr schnell aber wieder zurück aufs Bett sinken.

Ich beginne langsam deinen Rücken mit dem Öl zu benetzen und fange an mit kreisenden Bewegungen dieses in deine Haut einzumassieren. Zärtlich und mit ganz leichtem Druck massiere ich deine Schultern und deinen Nacken, ich spüre wie du dich immer mehr entspannst und wollig seufzt. Dich so entspannt vor mir liegen zu sehen schafft mich.

Warmes Öl

Ich kann einfach nicht anderes, beuge mich zu dir um dir ein paar Küsse auf deinen Hals zu hauchen. Durch das Öl schmeckst du noch besser und ich merke, wie du durch die Berührung meiner Lippen auf deiner Haut anfängst dich unter mir zu winden.

Mit meiner Zungenspitze fahre ich deine Wirbelsäule entlang zu deinem Steißbein, dort verharre ich etwas um auf dem selben weg wieder nach oben zu wandern. Gleichzeitig lasse ich noch etwas Öl auf deinen Rücken fließen und verteile dieses mit flinken Fingern.

Da du allerdings deinen Oberkörper etwas angehoben hast beginnt das Öl deine Wirbelsäule runter zu laufen und da ich es nicht gleich bemerke läuft es genau zwischen deine Pobacken was dir ein Stöhnen entlockt. “ So So,“ denke ich mir, “ da ist also scheinbar jemand ganz empfindlich?? “ Das will ich nun genauer wissen und nehme wieder das Öl in die Hand.

Ich öffne den Verschluss, drehe den Flakon ein wenig und ein ganz leichter Strahl des Öls läuft genau zwischen deinen Backen und weiter hindurch zu deinem Lustzentrum. Du stöhnst laut auf und das ist das Zeichen für mich. Ich beginne deine Backen zu kneten und gleichzeitig folge ich mit meiner Zunge der Spur des Öls, lasse keinen zentimeter aus.

Sogar deine Rosette umspiele ich mit meiner Zunge, denn ,da du ja frisch geduscht bist, ist das unbedenklich. Weiter geht das Spiel das ich mit meiner Zunge an deinem Zentrum ankomme und den Geschmack von dir aufnehme. Dein Duft erregt mich immer mehr, dein Geschmack den ich auf meiner Zunge spüre ist einfach unbeschreiblich.

„Küss mich, bitte” 

Vorsichtig drehe ich dich um, spreize leicht deine Schenkel und vergrabe mein Gesicht in deiner Scham. Ich küsse mich deine Schenkel hoch und runter, fahre mit meiner Zungenspitze über deine erhitzte Haut und versenke diese immer wieder in dir um deinen Nektar zu kosten.

Gleichzeitig fahre ich mit einem Finger durch deine Spalte und da du schon deinen Nektar fließen lässt gleite ich ganz leicht in dich. Vorsichtig taste ich mich in dir um deine Scheideninnenhände zu massiere.

Du beginnst dich unter meinen Zärtlichkeiten zu winden und stöhnst immer lauter auf. Dadurch angestachelt lasse ich noch einen weiteren Finger in dich gleiten so, dass ich dich nun mit 2 Fingern stosse und dich immer mehr errege.

Gleichzeitig lasse ich aber immer noch meine Zunge spielen die dich mal zart und mal hart, immer im wechsel aus Druck und Zug umspielt. Mal umfächel ich sie nur, mal knabbere ich zart an ihr, mal ziehe ich meine Zunge durch deine ganze Furche.

Immer abwechselnd, bis du immer lauter wirst und mich zu dir hochziehst. „Küss mich bitte, ich will den Geschmack von mir auf deiner Zunge probieren“ sagst du ganz atemlos zu mir und natürlich komme ich diesem Wunsch gerne nach. Unsere Zungen verknoten sich und während wir uns heiß küssen drehst du mich auf den Rücken.

„Jetzt bist DU dran zu geniessen “ sagst du zu mir und während ich deine Worte höre beginnst du dich über meinen Brustkorb zu küssen. Du lässt auch meine Brustwarzen nicht aus was mich jetzt zum stöhnen bringt da ich dort sehr empfindlich bin. Das merkst du natürlich auch und während du immer weiter an meinem Körper lang küsst beginnst du mit leichten Fingern meinen Slip abzustreifen.

