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Geile Blicke in der Sauna

Geile Blicke in der Sauna - green, aquamarine, teal, frau, schweißperlem, rücken, hand

Es war an einem Montag. Eigentlich war ich mit einigen meiner Schützlinge verabredet, Kinder mit denen ich gelegentlich sportliche Unternehmungen tätige. Als ich an unserem Treffpunkt ankam stellte ich fest, dass ihnen heute anscheinend die Motivation fehlte. Niemand war da. Da ich meine Schwimmsachen eingepackt hatte beschloss ich alleine ins Bad zu fahren und in der Sauna zu relaxen. Es war kurz nach fünf als ich dort ankam. Eine gute Zeit, denn der Ansturm beginnt dort immer erst gegen neunzehn Uhr.

Nachdem ich bezahlt hatte ging ich in die Umkleiden, zog mich aus und genoss erst einmal eine schöne, warme Dusche. Eine Wohltat nach diesem sehr anstrengenden Bürotag.

Ich trocknete mich ab, legte mein Handtuch locker über die Schulter und machte mich entspannt auf den Weg in die Biosauna. Erfahrungsgemäß ist diese nicht gut besucht. Aber mir gefiel das. Keine Hektik, kein Rein und Raus und somit der ideale Ort um die Seele baumeln zu lassen. 

Ich war kurz vor der Sauna als mir eine Frau auffiel, die die Sauna gerade verließ. Sie war sehr attraktiv und hatte eine tolle Figur. Da sie ihr Handtuch nur locker um die Hüften geschwungen hatte hatte ich die Gelegenheit ihre wunderschönen nackten Brüste zu bewundern. Ich schien ihr auch aufgefallen zu sein, denn sie musterte meinen Körper beim Vorbeigehen und lächelte mich an.

Angebumst 

Ich schaute ihr nach und prallte auf einmal auf ein Hindernis. Also ich meinen Blick wieder nach vorne richtete sah ich in das Gesicht einer älteren Frau, die ebenfalls aus der Sauna kam. “Nicht so stürmisch junger Mann” lächelte sie mich an. “Oh Entschuldigung, ich habe sie nicht gesehen”. Sie blickte über meine Schulter, sah die attraktiv Frau und entgegnete “Tja, so habe ich auch mal ausgesehen. Das ist aber schon eine ganze Weile her.”

Erst jetzt fiel mir auf, dass wir immer noch Haut an Haut standen. Ich trat einen Schritt zurück und entschuldigte mich nochmals. “Ach das macht doch nichts” antwortete sie, zwinkerte, lachte und fuhr mit den Worten “So nett bin ich schon lange nicht mehr angebumst worden” fort. Dabei spürte ich ihre Hand, die scheinbar unabsichtlich meinen Liebesstab streifte.

“Leider habe ich keine Zeit mehr, aber vielleicht sehen wir uns ja mal wieder” flüsterte sie mir ins Ohr, streichelte nochmals über mein Schwert und ging. Ich stand da wie angewurzelt. “Was geht denn hier ab” dachte ich mir insgeheim, “sowas ist mir ja noch nie passiert”. 

Nachdem ich mich wieder etwas gefangen hatte öffnete ich die Saunatür, ging hinein und legte mich auf die oberste Stufe. Wie erwartet war die Sauna so gut wie leer. Nur zwei weitere Männer teilten sich mit mir zusammen das große Rund. Mir war das gerade recht, denn nach dem hektischen Tag im Büro war ich für diese himmlische Ruhe sehr dankbar. Also schloss ich die Augen und genoss auf dem Rücken liegend die angenehme Hitze auf meinem Körper. 

Geil in der Sauna

Ein paar Minuten später hörte ich, dass die Tür öffnete und jemand hereinkam. Aus den Augenwinkeln konnte ich sehen, dass es die Frau war, die mir eben noch entgegengekommen war. Etwas verwundert war ich schon, zumal sie eben erst die Sauna verlassen hatte. Aber ich machte mir keine weiteren Gedanken darüber. Auch nicht, als sie sich auf die Stufe direkt unter mir legte.

Die beiden Männer verließen kurz nacheinander die Sauna, sodass ich mit ihr alleine war. Es dauerte nur ein paar Minuten bis ich neben mir plötzlich ein leises Stöhnen vernahm. Ich drehte mich langsam zur Seite und sah wie ihre Hand zwischen ihren Beinen verschwand und sie sich streichelte. Ich schaute in ihr Gesicht und lächelnd sagte sie mir, dass sie in der Sauna immer richtig geil wird. Dann blickte Sie mir zwischen meine Beine, grinste und fügte hinzu, dass sie total auf rasierte Schwänze steht. 