“Ich will mehr“ 

Längst bin ich erregt was du mit einem lächeln registrierst denn was du siehst lässt deine Augen leuchten. Du siehst den ersten Tropfen auf meiner Spitze glänzen und bevor ich überhaupt reagieren kann bist du mit deiner Zunge dran und nimmst ihn auf.

“Hmmm, das ist gut, ich will mehr“ höre ich dich sagen und du lässt deinen Worten Taten folgen. Ganz langsam stülpst du deinen Mund über meinen Schwanz und deine Lippen massieren mich währenddessen. Langsam gehst du mit deinem Kopf hoch und runter, zwischendurch entlässt du mich aus deinem Mund, was für einen kalten Luftzug sorgt der zusätzlich meine Gefühle ins unendliche steigert.

„Schließe deine Augen und bleib ganz ruhig liegen“ sagst du zu mir. Und während ich meine Augen schliesse stehst du kurz auf, um an den Sektkühler zu gehen. Die meisten Eiswürfel sind geschmolzen, allerdings findest du einen der noch etwas Form hat.

Du kommst wieder zu mir ins Bett und nimmst den Eiswürfel in deinem Mund. Nun öffnest du deinen Mund wieder und nimmst mich wieder in ihn auf, die Mischung aus der Kälte und das spiel deiner Zunge lässt mich stöhnen. „Ich halte es nicht mehr lange aus“ sage ich zu dir und streiche mit meinen Händen über deinen Kopf um dich noch etwas mehr zu steuern.

Du lächelst im Stillen, siehst zu mir auf, aber beendest dein Spiel nicht. Im Gegenteil, du nimmst mich immer tiefer in dir auf, wirst dabei immer schneller und gleichzeitig massierst du mit einer Hand meine Eier. Das gibt mir den Rest, während ich laut aufstöhne beginne ich zu spritzen aber du entlässt mich nicht aus deinem Mund. Nein du nimmst alles auf und schluckst es mit viel Gefallen.

“Schließe deine Augen …”

Als ich zum Ende komme öffne ich meine Augen und sehe gerade noch wie du mich aus deinem Mund gleiten lässt, allerdings nicht ohne auch noch den Rest von mir abzulecken. Ich sehe dich an, sehe das Strahlen in deinen Augen und dann machst du was ich überhaupt nicht erwartet habe. Du leckst dir über die Lippen und ich sehe unbändige Lust in deinen Augen. Ich nehme dich in die Arme und küsse dich leidenschaftlich und schmecke mich damit auch selber.

„Das war klasse, aber was nun?“ frägst du mich und ich antworte nur „Lass uns erst mal was trinken und wieder zu Luft kommen“. Ich giesse uns neuen Sekt ein und stoßen an. „Auf eine wunderschöne Nacht die jetzt noch folgen wird “ entgegnen wir uns und küssen uns sanft.

Während wir also den Sekt trinken und uns immer wieder zärtlich küssen komme ich nicht umhin dich zu betrachten. Dein nackter Körper der nur vom Licht der Kerzen und dem Schein des Mondes erhellt wird, macht mich immer nervöser, was du natürlich mit einem Blick auf meinen Schwanz registrierst.

Deine Augen fangen an zu strahlen und ich sehe wie du dir lüstern die Lippen leckst. Zärtlich nimmst du mich an der Hand und ziehst mich ganz nah an dich. Bevor sich allerdings unsere Körper berühren können drehst du mich um so, dass ich mit dem Rücken zu dir stehe.

“Schließe deine Augen und bleib kurz stehen“ flüsterst du leise. Dann gehst du an deinen Nachttischschrank und nimmst ein rotes Seidentuch raus. Langsam kommst du wieder zu mir und bevor ich überhaupt reagieren kann hast du das Tuch über meine Augen geschnürt.

Meiner Sehkraft beraubt bleibt mir nur noch zu fühlen und was ich da spüre ist einfach klasse.

Schmerz und Lust

Du bist ganz nah an mich herangetreten und ich spüre wie deine Brüste gegen meinen Rücken drücken. Deine Brustwarzen sind so versteift, dass ich das gefühl habe 2 Messer werden mir in den Rücken gebohrt.

Gleichzeitig beginnen deine Hände auf meiner Brust ein wahres Feuerwerk zu veranstalten. Du wechselst immer zwischen meinen Brustwarzen und meinem Luststabs der natürlich bei dieser Behandlung frech in die Höhe ragt. Zärtlich massierst du ihn und sparst dabei auch meinen Hodensack nicht aus. Immer wieder mit flinken Fingern streichelst du ihn und zwischendurch auch immer leicht drückst. Gerade so das es eine geile Mischung aus Schmerz und Lust ist.

Ich stöhne auf und du drehst mich zu dir um meinen Mund mit deinen Lippen zu verschließen. Wieder entziehst du dich mir, nimmst meine Hände in die deinen und führst mich ins Badezimmer wo du mich vorsichtig in die Duschkabine stellst. Du drehst das Wasser auf und im selben Moment spüre ich wie meine Haut von dem sanften aber warmen Strahl der Massagebrause benetzt wird.

Da die Kabine doch etwas eng ist drängst du dich näher an mich und ziehst mir das Seidentuch von meinen Augen weg. Nun kann ich dich endlich wieder sehen und was ich sehe ist einfach traumhaft. Dein Körper, der von tausenden Wassertropfen bedeckt ist, die sich zwischen deinen Haaren, zwischen deinen Brüsten sammeln und in Strömen in Richtung deines Lustzentrums rinnen.

Ich kann nicht anders, ich gehe etwas in die Knie und beginne der Spur der Tropfen zu folgen. Ich küsse mich über deine Brüste, lasse meine Zunge das Wasser aufnehmen und ziehe so eine Linie bis ich erst an deinem Bauchnabel ankomme, dort meine Zunge kreisen lasse und etwas verweile. Du beginnst zu stöhnen und beginnst dich unter meinen Berührungen zu winden was mich noch mehr anspornt.

Kokos und Vanille

Immer tiefer gehe ich bis ich zwischen deinen Beinen ankomme und dort anfange erst zärtlich sanfte Küsse auf deine Schenkelinnenseiten zu hauchen. Dazwischen setze ich auch immer leicht meine Zähne ein, um etwas an dir zu knabbern, was dich immer mehr zum Stöhnen bringt. Bevor ich allerdings meine Zunge in deinem Paradies versenken kann ziehst du mich zu dir hoch um mich leidenschaftlich zu küssen.

Du nimmst ein Duschgel in die Hand und öffnest es. Mir steigt der Duft von Kokos und Vanille in die Nase und ich beginne zu lächeln. „Was ist los?“ frägst du mich, worauf ich antworte „Das ist mein Lieblingsduschgel, ich liebe diesen Duft einfach, er bringt mich immer zum träumen, man wünscht sich eigentlich nur noch Strand und Palmen dazu“.

Nun beginnst auch du zu lachen und während wir uns zärtlich anschauen beginnst du dir etwas Duschgel in die Hände gleiten zu lassen. „Dreh dich um Süßer“ entgegnest du und beginnst mir den Rücken einzuseifen. Immer wieder kommst du auch an meine Pobacken und knetest diese was ich mit einem leichten stöhnen geniesse.

Ich drehe mich zu dir um und du beginnst das gleiche Spiel auf der Vorderseite und lässt dabei auch meinen Schwanz nicht aus der natürlich wieder steif an deinen Bauch pocht. Du beginnst ihn auch mit Gel einzureiben und das Gefühl ist einfach gigantisch. Das kalte Duschgel, das warme Wasser und deine zärtlichen Hände sorgen dafür das es mir ganz anders wird.

„So meine Süße, bevor es mir wieder kommt wirst DU jetzt verwöhnt “ sage ich zu dir, nehme dir das Duschgel ab und lasse etwas davon in meine Hände laufen. Ich verreibe es erst etwas um für mehr Schaum zu sorgen und beginne damit deinen Körper einzuseifen.

Pure Lust

Als ich an deinen Brüsten ankomme sind deine Nippel schon wieder versteift was mir ein freches Grinsen auf mein Gesicht lockt. „Was ist denn so lustig“ frägst du mich und ich entgegne daraufhin „Och mir ist gerade etwas nettes eingefallen, lass dich einfach überraschen“.