Das löste bei mir sofort eine Reaktion aus, da ich somit voll in ihr “Beuteschema” passte. Mein Schwanz wuchs und ich nahm ihn in die Hand um ihn noch ein bisschen härter zu wichsen. Mit der anderen Hand streichelte ich ihre Brüste, über ihren Bauch, über ihren glatt rasierten Venushügeln hin zu ihrer süßen, schon richtig nassen Muschi. 

Sie nahm meinen Schwanz in die Hand und fing an ihn noch härter zu wichsen. Die Saunatür immer im Augenwinkel beobachtend rutschte ich auf ihre Stufe, spreizte ihre Beine und versenkte mein Gesicht in ihrem nassen Schoß. Es dauerte nicht lange, bis sie das erste Mal kam.

Trotzdem hörte ich nicht auf sie mit meiner Zunge, den Lippen und meinen Fingern sie weiter zu befriedigen. 

Unschuldsengel

“Fick mich endlich” brachte sie unter lautem Stöhnen gerade noch hervor. Das ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen und versenkte meinen heißen Liebesstab tief in ihrer mittlerweile tropfenden Lustgrotte. Erst langsam, dann immer heftiger rammte ich meinen Lenden gegen ihre. Immer und immer wieder. Sie stöhnte lustvoll ihre ganze Geilheit heraus, kam erneut und umklammerte dabei mit ihren Füßen meinen Körper. Plötzlich hörten wir ein Geräusch an der Tür.

Blitzschnell trennten wir uns voneinander und ich hatte große Probleme meinen harten Schwanz unter dem Handtuch zu verstecken. Keine Sekunde zu früh, denn es öffnete sich die Türe und eine ältere Frau betrat die Sauna. Wie zwei Unschuldsengel saßen wir auf einmal mit gebührendem Abstand nebeneinander auf einer Stufe. 

Meine Gespielin warf mir einen Blick zu und machte mir mit einer eindeutigen Geste klar, dass ich mitkommen sollte. So standen wir fast gleichzeitig auf und verließen die Sauna. Draußen angekommen hielt sie mich fest und sagte mir, dass eine der Außensaunas um diese Uhrzeit immer leer steht. Ich ging vor und setzte mich in freudiger Erwartung auf eine der Bänke. 

Nach wenigen Minuten kam sie nach, warf mir ein einen verführerischen Blick zu und setzte sich rücklings auf meinen immer noch knallharten Schwanz. Sie legte einen unbeschreiblichen Ritt hin.

Und lautem Stöhnen kam sie erneut. Dann schob ich sie von mir herunter und sagte, dass ich sie jetzt in ihren geilen Arsch ficken wolle.

In die Knie

Sie verstand sofort, stellte sich auf den Boden, beugte sich nach vorne und spreizte ihre Beine. Mit meinen Fingern holte ich mich ihren Liebessaft aus ihrer Muschi, verteilte diesen um ihre Rosette, strich damit meine pralle, blutrote Eichel ein, setzte an und rammte ihr mit einem Stoß meinen harten Schwanz in ihren Arsch. Sie bäumte sich auf und schrie ihren wolllüstigen Schmerz heraus. Durch ein kurzes Verharren unserer Körper konnte sie sich an die Größe meines Schwanzes gewöhnen. Langsam, dann immer schneller begann ich sie einfühlsam ihren süßen Hintern zu ficken. 

Ich spürte, wie mein Saft immer mehr aufstieg und war kurz vor dem Abspritzen, als sie sich auf einmal weg drehte und vor mir in die Knie ging. Sie begann meinen Schwanz zu wichsen, legte ihre Lippen um ihn und spielte mit ihrer Zunge an meiner zum Platzen gespannten Eichel. Sie blies göttlich. Leider wurden wir kurz bevor ich kam wieder gestört.

Sie zog mich regelrecht am Schwanz aus der Sauna in die Dusche und vollendete unser Abenteuer kniend in der Kabine. Wir haben dieses Erlebnis noch intensiver wiederholt und werden auch künftig nicht nur in der Sauna einige geile Erlebnisse miteinander haben. | ENDE |

Ich hoffe, dass Euch diese tatsächlich so geschehene Geschichte gefallen hat. Anders als sonst bin ich dieses Mal nicht ins Detail gegangen um Euch viel Platz für euer Kopfkino zu lassen. Es würde mich jetzt brennend interessieren, ob es Euch besser gefällt, wenn alles haargenau beschrieben wird, oder macht Euch das Ganze in dieser für mich “relativ oberflächlichen Story” geiler? Ich freue mich jetzt schon über eure Kommentare!

Bis demnächst, euer

Luca Felix

© Copyright · Autor: Isa von Buckow | · Foto: Luca Felix

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