Ich drehe dich einfach um und beginne damit deinen Rücken mit dem Gel zu benetzen, massiere es zärtlich in deine Haut ein und arbeite mich langsam zu deinen Pobacken vor.

Fest greife ich zu, knete diese und ziehe deine Backen auch immer ganz leicht auseinander so, dass immer etwas Gel vom Wasser durch deine Backen hindurchfließt. Ich kann nicht widerstehen und erinnere mich daran wie du gestöhnt hast als dir das Massageöl durch die Pobacken gelaufen ist.

Langsam beginne ich mit meinem Finger durch diese Rille zu streichen wobei ich auch deinen Anus nicht auslasse. Ganz leicht drücke ich zu. Und da sowohl deine Backen als auch meine Hände weich und geschmeidig sind dringe ich vorsichtig in ihn ein.

Ich erwarte Widerstand, eine ablehnende Reaktion, ein Nein von dir aber das kommt nicht. Im Gegenteil, du fängst an zu stöhnen und als ich ein klein wenig mehr in dich dringe, entfährt dir ein erster Schrei, aber nicht aus Schmerz sondern aus Lust.

„Komm endlich in mich, ich will dich in mir spüren“ ist alles was du noch sagen kannst. Ich will mich aus dir zurückziehen aber du hältst meinen Finger mit deinen Pobacken fest. „Nein bleib, ich möchte dich an beiden Stellen spüren, das ist ein wunderschönes Gefühl“.

„Und ich tue dir auch wirklich nicht weh? “ frage ich dich vorsichtig worauf du nur antwortest “ Nein im Gegenteil, so zärtlich wie du bist verspüre ich keinen Schmerz, im Gegenteil alles was ich spüre ist PURE LUST.

“Ich will es spüren …”

Und nun komm und nimm mich endlich, bitte lass mich nicht noch länger warten“. Ich atme erleichtert durch und hebe leicht deinen Schenkel an um daraufhin in dich einzudringen.

Erst nur mit der Spitze um dich an ihn zu gewöhnen. Und als ich spüre wie du dich entspannt fahre ich ganz in dich. Du stöhnst auf und auch ich atme tief aus denn du fühlst dich großartig an.

Langsam beginne ich mich in dir zu bewegen und gleichzeitig spüre ich aber auch meinen Finger der immer noch in deinem Anus steckt. „Dieses Gefühl ist klasse, bitte bleib so “ entgegnest du zu mir und küsst mich leidenschaftlich.

Immer schneller werden unsere Bewegungen, unsere Zungen vollziehen einen wahren Kampf und unser Stöhnen wird immer lauter. „Süße ich komme bald, diese Enge in dir gibt mir bald den Rest“ sage ich zu dir worauf du dich noch schneller auf mir bewegst.

„Ich bin auch gleich soweit, das fühlt sich so schön an. Lass dich fallen und komm in mir, mit mir zusammen, ich will es spüren“. Bei diesen Worten brechen meine Dämme, ich entziehe dir meinen Finger, ich stöhne laut auf und komme in dir zu einem gewaltigen Höhepunkt der mir fast die Beine wegzieht.

Gleichzeitig spüre ich wie du deine Muskeln anspannst und diese immer schneller lockerst und wieder spannst bis du einfach in meine Arme sinkst und mir in die Augen schaust. Du gibst mir einen zärtlichen Kuss und als ich dir wieder in dein Gesicht schaue sehe ich wie sich Tränen der Freude aus deinen Augen stehlen denn du lächelst mich zärtlich an.

„Das war einfach wunderschön“ entgegnest du und nicke mit dem Kopf. „Ja das fand ich auch, es war etwas besonderes, das erlebt man nicht oft und schon gar nicht beim ersten Mal“.

Sekt

Mittlerweile ist das Wasser kalt geworden und du fängst an zu frösteln. Ich drehe das Wasser ab, öffne die Kabinentür und nehme Bademäntel für uns aus dem Schrank. Während ich dir einen um deine Schultern lege und diesen verschließe tust du das gleiche bei mir. Dann nehmen wir uns an den Händen, küssen uns zärtlich und gehen ins Schlafzimmer zurück wo wir uns noch einen Sekt einschenken und anstossen.

Hier erfahrt ihr, wie es weiterging >>>


© Copyright · Autor: Moondancer1975 | · Fotos: Efes Kitap auf Pixabay

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